Frage von LunaaaLuuu, 62

Erfahrungen mit Redken?

Guten Tag allerseits☺️

Ich wollte jetzt endlich mal eine Reihe von Redken ausprobieren, aber jetzt stellt sich bloß die Frage, welche es werden soll:) Eigentlich wollte ich die extreme Reihe ausprobieren, aber davon bin ich angekommen, weil ich nicht das große Problem mit Spliss und Haarschäden habe, sondern vielmehr mit Glanzlosigkeit und Frizz.... Hat einer von euch Erfahrungen mit der 'Diamond high shine' Reihe?

Danke schon mal💕

Antwort
von dandy100, 44

Probier lieber das hier aus, absolut genial:

http://www.kerastase.de/de-de/haarpflege-elixir-ultime

Kommentar von Andreas Schubert ,

Klar  ... die einen Konsumenten lassen sich mit billigem Müll veräppeln und die anderen mit teuerem. ;-)

Kommentar von dandy100 ,

Ja, sicher.....Das weiß ein Mann ja auch ganz genau, wie die Haare dann aussehen.

Es gibt schon Unterschiede wie Tag und Nacht bezüglich der Qualität der Produkte - und vor allem des Endergebnisses.

Kein Mensch zahlt für nichts - dafür muss man schon was bieten - und das tut Kerastase seit Jahrzehnten.

Bilde Dir mal nicht ein, dass Kerastase mit Schauma Shampoo für 2 Euro zu vergleichen ist, oder Nivea Creme mit Shiseido - solche Kommentare sind typisch Mann, die alle glauben, Schönheit braucht keine Pflege und mit ein paar Produkten aus dem Kaufhaus ist es getan - und alle, die dafür tiefer in die Tasche greifen, seien dumm - träume mal schön weiter


Kommentar von Andreas Schubert ,

Lach ... welch abstruse Vergleiche wie Schauma mit KERASTASE oder Nivea mit Shiseido.   So wirklich richtig Ahnung scheinst Du auch nicht zu haben  ... zumindest bist Du scheinbar nicht vom Fach und wenn, dann höchstes in der Ausbildung oder noch wenig erfahren.

Nur zur Info:  Shiseido Produkte sind noch übler als die von REDKEN und KERASTASE. ;-)

Kommentar von dandy100 ,

Aber natürlich, das musste ja kommen.....

Weißt Du, jemand, der rät Bürstenstriche zu machen, weil er offenbar nicht weiß, dass man damit höchstens das Fett vom Haaransatz nach unten verteilt  - und es genau deshalb auch gemacht wurde, denn Haarewaschen ohne fließend heißes Wasser und vor allem ohne Föhn, war eine Tortur -  der ist für mich nicht kompetent.

Wie ein gepflegter Teint und schönes Haar aussieht, wenn man z.B Kerastase und Shiseido benutzt, weiß ich sehr genau - solange man jung ist, brauchst man das alles nicht, das ist wohl wahr, aber ab einem gewissen Alter sieht die Sache schon ganz anders aus - und man sieht sehr deutlich, wer das was benutzt.

Wer behauptet, dass sei alles Einbildung, ist entweder blind oder gewollt uneinsichtig.

Das Haar von Hawaiianerinnen mit europäischem Haar zu vergleichen, ist übrigens  total absurd - das hat eine völlig andere Struktur -und was Naturprodukte angeht, löst nichts so viele Allergien und Hautreizungen aus, wie eben gerade diese Mittel  - damit haben vor allem jede Menge Frauen zu kämpfen, die ja sowieso schon eine empfindlichere Haut haben.

Hat keinen Sinn, hier weiter zu diskutieren - Du gehst überhaupt nicht darauf ein, was ich hier schreibe, sondern willst  einfach nur Rechthaben - hast Du aber nicht


Kommentar von Andreas Schubert ,

Liebe "dandy100",

ich habe Hawaiianisches Haar sicher nicht mit europäischem verglichen. Das war lediglich ein Hinweis darauf, dass eine der ehemals besten Chemie-Haarproduktserien auf primärer Naturbasis entstanden ist und eben natürliches Haar mit Natur gepflegt, das Vorbild dafür war.

