HeymM am 13.05.2009 um 6:54 Uhr
Meine Freundin (41) und ich (44) hatten gestern Abend eine kleine Meinungsverschiedenheit.
Wir unterhielten uns über ihren Sohn (7) während des Abendessens.
Sie ist der Meinung: wenn der Sohn zum Abendessen kein Nutella oder Marmelade mehr essen darf sollten wir als Erwachsene es auch nicht tun. Nicht nur wegen der Vorbildfunktion sondern auch weil es dem Kind gegenüber nicht fair wäre.
Ich bin der Meinung: das ein Kind lernen muss das es Dinge nicht darf und die Erwachsenen es trotzdem tun können ohne sich vor dem Kind rechtfertigen zu müssen. Ich begründete es mit einem Vergleich. Wenn Erwachsene Rauchen und Alkohol trinken dürfen es die Kinder auch nicht.
Was meint Ihr? Sollte man sich an die Dinge halten, die man dem Kind selbst verbietet?
Danke
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Ich gebe Deiner Freundin zu 100% Recht! Dem Kind Marmelade und Nutella zum Abendbrot zu verbieten, ist meiner Meinung nach ohnehin eine völlig sinnfreie Korinthenkackerei. Soll das Kind mit aller Gewalt auf Öko-Kurs gebracht werden? Die "verbotenen" Dinge aber dann als Erwachsener selbst zu essen, ist der Gipfel. Ist die einzige "sinnvolle" Begründung, die das Kind dafür bekommt, der Unterschied zwischen den Rechten von Kindern und Erwachsenen? Glaub mir, die bemerkt das Kind auch ohne solche dummen Demonstrationen...

Es hängt davon ab, warum die etwas nicht dürfen. Wenn es etwas ist, was sie aufgrund ihres Alters nicht dürfen, dann müssen die damit leben. Also daß sie im Auto in den Kindersitz müssen oder bestimmte Filme im Kino nicht sehen dürfen... Aber wenn es um so etwas geht wie kein nutella zum Abendessen (wieso eigentlich nicht?), dann solltet ihr als Vorbild so etwas auch nicht essen.

Die Nutellafrage gehört für mich nicht zur Erziehung bzw. nur insofern, als ein Kind gesundes Essen vorgesetzt bekommen sollte und Nutella einfach nicht dazugehört.
Zum schreien finde ich immer, wenn Raucher ihren Kindern bzw. Jugendlichen das Rauchen verbieten möchten.....
Natürlich gibt es Dinge, die Erwachsene dürfen und Kinder nicht.
Allerdings sollte ein Verbot für Kinder nachvollziehbar sein. Vorbild sein bedeutet auch, zu zeigen dass man etwas nicht aus reiner Willkür oder Schikane verbietet, sondern dass man sich sehr wohl Gedanken gemacht hat und das beste für das Kind will.
Allerdings ist es für ein Kind nicht unmittelbar einsichtig, warum es denn selbst kein Nutella essen soll, wenn die Eltern es tun. Es mag ja den Gesundheitsaspekt geben, aber die Eltern machen sich unglaubwürdig, wenn sie diesen Gesundheitsaspekt nur auf die Kinder und nicht auf sich selbst anwenden.
Dass Kinder nicht rauchen und der Alkohol konsumieren sollen, kann man schon mit der Gesetzeslage begründen. Aber natürlich gibt es auch weitere Gründe. Auch hier sollten die Eltern mit gutem Beispiel voran gehen.
Gruß wiele

Ein Vorbild zu sein ist immer gut Doch manche Sachen wie Rauchen o.ä dürfen die Kinder natürlich trotzdem nicht
.. man kann und sollte den Kindern eine plausible Erklärung dazu geben, wobei man sich darüber natürlich vorher schon seine Gedanken gemacht haben sollte. Es gibt ein Gesetz von Menschen gemacht, die Kinder schützen wollen, weil alle Eltern es anscheinend nicht können. Rauchen ist gesundheitsschädlich und Kinder könnten Eltern fragen: Warum raucht ihr Eltern dann? Eltern könnten sich darüber Gedanken machen und hinterfragen, wie es begann und warum es begann und weshalb diese Sucht nicht gelassen werden kann oder gelassen werden will und vielleicht schafft es der eine oder andere den Kindern ein vorbildhaftes Vorbild zu werden und zu sein.

Es gibt natürlich genug Sachen die ein Kind nicht dürfen sollte, aber ob Nutella und Marmelade zum Abendessen dazu gehört, will sich mir nicht erschließen.
HeymM am 13. Mai 2009 08:47 Kann ich Dir erklären:
Meine Freundin verbietet ihren Sohn dies am Abend zu essen. Begründung: Der Zucker würde die Zähne angreifen. Und das Zähneputzen unmittelbar danach würde nicht ausreichen weil der Zucker weiterhin "sein Werk" verrichten würde.
