Solipsist am 27.10.2008 um 20:47 Uhr
Aus der Perspektive der Christen: Weshalb ist die Kreuzigung Jesu für das Christentum wichtig? welche Rolle erfüllt, welche Bedeutung spielt sie? Für wie groß ist diese Bedeutug zu halten?
Mir ist klar dass die Antwort, die These im Grundsatz lautet, Jesus habe durch seinen Tod die Menschheit errettet und all unsere "Sünden" auf sich genommen. Nur bin ich mir sicher, das mir Christen den Sachverhalt in all seiner Tragweite noch besser erklären können.
Hier bekannt als der Häresie verhafteter notorischer Ketzer, werde ich mich der Höflichkeit halber mit Kommentaren zurückhalten. Mich interessieren die Antworten. Aus einem speziellem Grund.

Lieber Solipsist,
ich möchte Dich bitten solche Religionsfragen im Forum zu stellen. Häufig ziehen diese eine lange Diskussion nach sich, die den Rahmen der Startseite sprengen.
Vielen Dank und lieben Gruß
Christian vom gutefrage.net-Support

Du hast die Frage eigentlich schon beantwortet. Die Kreuzigung Jesu ist deshalb so wichtig, weil Jesus als schuldloses Opferlamm für meine Sünden starb.
Der Triumph ist aber in der Auferstehung Jesu zu sehen. Daraus folgt, dass der Kopf der alten Schlange zertreten ist. Satan ist besiegt, für immer. Er ist natürlich nicht machtlos und will noch viele in den Abgrund reißen, aber wir Christen (Also alle, die dem Erlösungswerk vertrauen und es erlebt haben) haben die Vollmacht bekommen in Jesu Namen, das was im Himmel für uns bereit ist, auf die Erde sichtbar zu machen, durch die Worte, die wir in Jesu Namen sprechen, bzw. das was in der Bibel steht (die Herzenshaltung danach)
Mit anderen Worten, es passieren tatsächlich Wunder, Blinde werden sehend, Lahme können gehen und sogar Tote stehen auf. Das passiert durch Gebete, weil es diese negativen Dinge im Himmel nicht gibt, können sie auf der Erde sichtbar gemacht werden. Auch die Umgebung kann sich verändern oder es können unerwartete Dinge passieren, die einem weiterhelfen.
Darum ist die Kreuzigung ohne Auferstehung keine große Kraft. Erst mit der Auferstehung vollzieht sich das Reich Gottes. Aber keine Auferstehung ohne Kreuzigung. Darum ist auch die Kreuzigung wichtig. Ein Samenkorn muss erst sterben bevor neues Leben daraus wird.
Übrigens sehe ich aus der Fragestellung, dass du ein suchender Mensch nach Antworten bist, auch wenn du es nicht erlebt hast, fragst du und bleibst höflich. Finde ich gut, diese Einstellung. Auch Thomas, ein Jünger Jesu, konnte es nicht glauben, dass Jesus vom Tod auferstanden ist. Er wollte seine Wundmale sehen und wie der Leibhaftige vor ihm steht. Jesus erfüllte ihm diesen Wunsch und sagte „Freuen dürfen sich alle, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!“ Nachzulesen im Johannes , 20.

Tod und Auferstehung Jesu sind das Zentrum eines lebendigen Christentums, denn ohne sie gäbe es
- keinen freien Zugang zu Gott
- keine Heilung, Befreiung, Vergebung, denn Sünde und Tod wären nicht besiegt
Der Opfertod Jesu ist der ultimative Ausdruck der Liebe Gottes und seiner Gnade. Denn alles, was Gott gibt, gibt er unverdient und als Geschenk. Deswegen kann es auch kein Christsein ohne die persönliche Annahme seines Opfers geben.

