Frage von Mariusunso, 96

Erste eigene Wohnung als "Kind" von ALG2-beziehenden Eltern ?

Ich bin 21 Jahre jung, meine Eltern beziehen ALG2 und ich möchte unbedingt ausziehen. Der Grund dafür ist, dass ich jetzt monatlich über ein 700€ Netto-Einkommen verfüge und es nicht einsehe, für die ganze Familie zu arbeiten. Ich würde glaube ich laut Jobcenter mehr als die Hälfte abgeben müssen an meine Eltern, da sich die Höhe des ALG2-Anspruchs verringert.

Wenn ich ausziehe behalte ich alles. Und es ist toll, eine eigenverantwortliche Sache in Angriff zu nehmen und mir eine Wohnung selbst finanzieren zu können. Da ich mit meinem Einkommen + Kindergeld bei ca 900€ im Monat liege, besichtigte ich bereits Wohnungen mit einer Kaltmiete zwischen 200-350€

Nun zu meiner Frage:

Gibt es bestimmte Hilfen, die ich in Anspruch nehmen kann? Wohngeld beispielsweise? Und würde mich das Jobcenter zum Teil unterstützen oder verdiene ich zuviel?

Antwort
von wilees, 48

Ganz einfache Rechnung - einenm Haushaltsvorstand steht lt. Hartz 4 ein Regelsatz in Höhe von 404,-- € monatlich zu.                                                       Damit liegt eine Kaltmiete in Höhe von kalt 350,-- € schon zu hoch.                    Heizung wie hoch?                                                                                                 Jahresendabrechnung Nebenkosten, geht meist nicht ohne Nachzahlung ab.    GEZ monatlich 17,50 €                                                                                           Kaution in Höhe von 2 Monatsmieten sind aufzubringen.                                      Wäge all diese Punkte ab,  bevor Du irgendwelche Verträge abschließt.

Bleibst Du noch ein paar Monate bei Deinen Eltern kannst Du den Dir zustehenden Mehrbetrag - rechnerisch ca. 250,-- €uro monatlich zurücklegen, um Dir erst einmal ein kleines Polster für Kaution und so zu schaffen.    

In der Schuldenfalle bist Du schneller als Du denkst.

Während einer Berufstätigkeit isst Du ausser Haus - also teurer.

Welche Fahrtkosten entstehen für eine Monatskarte?

Möbel usw. sonstiges für den Haushalt benötigst Du auch.

Häufig muß eine Wohnung noch renoviert werden.

Erkundige Dich vorher bei der zuständigen Wohngeldstelle ob Dir möglicherweise etwas zusteht.


Expertenantwort
von isomatte, Community-Experte für Hartz 4, 53

Nicht nur deine Eltern auch du beziehen ALG - 2 bzw.du hast es bezogen wenn du schon über das Einkommen verfügst und es wird nicht auf deine Eltern sondern auf dich angerechnet !

Denkst du in einer eigenen Wohnung hast du dann mehr,als wenn du bei deinen Eltern wohnen bleiben würdest ?

Aber das nur mal so nebenbei.

Ob dir evtl.noch etwas zustehen würde kann man so nicht sagen,dazu müsste man wissen ob du in Ausbildung bist und es sich um Azubi Vergütung handelt und ob du schon eine abgeschlossene Berufsausbildung / Studium hast.

Kommentar von Mariusunso ,

Ja klar habe ich dann mehr. Ich bin dann nicht mehr in der BG. Dadurch behalte ich alles. Nein, eine Ausbildung fange ich erst dieses Jahr an. Ich wurde Anfang  dieses Jahres leider gekündigt in der Probezeit

Kommentar von isomatte ,

Sicher hast du dein Einkommen in einer eigenen Wohnung für dich,aber du musst dann davon all die anfallenden Kosten selber tragen und im Endeffekt wirst du nicht viel mehr haben als wenn du bei deinen Eltern wohnen bleiben würdest !

Wir bleiben mal bei deinen 700 € Netto und 190 € Kindergeld,dass ergibt ein Einkommen von 890 € pro Monat.

