Erlaubt das Tierheim das ich meinen Hund wieder hole?

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10 Antworten

Oh Mann, was für eine herzzerreißende Geschichte. Ich bin wirklich betroffen weil wir in meiner Kindheit auch einen Hund hatten der dann ins Tierheim gebracht wurde.😔

Ich kenne Deine Mutter nicht aber ich halte das schon ein bisschen herzlos von ihr.

Ich würde Dir gerne etwas anderes schreiben aber ich sehe keinen Weg auf dem Du Deinen Hund zurück bekommst.

 Die Dame vom Tierheim hat recht, wenn Dein Hund Dich wieder sieht dann machst Du es dem Hund schwer ein neues Zuhause zu finden.

Ich kann mir vorstellen wie schlimm das für Dich ist und ich habe gerade ein bisschen Pipi in den Augen.😞

Trotzdem solltest Du es Deinem Hund nicht noch schwerer machen als es schon für ihn ist. 

Auch wenn es weh tut, Dein Hund wird erst dann wieder ein Zuhause finden wenn er etwas Abstand zu Dir hat und das wird nicht funktionieren wenn er Dich wieder sieht. 

Halte Dich zurück und gib ihm die Chance einen neuen Besitzer zu finden.

Vielleicht ergibt es sich wenn Du älter bist, das Du in der Lage bist Dir wieder einen Hund zu holen mit dem Du glücklich bist.

Alles liebe

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Kommentar von Lenaheyjo
25.02.2016, 07:16

ich möchte ihn ja zurück holen.. ich habe das meiner Mutter gestern schon gesagt, sie sagte nein das wirst du sicher nicht tun und ich hab gesagt doch werde ich weil das praktisch tierquälerei ist und der Hund dort nur mit gebrochenem Herzen leiden muss, darauf antwortete sie nichts. Sie ist krank und liegt nur im Bett, also werde ich da heute hingehen und fragen ob ich ihn mitnehmen darf und das ich notfalls auch Geld mithabe. Wenn der Hund erstmal zuhause ist wird ihn meine Mutter sicher nicht wieder weg tun.. Die Frage ist jetzt nur ob die mir den dann mitgeben..

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Hallo, es tut mir Leid aber das Tierheim wird den Hund weder deiner Mutter noch dir zurück geben. Aus der Sicht eines Tierheimes ist der Hund auch viel zu oft alleine. 

Der Hund wird Älter wenn er in die Wohnung macht dann sicher nicht aus Trotz! Es wäre besser gewesen mit dem Hund zum Tierarzt zu gehen und ihn Untersuchen zu lassen. 

Für den Hund ist es besser wenn er in ein anderes Zuhause vermittelt wird. 

Ich weiss das Eltern manchmal blöde Entscheidungen Treffen. Als ich ein Kind war haben meine Eltern auch den Hund ins Tierheim gegeben. 

Vergessen habe ich das nie und meine Eltern ihr ganzes Leben lang daran erinnert!

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Kommentar von Lenaheyjo
25.02.2016, 07:19

er ist erst sieben und hat vorher nie rein gemacht

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Kommentar von LuxSx
09.04.2016, 03:58

markieren hunde nicht ihre plätze o.O?

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Sorry die Geschichte ist tragisch, aber besser für den Hund. Wenn ich lese Mutter ist den ganzen Tag arbeiten, du 6-8 Stunden in der Schule, fremde Umgebung , Hund alleine so lange, dann wundert es mich nicht das er vor lauter Stress in die Wohnung macht.

Schonmal dran gedacht dem Hund das allein beizubringen? Nur weil er das im Haus konnte muss das nicht bei der Wohnung sein.

Ganz ehrlich ich finde es besser für den Hund. Hoffentlich findet er Leute, wo er nicht so lange allein sein muss, und nicht in die Wohnung macht vor lauter Notdurft.

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Kommentar von Tschakalaka22
25.02.2016, 02:38

Ich glaube nicht, dass es besser für den Hund ist. Wer sagt denn, dass der Hund überhaupt eine neue Familie findet? Immerhin ist er schon 7 und je nachdem welche Rasse und Größe der Hund hat, gehört er ja schon "zum alten Eisen".
Im Tierheim werden doch meist die jungen Hunde bevorzugt. 

Generell finde ich es eine Frechheit ein Tier, wegen 2 oder 3 Pfützen oder etwas dreck in der Wohnung, im Tierheim abzugeben. Wenn man sich ein Tier holt sollte man sich im klaren sein, dass es dreck machen kann und da wie du schon angesprochen hast ein Umzug stressig sein kann, darf dem Tier auch ruhig mal ein kleines Malheur passieren. 

