Ich habe im Jahre 2000 einem Kollegen aus einer Notlage geholfen und ihm 10.000,00 DM geborgt. Dabei hatte er schon knapp 100.000,00 DM Schulden und ich wusste dies leider nicht. Es sollte nur ein ganz kurzfristiges Darlehen wegen eines kleinen finanziellen Engpasses sein. Er tat mir halt leid und ich wollte helfen.Ich habe auch einen korrekten Darlehensvertrag und nachdem er nicht wie vereinbart die Raten bezahlt hat das Darlehen wieder gekündigt und dann die ganze Prozedur ............... bis zum Titel vom Gericht.Dieser Kollege hat dann das erste Mal die Hand gehoben und e.V. abgegeben. Ich wurde aber berücksichtigt und durfte nach 6 Jahren erneut verstrecken lassen. Und nun kommt es -->Nachdem ich den Kollegen erst einmal über Anwalt und Behörden über ein Jahr gesucht habe (er ist 5 x umgezogen und hat sich nie angemeldet), hat er jetzt nachdem er davon Wind bekommen hat das ich ihn suche Privatinsolvenz angemeldet und bewilligt bekommen und ich bekomme (lt. Ansage meines Anwaltes keinen Cent davon jeh wieder). Ich fass es einfach nicht.............wo bleiben da unsere Gesetze, warum erzwinge ich vor Gericht einen Titel (welcher 30 Jahre gültig ist) und dann bekomme ich auf einmal nix. Ist mir noch zu helfen oder ist das Geld komplett futsch ?????
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:
hallo hatte ein ähnliches problem mit nem arbeitgeber von mir. Man hat den titel man muss aber wenn die person privat insolvens anmeldet mit dem titel aufs Gericht gehen und einen anspurch anmelden oder so. und wenn die person dann mal zu Geld kommt kann man seinen anspuch geltend machen. Also so ähnlich hat man es mir erklärt, aber ich habe dann aufgegebn weil irgendwann Überseigen die Kosten das was man fordert.
Ich hoffe ich konnte helfen.