Angenommen du zahlst für deine Wohnung 300 € kalt und dazu kommen noch Neben / Betriebs / Heizkosten,dann bist du bei ca, 400 € im Monat.

Dazu musst du dann noch einen Abschlag für Strom zahlen,Beitrag für Rundfunkgebühr kommt evtl.dazu,eine Hausratversicherung und eine private Haftpflicht ist auch anzuraten,dann solltest du auch jeden Monat etwas zurück legen falls eine Jahresendabrechnung eine Nachzahlung ergeben sollte.

Ich hab da bestimmt noch etwas vergessen,aber alleine mit den aufgezählten Sachen würden da sicher noch mal 100 € dazu kommen.

Dann liegst du schon bei ca. 500 € im Monat und hast dir noch nichts zu essen gekauft,keine Fahrkosten und Klamotten usw.brauchst du auch noch,da bleiben am Ende evtl.200 € - 250 € für dich.

Bleibst du bei deinen Eltern wohnen,dann hast du bei 700 € Nettoeinkommen ca. 900 € Brutto,auf diese Brutto stünden dir zunächst deine 100 € Grundfreibetrag zu und von den übersteigenden 800 € ( 100 € - 1000 € Brutto ) noch mal 20 %,also 160 € dazu.

Von 1000 € - 1200 € Brutto kämen noch mal 10 % Freibetrag dazu.

Diese Freibeträge werden dann addiert,theoretisch von deinem Nettoeinkommen abgezogen und mit deinem Kindergeld addiert und das ergibt dann dein gesamtes anrechenbares Einkommen.

Nach Abzug der 260 € von deinen 700 € Netto blieben also ca. 440 € anrechenbares Netto übrig und mit deinem Kindergeld von 190 € ergibt das dann gesamt 630 €.

Von diesen 630 € ginge zunächst dein Regelsatz von 324 € ( 18 - 24 Jahre ) ab,blieben noch ca. 306 € übrig für deinen Kopfanteil der KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ),dass ergibt dann deinen Bedarf.

Die Warmmiete wird also durch die Personen im Haushalt geteilt,mal angenommen ihr seid 3 Personen und die Warmmiete beträgt 600 €,dann läge dein Anteil bei 200 € und mit deinen 324 € Regelsatz hättest du einen Bedarf von 524 €.

Da du aber angenommen 630 € anrechenbares Einkommen hättest würden nach Abzug deines Bedarfes von angenommen 524 € noch 106 € Überschuss bleiben.

Diese ca. 106 € würden deinem Kindergeld zugerechnet und da du diesen Teil dann zur eigenen Bedarfsdeckung nicht mehr benötigen würdest,wird dieser dann auf die BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) deiner Eltern angerechnet und du bist aus der BG - raus,deine Eltern würden also nichts mehr für dich bekommen.

Dein Kindergeld beträgt 190 € und wenn wie hier im Beispiel 106 € Überschuss vorhanden wäre,würde das bedeuten das du 84 € davon zur eigenen Bedarfsdeckung selber noch benötigen würdest.

Dann hättest du praktisch deine 700 € Netto + die rechnerischen 84 € vom Kindergeld,die könnten deine Eltern schon mal verrechnen.

Du müsstest dann also angenommen keine 200 € Kopfanteil der KDU - an deine Eltern abgeben,sondern nur noch die Differenz von ca. 116 €.

Dazu kämen dann noch dein Kopfanteil für den Abschlag an Haushaltsstrom,bei angenommen 90 € also 30 € und ggf. noch etwas für Telefon / Internet Nutzung und für das Waschen deiner Wäsche.

Es blieben dir dann also noch locker 500 € übrig und davon zahlst du deinen Eltern angenommen 150 € Kostgeld für deine Verpflegung oder machst das dann selber.

Du siehst also das du hier nicht viel weniger hast,wenn überhaupt.

Anspruch auf Wohngeld könntest du ggf.für ein paar Monate haben,wenn du das Mindesteinkommen von 80 % deines Bedarfes erreichen würdest,aber ab Beginn deiner Ausbildung wäre dann Schluss mit deinem Anspruch,denn dann hast du je nach Art der Ausbildung sehr wahrscheinlich dem Grunde nach Anspruch auf BAB - oder - Bafög.