Und zum Thema allein sein: 

In meinen Augen auch Schwachsinn. Dann dürfte sich ja heutzutage kaum noch jemand einen Hund anschaffen, wenn er nicht mal 6 Stunden allein sein darf. Das allein sein ist definitiv eine Sache des Trainings und der Auslastung. Wenn man den Hund morgens schon vor verlassen der Wohnung gut auslastet, dann wird das Tier im besten Fall fast die ganze Zeit schlafen. Aber wer damit ein Problem hat, kann sich ja einen Kameraden dazu holen.

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Kommentar von Einafets2808
25.02.2016, 02:45

Hallo taschakalaka
***Generell finde ich es eine Frechheit ein Tier, wegen 2 oder 3 Pfützen oder etwas dreck in der Wohnung, im Tierheim abzugeben. Wenn man sich ein Tier holt sollte man sich im klaren sein, dass es dreck machen kann und da wie du schon angesprochen hast ein Umzug stressig sein kann, darf dem Tier auch ruhig mal ein kleines Malheur passieren. ***

In dem Fall ist es besser für den Hund, mit 7 Jahren ist der Hund kein alte Eisen.
Und wer seinen Hund täglich 6+ Stunden alleine lässt, halte ich für absolut egoistisch und tierqualerei.

Leider resignieren die meisten Hunde und leiden still. Die Halter sagen sich, ach der ist brav und dem Hund geht es gut.
Wegen 2-3 Pfützen gebe ich keinen Hund ab aber unter welchen Voraussetzungen der Hund abgegeben wurde ist es auch jedenfalls besser.

Ja und da Hunde Ortsbezogen lernen, muss es nicht sein das der Hund in völlig fremder Umgebung das auch kann. Ich vermute sogar der Hund ist länger wie 6 Stunden alleine.

Ich konnte das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren das Tier solange alleine zu lassen. 4-5 Stunden sind das Maximum, und wer Vollzeit arbeitet und den Hund 8-9 Stunden alleine lässt ist ein Tierquäler.

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Kommentar von Einafets2808
25.02.2016, 03:41

Ja aber mit den Hundetagesstetten, hast du recht. In dem Fall hat aber die Mutter nicht so gehandelt, und das Tier weg gegeben. Wer so schnell ohne es seinem Kind Zu sagen handelt, dem liegt auch nichts mehr an dem Tier. Schließlich gehört der Hund ja allen und muss auch von allen gewollt und gemocht werden.

Sicher ein Schulkind geht im Schnitt 6-8 Stunden zu Schule an min.2 Tagen Ganztags.

In meiner Schulzeit war das völlig normal,8 Uhr Beginn sowas und nachmittags bist du um 15-16 Uhr.

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Kommentar von Berni74
25.02.2016, 06:46

Der Hund war an das Leben und die Familie gewöhnt. Ich finde es viel schlimmer, ihn nach 7 Jahren aus diesem gewohnten Umfeld zu reißen, ihm die Bezugsperson zu nehmen, die ihm offenbar sehr nahe steht und ihn alleine in einen Zwinger zu sperren - auf unbestimmte Zeit. DAS ist für den Hund viel schlimmer als 6 - 8 Stunden alleine zu bleiben.

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Du bist 16, wenn ich das richtig lese, oder?

Ich weiß ja nicht wie deine Mutter so drauf ist, aber bei meine Eltern gäbe es da je Elternteil eine Möglichkeit.. Einmal darüber reden und sagen ich trainiere mit dem Hund und gehe öfters/länger raus und mache dies und das.. Und sagen wie sehr mir dieser Hund bedeutet. Oder kannsf Du dich an Verwandte hängen, denen Du das erzählst und die mal mit deiner Mutter reden könnten, wie sch... es Dir jetzt geht?

Und einmal, nichts mehr zu machen und nichts mehr reden, nicht mehr rausgehen garnichts.. Ist vielleicht nicht die optimalste Lösung aber bei mir hats damals geklappt bei meinem Hund (hab Sie seit ich 10 bin.. Hab Sie selber erzogen und bin mit ihr in einer sehr schwierigen Zeit total zusammengewachsen und Sie ist alles für mich.. Bin 16 bald 17).. Ich habe mich wirklich geweigert mit meinem Vater und seiner Freundin was zu tun, bin nicht rausgegangen. Schule und gleich nachhause. Habe nicht viel Ihnen gegenüber geredet. Ich kann ohne meinen Hund nicht, Sie hat mir so sehr geholfen in dieser schwierigen Zeit. Und dann sahen Sie wie es mir ging und haben sich umentschieden.. Anders konnte man es leider nicht lösen da Sie nicht mit sich reden liesen..