Durch die Kreuzigung wurde aus dem (historisch belegten) Menschen Jesus von Nazaret ein Märtyrer, der als Jesus Christus (Christus = der Gesalbte, Mensch gewordener Sohn Gottes) einen stellvertretenden Tod zur Sühne für die "Schuld der Welt" auf sich nahm, obwohl er selbst unschuldig war.
Die Kreuzigung war die grausamste bekannte Hinrichtungsmethode, Personen mit römischem Bürgerrecht durften nicht dazu verurteilt werden. In der Gesellschaft in der Jesus lebte, nämlich unter den Juden galt sie als Verfluchtsein durch Gott. (Mose 21,23 "Verflucht ist jeder der am Holze (Kreuz) hängt.")
http://de.wikipedia.org/wiki/JesusvonNazaret#KreuzigungundGrablegung

Scheint ein Instinkt bei uns Menschen zu sein .... auch heute noch hat das Märtyrertum(siehe Jihad) eine grosse Bedeutung.

Jesus hatte ja wohl keine große Wahl, gekreuzigt zu werden oder nicht. Für mich ist es wichtig, wie er in den Tod ging.
Arwen45 am 27. Oktober 2008 20:52 Dich mal kurz umarm, so eine tolle Antwort
Angelflight am 27. Oktober 2008 20:55 Mmmhh, das tut gut
Solipsist am 27. Oktober 2008 20:59 Nur zum Verständnis, da ich den Eindruck habe Du hast das Wort "nicht" vergessen.
Für Dich ist es wichtig WIE er in den Tod ging?
Angelflight am 27. Oktober 2008 21:01 Genau
Solipsist am 27. Oktober 2008 21:02 Darf ich fragen warum die diese spezielle Art, das wie, wichtig ist?
Angelflight am 27. Oktober 2008 21:06 Er hätte rumschreien können, die Juden anklagen können, sich wehren und schlagen. Aber in seinem Glauben zu Gott hat er seinen Frieden gefunden, und wurde so später erlöst. Aus seinem Beispiel haben viele andere Menschen Kraft geschöpft.
Solipsist am 27. Oktober 2008 21:08 Danke.

