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Ernährungsführerschein für Kinder?

gefragt von MutterMiezi am 03.02.2008 um 17:09 Uhr

In der Schule wird ein Ernährungsführerschein für Kinder angeboten, so ähnlich wie ein Fahrradführerschein. Findet Ihr das gut? Sollten das nicht die Eltern den Kindern beibringen?


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mitra54
beantwortet von mitra54 am 3. Februar 2008 17:13
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Ja, wenn die Eltern genügend darüber wissen und die Zeit haben das mit ihren Kindern zu machen. Aber wenn das der Fall ist, praktizieren sie es ja meist schon und müssen es nicht mehr extra machen. Generell kann man es doch nur befürworten, wenn Kindern in der Schule spielerisch etwa über richtige Ernährung beigebracht wird. Viel Eltern wissen es selbst nicht, und im Zeitalter des FastFood, kann man garnicht genug Aufklärung betreiben.


linuxopa
beantwortet von linuxopa am 3. Februar 2008 17:14
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enn ich an meine Zeit als Lehrer denke, was die Eltern ihren Kindern so als Vesper mitgegeben haben, ... ich halte dieses Thema in der Schule für dringend notwendig!

Kommentar von Simple_avatar2smalldine301 am 3. Februar 2008 17:17

das sehe ich genau so,mein sohn bekommt so gesund es eben geht(weil man heut nicht mehr weiss was genau in allem drin ist) sein essen mit in die kita und das ist sehr wichtig darauf zu achten!lg


dine301
beantwortet von dine301 am 3. Februar 2008 17:11
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Ich denke es ist nicht falsch,über ernährung kann man nicht genug wissen.....:o)lg


regideur
beantwortet von regideur am 3. Februar 2008 17:15
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Das sollten sie schon aber wenn man sich die Kinder anschaut hat man doch Zweifel ob sie das auch können oder wollen. Ich kenne solche Sachen schon aus Kindergärten. Nur zu empfehlen!!!


anonym
beantwortet von pascual am 3. Februar 2008 17:16
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Ja, auf jeden Fall ist diese Art von Aufklärung wichtig und gut. Man kann durch richtige Ernährung vielen Krankheiten entgegenwirken und viel entstehen gar nicht erst.



sporty77
beantwortet von sporty77 am 3. Februar 2008 17:21
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Die meisten Eltern haben entweder nicht die Zeit, die Lust oder das Wissen ihren Kindern gesunde Ernährung schmackhaft zu machen und beizubringen. Da wird lieber ein Pizzakarton aufgerissen, das KInd vor dem TV geparkt usw...schau dir doch mal die deutschen Kinder an. Sie "fressen" allen möglichen Junkfood-Mist und kennnen den Geschmack von unveränderten Lebensmitteln gar nicht, geschweige denn, dass sie die Namen von Obst und Gemüsesorten kennen. Klares JA zum Ernährungsführerschein.


anonym
beantwortet von Kaldex am 3. Februar 2008 17:14
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Is mal wieder n typisch deutsher bürokratischer Vorgang! Finde ich überflüssig. Dass in Kitas und Schulen darüber gesprochen wird was gesund ist und was nicht halte ich für selbstverständlich! Aber das kann nur begleitend zu den Bemühungen der Eltern laufen. Diese haben die Pflicht, ihre Kinder ALLUMFASSEND zu erziehen, dazu gehört auch das Wissen um die Ernährung.

Kommentar von Simple_avatar7smallmitra54 am 3. Februar 2008 17:20

Und wenn si es selber nicht wissen oder keine Zeit haben?

Kommentar von Kaldex am 3. Februar 2008 17:44

@ mitra54: Niemand kann sich damit rausreden, keine Zeit zu haben! Und nicht wissen, was gesund ist? Da lachen ja die Hühner! Seit vielen Jahren wird gepredigt, daß viel Gemüse und Obst und wenig Fleisch/Wurst gegessen werden soll. Das Thema is so präsent in den Medien, daß niemand behaupten kann, er habe gedacht, daß es für eine gute Ernährung reiche, ausreichend Sättigungsgefühl via Junkfood zu erzielen.


sender
beantwortet von sender am 3. Februar 2008 17:17
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Gehört zum 'nrmalen' Wissen dazu. Kostet das extra? - Sollte doch selbstverständlich sein...


wuschel55
beantwortet von wuschel55 am 3. Februar 2008 17:19
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Normalerweise sollten das schon die Eltern tun. Nur ist es heutzutage so, dass die Mütter keine Zeit mehr haben es ihren Kindern richtig beizubringen, weil sie alle arbeiten müssen!! Außerdem, wer weiss denn noch was richtig ist, bei dieser Werbeflut in den Medien? Viele Mütter bringen doch aus Zeitersparnis häufig Fertiggerichte auf den Tisch. Und da ist es schon gut, dass wenigstens die Schulen so einen Unterricht anbieten. Schaden tut es mit Sicherheit nicht!