Hoffe Du/ihr findet eine Lösung.. :/ Wünsche Dir viel glück!!

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Kommentar von Lenaheyjo
25.02.2016, 07:18

Ich bin auch durch eine schwierige Zeit mit ihm und er ist ebenfalls alles für mich deshalb ist es ja so schwer.. dieses nicht reden nichts tun mache ich, aber meine Mutter ist sowieso erst spätabends zuhause und dann isst sie sieht fern und geht ins Bett, das bringt sozusagen nicht viel. Verwandte oder einem Vater habe ich nicht.

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Kommentar von brandon
25.02.2016, 20:49

@TheFreakz

Es ist ja schön das Du solche verständnisvolle Eltern hast aber nicht alle Mütter und Väter sind so. Wenn meine Mutter früher Nein gesagt dann war das ein Nein und Schluß.

Deshalb weiß ich nicht so recht ob das ein guter Rat ist, auch wenn Du es sicher gut meinst.

LG

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so leid es mir fuer dich tut -du wirst den hund nicht zurecek bekommen und auch nicht besuchen koennen ...(das waere auc nicht gut fuer den hund)

deine mutter hat aus ziemlich nichtigen gruenden deinen hund abgegeben...wenn man tiere hat, muss man halt mit zeitweiliger verschmutzung rechnen..und gegen "geraeusche" kann man teppiche legen..

du bist noch nicht volljaehrig und lange zeit in der shcule, deine mutter arbeitt volltime und liebt deinen hund nicht und achtet auch deine beduerfnisse nicht.

unter diesen umstaenden hastte der hund bei euch weiterhin keine zukunft. deine mutter wuerde beim naechsten anlass -der hund hat magen/darm ode eine erkankung die kosten verursacht, den hund erneut ins tierheim bringen..

ich kenne viele menschen(ich habe selbst im tierheim ehrenhalber gearbeitet), die auch einen aelteren hund aufgenommen haben.

wie waere es denn in 2-3 jahren geworden, wenn du eine ausbildung beginnst oder studierst -auch dann waere dein hund viel zu lange alleine und deine mutter immer noch eiskalt!

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Also 1. finde ich die Aktion deine Mutter, inakzeptabel und herzlos.
Aber da ich Sachlich bleiben möchte komme ich jetzt zum eigentlichen Thema zurück.

Mein Tipp: 

Bist du bereit mehr an dir zu arbeiten und dich noch mehr mit deinem Tier und der Arbeit die dein Tier macht zu beschäftigen? 

Wenn ja, dann würde ich an deiner Stelle nochmal mit deiner Mutter sprechen. Versuche ihr klar zu machen, dass du wirklich alles tun würdest damit der Hund wieder nach Hause kommt. 

Schreib dir eine Liste mit Dingen auf an denen du arbeiten möchtest oder was du tun würdest um den Hund zurück zu bekommen und versuche ihr diese Punkte klar zu machen. Wie z.B. Täglich den Boden zu reinigen und an der Stubenreinheit zu arbeiten. 

Mach ihr klar, wie viel dir dein Hund bedeutet. Aber wie schon ein Vorredner sagte, mach ihr keine Vorwürfe. 

So ein Umzug ist auch für einen Hund stressig da kann auch mal ein Malheur passieren. Er muss sich ja auch erst an die neue Situation gewöhnen. 

Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg

LG Tschakalaka22

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Kommentar von Lenaheyjo
25.02.2016, 07:19

ich habe jeden Tag durchgewischt und mich um ihn gekümmert, meine Mutter bleibt da kalt, habe ich schon versucht..

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Nach deiner Beschreibung ist deine Mutter echt Gefühllos und Grausam...weiß sie überhaupt, wie es ist ein Geliebtes Tier zu Verlieren? Als mein Kater Gestorben ist, wollte ich selbst nicht mehr Leben, noch schlimmer stelle ich es mir allerdings vor wenn ich weiß mein Tier ist nicht Gestorben wie es jedem Passiert, sondern es ist von einen auf den anderen Tag weg und kommt zu fremden Menschen - das stelle ich mir sehr schwer für dich vor😔 wenn man genau weiß "er ist weg und lebt wo anders" das könnte ich glaube ich niemals aushalten...

