Frage von gomezcorleone, 111

Ermittlungsakte verschwunden. Rechtsbeugender Familienrichter?

Am 11.11.2015 habe ich Strafantrag nach § 235 ( wegen Entziehung Minderjähriger ) gestellt.

Am 29.04.2016 erhielt ich Nachricht vom bearbeitenden Staatsanwalt dass nach vermerk vom 30.03.2016 das Familiengericht mitgeteilt hat das es zwischenzeitlich eine Eltern-Vereinbarung vom 27.03.2016 gebe.

Unter diesen umständen sei das Verschulden der vorangegangenen Entziehung als gering anzusehen.

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Frau beabsichtige er einzustellen. Nachdem ich bereite am Freitag Telefonisch um Akteneinsicht gebeten hatte wollte ich Heute diese "Mitteilung" vom Familiengericht einsehen.

VORGESCHICHTE:

Seit Ende August lebe ich von meiner Frau getrennt. Seither verweigert sie mir jeglichen Umgang/Kontakt zu unserem gemeinsamen Sohn. Einem Umgangsbeschluss leistet sie keiner Folge. Es sind Anträge auf Ordnungsgeld wegen dem Verstoß gegen diesen Beschluss anhängig. Auch wurde Antrag auf Übertragung des ABR gestellt.

Nachdem nunmehr nach fast 8 Monaten Der Behandelnde Richter trotz Beschleunigungsgebotes sowohl im Sorgerechts als auch Umgangsverfahren untätig blieb und aus einem Parrallelverfahren als unbeteiligter aus Einem Zitat hervor ging dass der Richter Mich als " Offensichtlich Geistig Ungesund " bezeichnete, habe ich den richter wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt. Wie erwartet wurde diese Ablehnung vom AG als "Unbegründet" zurück gewiesen. Die Sofortige Beschwerde wird derweil am OLG bearbeitet eine Entscheidung ist in den Kommenden 2-3 Wochen zu erwarten.

Zur Eigentlichen Frage bzw Problem: Heute wollte ich o.g Akte bzw den vermerk des Gerichtes einsehen, DENN eine Umgangsvereinbarung wie im Schreiben des Staatsanwaltes beschrieben existiert nicht.

Seither nun mehr als fast 10 monaten verweigert mir meine Frau immer noch Jeglichen Kontakt zu unserem Kind.

Der vom Staatsanwalt beschriebene Sachverhält weckt den Bösen schein als Habe der abgelehnte Richter nunmehr in einer "Falschen/Gelogenen" Mitteilung dargelegt es gäbe mittlerweile eine Eltern-Vereinbarung um das Ermittlungsverfahren zugunsten meiner Frau einzustellen.

an Kuriosität jedoch nicht mehr zu Toppen war die Akte heute nicht "Auffindbar"

Ich wurde dahingehend Vertröstet ich möge mich Mittwoch noch einmal Telefonisch melden bis dahin sei die Akte sicherlich wieder "Aufgetaucht"

Dieses ganze gebären erscheint äusserst Unglaubwürdig.

Mittlerweile weckt auch dies den Bösen schein mann versuche nun die "Rechtsbeugende" Falschmitteilung des Abgelehnten Richter zu "vertuschen"

welche Möglichkeiten bestehen sollte wieder erwarten die Akte nicht auffindbar sein ?

Ich habe erst morgen wieder Die möglichkeit mit meinem Rechtsbeistand über dies zu unterrichten hätte aber vorab gern einige Antworten

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von kruemel84, 77

Hi gomezcorleone,

mach dich erstmal nicht verrückt und warte bis morgen, um mit deinem Anwalt darüber zu reden, der kann dir mit Sicherheit besser weiterhelfen.

Lg kruemel;-)

Kommentar von gomezcorleone ,

Das ganze erscheint schon mehr Als Kurios. Zumindest hab ich es Ja Schriftlich in dem der Staatsanwalt mitteilt Das Familiengericht habe vermerkt es Gäbe nunmehr eine Eltern Vereinbarung. Dies ist nachweisbar Falsch.  Bestärkt dahingehend nur noch weiter den Schein der Abgelehnte Richter agiere hier weiterhin zugunsten meiner Frau.

