Frage von vExBecKs,

Erster Hund auf was sollte man achten????!!!!???????

Schönen Guten Tag,

wir sind ein Junges paar und wollen uns einen Hund zulegen ( Boxer-Labrador Welpe) Da wir nun lange drüber gesprochen haben ist unsere entscheidung nun getroffen. Da es unser erster ist wollten wir uns nun mal kundig machen auf was man alles so achten muss/sollte. Vielleicht können hier uns ein paar Menschen tips geben und weiterhelfen wenn wir fragen haben.

LG

Antwort von Acoma,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wünsche ebenfalls einen Schönen Guten Tag! :-)

Ich mach es mir jetzt mal einfach und sende dir einige sehr informative Links.

http://www.tierheim-lahr.de/html/ein_welpe_zieht_ein.html

Kommentar von Acoma,

http://www.hundeerziehung-online.com/welpenerziehung-%E2%80%93-fragen-und-antwor...

So! Das wars erstmal. Viel Spaß beim lesen!

Ich wünsche euch viel Freude an und mit dem kleinen!

LG

Antwort von inicio,
13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

kauft euch als erstes ein gutes buch ueber hundehaltung und erziehung.

dann ueberpruft nochmal gruendlich -ob ihr wirklich hundegeeigent seid. eine welpe braucht noch ganz viel zeit und man kann ihn max 1-2 stunden alleine lassen. einen groesseren hund 4-6 stunden nachdem man ihn an das alleinsein gewoehnt hat! die sauberkeitserziehung dauert unterschidelich lan und macht es erforderlich ,dass man anfangs alle 2-3 stunden gassi gehen muss -auch nacht und bei jedem wetter! ein hund braucht liebe, zeit und aufmerkasamkeit und konsequente erziehung.

meist baucht er merh zeit als viele denken und bringt spass am leben -aber auch schmutz ins haus :)

ein hund lebt 10-15 jahre -fuer dies zeit muesst ihr vorplanen und ihm ein gutes leben garantieren. das heisst eine hundegerechte uralubplanung haben, eine notfall betreuung etc. last not least -ein hund kostet je nach groesse und gesundhait ca 600-1000 euro im jahre (futter,steuer, hundeschule ,tierarzt etc).. schon fuer kleinere OP sind of 300 euro faellig.

wenn ihr euch gruendlichi nformiert habt -dann fragt hier nochmal detailfragen LG

Antwort von taigafee,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

MINESTENS ein buch über hunde lesen, und dann bei fragen nochmal hier anbimmeln!!!

Kommentar von vExBecKs,

Da hab ich schon ein Buch gelesen "Mein Erster Hund" ABER da steht z.b nicht drin auf was man bei welpen achten muss. Da steht dann nur drin welchen hund zu einem passen würde was sie fressen wie wann Spazieren gehen.

Kommentar von taigafee,

http://www.amazon.de/Welpen-Richtig-erziehen-Hundesprache-verstehen/dp/344011841...=sr12?ie=UTF8&qid=1324029981&sr=8-2

das ist ein sehr weites feld. mit drei sätzen kann man leider kaum hilfreich raten.

Antwort von TygerLylly,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Erziehung, Ernährung und Beschäftigung. Das sind die drei Punkte, über die ihr euch ausreichend informieren solltet.

Erziehung: Da empfiehlt sich sicher eine gute Hundeschule zu besuchen oder (und) einen Trainer nach hause kommen zu lassen. Gewalt gehört nicht dazu, ebenso soltet ihr Abstand von Schulen/Trainern halten, die mit Würgern oder dergleichen arbeiten. Beuteln, in Pipi tunken, "Dominanz wg. Schlafen auf dem Sofa/im Bett" oder den Hund auf den Rücken drehen gehören ebenso der Vergangenheit an.

Ernährung: KEIN Frolic, Pedigree, ALDI-Futter, Royal Canin oder dergleichen. Informiert euch da bitte ausführlich - die Ernährung legt den Grundstein für die Gesundheit und es ist kein Zufall, dass Hunde mittlerweile selbst Diabetes bekommen.