Ich weiß nicht was du da tun kannst aber ich wünsche dir Viel Glück!!!

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Kommentar von Lenaheyjo
25.02.2016, 07:21

Das klingt vielleicht herzlos und egoistisch, aber mir wäre es von den Gefühlen her auch lieber wenn er tot ist und stirbt und ich davor für ihn da bin als wenn ihn jetzt ein fremdes Mädchen anfässt und er das nicht will und um mich trauert 😢

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Hallo erstmal, das klingt ziemlich rührend. Solange deine Mutter hart bleibt, wäre es für euch beide nicht gut, stell dir vor ihr müsst beide diese Trauer nochmal durchmachen.

Vielleicht solltest du die Frage so stellen: "Liebe Mütter, wie kann ich meine Mutter überzeugen,...", sprich nochmal mit deiner Mutter und sag ihr wie sehr dir dein Hund fehlt, versuch nicht ihr die Schuld zu geben oder ihr Vorwürfe zu machen, das kommt nicht gut, vielleicht hilft es, wenn ihr vorwurfsfrei darüber nochmal sprecht, vielleicht hat sie ja auch schöne Momente mit deinem Hund gehabt, an die sie gerne denkt. vielleicht gibt es einen Kompromiss und ihr könnt euch auf ein anderes Tier einigen, mit dem du wieder Freundschaft schliessen kannst, das deine Mutter als nicht so stöhrend empfindet.

Na ich Drück dir ganz fest die Daumen und wenn sie sich nicht erweichen läßt Kopf hoch und versuch an etwas anderes schönes zu denken ;-)

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Kommentar von Segnbora
25.02.2016, 13:02

Liebe Mütter, wie kann ich meine Mutter überzeugen

Das ist völlig vergebene Liebesmüh' - Mütter kann man nicht überzeugen, nicht überreden, nicht umstimmen, wenn eine Entscheidung gefallen ist.

Woher ich das weiß? Ich bin selbst Mutter von Kindern und Haustieren.

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Ich finde es sehr, sehr traurig, was da mit Euch passiert ist. :-(

Ich sehe den einzigen Weg darin, irgendwie Deine Mutter umzustimmen. Du schreibst, Ihr seid von einem Haus in die Wohnung gezogen. Meist hat es ja einen Grund, wenn man ein Haus aufgibt. In der Regel liegt es daran, daß man kein Geld mehr hat, das Haus zu halten.

Was, wenn es bei Euch auch so ist? Wenn Deine Mutter das mit dem Schmutz und dem Pinkeln nur als Vorwand genannt hat, um Dich nicht zu beunruhigen, weil sie es sich vielleicht nicht mehr leisten kann, den Hund zu halten.

Ich würde sie darauf in einer ruhigen Minute und so emotionslos und vernünftig wie möglich mal ansprechen.

Und wenn es am Geld liegen sollte, vielleicht könntest Du ihr ja dann unter die Arme greifen - könntest zum Beispiel Zeitungen austragen. Da kann man den Hund sogar mitnehmen.

Erkundige Dich doch mal, was es fürs Zeitungen austragen im Monat an Geld gibt. Dann kannst Du Deiner Mutter mit einer konkreten Zahl kommen, und vielleicht läßt sie sich ja umstimmen, wenn Du Dich finanziell an der Hundehaltung beteiligst.

Bis dahin würde ich Dir aber dringend abraten, zum Tierheim zu gehen. Damit schadest Du Deinem Hund, und Du selber zerbrichst daran, ihn dort im Zwinger zu sehen...

Ich wünsch Euch alles, alles Gute und daß es irgendwie noch eine gute Wendung nimmt...

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Du musst mit der Entscheidung deiner Mutter zurechtkommen und nicht die Schuld beim Tierheim suchen.

Minderjährige bekommen gar keineTiere einfach so dort abgeholt

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Kommentar von Lenaheyjo
24.02.2016, 22:50

Ich suche die Schuld nicht beim Tierheim, die machen nur ihren Job ich kann das auch vollkommen nachvollziehen, jetzt würde ich ihn allerdings holen. Und ich bin mit dem Hund ja vertraut, er war dort "nur" 3 Wochen, ich kann mit ihm umgehen und er hört auf mich. Und die Dame sagte sie würde ihn mir gleich mitgeben wenn ich das regeln könnte..

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