ich finde den Satz; Jesus habe durch seinen Tod die Menschheit errettet und all unsere "Sünden" auf sich genommen, recht possierlich. Anders kann ich das nicht sagen.
Jesus sagte:
Die Menschen glauben vielleicht, dass ich in die Welt gekommen bin, um Frieden über die Erde zu bringen, und sie wissen nicht, dass ich gekommen bin, um Trennungen über die Erde zu bringen: Feuer, Schwert und Krieg...
Jesus ist eben nicht als Tröster gekommen, nicht als falsche Friedensstifter. Das machte ihn so gefährlich. Er war dabei Aufruhr zu entfesseln durch die kompromisslose Wahrheit.
Immer wenn Jesus zitiert oder über diskutiert wird, ist die Welt augenblicklich gespalten: für oder gegen ihn. Aber es gibt keinen gleichgültigen Menschen ihm gegenüber...
JESUS PROVOZIERT !
und besonders die Christen, die lieber Friede, Freude, Eierkuchen haben wollen. Die Bedingungslosigkeit, die Jesus fordert, wird von den Christen nicht gelebt. Also müssen sie sich an Geschichten halten, die erzählt und erz$hlt werden und so immer weiter von der tatsächlichen Geschichte abrücken.
Jesus wurde gekreuzigt, weil er gefährlich war, ein Volksverhetzer - würde man heute wohl sagen...
Uebrigens ich war bis Ende letzten Jahres in der katholischen Kirche und u.a. Pfarrgemeinderatsvorsitzender...
Solipsist am 27. Oktober 2008 21:19 Schöne Antwort. Danke.
Ja Moment mal ...
Klar hat Jesus gesagt, dass es um seinetwillen Trennungen geben wird. Aber kuck dir doch mal an, WER trennt. Das sind die Leute, die sich von Jesus trennen (oder ihn ablehnen). Die lehen dann oft auch die Menschen ab, die sich an Jesus halten.
Beispiele:
Die erste Aggression ging hier von den Feinden Jesu aus, nicht von seinem Jünger. Und Jesus selbst hat keine Gewalt eingesetzt, er hat sogar Petrus zurückbeordert.
Beispiel Ehe:
Wenn in einer Ehe ein Ehepartner Christ wird, der andere nicht, so soll der Christ bei dem Nichtchrist bleiben. Es ist in diesem Fall also KEINE Trennung befohlen, im Gegenteil.
Lediglich, wenn der Nichtchrist sagt: Dein neuer Glaub schmeckt mir nicht, dann kann der christliche Ehepartner gehen, und muss nicht weiter bei dem Ehepartner bleiben. Das ist aber letztlich die entscheidung desjenigen, der nicht an Jesus glaubt - wie er auf seinen Ehepartner bzw. dessen Glauben reagiert.
Schau dir Nigeria oder andere muslimische Länder in Afrika an. Ja, es gibt teilweise Mord und Totschlag. Aber bringen dort in den meisten fällen die Christen die Muslime um oder ist es nicht eher umgekehrt? (Es gibt auch Länder, wo beide Religionen mehr oder weniger friedlich zusammenleben.)
Korrekt ist: Jesus fordert klare Entscheidungen. Für Ihn oder gegen ihn.
> und besonders die Christen, die lieber Friede, Freude, Eierkuchen haben wollen. Die Bedingungslosigkeit, die Jesus fordert, wird von den Christen nicht gelebt.
Das ist, denke ich, ebenfalls korrekt. Die Bedingungslosigkeit lassen Christen oft vermissen. Sich deutlicher an Jesus zu halten ist nicht ganz so bequem.
Geschichten: Je nachdem was du meinst. In Predigten und Gemeinden weren viele Geschichtchen erzählt - Fabeln, Lebensberatung, Anekdoten und Umweltpolitisches - und manchmal darüber das Evangelium vergessen.
Das mit der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus ist aber kein Geschichtchen, sondern eine Tatsache. ("Die Nachricht von Jesus und dem Kreuz ist für die Juden (und Muslime und viele andere) ein Skandal, für die Griechen (und viele griechisch-logisch Denkende) schlicht idiotischer Blödsinn ... für uns aber, die wir durch Jesus gerettet werden, ist das Wort vom Kreuz ein Kraft, die Gott gibt. --- (Paulus))
Jesus bringt das "Schwert" - Trennungen um seinetwillen. Schau bitte aber, wer diese Schwert - übertragen als Trennung und Verstoßen, und wörtlich als Waffe - benutzt.
In der Regel (wenn sich die Christen an Jesus halten) sind es nicht sie, die eine Trennung unbedingt wollen oder die Waffen einsetzen, sondern einige derjenigen, die Jesus nicht ausstehen können, die verstoßen die Christen (z.B. in vielen muslimischen Ländern) oder bekriegen sie mit Waffengewalt).
Vielleicht ist es dir nicht Recht, dass Jesus zu einer klaren Entscheidung für oder gegen ihn auffordert. Aber zur Gewalt - weder gegen ihn und die Christen noch gegen Nicht-Gläubige hat er NICHT aufgerufen.
Ja Moment mal ...
Klar hat Jesus gesagt, dass es um seinetwillen Trennungen geben wird. Aber kuck dir doch mal an, WER trennt. Das sind die Leute, die sich von Jesus trennen (oder ihn ablehnen). Die lehen dann oft auch die Menschen ab, die sich an Jesus halten.
Beispiele:
Die erste Aggression ging hier von den Feinden Jesu aus, nicht von seinem Jünger. Und Jesus selbst hat keine Gewalt eingesetzt, er hat sogar Petrus zurückbeordert.
Beispiel Ehe:
Wenn in einer Ehe ein Ehepartner Christ wird, der andere nicht, so soll der Christ bei dem Nichtchrist bleiben. Es ist in diesem Fall also KEINE Trennung befohlen, im Gegenteil.
Lediglich, wenn der Nichtchrist sagt: Dein neuer Glaub schmeckt mir nicht, dann kann der christliche Ehepartner gehen, und muss nicht weiter bei dem Ehepartner bleiben. Das ist aber letztlich die entscheidung desjenigen, der nicht an Jesus glaubt - wie er auf seinen Ehepartner bzw. dessen Glauben reagiert.
Schau dir Nigeria oder andere muslimische Länder in Afrika an. Ja, es gibt teilweise Mord und Totschlag. Aber bringen dort in den meisten fällen die Christen die Muslime um oder ist es nicht eher umgekehrt? (Es gibt auch Länder, wo beide Religionen mehr oder weniger friedlich zusammenleben.)
Korrekt ist: Jesus fordert klare Entscheidungen. Für Ihn oder gegen ihn.
> und besonders die Christen, die lieber Friede, Freude, Eierkuchen haben wollen. Die Bedingungslosigkeit, die Jesus fordert, wird von den Christen nicht gelebt.
Das ist, denke ich, ebenfalls korrekt. Die Bedingungslosigkeit lassen Christen oft vermissen. Sich deutlicher an Jesus zu halten ist nicht ganz so bequem.
Geschichten: Je nachdem was du meinst. In Predigten und Gemeinden weren viele Geschichtchen erzählt - Fabeln, Lebensberatung, Anekdoten und Umweltpolitisches - und manchmal darüber das Evangelium vergessen.
Das mit der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus ist aber kein Geschichtchen, sondern eine Tatsache. ("Die Nachricht von Jesus und dem Kreuz ist für die Juden (und Muslime und viele andere) ein Skandal, für die Griechen (und viele griechisch-logisch Denkende) schlicht idiotischer Blödsinn ... für uns aber, die wir durch Jesus gerettet werden, ist das Wort vom Kreuz ein Kraft, die Gott gibt. --- (Paulus))
Jesus bringt das "Schwert" - Trennungen um seinetwillen. Schau bitte aber, wer diese Schwert - übertragen als Trennung und Verstoßen, und wörtlich als Waffe - benutzt.
In der Regel (wenn sich die Christen an Jesus halten) sind es nicht sie, die eine Trennung unbedingt wollen oder die Waffen einsetzen, sondern einige derjenigen, die Jesus nicht ausstehen können, die verstoßen die Christen (z.B. in vielen muslimischen Ländern) oder bekriegen sie mit Waffengewalt).
Vielleicht ist es dir nicht Recht, dass Jesus zu einer klaren Entscheidung für oder gegen ihn auffordert. Aber zur Gewalt - weder gegen ihn und die Christen noch gegen Nicht-Gläubige hat er NICHT aufgerufen.
Zudem:
Jesus hat klar und deutlich gesagt, dass sich die Mensch Gott unterordnen sollen, nicht heucheln sollen, dass er der einzige WEg zu Gott ist. Er hat die Leute u.U. auch klar auf ihre Sünden, Fehler usw. aufmerksam gemacht -- etwas, was kein Mensch gern hat.
Abe er hat keine Aufstand angezettelt, und Gewalt abgelenht. Er hat die Möglichkeiten, umjubelt zu werden oder die Macht an sich zu reißen nicht genutzt. Stattdessen hat der den (von ihm begeisterten) Leuten sinngemäß gesagt: Geh nach Hause, schlaf ein paar Nächte drüber, überschlag die Kosten, und wenn du mir dann immer noch folgen willst, DANN ERST folge mir nach. Ein Verführer und Aufrührer hätte die Gunst der Stunde und die Begeisterung der Massen ausgenutzt. Jesus tat das nicht.
Von daher: Bitte "alle" Stellen, Aussagen und Taten, die Jesus (und seine Jünger) beschreiben, im Gesamtblick sehen.
Wenn man nur einen einzigen Satz oder ein Wort herausnimmt und den Rest beiseite lässt, wird das Bild ganz schnell einseitig und verkehrt.

