ERST den Arzt fragen und DANN im Internet nachfragen. Oder besser umgekehrt?

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Das Ergebnis besteht aus 6 Abstimmungen

Erst den Arzt fragen. 66%
Erst googeln oder in sozialen Netzwerken nachfragen. 33%

15 Antworten

Erst den Arzt fragen.

Der Arzt ist der vom Fach. Im Internet kann man in die falsche Richtung geschickt werden. In Foren und Communitys sind die meisten keine Fachleute für Medizin.

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Ich denke, daß kommt ganz auf die Beschwerden an. Wenn ich im Internet meine Symptome eingebe, was ich spaßeshalber mal gemacht habe, bekomme ich als Antwort, ich müsse eigentlich schon tot sein.

Und wenn Du z. B. hier auf GF nur mal die Fragen ab Freitag Abend liest, bekommst Du schon Anfälle. Da will jeder wegen irgendeines Wehwehchens (wie z. B. einen Pickel am Po) in die Notaufnahme des Krankenhauses. Oder man möchte unbedingt zum Norarzt, weil die normalen Termine nicht gleich am nächsten Tag sind.

Grundsätzlich ersetzt KEINE Internetrecherche den Gang zum Arzt. Das Net kann nicht diagnostozieren und keine Medikamente verschreiben, sofern es notwendig ist. Umgekehrt muß man aber nicht wegen jedem Pups zum Arzt rennen. Durch das Internet hat die Zahl der Hypochonder stark zugenommen, denn jeder glaubt, Ärzte hätten keine Ahnung, nur er selbst sei in der Lage, seine Krankheit zu erkennen.

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Kommentar von FrecheJungeDame
17.06.2016, 00:02

Das stimmt. In einem Interview hörte ich einen Arzt sagen, dass er schon einige Male Patienten hatte, die ihrer eigenen "Internet-Diagnose" mehr glaubten als der des Arztes & sogar mutmaßten, er würde sie "falsch behandeln".

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Erst googeln oder in sozialen Netzwerken nachfragen.

Ich schau erst einmal, ob ich alleine zurechtkomme, und schlage in meinen Büchern nach. So einpaar Bücher sollte man dochim Haushaben, genau wie eine Hausapotheke. Über Wickeltechniken, nach Kneipp Anwendungen machen, Hausarzt, Mutter als Hausarzt - oder wie sie alle heißen.

Ich spreche auch noch mit Menschen, von denen ich weiß, daß sie entweder eine medizinische Ausbildung haben oder viele Kinder und Erfahrung mit Heilkunde haben. Diese Option fehlt bei Dir.

Dann mache ich mich im Internet schlau und suche nach meinen Beschwerden, gebe oft noch Mangel oder Vitamin mit ein, da die meisten Beschwerden ja auf irgendwelche Mängel zurückzuführen sind.

Was sollte aus unseren Ärzten werden, wenn wir uns bei jeder Unpäßlichkeit geich dort anmelden würden! Dann wäre gar keine Zeit mehr für die wichtigen Fälle ... und wer soll das bezahlen?

Ob eine Sache ernst ist, weiß man doch nie im voraus. "Schwere Herzbeschwerden", teils mit Atmenot,  haben sich bei mir schon ein paarmal als Magnesiummangel entpuppt oder als Fehlhaltung der Wirbelsäule.

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Erst Arzt fragen, wenn es was größeres ist eine Zweitmeinung hören.

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Erst googeln oder in sozialen Netzwerken nachfragen.

Ich würde erst googeln, weil da manchmal was ist wo Du denkst, ach ja, .......das .......habe ich auch und dachte wäre garnix wichtig, könnte aber wichtig sein.  Oder Du findest einen Fragebogen, den Du ausfüllen und ausdrucken kannst. So ist es einfacher, wenn Du beim Arzt bist ( wegen was vergessen) oder Du musst bei einem neuen Arzt einen Fragebogen ausfüllen un d hast die Antworten schon parat. 

Aber dann trotzdem zum Arzt!

Solltest Du aber ein ängstlicher Typ sein, würde ich das nix machen. Wenn Du dann im Netz iwas. findest (wenn recheter Zehennagel schmerzt, ist es grüner Spatz, oder so) und Du dann vor Angst fast stirbst, weil es der gr. Spatz bestimmt ist usw., würde ich das lassen.

Kommt immer auf den einzelnen an! ::-)

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Erst den Arzt fragen.

Den Arzt zuerst!!!

Internet lässt einen direkt verzweifeln & dort steht jede Menge Müll.

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Kommentar von Hooks
16.06.2016, 23:27

Wie wäre es mit einem guten seriösen Hausarztbuch, in dem die gängigsten Krankheiten erklärt werden, und wo man über Krankenpflege usw. etwas nachschlagen kann?

Spätestens wenn der Arzt Güsse oder Wickel empfiehlt, mußt Du ja doch irgendwo nachschlagen.

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Ich vertraue NUR meinem Arzt! 

Und falls dann noch Zweifel sind hole ich mir eine 2. ARZTmeinung ein!

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Erst den Arzt fragen.

Was habt ihr denn früher alle gemacht als es noch kein Internet gab? Oder sind die jenigen mittlerweile alle gestorben weil sie nicht googeln konnten?

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Kommentar von Negreira
17.06.2016, 13:54

Die werden alle nicht so alt wie wir!

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Erst den Arzt fragen.

Hei

ich habe Symptome in Google eingegeben.

Diagnose: Die Zylinderkopfdichtung ist kaputt.

- verstehst du was ich meine?

Ich lese auch nach, aber erst nach eindeutiger Diagnosestellung.

Alles Gute

LG

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Nur der artzt. In den netzwerken hast du, wenn dein linkes achselhaar juckt, krebs

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War noch nie ernsthaft krank.

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Kommentar von FrecheJungeDame
16.06.2016, 23:28

...und wenn da plötzlich doch was ist?

erst googeln? oder erst arzt?

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So Pauschal kann man das nicht sagen.

Es machen ja die letzten Tage wieder einige Medien dazu ein Fass auf.

Wer sich beim Gang zum Arzt so verhält, als hgätte er die Meinung / Diagnose des Arztes nicht nötig, weil er ja alles gegoogelt hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Hypochonda lässt grüßen.

Ich für meinen Teil denke, mich gut einschätzen zu können und wenn ich bestimmte Beschwerden habe, werde ich mich damit auch mal im Netz auseinandersetzen wollen, bevor ich einen Arzt aufusche.

Was gar nicht geht, sind ja so extrem-Diagnosen, wie: Sie haben Krebs im Endstadium. -Wenn man sich die Info aus dem Netz zieht und keinen Arzt fragt, dem ist erst recht nicht mehr zu helfen.

Ich hoffe, mein Standpunkt wurde klar.

Gruß, die Marieeeee...!

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Den Artz fragen und dann Schluss.

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ich persönlich frage erst den arzt, denn die syntome fallen unterschiedlich aus

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Kommentar von Hooks
16.06.2016, 23:27

Gesht Du dann wegen jedem Zipperlein dahin?

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Gar nicht googlen??

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