Frage von AndyM85, 109

Erst Estrichbeton dann mit Trasszusatz?

Hallo zusammen, In meinem Garten mache ich eine Terasse aus Phorply platten (Naturstein Bruchplatten) um dem sogenannten "Blühe" (verfärbungen des Steins) entgegenzuwirken nimmt man als Fundament wohl oft einen Beton mit Trass zusatz (wohl eine art vulkangesteinmehl). Ich finde den dafür im zb Bauhaus angeschlagenen preis im vergleich zu normalen estrichbeton etwas heftig.... als beispiel: Für die Platten habe ich circa 250 euro bezahlt während ich für den zement/beston/mörtel mit trass dann schon 600 oder mehr bezahlen würde. Meine frage ist kann ich erst mal zb 10-20cm normalen estrichbeton nehmen und nach dem anhärten oder aushärten nur die letzten 5-10 cm den beton mot trass nehmen?

Antwort
von Nitram, 92

Hallo ich habe meine ganze Garageneinfahrt und Weg zum Haus mit Porphyr Bruchplatten gemacht und habe für den Untergrund ganz normalen Zement für den Beton verwendet nur für den Speis in dem die Platten verlegt sind Trass verwendet und habe noch keine Probleme mit ausblühen oder ähnliches gehabt nur mit den Fugen. Ich dachte mit einem Trassmörtel könne man auch gut verfugen aber nach 4 - 5 Jahren habe ich zum ersten mal angefangen neu auszufugen inzwischen nehme ich sehr hochwertige Ausfugmasse 25 - 30€ der 20 Kg Sack und mach die Fugen neu was sehrviel Arbeit ist. Also Trass braucht man "nur" für den Speis unter den Platten und einen guten Fugenmörtel, kein "Zeug" vom Baumart für ein paar € dann hat man länger Ruhe und kann sich an dem Anblick von Bruchplatten erfreuen.

Kommentar von AndyM85 ,

Danke für deine schnelle antwort genauso hab ich das gemeint^^ wegen den fugen ne frage ich dachte bei den fugen an sowas wie "Fugli" ein fugensand mit klebstoffzusatz der dann aushärtet (sieht aus wie fugensand holen die ameisen aber nicht raus) ich denke da ich nicht mit dem auto darüber fahre das ich das machen kann...

Antwort
von mrlilienweg, 79

Naturstein und Trasszement gehört zusammen. Wir kaufen Trasszement und mischen alles selbst, dann weiß man was man hat.

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