Deshalb müsstest du dann vorrangig dieses beantragen,wenn dir deine Eltern keinen Unterhalt leisten können.

Solltest du eine betriebliche Ausbildung machen,also dann eine Vergütung bekommen,dann kannst du dir anhand deiner Vergütung im Internet ausrechen lassen was du evtl.an BAB - bekommen könntest,da gibt es kostenlose BAB - Rechner,wird es für Bafög - sicher auch geben.

Wenn du BAB - bekommen würdest bzw.zumindest dem Grunde nach Anspruch haben würdest,könntest du beim Jobcenter dann noch einen Antrag auf einen Mietzuschuss zu deinen ungedeckten KDU - stellen ( § 27 Abs. 3 SGB - ll ) ,deshalb solltest du dich bei der Wohnungssuche gleich an die Angemessenheit nach dem SGB - ll halten.

Denn das Jobcenter würde diesen Zuschuss nur bis zur Angemessenheit ausgleichen.

Was dir bei dir in der Stadt zustehen könnte kannst du im Internet unter ,, Harald - Thome - örtliche - Richtlinien " nachlesen oder du gibst mal ein ,, angemessene KDU " und dazu den Namen deiner Stadt.

Einen kostenlosen Rechner für Wohngeld findest du auch im Internet.

Kommentar von Mariusunso ,

Danke für deine Antwort!

Aber dann verstehe ich nicht warum das Jobcenter mir in einem Brief schreibt dass ich Einkommen erzielte und mit dem nachgewiesenen Einkommensverhältnis in geringerer Höhe hilfebedürftig bin. Das war als ich noch einen 450 Euro Job hatte und dann durfte ich 140 € zurücküberweisen und zusätzlich durfte ich meinen Eltern noch einen Teil abgeben dann kann man sich ja im Kopf ausrechnen was man im Monat noch übrig hat wenn man noch etwas für das Fitnesscenter für den Handyvertrag für Klamotten und für Kultur und Freizeit ausgeben möchte.

Deshalb sah ich das Ausziehen aus meinem Elternhaus als Lösung der Probleme.

Der Betrag von 140 € setzte sich aus dem Regelbedarf ALG2, dem Regelbedarf Sozialgeld, dem Mehrbedarf Energie Warmwasser und Bedarf für Unterkunft und Heizung zusammen. 

Wie kann die oben beschriebene Rechnung dann aufgehen?

Kommentar von isomatte ,

Meine Rechnung ist schon korrekt !

Erst einmal kommt es darauf an wie alt du da warst als du diese 450 € verdient hast,denn Kinder unter 15 Jahre sind im SGB - ll noch nicht als arbeitsfähige Person eingestuft.

Deshalb haben sie bei Erwerbseinkommen auch nur den Grundfreibetrag von 100 €,alles was sie darüber hinaus verdienen wird zu 100 % auf ihren Bedarf angerechnet.

Erst ab 15 gelten dann die Freibeträge auf Erwerbseinkommen nach § 11 b SGB - ll die ich schon genannt hatte.

Wenn du also min. 15 Jahre alt warst und 450 € Brutto wie Netto verdient hast,dann hattest du deine 100 € Grundfreibetrag und von den übersteigenden 350 € ( 100 € - 1000 € Brutto ) noch einmal 20 %,also 70 € dazu.

Dann lag dein Freibetrag bei 170 € und 280 € wurden deinen Eltern von deinem Bedarf abgezogen und das wollten sie dann von dir wieder haben,wenn sie dich wie bisher versorgen sollten und du bei ihnen weiter so leben wolltest wie bisher.

Das du ans Jobcenter was zurück zahlen musstest kann nur daran gelegen haben,dass sie deinen Eltern für dich zu viel Leistungen gezahlt haben,weil dein Einkommen noch nicht berücksichtigt wurde.

Dann haben sie bzw.du zu viel bekommen und das wollten sie logischerweise wieder zurück haben.

Du musst dich nur an das halten was ich dir geschrieben habe und dich dann mit deinen Eltern einig werden ob du dich dann selber versorgst oder ihnen Kostgeld für deine Verpflegung abgibst.

