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Erfahrungen mit Templeton Growth Fund Class A für konservative Anleger?

gefragt von Spassbad am 07.07.2009 um 0:14 Uhr

Ich experimentiere nicht gern, was meine Geldanlagen betrifft, weshalb ich mich als konservativen Anleger bezeichnen würde. Diesbezüglich wollte ich euch mal um eure Erfahrungswerte bezüglich des Templeton Growth Fund Class A bitten. Würdet ihr mir als konservativen und risikoarmen Anleger zu einer Investition raten?


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anonym
beantwortet von kalium am 7. Juli 2009 10:04
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Hilfreichste Antwort

Du schreibst, Du bist risikoarm und konservativ, also maximal Risikoklasse 2. Passt also nicht zu einem reinen Aktienfonds, wie Detlef32 schon geschrieben hat.
Mein Tipp, auch wenns hier keiner lesen will: Frag jemanden, der sich damit auskennt. Und zwar jemanden, der wirklich Dich berät. Redet der auch von Aktienfonds, schmeiss ihn raus, dann ist er der falsche.
Ich habe in letzter Zeit ganz viele Leute mit Risikoaversion beraten und wir haben schone Portfolien gebastelt, die viel Sicherheit geben, aber doch noch ein wenig anständige Rendite abwerfen, sogar in diesen bescheidenen Zeiten!

Kommentar von Candlejack am 7. Juli 2009 13:26

das ist ja auch absolut machbar, machen bloß die wenigsten. warum, verstehe ich nicht.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 7. Juli 2009 16:51

@kalium: Aha und du hast Ahnung.


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23Jenny23
beantwortet von 23Jenny23 am 7. Juli 2009 00:17
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ja schon, aber nur langfristig und bei einer Direktbank wegen den Kosten. Kauf Dir mal ein paar Anteile um ein Gefühl dafür zu bekommen...

Kommentar von Newfreak am 8. Juli 2009 10:21

Fonds gibt es am günstigsten bei einem freien Fondsvermittler im Internet. Hinsichtlich der Kosten sind diese Anbieter die beste Wahl. Dort bekommt man Fonds ohne Ausgabeaufschlag und hat bessere Konditionen als bei einer Haus- oder Direktbank. Mehr Informationen dazu und hilfreiche Tipps zu Fonds findet man hier: www.fondsshop-vergleich.de


Brausepaul
beantwortet von Brausepaul am 7. Juli 2009 05:12
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Nein, da überwiegend in Dollar investiert. Da kommt neben dem Kursrisiko noch das Währungsrisiko dazu.

Kommentar von Detlef32 am 7. Juli 2009 09:45

Inzwischen spielt das (fast) keine Rolle mehr. Alle großen Firmen sind international aufgestellt, ob sie dann am Ende in $ oder Euro bilanzieren spielt kaum eine Rolle. Die Währungsrisiken und -chancen erwischt alle Fonds.
Lediglich bei sehr spezialisierten Länderfonds die auf mittlere Firmen zielen macht das Währungsrisiko noch was aus.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 7. Juli 2009 16:48

Der Fonds ist nur zu 50% in US $ investiert.

Kommentar von 72d174dfde282a2fd9b4950f7780f763smallBrausepaul am 9. Juli 2009 00:15

Das sehe ich gar nicht so. Auch kann man dies deutlich an europäischen Blue chip Fonds gegen über Templeton und einigen anderen detulichst sehen. Denn nur weil ein Unternehmen Geld in der Kasse in USD hat, verändert sich nicht der Börsenwert. Es ist ja für die Händler und Anleger gar nicht ersichtlich.

Es ging mir daher nicht um die internationale Bilanzierung, sondern dass ein Anleger ein zusätzliches Risiko eingeht.

Entscheident ist, fällt der Dollar um 20%, werden internationale Unternehmen nicht auch um 20% fallen. Viel mehr wird analysiert, ob ein Unternehmen von der Stärke des Euros stärker oder weniger betroffen ist. Und man muss ja meiner Meinung nicht folgen. Sie hält jedoch in der Praxistest stand.


anonym
beantwortet von Detlef32 am 7. Juli 2009 09:43
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Ein konservativer Anleger hat nix mit Aktienfonds zu tun. Aktienfonds sind Risikoklasse 4.


anonym
beantwortet von Candlejack am 7. Juli 2009 13:10
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Wenn Du mir gegenüber sitzt und Dich als konservativ und risikoarm bezeichnest, pack ich den Templeton ganz schnell wieder weg, darf ich Dir dann nämlich nicht anbieten ! Nimm Dir lieber einen Mischfonds oder einen guten Immofonds, die bringen auch Rendite und haben ne zu Dir passendere Risikoklasse.

Kommentar von kalium am 7. Juli 2009 18:55

Pass bei den Mischfonds auf, wenn die Grenzen für die Fondsmanager zu eng gesetzt sind, können sie in volatilen Zeiten auch nicht weit genug agieren - dann kriegen auch die auf die Nase...

Kommentar von Candlejack am 8. Juli 2009 00:41

Danke für den Hinweis. Ich meine auch nicht, dass es ein Allheilmittel ist. Für konservative risikoarme ist das allerdings eine Alternative zu reinen Aktienfonds, die Ihre Risikobereitschaft besser darstellt. Natürlich muss man sich darum kümmern, was der Fonds kann. Allerdings der Patrimoine z.B. agiert in ordentlichen Grenzen und weißt entsprechende Performance und Stabilität auf.


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