Ich wollte nicht wiedersprechen weil ich es nicht besser weiß. Schließlich ist es ihr Sohn. Aber ich wollte mir nicht verbieten lassen, essen zu können was ich will nur weil der Sohn dabei ist.
...vielleicht hättest Du dem Jungen sagen können,dass Du es ja auch nicht gut findest dass Du Nutella brauchst, aber Deine Mama macht es schon richtig, wenn sie auf Dich aufpasst, vielleicht muss ich meine Zähne dann öfter bohren lassen und hab dafür kaputte Zähne. So als kleine Erklärung, damit der Junge nicht durch Euch beide "verwirrt" wird.

Nutella ist sowieso nicht gut. Nicht nur nicht für die Kinder sondern für ALLE. Esst doch eine gute Früchtemarmelade zum Frühstück und zum Abendbrot ALLE eine saftige Tomate, Schlangegurke - es gibt noch viele andere leckere Sachen - die IHR ZUSAMMEN essen könntet.
Hm... Ich denke schon, das leben ist nicht immer gerecht und wenn man erwachsen ist weiß man das aber als kind noch nicht, wenn das kind schon von klein auf lernt das manche menschen dinge dürfen die man selber nicht machen darf und damit klar kommt ist das schon sehr gut, dann kommt später einmal nicht die diskussion aber meine freundin darf das auch oder mein freund darf das auch und naja ich würde auch mal behaupten das solche kinder die sowas lernen auch seltener zu drogen greifen weil sie den verzicht schon kennen gelernt haben und es für sie normal ist das manche leute anders sind aber man so wie man ist auch glücklich sein kann auch wenn man nicht bis um 0 uhr raus darf aber der freund schon, abends nichtmehr nuttella essen darf aber die mami schon.... usw.
...ob ihr es glaubt oder nicht, ich diskutiere zu gerne mit Kindern, denn daran sehe ich dass sie leben, wenn sie wollen, denken, fordern und erkläre ihnen gerne mit logischen und guten Argumenten alle Fragen und versuche evtl. mal ihre Zweifel auszuräumen oder ungute Wünsche zu verwerfen. Ist es mir sehr wichtig, bleibe ich standhaft (hartnäckig). Und ich drücke auch gerne ein Auge zu. Genau so wie ich es haben würde, wenn ich noch Kind wäre. Irgendwie bleibe ich sowieso immer wie ein Kind! Und ich liebe das Sprichwort, "was Du nicht willst was man Dir tut, das füg auch keinem andern zu".
ich denke nicht das das kind den sinn darin verstehen würde, wenn ir son süsskram abends zu euch nehmt, aber das kind es nicht darf. das hat für mich auch nicht soooo viel mit vorbild sein zu tun, umso mehr damit dass es doch einfach unfair ist. Ich finde es gibt weiteaus wichtigere dinge wo ein kind lernen kann, dass es nicht alles darf was auch die erwachsenen dürfen.
geht nur einfach mal davon aus wie ihr euch fühlen w¨rdet, wenn ihr abnehmen wolllt (zum Beispiel) und alle anderen um euch rum essen das was ihr nicht "dürft". so wird es sicher auch das kind empfinden.
Es gibt schon Unterschiede zwischen Nutelle und Marmelade zum Abendbrot und Rauchen und Trinken. Deine Freundin hat Recht. In diesem Fall sollte gleiches Recht für alle gelten. Süss am Abend ist für Erwachsene genauso gut oder schlecht wie für Kinder. Warum soll der kleine Mann verzichten wenn der Grosse es darf.
HeymM am 13. Mai 2009 08:52 Begründung:
Meine Freundin verbietet es weil sie der Meinung ist, dass die Zähne durch Zucker angegriffen würden und das unmittelbare Zähneputzen danach die Wirkung verfehlt.
Um mal eine Andere Position darzustellen:
Dein Standpunkt kann ok sein, da Kinder auch lernen sollten, dass es nicht immer fair in der Welt ist UND dass sie sich einfach mal an das halten sollen, was Erwachsenen fordern.
Allerdings sehe ich in deiner Situation den Grund nicht, der es rechtfertigen würde dass IHR Kind keine nutella essen sollte, wenn Ihr es tut. Es scheint mir ein Machtkampf zu sein, der um eine willkürlich getroffene Entscheidung gerankt ist. Und aus einem solchen Verbot wird nicht dasjenige folgen, dass du dir wünscht... Das Kind wird eher lernen, dass es OK ist willkürliche Entscheidungen durchzusetzten, als dass man beim Abendessen keine Nutella essen darf, WEIL... (da du keinen Grund angibst, die deine Vorbildfunktion dem Kind die Sinnhaftigkeit schildert.)
Ich würde hier einfach mal den Willen deiner Freundin respektieren und den Kürzeren ziehen, da du den Längeren nicht kriegen wirst...
