Frage von SuzyHo, 18

Erfolgreiche Zahnwurzelbehandlung und trotzdem noch entzündetes Gewebe im und am Knochen?

Also: Ich schwör auf meine Zahnärztin! Aber jetzt hat sie mir nach einem 3/4 Jahr Zahnwurzelbehandlung einen Zahn zugemacht, wo ich denke...hm...Also, der Zahn an sich ist schmerzfrei. Ich kann beißen und alles machen, aber das Gewebe drumherum scheint noch nicht in Ordnung zu sein. Sie hat ein Röntgenbild gemacht und es auch gesehen und fand die Diagnose auch nicht positiv-aber jetzt setzt sie auf Selbstheilungskräfte und wenn die nicht greifen, dann muss halt so'ne Wurzelspitzenresektion her, obwohl die Entzündung gar nicht an der Wurzelspitze ist, sondern seitlich der Wurzel, wie blöd...Zahnärzte und alle Wissenden meldet euch!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Deichgoettin, 9

Zähe können mittels einer Wurzelfüllung nur eventuell gerettet werden. Es gibt keine 100%ige Garantie. Die Erhaltung der eigenen Zähne haben natürlich oberste Priorität und deshalb lohnt es immer, den Versuch zu starten.
Deine Zahnärztin hat völlig recht. In Deinem Fall hilft nur abwarten, ob die Entzündung verschwindet. 
Eine Revision der Wurzelfüllung (das kann ich ohne die WF zu sehen, nicht beurteilen) wäre dann evtl. angebracht. Ein letzter Versuch, den Zahn zu retten, ist eine Wurzelspitzenresektion. Auch da gibt es keine Garantie auf völlige Ausheilung. Schlimmstenfalls muß der Zahn entfernt und durch ein Implantat (wenn möglich) ersetzt werden.  

Kommentar von Deichgoettin ,

Danke für den Stern :-))

Antwort
von ersiees23, 12

Zahnärzte sind immer schnell beim Bohrer... Habe mal (weil der Zahn erst Monate später gezogen werden konnte) Penecelin bekommen. Gefühlt hätte der Zahn danach nicht mehr gezogen werden müssen... bin daher auch nicht mehr bei der Ärztin auch weil sie mir dabei fast den Kiefer zerrissen hätte (beim Ziehen später)

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