Wie habt ihr euch vor eurem ersten Mal alleine Auto fahren beruhigt?

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6 Antworten

Hi :)

Endlich mal jemand, dem es gleich geht :D

Ich kann dich sooo verstehen! Ich hatte meinen Führerschein mit 17 gemacht und durfte die ersten 9 Monate sowieso nicht alleine fahren.

Auch wenn ich nur positives Feedback erhalten hatte und ja auch 9 Monate "Erfahrung", hatte ich echt Angst vor dem alleine-Fahren.

Selbst wenn nur meine damals 13-jährige Schwester daneben saß, die keine Ahnung vom Auto Fahren hatte... Hauptsache nicht allein :D

Was ich dagegen getan hab? Augen zu (im übertragenden Sinne! ;)) und durch.

Ich hab klein angefangen... Mal zum Supermarkt um die Ecke fahren, mal zu ner Freundin fahren,.... Und sich so steigern. Irgendwann geht das dann schon.

Keine Angst! :) Mittlerweile hab ich fast 8 Jahre den Führerschein (Gott, bin ich alt geworden!!) und fahr lieber allein, weil mich Beifahrerkommentare nerven.

Das wird schon :)

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Ganz ehrlich: Ich fahre viel lieber alleine, denn dann quatscht mir niemand rein und ich habe meine Ruhe.

Da ich auch sofort auf meinen Führerschein angewiesen war, da ich ein paar Tage nach der Prüfung einen Job angefangen habe, bin ich auch sofort alleine gefahren.

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(oh, und ich meine den rechten Straßenrand, nicht den linken...außer wir wären in einem Land mit Linksverkehr...)

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Einsteigen und losfahren. Nicht nachdenken.

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Also, für alle, die meine Frage lesen, weil sie das gleiche Problem haben:

Ich fahre inzwischen alleine. Keine ewig langen Strecken (>20km), aber immerhin durch Berlin Neukölln zur Rushhour und auch nachts. Es gibt tatsächlich Dinge, die mir geholfen haben/helfen:

Ich lasse die Fenster vorne auf beiden Seiten offen, so dass Menschen die Chance haben, zu rufen, wenn ich sie übersehe (is noch nich passiert, aber man weiß ja nie)

und ich schaue mir die Strecken vorher auf googlemaps an, so dass ich sie in Gedanken schonmal durchgegangen bin, ungefähr weiß, wo ich hinwill und nicht plötzlich auf der Stadtautobahn lande.

und seit neustem höhre ich leise Musik, das gibt mir ein Gefühl von Normalität. Radiogequatsche würde mich allerdings ablenken

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meine ersten Alleintouren waren relativ wenig befahrene Straßen, dabei habe ich immer laut gesungen (hat ja keinen gestört), so nach und nach bin ich dann weitere Strecken auf mehr befahrenen Wegen gefahren, zuerst aber in den frühen Morgenstunden bzw. später abends wenn nicht so viel Verkehr war, so dass ich nach und nach besser wurde und auch keine Angst mehr hatte

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