Erregerstrom?

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2 Antworten

garnicht... eine asyncronmaschine hat keine leitende verbindung zwischen dem läufepaket und der ständerwicklung...

bei asyncrongeneratoren wird der restmagnetismus im Ständer ausgenutzt um den Läufer zu erregen... das ganze schaukelt sich dann hoch. zur stabilsierung der netzfreqzenz und spannung müssen kondensatoren verwendet werden...

lg, Anna

PS: für deine anwendung wäre ein fremderregter syncroner drehstromgenerator mit integrietem regeklreis, auch als Lichtmaschine bekannt wohl besser geeignet...

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Kommentar von Gengenius
25.03.2016, 19:46

Danke, plausible Antwort. Also entfällt Fremderregung mit Hilfe von Gleichstrom. Der Restmagnetismus im Ständer nimmt jedoch kontinuierlich ab, demnach auch die Leistung. Wie sieht es aus mit Erregung mit Permanentmagneten?  Bei ausschließlicher Verwendung von Kondensatoren als Magnetfeldspeicher jedoch eilt der Strom der Spannung um 90° voraus, was ich nur mit Hilfen von Spulen neutralisieren kann. Gibt es da Normmaße wie z. B. in Frequenzweichen, oder hast du möglicherweise eine Idee? Also bezüglich der Kapazitäten pro Phase. 

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Autobatterie - kleine Lichtmaschine vom Motor antreiben lassen-  Gleichrichter - der die Autobatterie wieder lädt.

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Kommentar von Gengenius
25.03.2016, 19:09

Es geht darum, einen permanenten Erregerstrom zu liefern. Dadurch soll ein Magnetfeld geliefert und gespeichert werden. Dieses in Resonanz mit Spule und Kondensator, um Blindströme zu kompensieren. Und dies in meinem Falle für einen 7, 5kw Generator. Möglich mit 12v DC, aber wo permanent einspeisen? Und welches ist die richtige Dimensionierung in Microfarad und Henry? V

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