Was man liest, sollte man auch so verstehen wie es geschrieben ist und nicht hinein interpretieren, was man partout verstehen will, nur weil man dem Geschriebenen oppositionell gegenübersteht.

Würden hochwertige Naturprodukte Hautreizungen auslösen, hätten wir eine 4-stellige Anzahl Kundinnen in der Kartei, die mit Hautproblemen durch die Welt laufen und uns (oder den Hersteller unserer Produkte) verklagen würden  .....  schon seltsam, dass das nicht so ist und auch noch nie so war.  ;-)

Die Anzahl Naturfriseure z.B. hat sich in den vergangenen 15 Jahren nun endlich mal deutlich vervielfacht .. wobei kurioserweise Süd-/Norddeutschland, Rheinland und Regionen in Ostdeutschland besonders zugelegt haben (ebenso Österreich und die Schweiz).

Würden Deine "Thesen" z.B. zu den täglichen Bürstenstrichen und zur Hautunverträglichkeit von Naturprodukten stimmen, hätten sich die Naturfriseure nicht rasant vermehrt, sondern einer nach dem anderen wäre schneller pleite als geplant, eingerichtet und eröffnet gewesen.

Bei uns gab es lediglich mal eine Handvoll Kundinen, bei denen ein leichtes Hautjucken nach dermatologischen Untersuchungen auf das Zuckertensid der "Sanoll"-Produkte zurück zu führen war. Acu wenn es nur wenige Kundinnen waren, hatten wir damals den Hersteller gewechselt und seither kam auch das nicht mehr vor.

Ich kann lediglich aus Erfahrung sprechen, denn ich habe sie  ... ebenso wie unsere Kunden/innen und all diejenigen, die jemals für mich und mit mir gearbeitet haben und logischerweise auch diejenigen, die aktuell im Team sind.

Wir haben sogar Neurodermitiker/innen unter unseren Kunden/innen, die z.B. durch unser Stutenmlich Shampoo & Duschbad leichte Linderungen verbuchen.

Sicher ist Talg auch gleichzeitig Fett, allerdings sondern "normal geregelte" Talgdrüsen nicht täglich derart viel Talg ab, dass die Haare durch die gleichmäßige Talg-Verteilung davon "schmierig" werden  .... im Gegenteil  .... genau das Talg ist es, das Haare in "regulären Mengen" (es ist jeweils ein "leichter Hauch" je Haar) sowohl schützt als auch eben auf natürliche Weise geschmeidig hält.

Nur weil es Menschen gibt, die irgendwann mal irgendwo irgendwas von irgendwelchen Naturprodukten gehört/gelesen haben, die bei irgendwelchen Menschen irgendwelche unerwünschte Reaktionen/Wirkungen ausgelöst haben, ist es definitiv nicht so, dass es keinerlei Naturprodukte gibt, die allgemein verträglich sind.

Wie kommt man eigentlich auf die Kombination "Haarwäsche + heißes Wasser"?  Wissen statt Halbwissen würde bedeuten, auch zu wissen, dass heißes Wasser kontraproduktiv ist.

Was auch nur wenige Friseure deren Kunden/innen verraten ist z.B., dass man aus 250 ml hochkonzentriertem Salon-Shampoo 1.750 bis 2.500 ml machen kann, OHNE dass auch nur irgendeine "Zutat" im Shampoo an Wirkung verliert und dass diese 1:7 - 1:10 Shampoo/Wasser-Mischung dann auch direkt bei trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang aus der Auftrageflasche aufgetragen werden kann (nennt sich Haaransatzwäsche).