Ihr solltet eher grundlegend über die Nutzung von Nutella nachdenken... :-)
Gruss Andreas
HeymM am 13. Mai 2009 08:56 Hier auch nochmal eine Klarstellung:
Meine Freundin hat das Verbot ausgesprochen weil sie meint der Zucker würde die Zähne angreifen und kurz darauf folgendes Zähneputzen wäre wirkungslos.
Ich habe ihr da nicht wiedersprochen weil ich es nicht besser weiß. Aber ich wollte mir das essen in dieser Hinsicht nicht verbieten lassen auch wenn der Junge dabei ist.
Mh. verstehe. Du fühlst Dich sozusagen zum Erfüllen der Vorbildfunktion genötigt... Richtig? Und das stinkt Dir.?!?
In diesem Fall würde ich darüber nachdenken, ob Dir die Nutella ein dicker Streit wert ist, oder nicht. Sollte es Dir als Wert erscheinen, würde ich an deiner Stelle wahrscheinlich dafür sorgen, dass der Klene versteht, dass Du einen triftigen Grund dafür hast, dass bei deinen Zähnen egal ist, dass Sie mit der Zeit kapput gehen.... Manchmal ist es halt so, dass es eine Auslegungssache wird.
Ich weiss nur, dass ich, an Eurer Stelle, den Jungen auf keinen Fall als Spielball zwischen Euch zwei sehen wollen würde. Denn wäre das so, würde ich Euch mal Schlammcatchen oder sonstige Sportarten empfehlen, um zu zeigen wer der/diejenige ist, der/die sich durchsetzt. ;-)
Ich bin gespannt.
..ich bevorzuge Kinder stark zu machen, indem sie von Kleinst an Liebe und Fairheit erfahren und zwar täglich weil ich mich an ihnen erfreue. Dann erst sind sie später wirklich gewappnet, Dir in einer unfairen Welt auch nur mit Fairnis zu begegnen!
--
... ich versuche grundsätzlich Kinder stark zu machen, indem ich ihnen mit Liebe und Fairnis begegne. Nur so werden sie später gewappnet und fähig sein, Dir in einer unfairen Welt mit Fairnis zu begegnen.

Ich denke, hier geht es nicht (nur) um die Frage allein, ob man abends was Süßes essen sollte oder nicht. Vielmehr steht hier eine grundsätzliche Debatte im Raum, ob Ihr Euch bei der Erziehung einig seid! Warum wäre es o.k. wenn DU es verboten hättest? Geht es also doch um Machtkämpfe und um DEIN Kind, MEIN Kind? Würdest Du auch vor DEINEM Sohn (demonstrativ?) Marmelade essen (wenn seine Mutter es verboten hätte)?
MEIN Sohn (aus erster Ehe) darf wegen Morbus Crohn wenig Süßes essen – mein Mann verzichtet deshalb (freiwillig!) ebenfalls auf Süßes, bis der Junge im Bett bzw. in seinem Zimmer ist. Andererseits gehe ich nicht immer mit allen Meinungen meines Mannes konform. Das wird aber ausdiskutiert, wenn wir alleine sind – vor den Kindern (wir haben noch einen kleineren gemeinsam) sind wir aber eine Einheit! Alles andere wäre fatal, weil die Kinder dann mitkriegen, dass sie die beiden Elternteile gegeneinander ausspielen können! Aus diesem Grund finde ich auch den Satz von MikeFM daneben „wer für die Erziehung IHRES Kindes verantwortlich ist“
Es ist durchaus richtig, dass der Zucker in Nutella und Marmelade die Zähne angreift und man danach eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen warten sollte, damit der Zahnschmelz nicht angegriffen wird. Wenn dann aber gründlich geputzt wird, ist der Zucker weg und gut ist. Wer ganz sicher gehen will, kann ja noch eine Spülung hinterher benutzen! Um dem Genüge zu tun, könnte man nun einfach so zeitig Abendbrot essen, dass noch genügend Zeit bleibt, eine halbe Stunde später Zähne zu putzen. Wie wäre es z.B. in der Zwischenzeit mit gemütlichem Kuscheln ALLER auf der Couch und dem Vorlesen einer Geschichte? Dann könnten ALLE etwas Süßes essen. Geht das aus Zeitgründen mal nicht oder ihr wollt das einfach nicht, dann wäre das dem Kind gegenüber unfair (wenn Du doch Marmelade isst), denn es ginge ja auch anders!
Du hast natürlich Recht, dass Kinder auch keinen Alkohol usw. dürfen – dies ist aber auch etwas ganz anderes! Das kann man den Kindern damit begründen, dass es einfach so im Gesetz steht (und auch warum) – über Süßigkeiten am Abend steht da aber nichts!
