Offene Immobilienfonds haben ja in den letzten Jahren immer gute Ergebnisse erzielt, teilweise bis zu 5 Prozent pro Jahr. Aber welche Erfahrungen habt ihr mit offenen Immobilienfonds gemacht? Glaubt ihr, dass der Trend anhält und sich eine weitere Investition lohnt?
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Offene Immobilienfonds wurden in der Vergangenheit aufgrund ihrer attraktiven Rendite und der permanenten Verfügbarkeit zum Teil als Alternative zu Geldmarktfonds genutzt.
Wenn dann Anleger auf einmal hohe Beträge abziehen gerät so ein Immobilienfonds in Geldnot und muss notfalls Immobilien zu einem ungünstigen Zeitpunkt veräußern. Oder die Barreserve, die jeder Immobilienfonds unterhält, um Rückzahlen abwickeln zu können, wird zu hoch kalkuliert - und das geht dann auf die Rendite.
Im letzten Jahr wurden dann auf einmal Rückzahlungen ausgesetzt, damit diese Probleme nicht so massiv auftraten - hier sind auch Überlegungen im Gespräch, die die Rückzahlung mit bestimmten Fristen (180 Tage ?) vorsehen. Also unbedingt hierüber schlau machen.
Eine Investition in Immobilien ist aus meiner Sicht auch bei einem offenen Immobilienfons immer langfristig zu sehen.
Die Wertentwicklung in der Zukunft kann aber keiner seriös beurteilen. Also: Nicht alles Geld in eine Anlageform. Die gesunde Mischung macht's - alles auf einmal läuft nie schlecht.

also die entwicklung kann dir keiner sagen, das wären spekulationen. die gehören nicht hierher. du kannst dir kostenlos auf folgender url infos zu dem thema anfordern, da wirst du kompetender beraten, http://www.kostenlos-versicherung-vergleichen.de/immobilienfonds/index.php

Geschlossene, nicht offene Fonds haben sich immer dann als Topinvestition herausgestellt, wenn diese aus einer selbsterworbenen Immobilie, und sei es eine noch so kleine sein, bestanden! Eigenes Fondsmanagement, klare Kostenstruktur!
Da die offenen Immobilienfonds in den letzten Jahren wirklich kaum Minus gemacht haben, wie du auch festgestellt hast, sind sie schon eine attraktive Geldanlage. Allerdings sollte man beachten, dass aufgrund der Finanzkrise in den nächsten Jahren nicht an die bisherigen Werte angeknüpft werden könnte. Es kann dann also auch sein, dass du Verluste einfährst.
die guten offenen haben in den letzten 20 Jahren jede Krise ohne Verluste durchstanden und werden bei entsprechender Streuung auch in den nächsten Jahren ihre 5% halten können.
Offene Immobilienfonds haben langfristig immer 3-4 % über Inflationsrate erlöst, sie gehören in eine niedrige Risikoklasse und Mündelgelder dürfen teilweise in einem offenem Immobilienfond angelegt werden.
Trotzdem - auch hier hat nicht jeder vernünftig performt und war risikolos.
Ein Berater muß und kann Dir die Unterschiede erklären, also wieviel Fremdkapital mit eingesetzt wird. Wie lange der Fond schon existiert und welche Objekte mit welchem Risikoprofil investiert wurde (Länder, Regionen, Immobilientypen usw.).
Für ein paar Monate im letzten Jahr und Anfang dieses Jahres war die Rücknahme von Anteilen bei einigen Immobilienfonds eingestellt. Jeder der Geld brauchte mußte seine Anteile an der Börse verkaufen. Das war kein Problem brachte aber ein paar Prozent weniger als die Rücknahme durch die Gesellschaft.
Die Gesellschaften haben das machen müssen weil Großanleger aufgrund von Liquiditätsproblemen alles zu Geld machen mußten/wollten. Wenn die Rücknahme nicht eingestellt worden wäre hätten Immobilien mitten in der Krise zu schlechten Konditionen verkauft werden müssen und die normalen Anleger hätten Verluste erlitten.
Seit einiger Zeit sind die Geschäfte wieder normal, also die Gesellschaften nehmen Anteile normal zurück.
Kurzfassung: Sichere Geldanlage, Inflationsresistenz, aber Berater nach dem richtigen Fond fragen.