carlotte
beantwortet von carlotte am 3. Februar 2008 17:20
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Die Ernährungsmöglichkeiten heute sind unglaublich vielfältig. Und ich glaube, dass viele Eltern sich selbst nicht mehr recht auskennen und das Angebot eher als Dschungel denn als Wegweiser empfinden. Die Kinder müssen irgendwann selbst entscheiden können, was sie essen wollen und was nicht und sie müssen selbst entscheiden, wie wichtig ihnen dabei ist, ob ihnen das Essen guttut. Ich bin absolut der Ansicht, dass Kinder einiges über Ernährung wissen sollten. Meine Kinder erfahren viel auch zuhause, beim Einkaufen und Kochen und auch wenn ich erzähle, warum ich bestimmte Dinge nicht einkaufe. Ich bin froh um das Angebot der Schule, wenn mir die dabei vertretenen Ansichten auch oft viel zu kurz greifen, denn ich bin der Ansicht, die Kinder sollten zuerst mal die gute Qualität und den guten Geschmack biologisch hergestellter Lebensmittel nahegebracht kriegen.


anonym
beantwortet von Sonnenrose am 3. Februar 2008 17:34
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Ich finde das auch eine ganz gute Sache, da viele Eltern eventuell auch überfordert sind weil sie sich entweder nicht so gut auskennen oder auch berufsbedingt nicht so viel Zeit haben. Wobei ich es natürlich gut finde, wenn Eltern sich z.B. am Wochenende die Zeit nehmen mit den Kindern zusammen richtig gute Sachen zu kochen. Beides zusammen ist doch eine gute Kombination.


Naschi
beantwortet von Naschi am 3. Februar 2008 20:14
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Klar sollten die Eltern ihren Kindern eine gesunde ernährung nahe bringen aber wenn die schulen das doch anbieten und sich die kinder diesen plan selbstständig erarbeiten warum nicht das ist doch viel viel besser als wie immer nur zu zu gucken oder zu höhren und es haben ja auch nicht immer alle eltern zeit (durch arbeit ect.) sich nicht nur in solchen sachen mit den kindern hinzusetzten um soetwas zu erarbeiten.


sternchenausdd
beantwortet von sternchenausdd am 4. Februar 2008 10:40
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es gibt leider viele eltern, die selbst keine ahnung von gesunder ernährung haben und sich auch kaum damit beschäftigen, deshalb finde ich dieses angebot für kinder ganz toll, das bringt sicher auch einen neuen schwung in die familienküche. meine tochter bekommt zwar von mir viel gelernt, aber wenn es später so ein angebot in der schule gibt, dann lasse ich sie auch daran teilnehmen, schaden wird es ganz sicher nicht.


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 4. Februar 2008 20:07
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Leider halten viele Eltern es nicht für wichtig ihren Kindern eine gesunde Einstellung zur Ernährung mit auf den Weg zu geben....so etwas war schon lange überfällig!!!


kuntzkids
beantwortet von kuntzkids am 3. Februar 2008 19:58
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Schön, wenn Eltern das nötige Wissen und Verantwortungsbewußtsein haben, ihren Kindern auch in Sachen Ernährung Lehrer und Vorbild zu sein.

Nur leider wird nicht überall von Hause aus "gesunde Ernährung" groß geschrieben. Manchmal werden auch aus Zeitdruck und/oder Bequemlichkeit eher bedenkliche Sachen eingekauft und mitgegeben.

Ein Kind, welches sich seinen gesunden Eßplan selbst erarbeitet und zusammenstellt, wird mehr Freude und Einsicht zeigen. Und ein wenig Gruppendynamik durch die Klasse kann auch nicht schaden.



Qetan
beantwortet von Qetan am 3. Februar 2008 22:15
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Kinder können, meiner Erfahrung nach, noch soviel über gesunde Ernährung lernen, sie sind Weltmeister darin dieses Wissen zu ignorieren.


anonym
beantwortet von Backhaus am 4. Februar 2008 11:55
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Endlich wacht Deutschland auf! Nicht nur "die Deutschen" sind zu dick- sondern ein Großteil unserer Kinder und sie als "Rentensparer" einzusetzen wäre nicht nur hundsgemein, sondern lohnt sich so nicht, weil die Kosten vorher entstehen.


anjaandrea158
beantwortet von anjaandrea158 am 5. Februar 2008 19:16
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was soll daran falsch sein? solange das alles in einem bestimmten Rahmen bleibt und den Kindern nicht nahegelegt wird das "süßes" wie Marmeladenbrote am morgen schädlich sind. Manche Eltern können dabei ja auch noch was lernen. Würdemir für unsere Kinder auch so etwas wünschen.


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