Du solltest Dir zuallererst einmal überlegen, ob Du mit einer Frau zusammenleben möchtest, die bereits „Altlasten“ hat! Wenn ja, solltest Du Dich mit ihr zusammensetzen (ALLEINE - nicht während des Abendessens!) und Eure grundsätzliche Haltung zu gewissen „Eckpfeilern“ der Erziehung besprechen. Darin muss unbedingte Einigkeit herrschen, die man auch vor dem Kind demonstriert! Das heißt: unterschiedliche Meinungen werden NICHT vor dem Kind diskutiert – ihm gegenüber bildet man eine Einheit!
Mein Mann behandelt MEINEN Sohn wie seinen eigenen – er würde sein letztes Hemd für ihn geben! Da ist es doch nur recht und billig, wenn ich ihm auch zugestehe, ihn gemeinsam mit mir zu erziehen!? Mein Ex-Mann findet dies übrigens genau so richtig! Er meint, er wohnt bei uns, also hat er sich auch an UNSERE Regeln zu halten. Wenn mein Mann also vor den Augen seines Vaters etwas zu meinem Sohn sagt und der hilfesuchend zum Papa blickt, dann sagt der: „Du hast es gehört, also wird es so gemacht!“ Auch wenn er den Sinn nicht versteht – dann fragt er mich aber später danach, wenn unser Kind nicht dabei ist!
HeymM am 14. Mai 2009 11:31 Hallo,
erst einmal danke für Deinen ausführlichen Beitrag. Aber ich befürchte Du hast etwas falsch verstanden.
Ich fände es unfair dem Kind etwas zu verbieten wenn ich mich nicht selbst an diese Verbot halten würde. Das käme einem Pharisäer gleich.
Gleichsam gibt es aber die Erziehungsmethode, dass ein Kind nicht alles haben muss was ein anderer hat. Es sollte aus sozialpädogogischer Sicht lernen mit Neid umzugehen. Daher meine ich, dass ein Verbot mit entsprechender Begründung zwar ausgesprochen werden kann, man aber sich selbst in einigen Dingen aus diesem Verbot ausklammern kann.
Dies liest sich wie ein Widerspruch zum ersten Absatz, ist es aber nur bedingt. Da nicht jedes Verbot gleichwohl für den Erziehungsberechtigten gilt.
Ich gebe Dir aber vollkommen Recht was das Austragen von Meinungsverschiedenheiten, Streitereien und Diskutieren vor dem Kind angeht, insbesondere wenn es sich um das Kind selbst handelt. Daran habe ich zu spät gedacht.
Deine letzten beiden Absätze haben mich zum Nachdenken angeregt. Sehr plausibel und konstruktiv.
Werde es mir durch den Kopf gehen lassen!
Besten Dank
Kolibri am 14. Mai 2009 12:29 Gerne! :) Zu Deinem ersten Absatz:
Ich finde es schon unfair, dem Kind etwas zu verbieten, woran ich selbst mich gar nicht halten WILL! Sowas ist für mich Ausspielen von Macht! Mit Neid umgehen lernen Kinder auch anders. Wenn z.B. jemand etwas hat, was es selbst nicht hat. Dann muss Teilen auch nicht unbedingt sein - das sehe ich wie Du! Wie unsinnig ist es aber, diese Situation (Ich habe was, was du nicht hast) durch ein Verbot erst herbeizuführen!? Sorry, aber das verstehe ICH nicht, wie soll es dann ein Kind verstehen??? Klar gilt nicht jedes Verbot für die Erziehungsberechtigten, das für die Kinder gilt. Es gelten auch für 4jährige andere wie für 14jährige (damit muss unser Kleiner auch klarkommen!), aber ich halte es einfach für falsch, solche Situationen künstlich durch Verbote zu konstruieren.
Ich denke, wenn man sich in die Lage der Kinder hineinversetzt, mit ihren Augen sieht und auch mal Zugeständnisse macht (Abendbrot etwas eher, dann kuscheln und es reicht noch zum Zähneputzen), DANN hat man bei den Kindern eher gewonnen und DIE sind dann auch eher bereit, mal Zugeständnisse zu machen!?
... ich möchte daran erinnern, dass Kinder oft bessere, sinnvollere Gedanken haben als ihre Eltern und sollte man hinterher vielleicht einmal bemerken, dass die Entscheidung Unsereins nicht richtig gewesen ist, sollte man auf alle Fälle dies seinem Kind auf keinen Fall vorenthalten. Denn niemand ist unfehlbar, das macht uns alle so menschlich.

Das mit der Vorbildwirkung ist ein hoher Faktor in der Erziehung. Wir Menschen haben trotz aller Widrigkeiten seit unserer Existenz überlebt weil wir die besten Nachahmer sind. Das ist eine große Eigenschaft von uns Menschen. Pestalozzi hat einmal gesagt: Erziehung ist Vorbild und sonst nichts als Liebe. Es macht dich wirklich unglaubwürdig, wenn du deinem Kind, am besten Zigarette rauchend erklären willst, warum es nicht rauchen darf. Als Beispiel.
