Erst Spaß am Autofahren-Jetzt Angst?

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6 Antworten

Das Problem hatte ich auch mit 17. Als ich dann volljährig wurde, ging auch die Angst wieder, weil ich mich viel besser ohne Insassen konzentrieren konnte. Vor allem hat man dann die ständige Verbesserei nicht oder das Geseufze, wenn man z.b. nicht richtig einparkt^^

Du kannst dir so ne Plakette kaufen "Vorsicht Fahranfänger" und hinten ins Auto kleben ^^ Das hatte ich auch ^^

Ich hatte auch Probleme mit dem Auto, weil das Fahrschulauto vieeel besser anzufahren ging und auch irgendwie "anfängerfreundlicher" war, als der Touran, den ich dann gefahren bin.. Mit dem bin ich auch das ganze Jahr nicht richtig klar gekommen.

Bei mir hat es schlagartig aufgehört, als ich mein eigenes Auto bekam. Man sucht sich ja selber aus, welches am besten passt und welches sich am besten fahren lässt. Und die alten Wagen fahren sich immer noch am besten, finde ich ^^ Ich hatte zwar auch anfangs Probleme, da der Touran ein Diesel war und der Golf in der Fahrschule auch, aber eigentlich lernt man das sehr schnell, wenn du beim Anfahren gleichzeitig ein wenig Gas gibst.

Du fährst ja auch erst ein paar Tage damit. Du solltest auf jeden Fall am Ball bleiben, sonst fährst du irgendwann gar nicht mehr und es wird immer schwieriger werden, sich zu überwinden. Üb auch weiter auf weniger befahrenden Straßen. Ich glaube, dass das bei dir keine richtige Angst ist, sondern einfach Unsicherheit, weil du jetzt ohne den Fahrlehrer und mit einer anderen Person (die ganz anders auf Situationen reagiert) fährst. Ich denke, das legt sich wirklich nach ca. 1 Monat.

Wenn du dann irgendwann ein eigenes Auto bekommst, lass auch noch einige Zeit jemanden mitfahren, bis du mit dem Auto gut umgehen kannst. Dann wird die Neugierde schon siegen und du wirst gerne mal volle Städte und Autobahnen befahren wollen ^^

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Übung macht den Meister - fahr am Anfang vllt wenn weniger los ist. Dass man beim umstieg von Diesel auf Benziner den Motor abwürd ist ganz normal. Wenn du erstmal paar Wochen föhrst denkst du gar nicht mehr ans Kuppeln weil es so natürlich wurde.

Also einfach nicht zu Stoßzeiten fahren und lieber mal ne Sekunde mehr sich Zeitnehmen an Kreuzungen

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Ich hab damals als ich meinen Führerschein gemacht habe (gute 20 Jahre zuvor) auch sogut wie nie Angst gehabt, hatte immer ein sicheres Gefühl. Danach, als ich immer mit meinen Eltern gefahren bin (alleine fahren war nicht, die wollten mit da ich noch fahr Anfänger war) wurde ich immer sehr schnell nervös. Irgendwann ging das weg. Sowas verschwindet stufenweise, nicht von heute auf morgen. Auch hier kann man nur sagen, Übung macht den Meister! Es würde helfen wenn du vllt am Sonntag zum Parkplatz eines Geschäftes gehst und da das anfahren lernst (lese heraus das du Schwierigkeiten mit dem Benziner deiner Mutter hast)

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Da hilft nur Erfahrung. Einfach weiter Fahren. Vllt nicht gerade in der Innenstadt, aber mal zum Einkaufen oder so. Du darfst dich nur nicht entmutigen lassen, denn mit der Erfahrung kommt auch die Übung mit solchen Situationen.

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Hallo sosoh98,

erstmal, ich bin auch 17 so wie du und mache ebenso wie du das begleitete Fahren. Ich hab meinen Führerschein jetzt seit einem guten halben Jahr und muss sagen, dass es mir am Anfang genauso ging wie du.

Ich bin damals gleich nach bestandener Prüfung 2mal mit dem Auto meiner Mama gefahren. Hat alles super geklappt, kein einziges mal abgewürgt,...

Dann war das Auto meiner Mama kaputt und dauernd in der Werkstatt, sodass ich zwei Monate komplett Pause hat. Als ich danach wieder mit dem Fahren angefangen habe, gings mir so ähnlich wie dir. Abgewürgt habe ich ihn zwar nicht oft, aber ich hatte Probleme mit dem Anfahren.

Meine Mama hat auch einen Benziner, das Fahrschulauto war ein Diesel. Und da gibt es sehrwohl einen großen Unterschied beim Anfahren. Der Diesel rollt auch nur mit der Kupplung los, beim Benziner kommt man ohne Gas fast gar nicht weg.

Ich bin dann einfach mit meiner Mama oder meinem Papa immer auf wenig befahrenen Straßen also iwelchen Landstraßen usw. gefahren. Dort dann (sofern es geht natürlich und du niemanden hinter dir hast) immer wieder anhalten, losfahren, usw. geübt. Mit dem Schalten, Einparken usw. hatte ich überhaupt keine Probleme. Nur die Umstellung beim anfahren halt. Als ich es einigermaßen konnte sind wir immer mehr in Dörfern gefahren, um das Abbiegen zu üben. Dann bin ich mal zum Einkaufen gefahren, ... und jetzt fahr ich sogar in der Stadt und letztens auf der Autobahn.

Was ich damit sagen will, dass du das ganze üben musst. Langsam, Schritt für Schritt und vor allem mach dir keinen Druck. Wenn du mitten in der Kreuzung das Auto abwürgst, setzt du dich natürlich selbst unter Druck, weil die anderen Autofahrer warten, dann wirst du panisch ..... (hast vllt noch mehrere Mitfahrer, von denen jeder was anderes Spricht,... -> so gings mir mal)

Deshalb einfach weiter üben. Das klappt schon und du wirst sehen mit der Zeit fühlst du dich sicherer im Straßenverkehr.

Wenn du noch Fragen hast, meld dich gerne, vllt. kann ich dir ja helfen. ;)

Lg

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Kommentar von sosoh98
13.03.2016, 11:58

ok..danke:)

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Oh Mann, vor dreißig Jahren hatte ich in einer Autowerkstatt nachgefragt, ob es nicht so einen Aufkleber gibt wie "Bitte Nachsicht - Fahranfänger".

Die verunsicherte Phase ohne Fahrlehrer dauert nur ca. 2 Wochen. Na ja, so war es bei mir. Dann wird man selbstsicherer.

Irgendwann auch gieriger (he, will mehr PS). ;) Kopf hoch.


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Kommentar von Christel5
13.03.2016, 13:28

Muss noch hinzufügen. Ich hatte einen leicht sadistischen Fahrlehrer, der mich gerne steile Wohnstraßen mit "rechts vor links" links abbiegen ließ.

Die musste ich nicht mehr fahren, als ich den Schein hatte - herrlich :D.

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