Beschäftigung: Es reicht nicht aus, mit dem Hund drei Mal am Tag einmal um den Block zu latschen. Ein Hund sollte geistig und körperlich gefordert und gefördert werden.

Seid euch im Klaren, dass der Hund bis zu 15 Jahre alt werden kann. Ihr müsst auf vieles verzichten, ständig alles mit Hund planen (Urlaub, Silvester) und ein kraner Hund kann teuer werden. Ein Welpe darf nicht alleine bleiben und muss über Wochen sorgfältig, in kleinen Schritten daran gewöhnt werden. Länger als 4 Stunden am Stück sollte der Hund dann nicht regelmäßig alleine sein, mehr als sechs Stunden in KEINEM Fall!

Welpen müssen früh alles kennen lernen und das vor allem positiv.

Antwort von CrazyDaisy,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was die Erziehung angeht, so möchte ich Euch ein Buch ans Herz legen: "Was Hündchen nicht lernt" von Thomas Baumann.

Viel Freude mit Eurem zukünftigen Familienmitglied!

Antwort von gkyFFM,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn das Euer erster Hund ist, würde ich zu einem schon erwachsenen Hund aus dem Tierheim raten. Diese sind meist schon stubenrein und beherrschen oftmals schon die Grundkommandos. Bei einem Welpen müßt ihr alle 2 Stunden raus, auch nachts. Und in der übrigen Zeit seid Ihr zum großen Teil mit Putzen beschäftigt, weil auch mal was auf den Teppich geht.

Falls Ihr Euch doch für einen Welpen entscheidet, dann kauft ihn unbedingt von einem seriösen Züchter!!! "Geiz ist geil" gilt nur beim Hundekauf, nicht aber beim Tierarzt, weil der Hund laufend krank ist.

Die nächste Frage ist, ob Rüde oder Hündin. Ein Rüde wird beim Gassigehen draußen überall sein Beinchen heben. Das könnte Ärger mit den Nachbarn geben, wenn der Hund mal wieder an Nachbars Hecke oder an die Hauswand pinkelt. Da ist es mit einer Hündin entspannter, Gassi zu gehen. Allerdings, wenn sie läufig ist, müßt ihr auch mal daheim mit ein oder zwei Blutströpfchen auf dem Boden rechnen (oder ihr ein Schutzhöschen anziehen).

Egal, ob ein Hund aus dem Tierheim oder ein Welpe vom Züchter, ihr werdet auf jeden Fall den Besuch einer Hundeschule einplanen müssen. Nicht so sehr, um den Hund auszubilden, sondern eher, um selber etwas zu lernen.

Wenn Ihr zur Miete wohnt, braucht ihr das schriftliche Einverständnis Eures Vermieters. Sonst braucht Ihr erst gar nicht weiter zu machen. Die Grundausstattung für den Hund ist schnell besorgt: ein oder zwei Decken, eine Hundematratze oder ein Körbchen zum Schlafen, Wasser- und Futternapf, Leine und Halsband oder Brustgeschirr, Hundekotbeutel für die Beseitigung der Hinterlassenschaften, eine Schutzdecke für das Sofa im Wohnzimmer, Bürsten und (nur für Notfälle) ein Hundeshampoo. Den Hund so selten wie nur möglich baden. Beim Schuster mit Schlüsseldienst ein Namensschildchen mit dem Hundenamen, Eurer Anschrift und Telefonnummer gravieren lassen. Ist der Hund bei Euch eingezogen, Anmeldung bei der Gemeinde wegen der Hundesteuer. Registrierung bei Tasso (kostenlos), falls der gechipte Hund mal verloren gehen sollte. Unbedingt eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen! Denkt auch an die Besuche beim Tierarzt. Eventuell käme auch eine Hundekrankenversicherung in Betracht.

Beim Futter solltet Ihr nicht sparen. Was man dabei spart, geht für den Tierarzt doppelt und dreifach wieder drauf. Trockenfutter ist weniger geeignet (zuviel Getreide, oftmals zu geringer Fleischanteil, kann auf die Nieren gehen). Entweder barfen (wenn man den Geruch von rohem Fleisch und den Innereien verträgt) oder ein sehr gutes Nassfutter geben (z. B. Rinti). Bei den Leckerlies (und auch beim Futter) darauf achten, daß sie frei von Zucker sind. Dann noch etwas Spielzeug kaufen.