Ich glaube nicht, dass du die Antwort wirklich wissen willst. Du willst sicher nur provozieren. Was ist wohl der "spezielle Grund", aus dem dich die Antworten interssieren? Wenn du wirklich daran interessiert bist zu erfahren, warum Jesus am Kreuz gestorben ist, lies mal das Johannesevangelium. Oder lies mal dieses Buch von Max Lucado: Ein Tag, der alles veränderte - Leben in der Kraft des Kreuzes
Solipsist am 27. Oktober 2008 21:29 Doch ich will die Antwort aus Christenmund wissen.
Nein ich will nicht provozieren.
Ich möchte gegebenenfalls eine Frage im Anschluss stellen, mehr nicht. Jene zweite Frage soll auch nicht provozieren, sondern zum nachdenken anregen.
Du kannst mir vorwerfen lästig zu sein.
Du kannst mir nicht vorwerfen unhöflich oder unfair zu sein.
Desweiteren sei Dir als Bibelkundige gesagt, dass Du als Christin laut Bibel stets dazu verpflichtet bist Deinen Glauben zu verteidigen und darzulegen.
Ich danke Dir für Deine Antwort und grüße Dich.
Soli
> Desweiteren sei Dir als Bibelkundige gesagt, dass Du als Christin laut Bibel stets dazu verpflichtet bist Deinen Glauben zu verteidigen und darzulegen.
Nicht ganz ;-), es gibt Ausnahmen. Aber ich will mal hoffen, das deine Frage nihct zu diesen Ausnahmen zählt.