Was ist das denn für eine sinnfreie Erziehungsmethode??? Wieso sollte das Kind kein Nutella essen dürfen, ihr aber schon? Ich mein, über den Gesundheitsaspekt von Nutella brauchen wir nicht sprechen, das ist klar. Aber warum solltet ihr Euch das reinziehen dürfen, das Kind aber nicht? Entweder alle gesund, oder eben keiner...
Bei Rauchen, Alkohol o.ä, ists natürlich anders, das ist klar. Aber das kann man dem Kind auch erklären! Es ist verboten, weil es so dermaßen gesundheitsgefährdend ist, dass das ein Kind noch gar nicht entscheiden kann etc. Aber was willst Du dem Kind für eine Erklärung bei Nutella geben??
Außerdem finde ich persönlich (ich habe auch so einen "Schoki-Liebhaber" hier) es besser, wenn meine Tochter ein Nutella-Brötchen isst, und dann zumindest noch das Brötchen dabei hat, als wenn sie sich den ganzen Tag mit sonstigem Süßkram stopft..
HeymM am 13. Mai 2009 08:58 Ob sinnfrei oder nicht steht hier nicht zur Debatte.
Meine Freundin verbietet es ihrem Sohn weil sie zu wissen glaubt das der Zucker trotz unmittelbaren Zähneputzens die Zähne angreifen würde.
Ich wollte aber zum Abendbrot trotzdem Marmelade essen. Sie meinte: Dies wäre unfair dem Jungen gegenüber
....essen Kinder den ganzen Tag "Süßkram", haben es die Eltern versäumt diesen aus dem Alltag verschwinden zu lassen, lassen es zu, dass ihr Kind nicht gesund ernährt wird und im schlimmsten Fall schon Schaden leidet, auf lange Sicht ganz sicher.(Fett/Darm/Diabethes) Vielseitige Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse- und leckere Suppen ect. ect. Nüße, Rosinen, Honig, Haferflocken, Allos, Quinoa, Reis, z.B. Pfannkuchen mit Kräutern und Käse oder mit Obst, ect.ect. usw. lassen den Hunger auf Süßes schwinden.
Um mal eine Andere Position darzustellen:
Dein Standpunkt kann ok sein, da Kinder auch lernen sollten, dass es nicht immer fair in der Welt ist UND dass sie sich einfach mal an das halten sollen, was Erwachsene fordern.
Allerdings sehe ich in deiner Situation den Grund nicht, der es rechtfertigen würde dass IHR Kind keine nutella essen sollte, wenn Ihr es tut. Es scheint mir ein Machtkampf zu sein, der um eine willkürlich getroffene Entscheidung gerankt ist. Und aus einem solchen Verbot wird nicht dasjenige folgen, dass du dir wünscht... Das Kind wird eher lernen, dass es OK ist willkürliche Entscheidungen durchzusetzten, als dass man beim Abendessen keine Nutella essen darf, WEIL... (da du keinen Grund angibst, die deine Vorbildfunktion dem Kind die Sinnhaftigkeit schildert, funktioniert heir ein WEIL nicht.)
Ich würde hier einfach mal den Willen deiner Freundin respektieren und den Kürzeren ziehen, da du den Längeren nicht kriegen wirst...
Ihr solltet eher grundlegend über die Nutzung von Nutella nachdenken... :-)
Der Lernerfolg kann eigentlich nur über die Vobildfunktion laufen, indem ihr beide GAR KEINE Nutella mehr esst.
Ganz oder GARNICHT Gruss Andreas

Ich sehe es auch so, dass es unfair ist, dem Kind Süsses am Abend zu verbieten, aber selber essen. Kinder fühlen sich schon so ganz oft ohnmächtig, auch, wenn die Eltern fair und gerecht sind. Aber solche Ungerechtigkeit würde das Gefühl nur verstärken, was auf lange Sicht zu Machtkämpfen führen würde. Und dann würdet ihr ein richtiges Problem bekomen - Machtkämpfe mit den Kindern können NUR zu eurem Nachteil ausgehen, auch, wenn ihr ab und zu kleine Siege einsteckt. Deshalb lieber vor vornherein fair und gerecht mir einander umgehen.
Alkohol und Rauchen ist eine ganz andere Gechichte. Diesen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen kann man dem kind erklären: "Du musst noch wachsen, und wenn du Alkohol trinkst, dann kannst du nicht richtig wachsen, dann kann bei dir etwas falsch werden. Und wir sind schon ausgewachsen, deshalb können wir etwas Alkohol trinken". Aber was ist mit Nutella und Marmelade? Eure Zähne sind ja genauso empfindlich. Also, entweder alle oder keiner, damit es fair bleibt. Deshalb solltest du lieber mit deiner Freundin in Abwesenheit des Kindes klären, ob ihr nun Süsses am Abend esst oder nicht (ich pesönlich sehe nichts schlimmes dabei, obwohl wir schon auf Gesundheit achten). Und dann sollte es für alle gelten. Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Lösungssuche
HeymM am 13. Mai 2009 11:01 Wenn ich es verboten hätte wäre es unfair, okay. Aber ich habe es ja nicht verboten. Das Verbot hat meine Freundin ausgesprochen.