Denkt auch daran, was in der Urlaubszeit mit dem Hund passieren soll. Ich persönlich verzichte lieber auf den Urlaub als auf meine Schäferhündin.

Antwort von Cranchips,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo ihr solltet euch als erstes mal Urlaub nehmen, da der kleine ja auch erstmal eine Eingewöhnungsphase bei euch braucht, da wäre es nicht gut wenn der Hund Heim kommt und ihr ihn am nächten Tag gleich alleine lasst. Du musst damit rechnen dass er noch in die Wohnung macht und dass du alle 2 Stunden Gassi gehen musst, kann auch mal falscher Alarm sein. Der braucht Welpenfutter weil vermutlich das Futter für Lapradoren am Anfang viel zu groß ist. Gleich zum Tierarzt und ihn durchcecken lassen und der wird euch dann alle nötigen Antworten geben. Ach ja und nur Spielzeug kaufen wo der Hund nichts abbeißen kann. z.B. Gummistückchen sind nicht gut für den Magen. Ein Welpe ist zwar süss, aber auch kein Zuckerschlecken.

Antwort von resaone,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Natürlich sollte jeder Hund viel Auslauf haben, sich mit Kindern gut anstellen und Familientauglich sein. Man sollte (zumindest wenn es der erste Hund ist) am besten in eine Hundeschule gehen und feste Zeiten zum Gassi gehen und fressen einplanen.

Antwort von Krolline,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Schon mal gut, sich vorab zu informieren, zu lesen, und zu fragen, und sich die "passende" Rasse rauszusuchen. Zum Auswählen des Hundes würde ich jemanden mitnehmen, der wirklich Ahnung hat. Kennst du so jemanden? Frag mal in 1-2 Hundeschulen in der Nähe nach, und/oder frag einen Tierarzt, auf was du achten sollst. (Ein Welpe, der selbstbewusst auf euch zukommt, sich Platz/Respekt verschafft, ist vielleicht nachher ein dominanter Macho, von Hunde-Unerfahrenen kaum zu händeln, der schüchterne kleine Welpe, der so lieb guckt, hat vielleicht so viel Angst vor alles und jedem, dass ihr hinterher viel Arbeit habt, den Hund an Neues zu gewöhnen, im Extremfall kann ein Hund zum Angstbeißer werden.... auch nicht so toll....) Schau dir die Mutter und, wenn möglich, den Vater des Welpen an. Wie reagieren sie auf Fremde, wie reagieren sie auf den Besitzer, was sind die Charaktereigenschaften.... Und frag nach, was der Hund bis jetzt kennen gelernt hat, wie er sozialisiert und geprägt wurde. Ein verantwortungsvoller Züchter / Hundewelpenbesitzer kümmert sich darum, dass die Welpen alltagstauglich werden, und nicht nur in der Wurfkiste wachsen und älter werden, bis sie dann endlich abgeholt und bezahlt werden. Wünsche euch viel Glück als Hunde-Eltern ;-) Und. besucht schon früh eine Hundeschule, gibt oft Kurse für Welpen und Junghunde, da habt ihr Erfahrungsaustausch, und euer Kleiner( eure Kleine?) hat was zu tun, wird gefordert, und hat Spaß.

Antwort von Urbanessa,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ehrlich gesagt würde ich empfehlen, dass Ihr als Anfänger von der Idee, einen Welpen ins Haus zu holen, Abstand nehmt und Euch lieber einen erwachsenen Hund zulegt. Einen Hund, der vom Wesen her zu Euch und Eurem Leben passt, solltet Ihr im Tierheim oder über eine Hunderettungsorganisation finden können.

Ihr erspart Euch und dem Tier viel Stress, wenn Ihr Euch ein erwachsenes Tier zulegt; am besten eines, dass die schlimmste Teenager- und Rüpelphase schon hinter sich hat; also idealerweise einen Hund ab zwei Jahren aufwärts. Und entgegen dem alten Sprichwort lernen auch erwachsene Hunde noch, und das total problemlos. Selbst Hundesenioren kann man noch super erziehen.