Dadurch lässt sich auf Dauer sowohl viel Geld sparen und man hat trotzdem wenigstens ein deutlich höherwertiges Produkt als die "üblichen Verdächtigen" aus dem Retail-Markt   . . . als eben auch dem Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrockendes Wasser ersparen.

Wenn man ach so fürsorglichen Fachkollegen/innen begegnet, die weder darauf hinweisen, noch auf sonstige grundlegende Basics der Haarpflege und dem Umgang mit Haaren, geht es definitiv lediglich darum, den Produktumsatz für den Salon hochzuhalten und nicht um das Wohl der Kunden/innen.

Seltsamerweise gibt es solche Fachkollegen/innen lediglich haufenweise unter denen, die mit Chemieprodukten arbeiten. Klingt komisch, ist aber so.

Wie ein "gepflegter Teint" aussieht, ist mir schon klar, denn ich bin jeden Tag von "gepflegten Teints" umgeben, deren "Besitzerinnen" sicher aber weder Polyquaternium-7, noch Disodium Edta, PEG-8, Methylparaben (nachweislich hormonell wirksam), Dimenthicone, Glycol (Hautresorption), Trisodium Edta (Zellmembran schwächend), etc. in die Haut einreiben oder sich Bausteine von AZO-Farben, die für Textilfärbungen verboten sind, auf der Kopfhaut einmassieren  ... und auch sonstigen Müll eben nicht an/auf die Haut geben  ... und trotzdem schöne, gepflegte Haut haben  .... egal ob mit 24, 40, 50 Jahren oder älter.

Kommentar von Andreas Schubert ,

Was ich nach wie vor nicht verstehe ist der Kommentar "... das weiß ein Mann ja auch ganz genau, ...."

Kennst Du definitiv auschließlich weibliche Fachleute? Gibt es dort, wo Du lebst keinen einzigen Friseur, sondern nur Friseurinnen?    Kennst Du auch nur eine einzige Friseurin, die einen weltweiten Bekannheitsgrad hat wie z.b. Paul Mitchell (R.I.P), George Michael (Langhaarspezialist), Patrick Cameron, Vidal Sassoon, u.s.w.?

Ein Mann hat die Ondulation erfunden, ebenso waren es Männer, die z.B. die Dauerwelle erfunden haben und die halbe Fachwelt verehrt nach wie vor die revolutionären Schneidetechniken eines Vidal Sassoon (R.I.P.)  .. noch weit vor neueren Techniken wie z.B. "Pivot Point"  (Erfinder: Leo Passage [m]) und auch die absolute Revolution in Sachen Spezial-Haarschnitt für feines Haar, wurde von einem Mann erfunden (Frank Brormann), der seither weltweit zu den gefragtesten Haarschnitt-Spezialisten gehört.

Aber Männer haben ja keinerlei Ahnung von Haaren. ;-)

Ich schätze und verehre jede Frau im Fach (die mit Herz, Leib und Seele dabei ist) und generell liebe ich Frauen   . . .   aber   . . .  auch die Anzahl Männer, die quasi "im Halbschlaf rückwärts mit verbundenen Augen bei Bodennebel" Haarstrukturen und -qualitäten analysieren und eben auch virtuos mit Haaren umgehen können, ist de facto sehr groß.  ;-)

Da ich mich weder auf Showbühnen, noch vor Kameras sonderlich wohlfühle, habe ich mich weniger zum ewigen Tüftler entwickelt, der mit Erfindungen glänzt. 

Mein Wissen und Können reicht aber definitiv aus, der seit Anfang 2016 entstehenden BBF (Intern. Bewegung bewußter Friseure) auf deren Wunsch beratend zur Verfügung zu stehen.

Kommentar von LunaaaLuuu ,

Dankeschön für den Tipp🙈 Kerastase hatte ich tatsächlich auch schon mal ins Auge gefasst:)

Kommentar von dandy100 ,

Die  Sachen sind einfach toll, verwende ich schon ganz lange, schon nach der ersten Anwendung würdest Du Deine Haare nicht mehr wiedererkennen

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