Ich wollte mich aber nicht an diesem Verbot halten. D.h. ich wollte das essen was mir schmeckt auch vor dem Kind.
Triskelirina am 13. Mai 2009 19:06 Ja, ich verstehe dich schon. Ich will ja auch keinem die Schuld zuweisen. Nur finde ich, es ist wichtig, dass du und deine Freundin euch einig werdet. Sonst wird das Kind verwirrt und weiss am ende nicht was nun richtig ist, und was nicht. Oder einer von euch wird zum "Guten" und der andere zum "Bösen" für den Jungen, was ja auch nicht der Sinn der Sache ist. Es ist nur wichtig meiner Meinung nach, dass solche Meinungsverschiedenheiten nicht vor dem Kind ausdiskutiert werden.
HeymM am 14. Mai 2009 11:11 Vor dem Jungen eine Meinungsverschiedenheit auszutragen war nicht gut. Da gebe ich Dir Recht. Ich gelobe Besserung. Das meine ich so wie ich es schreibe!
Danke für Deinen Beitrag
Also, ich finde du solltest dein Nutellabrot nicht vor dem Kind essen, denn ich fände das ungerecht. Stell dir doch mal vor, du wärst irgendwo, hast den totalen Heisshunger auf Schokolade und neben dir ist jemand, der sich gerade genüsslich eine Schoki reinzieht. und dieser jemand erklärt dir kauend und schmatzend lang breit, warum du diese nicht bekommst... wie fändest du das denn ? Iss es doch einfach, wenn er im Bett ist. Da machen doch Erwachsene auch all die anderen Dinge, die Kinder nicht mitkriegen sollen...;))

Warum darf der Sohn Deiner Freundin weder Nutella noch Marmelade essen???

Wie alt ist das "Kind" eigentlich? Du als Freund der Mutter könntest mal in dich gehen, ob du dich mit dem Kind solidarisierst(in machen Bereichen selber noch Kind sein darfst), außen vor bleibst (das ist "euer" Ding)oder dich in Zukunft mit verantwortlich fühlst für die Erziehung, was bedeutet, die Mutter in Ihren Entscheidungen (weil es ja ihr Kind ist)zu unterstützen. Für mich liest es sich so, dass du dir von deiner Freundin nichts verbieten lassen möchtest und eine Spur Opposition aufkommt, die eigentlich woanders (eigene Mutter) hingehört. Könnte es sein, dass da "alte" Gefühle hoch kommen? Insgesamt ist es schwer, zu einer Mutter und Kind Beziehung dazu zu kommen. Habt Geduld miteinander. Sei dir eins gewiß, die Mutter entscheidet sich in der Regel immer für das Kind...........einerseits Gott sei Dank andererseits leider. Lieben Gruß
Das Grundsätzliche zu der Frage findet sich in der Psychologie unter Modelllernen: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Modelllernen.shtml wobei auf dieser Seite auch genau beschrieben ist, unter welchen Bedingungen jemand als ein "Modell" wirkt.

Hallo!!!
Mal ganz ehrlich, ist dass nicht Kinderkram? Zerreist Euch doch nicht an Nutella. Ihr seid doch schließlich die Erwachsenen und lebt Eurem Kind eine gesunde Ernährung vor. Dazu gehört nun mal 1. das keiner von Euch Nutella oder ähliches zum Abendbrot isst und 2. sind Nutella, Marmelade, Honig usw. Sachen für ein leckeres Frühstück, aber nichts für ein Abendbrot, da sie viel zu viel Zucker enthalten und nicht lange genung satt machen.
Nutzt Eure Machtpoition nicht aus, Euer Kind lernt daraus nur die falschen Schlüsse und zerreißt Euch nicht an solchen Kleinigkeiten, dass Leben hält bestimmt noch größere Probleme bereit.
Ich mache es mit meinen Kindern so, entweder essen sie was auf dem Tisch steht oder sie essen trocken Brot. Funktioniert prima, denn wer mag schon trocken Brot. ;-)
Der Vergleich mit dem Alkehol und dem Rauchen ist einfach unangebracht. Diese Sachen gehören schon zum Thema Dorgen und nicht zum Thema gesunde Ernährung, das sollte Euer Kind schon sehr zeitig lernen.
LG
HeymM am 14. Mai 2009 11:50 Der Vergleich mit Alkohol und Zigaretten war nicht auf das Essen bezogen sondern um allgemeine Verbote.
