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Wirtschaftlich betrachtet ist das, was sich in den vergangenen drei Tagen nahe Erlangen zugetragen hat, ein kleiner Tiefschlag. Einer der größten deutschen Entenfleischproduzenten musste wegen der Vogelgrippe seinen kompletten Bestand töten, 160.000 Paar Entenkeulen für die Müllkippe, ein herber Verlust - aber man wird ihn verkraften. Und der Kunde? Dem mag die Entenbrust im Supermarkt ein paar Tage lang vergällt sein - bis das Ding mit der Vogelgrippe wieder vergessen ist, man hat sich an den rhythmischen Wechsel von Ekel und Konsumfreude ja bereits gewöhnt.















