Frage von Linifini, 27

Ermittlungsverfahren & vorgeschlagenes Beratungsgespräch wegen einem Joint?

Hallo liebe Freunde, es ereignete sich Ende August, dass ich mit zwei Freunden im Park einen Joint rauchte. Dummerweise wurden wir von zwei Zivis erwischt und mussten unsere Personalien angeben etc. Ich muss nun zugeben dass ich mich leicht frech verhielt, vielleicht auch wegen dem minimalen Hochgefühl durch das Gras. Aber ich bin auch einfach ein sehr schlagfertiger Mensch der nunmal sagt wenn ihn was nervt. Im Nachhinein: ein Fehler. Hatte aber nicht mehr Gras dabei. Freunde von mir meinten zu mir, dass das meistens eingestellt wird aber ich denke mal der Polizist wollte mich bisschen in die Pfanne hauen denn nun 2 Monate später kam ein Brief in dem sowas stand wie: "Es läuft ein Ermittlungsverfahren gegen sie & sie sollten bzw. können ein Beratungsgespräch zum Thema Drogen führen." + ein Anhang wo ich abstempeln soll ob ich da war mit der Anmerkung dass das sich ja positiv auf das Verfahren auswirken könnte. Frage nun: 1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass ich verurteilt werde wegen einem Joint? 2. Meint ihr es ist wirklich zwingend nötig sich da nun gesellschaftlich falsch einzuschleimen und zu diesem Termin zu gehen bzw einen zu machen nur damit es so wirkt als würd ich mich um meine "Drogen Problem" kümmern? (welches nicht existiert) 3. Wie sollte ich vorgehen?

Leute ich bin echt bisschen verzweifelt, da ich noch nie mit der Polizei zu tun hatte.. Und auch irgendwie nicht so einsehe dass ich da jetzt hingehe und mir sonst was anhöre nur weil ich ein zwei mal im Monat einen Joint rauche...

Hilfe...

Liebe Grüße & danke im Voraus

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Antwort
von FabiiFCB, 4

Ich denke es wird eingestellt. Kommt auch drauf an wo du wohnst, in Bayern z. B. sind die VIEL strenger als z. B. In Hamburg

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