Es ging darum, dass es unfair ist dem Kind etwas zu verbieten an dem sich der Erwachsene selbst nicht hält. Man könnte dies als Pharisäertum bezeichnen. Deshalb der Vergleich des Konsum von Alkohol und Zigaretten. Hier dürfen die Kinder es auch nicht obwohl Ihnen dies viele Erwachsene vormachen. Jetzt könnten sich die Kinder fragen: warum die und ich nicht? Jetzt ist man in Erklärungsnot! Da gibt es auf der einen Seite das Gesetz - auf der anderen Seite die Aufsichtspflicht und Sorgfalt der Eltern bei der Erziehung. Beides ergänzt sich zwar aber dennoch bleibt die Frage dennoch offen warum Erwachsene sich ungesundes antun dürfen und das Kind nicht.
Klar gibt es bei der Ernährung keine Gesetze aber es gibt Erziehungsmethoden, wobei ich meine das Kinder lernen sollten nicht alles haben zu müssen was andere haben. Sprich: sie sollten vermeiden zu neiden! Neid ist etwas negatives. Das wollte ich an diesem Abend deutlich machen.
Mein Fehler: Das Austragen von Meinungsverschiedenheiten vor dem Kind!
Danke für Deinen Beitrag
.... die Geschmäcker der Erwachsenen sind verschieden und die der Kinder auch, also mit militärischem Drill und im schlimmsten Fall bis zum Erbrechen(etwas übertrieben) finde ich grausam.
zunächst dachte ich auch, Deine Freundin hat 100 % recht, aber es ist wohl so dass man nicht für alle seine erzieherischen Maßnahmen die Vorbildfunktion seiner gesamten Umwelt erwarten kann. Du bist der Freund der Mutter, möglicherweise gibt es noch andere Menschen, die gelegentlich zum Abendessen kommen und essen was sie wollen. Oder ihr Sohn isst bei anderen Familien, da geht es wieder anders zu. Was ich meine ist: diesen Punkt lernt er nicht durch die Vorbildfunktion, sondern nur dadurch, dass er seiner Mutter und anderen Bezugspersonen recht gibt und akzeptiert, dass die Sache mit dem Zucker für seine Gesundheit gefährlich werden kann. Kinder müssen auch lernen bei Rot an der Ampel zu warten, obwohl 5 Erwachsene schon eilig loslaufen ... Dass es im Einzelfall zu weniger Diskussionen kommt, wenn alle immer vorbildlich handeln, mag ja sein und somit könntest Du auf die Nutella verzichten, das würdest Du dann aber eher für Deine Freundin tun.
HeymM am 14. Mai 2009 11:54 Das mit der Ampel ist ein noch besser Vergleich als der mit dem Alkohol und den Zigaretten. Gute Idee!
Kinder müssen lernen was für sie das Beste ist. Und das können eigentlich nur die Eltern wenn sie objektiv an die Erziehung heran gehen! Die Eltern sind in der Pflicht der Vorbildfunktion - das heißt aber nicht das sie sich selbst kasteien müssen!
Danke für Deinen Beitrag
Erwachsene unterstreichen ihre Vorgaben/Regeln, wenn sie selber sich daran halten, sonst leidet die Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für Drogen jeglicher Art und für die Ampel. In all diesen Bereichen gibt es immer Menschen, die sich nicht vorbildlich verhalten. Dann sollten wir Eltern uns auch mal eingestehen, dass wir nicht immer und überall Vorbild sein können - nobody is perfect! - Kinder auch nicht!
Hallo HeymM,
ich denke auch, Nutella oder Marmelade zum Abendbrot ist nicht unbedingt sinnvoll, zumal die Kinder heutzutage schon oft den ganzen Tag mit Süßigkeite zugestopft werden, sei es in der Schule, zu Hause, bei Freunden....., oder das Pausenbrot durch Süßigkeiten ersetzen oder beifügen, dass die Kinder überhaupt was essen.
Dass du aber als Vorbild nicht mitziehen willst, da stimm ich deiner Freundin 100% zu, sowas ist egoistisch und eine völlig blödsinnige Erklärung deinerseits "ich bin erwachsen, ich darf das..."! Das ist kein Machtspiel. Sei kooperativ, erstens zeigst du so dem Kind, dass es dir genauso schwer fällt zu verzichten, zweitens wirkst du auch als Vorbild und arbeitest mit deiner Freundin zusammen. Entweder ihr wollt gemeinsam erziehen und beide als Autoritätspersonen vom Kind wahrgenommen werden, oder du stehst alleine, hast oft Ärger mit ihr, weil du dich nicht ihr anschließt.
Wenn du auf dein Nutella nicht verzichten willst, dann iss es doch später, so das der Kleine es nicht sieht und stell dir dich mal in dieser Lage vor, deine Freundin hätte dir diese Sachen zum Abendbrot verboten und sie würde es dir aber voressen, wie würde das auf DICH wirken, denk mal nach.
Evtl. könntet ihr ja an einem Wochentag ein süßes Abendbrot einlegen?