Seid Ihr denn zeitlich überhaupt in der Lage, die Hundeverantwortung auf Euch zu nehmen?

Kommentar von Urbanessa,

Ich habe jetzt gerade mal in Deine bisherigen Fragen geschaut, und dies hier gefunden: http://www.gutefrage.net/frage/erste-gemeinsame-wohnung-reicht-das-geld

Demnach seid Ihr beide in Vollzeit berufstätig und das Geld ist bei Euch knapp. Ganz ehrlich: UNter diesen Voraussetzungen dürft Ihr Euch keinen Hund anschaffen. Das wäre dem Tier gegenüber komplett rücksichtslos. Und ein Welpe kommt sowieso nicht in Frage.

Ich weiß, das ist nicht das, was Du hören möchtest, aber Eure derzeitige Lebenssituation erlaubt keinen Hund. Zum einen werdet Ihr kaum in der Lage sein, dem Hund die notwendigen Gesellschafts- und Beschäftigungszeiten einzuräumen, zum anderen: Was macht Ihr, wenn unvorhergesehen eine hohe Tierarztrechnung ins Haus flattert? Wenn Ihr so wenig verdient, dass Ihr sogar Wohngeld in Anspruch nehmen müsst, dann sind die Kosten für einen Hund ganz sicher nicht drin.

Wartet noch ein paar Jahre, bis Ihr finanziell gefestigter seid und bis Ihr sicherstellen könnt, dass der Hund nicht den ganzen Tag alleine sein muss. Das ist für einen Hund nämlich eine Qual.

Antwort von jens79,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Vorne Kopf, hinten Schwanz, unten vier Beine (genau nachzählen!!!) sollte Bellen können, sonst könnte es was anderes sein!

Antwort von regenbogentau,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo...bitte melde dich doch dort an: www.tierforum.de

Sind ganz tolle Leute mit viel Hunde Erfahrung die helfen dir bestimmt besser weiter,bei deinen Fragen,denn so pauschal kann man da keinen rat geben,ich weiß ja nicht was du genau wissen möchtest.

Welpen brauchen viel Zeit,Geduld,und müssen auch erzogen werden.Auf jeden Fall ne gute Hundeschule aufsuchen...Martin Rütter auf Vox gucken und am besten ein Buch von ihm kaufen...ich finde denn Rütter wirklich super,kann ihn nur weiter empfehlen.

Liebste Grüße Regenbogentau

Kommentar von TygerLylly,

Als Comedian ist der Rütter echt super!

Kommentar von Lollifan,

Martin Rütter, ist ein sehr guter Hunderainer, den Namen Hundeprofi, trägt er, meiner Ansicht nach, zurecht! Er weiß genau wie er was sagen kann, damit es nicht nur lehrreich sondern AUCH lustig ist!

Antwort von Juliiana,

Wichtige Fragen vorher sind:

  • Habt ihr genügend Zeit für einen Hund? Ein Welpe kann anfangs gar nicht alleine bleiben und ein erwachsener Hund kann maximal 4-5 Stunden alleine bleiben.

  • Wie viel Geld habt ihr für einen Hund zur Verfügung? Hunde kosten sehr viel Geld wie Hundesteuer, Tierarzt, Futterkosten, Hundeschule, Zubehör, Autobox, usw.

  • Wo bleibt der Hund wenn ihr in den Urlaub fahren wollt?

  • Wie möchtet ihr den Hund körperlich und geistig auslasten?

Beantworte mal meine Fragen :)

Antwort von Dianna88,

hier bist du richtig http://www.google.de/search?client=safari&rls=10_5_8&q=hundeforum&ie...

wende dich bitte mit gezielten Fragen an eines dieser Foren

Antwort von carmen1976,

wird der Hund dann unter euch Jungs aufgeteilt, oder wie stellt ihr euch das vor?????

Kommentar von taigafee,

pruuuust, keine jungs, das sind jünger!

Kommentar von vExBecKs,

Ähm Paar xD Meine freundin und ich^^

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