Mal angenommen du verdienst in der Zeit min. 1200 € Brutto und würdest 900 € Netto bekommen,dann hast du auf dein Bruttoeinkommen 300 € an Freibeträgen und abzüglich vom Netto würden das 600 € anrechenbares Einkommen ergeben.

Würden deine Eltern in der Zeit wo du arbeitest Kindergeld weiter bekommen dann würde das Kindergeld bei der BG - deiner Eltern angerechnet und du würdest aus der BG - raus sein.

Dann hättest du deine 900 € Netto zahlst davon deinen Kopfanteil der KDU - und was ich sonst noch aufgezählt habe und einigst dich mit deinen Eltern wegen deiner Verpflegung und der Rest deines Einkommen gehört dir,es würde also nichts mehr auf den Bedarf der Elterlichen BG - angerechnet.

Das ist nur beim Kindergeld möglich,weil normalerweise die Eltern die Berechtigten sind und wenn du es zur eigenen Bedarfsdeckung nicht mehr brauchst wird es auf die BG - der Eltern angerechnet.

Du kannst zwar ausziehen und hast dann dein Kindergeld für dich,aber deine Ausgaben liegen mit Sicherheit höher als wenn du weiter bei ihnen wohnen bleibst.

Antwort
von Eisfuchs0, 47

Wohngeld würde ich auf jeden Fall beantragen.

Möglicherweise hast du auch Anspruch auf Hartz4, das hängt aber unter anderem davon ab, wieviel Unterkunftskosten dir zustehen, wo du wohnst. In München werden höhere Mieten vom Jobcenter akzeptiert als z.B. in einem Landkreis in Brandenburg.

Es gibt noch eine andere Möglichkeit, falls du nur wegen des Geldes ausziehen willst.

Du kannst gegenüber dem Jobcenter erklären, dass du nicht bereit bist, deine Eltern finanziell zu unterstützen. Rechtlich gesehen musst du das auch nicht.

Du bildest dann deine eigene Bedarfsgemeinschaft. Üblicherweise solltest du dann mit deinen Eltern eine Kostenteilungsvereinbarung für Unterkunftskosten und Nebenkosten wie Heizung, Wasser und Strom abschliessen.

Sagen wir mal ihr wohnt zu dritt in der Wohnung.

Dann sollte die Kostenteilungsvereinbarung aussagen, dass du ein Drittel der Kosten bezahlst und an deine Eltern überweisst (die Einahme müssen deine Eltern dann dem Jobcenter melden).

Möglicherweise wird das Jobcenter versuchen, euch zu einer Bedarfsgemeinschaft zu machen. Wenn ihr das aber richtig macht und bei Bedarf Widerspruch einlegt sollte das funktionieren.

Hier ein Link, wo einige fähige Leute auf dem Gebiet kostenlos guten Rat erteilen und man Mustervereinbarungen für Kostenteilung runterladen kann:

http://www.hartz.info/

Kommentar von Mariusunso ,

Danke für die Mühe deiner Antwort. Aber ich möchte mit dem Jobcenter nichts zu tun haben, sondern lieber auf eigenen Beinen stehen. Kein Hartz IV, ich habe diese Arbeit angefangen, um mir eine eigene Wohnung zu leisten. Eine Ausbildung habe ich nach verkaufter Fachhochschulreife auch noch vor mir.

Kommentar von Eisfuchs0 ,

Dann würde ich Wohngeld beantragen. Mehr als ablehnen können sie nicht, du hast kein Kostenrisiko bei einem Antrag.