Ich verstehe nicht ganz, die Christen haben Jesus doch nicht an Kreuz genagelt. Jesus soll nur daran gestorben sein
Solipsist am 27. Oktober 2008 21:05 Hat ja auch keiner behauptet.

Für mich ist es einfach eine Geschichte, die erzählt wurde, einzig und allein, um ein Gegengewicht zu setzen zu den anderen, damals aktuelleren Glaubensrichtungen. Die Tataren z.B. haben immer mit Unverständnis genau auf diese Geschichte reagiert. Ihnen war wichtig, dass sich ihre Götter behaupten konnten. Die Kreuzigung bewies ihnen in allererster Linie die Machtlosigkeit von Jesus.
Aber so war man in der Lage, die breite Masse der Menschheit zu beeindrucken, denn diese war ja schon von je her machtlos. Also erfand man halt eine Geschichte, in der ein einfacher Zimmermann, den man zwar verfolgen, dem man zwar Gewalt antun konnte, am Ende aber triumphiert. Und das ist es doch, was wir immer so gerne haben, nicht wahr? Wenn der kleine, Gute am Ende über die Bösen triuphiert....
LG
Wieselchen
Die Kreuzigung ist wichtig, weil es ohne diesen Tod keine Auferstehung Jesu gegeben haben kann.
Mit der Kreuzigung können sich viele abfinden, der eigentliche Knackpunkt (auch für Theologen!) ist die Auferstehungsfrage!
Heutzutage wäre Jesus wohl eher in der Gaskammer, auf dem elektrischen Stuhl oder durch eine Giftspritze hingerichtet worden. Bei den alten Römern war halt Kreuzigung üblich. Übrigens keine römische Erfindung! Sie habe diese Methode von unterdrückten Völkern übernommen. Ein römischer Bürger durfte nie gekreuzigt werden. Für ihn gab es das Schwert.
Hallo Solipsist,
im WEB habe ich einen Brief an Dich gefunden: http://www.life-is-more.at/features/buecher/briefaneinen_atheisten.pdf
Ich empfehle Dir das Buch "Who moved the Stone" von Frank Morison.

ein absolut unschuldiger wurde ungeheuer mißhandelt und dann getötet.
aus dem durchleben dieses ungeheuer großen unrechtes, gelang es dem christus, diese bösen taten in LIEBE umzuschmelzen.
das war der sinn seiner erdenmission.
Danke für die umfassende Antwort. Nur mit dem suchenden Menschen hast Du leider nicht recht. Wie schon erwähnt, liegt meine Motivation an anderer Stelle.