Alles Gute
Hallo, also... ich würde den "Streit" mit Deiner Freundin nicht allzu überbewerten. Meinungsverschiedenheiten gehören dazu. Und dass Mütter ihre Kinder generell verteidigen - auch wenn sie das Korpus delikti noch in der Hand halten - brauche ich auch nicht zu erwähnen. Was das Thema Nutella angeht. Diesen Streitpunkt gibt es sogar bei uns im Kindergarten. Es haben sich Eltern über den Elternbeirat bei der Kita-Leitung beschwert, dass es 1x!!!! die Woche am Nachmittag Griesbrei, und 1x!!!! die Woche zum Frühstück Marmelade oder Nutella gibt. Hier stimme ich Dir vollkommen zu. LÄCHERLICH!!!! Abgesehen von der Vorbildfunktion geht es hier um die Debatte: was ich den Kindern strikt verbiete macht sie umso neugieriger!! Wir hatten diese Debatte auch. Unsere Tochter ist zum Glück sehr vernünftig, wir können sogar ihre Süßigkeiten-"Schatzdose" auf dem Küchentresen stehen lassen, und wissen, dass sie dort nur und ausschließlich reingreift, wenn sie vorher gefragt hat. Meistens lenken wir sie ab und merken daran, dass sie eigentlich gar keinen großen Süßhunger hat. Zum Nutella: natürlich ist sie hier - wie alle Kinder - eine absolute Naschkatze. Und auch wir sehen es nicht gern, wenn sie ständig das süße Zeug (das uns übrigens genau so gut schmeckt!) reinhaut. Wir haben einen Kompromiß gefunden. Am Wochenende darf sie zum Frühstück Nutella aufs Brot essen. Ohne WENN und ABER oder VERBOTE. Wir genießen es alle, haben daraus ein regelrechtes Ritual gemacht, und futtern kurz darauf Obst als Zwischenmahlzeit. Vielleicht kannst Du das Deiner Freundin vorschlagen?!? Verbote reizen nur zu mehr. Grenzen sollten alle Kinder bekommen. Da sind wir auch sehr streng. Aber Kompromisse sollte es auch geben. In diesem Sinne: viel Glück und guten Appetit ;o)
Also... wer hat je gesagt, dass eine Mutter die raucht oder Vater der Alkohol trinkt vorbildliche Eltern sind? Was zuviel ist ist nie gut, auch die Nutella jeden Abend zu essen tut keinem gut. Versuch bitte sich in lage des Sohnes zu versetzen. Ist das nicht traurig zu sehen wie Eltern Nutella essen und du darfst NUR zusehen??? Du bist erwachsen, dann... Alles gute
Also ich finde die Vorbildwikung ist das eine, aber cih muß sagen bei uns ist es wirklich auch so, das wir zum Beispiel Cola gelegendlich trinken, aber meine Mädels dürfen das nicht. WARUM ?? Es ist gesundheitsschädigend. So würde ich es auch mit SÜßEM zum Abendbrot sehen.(Karies und CO)
Ich sehe eigentlich nicht ein, warum Süßes zum Abendessen schädlicher sein soll als zu einer anderen Tageszeit. Man putzt sich ja sowieso die Zähne vor dem Schlafengehen. Ich denke, dass man nicht zu oft Sachen sich selbst vorbehalten soll, und als Begründung angeben, dass sie gesundheitsschädigend sind, da dann die Frage auftaucht, warum man seine eigene Gesundheit schädigt. Für mich gilt das eigentlich nur, wenn bestimmte Dinge für Kinder schädlich sind, aber für Erwachsene nicht, dann kann man das aber auch so begründen, und den Genuss sozusagen auf das Erwachsenenalter verschieben.
Nachtrag: An Stelle Deiner Freundin hätte ich angesichts Deines unsinnigen Auftrittes ganz deutlich herausgestellt, wer schlussendlich für die Erziehung ihres Kindes verantwortlich ist!
Äh, nochmal von vorn bevor Du hier einen Kollaps bekommst.
Bevor Du hier also temperamentvolle Kommentare abgibst solltest Du erst einmal nachfragen wenn etwas an meiner Frage undeutlich oder missverständlich gewesen sein sollte. Denn aus dieser ging nicht klar hervor wer dem Kind ein Verbot ausgesprochen hat, oder?
Also, tief Luft holen, sacken lassen, nachdenken und dann antworten! Danke
Warum sollte ich denn kollabieren? Mir scheint eher, dass Du die breite Zustimmung zu meiner Antwort nicht verknusen kannst... Also, wenn Du Missverständnisse in Zukunft vermeiden willst, artikuliere Dich deutlich, auch Freundin und Kind gegenüber! Wenn Du das hinbekommst, kannst Du vielleicht auch mit Fug und Recht andere Leute belehren...
Breite Zustimmung? Von wem? Ich keine Kritik vertragen? Missverständnisse vermeiden?
Du kollabierst und merkst es nicht. Nichts für ungut.
Ich wollte eine Meinung und keinen unnötig, dummen Kommentar. Schönen Tag noch