Kommentar von Mariusunso ,

Danke!:)

Antwort
von haufenzeugs, 30

du musst nicht die hälfte abgeben, da du mit eigenem einkommen deine eigene bg bist und aus der deiner eltern rausfällst. die aussage ist also falsch.

du musst natürlich deinen mietanteil, wasser, strom, lebensmittelanteil abgeben.

du kannst natürlich auch ausziehen und abhängig davon in welcher gegegend du wohnst zwischen 400-600 miete bezahlen, denn zur kaltmiete kommen ja noch die betriebskosten dazu. somit hast du nicht mehr, als wenn du bei deinen eltern wohnst. im gegenteil, du wirst wohl sehr viel weniger haben.

wenn du in schule oder ausbildung bekommst du auch weiter kindergeld, ansonsten fällt auch das weg. wenn du in ausbildung bist bekommst du auch kein wohngeld.

falsch ist also, dass du mehr als die hälfte deines einkommens an deine eltern abgeben musst. wenn du in arbeit bist, fällt dein mietanteil und regelsatz weg. deinen mietanteil und die kosten für strom, wasser etc kannst du an deine eltern abtreten. da sie das kindergeld für dich bekommen, könnt ihr ja aushandeln, dass das für lebensmittel etc reichen sollte.

Antwort
von Krjhg, 30

Das ist kaum zu machen.

Wohnung 250 kalt + 100 warm = 350

Strom 35

Internet 25

Versicherungen: 15

Fahrkarte 100 Euro +-

Rücklagen: Mindestens 50 pro Monat, falls etwas anfällt

(Kaution ~750)

(Möbel 0-1500 - je nachdem, was du billig bekommst. Küchen sind nicht billig.)

Essen 250

Mit den monatlichen Beiträgen sind wir dann schon bei 685 und das ist wirklich wenig. Ist das Ticket teurer? Musst du Strom nachzahlen? (Ich musste 200 im ersten Jahr nachzahlen) Deine Waschmaschine geht kaputt, was dann? Kinobesuche und Co sind dann auch kaum noch drin.

Antwort
von grossbaer, 28

Für den Auszug bei deinen Eltern brauchst du die Genehmigung des Jobcenters. Nur wenn wichtige Gründe vorliegen, wird das genehmigt, weil deine Eltern bis zur Vollendung deines 25. Lebensjahres noch für dich Unterhaltspflichtig sind.

Wenn du ohne Genehmigung ausziehst, erhältst du einen geringeren monatlichen Regelbedarf und keine Zuschüsse für Unterkunft und Heizung durch das Jobcenter.

In einer Bedarfsgemeinschaft wird JEDES Einkommen angerechnet. Deine Einstellung nichts zum Lebensunterhalt beisteuern zu wollen finde ich mehr als egoistisch!

Deine Eltern haben sich jahrelang um dich gekümmert und dir alles bezahlt. Bei 700 Euro Einkommen kannst du locker 300, 400 Euro im Monat abgeben. Du wohnst ja schließlich auch in der Wohnung deiner Eltern und verbrauchst Strom, Wasser und Heizung und bedienst dich am Kühlschrank.

Kommentar von Mariusunso ,

Woher willst du wissen, ob sich meine Eltern gekümmert haben?

Kommentar von grossbaer ,

Wenn deine Eltern sich nicht um dich gekümmert hätten, dann wärst du ja wohl kaum 21 Jahre alt geworden.

Antwort
von Vanelle, 21
eine eigenverantwortliche Sache in Angriff zu nehmen und mir eine Wohnung selbst finanzieren zu können

Und das passt dann wie hiermit

Gibt es bestimmte Hilfen, die ich in Anspruch nehmen kann? Wohngeld beispielsweise? Und würde mich das Jobcenter zum Teil unterstützen oder verdiene ich zuviel?

zusammen?

Auf der einen Seite geht es Dir gegen den Strich, zur Sicherung des Lebensunterhalts der Familie beizutragen, erwartest aber "Stütze" für Dich?

Im Bekanntenkreis gibt es eine ganze Reihe von Menschen, die mit weniger auskommen (müssen/wollen).

Wer Ansprüche und Möglichkeiten anpasst, kann mit dem von Dir genannten Betrag durchaus "vernünftig" leben.

Antwort
von Harald2000, 39

Einfacher wäre es mit einer WG.

Kommentar von Mariusunso ,

Danke für die Antwort, Kommt für mich aber nicht in Frage.

Antwort
von Muhammed50s, 44

Nein, wenn du ausziehst, bist du für dich allein verantwortlich und da du ein Einkommen hast, bekommst du auch nichts.

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