Kommentar von kruemel84 ,

Lass dich doch dadurch nicht verrückt machen, die Akte wird wieder auftauchen und du hast dich für umsonst verrückt gemacht.

Lass das deinen Anwalt regeln;-) Kopf hoch, das wird schon;-)

Kommentar von gomezcorleone ,

Gebe Dir wohl Recht. Zu Spekulieren bringt wenig. Tendierend anhand vergangener Geschehnisse bestärkt sich der Verdacht dass Hier nun Die Lüge des "Richters" unter den Teppich gekehrt werden soll aber mehr wird sich erst Im weiteren Verlauf ergeben. Zumal ich zumindest einen Nachweis über einen Vermerkt habe. 

Kommentar von gomezcorleone ,

Das Gespräch hat mich Heute zumindest Etwas Erleichtert. Auf Telefonische Nachfrage War Die Akte noch nicht Auffindbar. Mein Anwalt hat aber zur Beweiserhebung nun Schriftlich um Akteneinsicht gebeten. Nach derzeitiger Sicht geht er von einer Groben Fahrlässigkeit des Richters aus. Sollte sich Bewahrheiten dass Der als Befangen abgelehnte Richter sogar noch "Faldchangaben" an Die Ermittelnde Staatsanwaltschaft gegeben hat würde dies seiner Meinung nach Den Tatbestand der Rechtsbeugung erfüllen.

Was mich noch Kirre macht. .... was wenn Die Akte "Verschwunden" bleibt ?

Kommentar von kruemel84 ,

Glaub mir eins, die Akte taucht wieder auf;-)

Das ist bloß eine Frage der Zeit, ich hab das schon einige Male erlebt und die Richter können sich sowas gar nicht erlauben, einfach eine Akte verschwinden zu lassen....

Die wird irgendwo falsch abgelegt sein und wenn dein Anwalt noch bissl Druck hinterherschiebt, taucht sie alsbald wieder auf;-)

Kommentar von gomezcorleone ,

So. Wollte Dich mal auf dem Laufenden Halten. Also Ermittlungsakte wurde vom Familiengericht vergangene Woche Angefordert. ( Was schon Falsch ist denn der Richter ist wegen Befangenheit vom weiteren Verfahren ausgeschlossen ) Sie ist Laut Vermerk auch Eingegangen. Das konnte Bisher Herausgefunden werden. 

Nunmehr wurde Die Akte Zurück gefordert und bleibt seit Jenher "Unauffindbar" 

Derzeit wird die Dienstliche Äußerung vom Richter abgewartet ( Wieso  warum Er Zugriff Auf diese Akte erwünscht hat. )

Kommentar von kruemel84 ,

Das wird schon werden;-)

Danke für den Stern;-)

Antwort
von Menuett, 57

Nach 9 Monaten zerrst Du das Kind(11 Monate alt!), das sich gesichert nicht mehr an Dich erinnert, einfach aus dem Wagen.

Das Kind mußte doch wie am Spieß schreien...

Das IST geistig mehr als nur ungesund...

Was für ein Schock für das arme Kleine....

Mit Kindesentziehung kommst Du hier nicht weit, Dir sollte der Richter nur und ausschließlich betreuten Umgang zulassen.

Antwort
von Strolchi2014, 76

Dann warte den Termin  morgen ab.

Kommentar von gomezcorleone ,

Das Gespräch hat mich Heute zumindest Etwas Erleichtert. Auf Telefonische Nachfrage War Die Akte noch nicht Auffindbar. Mein Anwalt hat aber zur Beweiserhebung nun Schriftlich um Akteneinsicht gebeten. Nach derzeitiger Sicht geht er von einer Groben Fahrlässigkeit des Richters aus. Sollte sich Bewahrheiten dass Der als Befangen abgelehnte Richter sogar noch "Faldchangaben" an Die Ermittelnde Staatsanwaltschaft gegeben hat würde dies seiner Meinung nach Den Tatbestand der Rechtsbeugung erfüllen.

Was mich noch Kirre macht. .... was wenn Die Akte "Verschwunden" bleibt ?

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