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Erfahrungen mit den ARGEN austauschen

gefragt von Katastrophe82 am 02.11.2009 um 23:55 Uhr

Mitarbeiter der ARGEN versenden wissentlich fehlerhafte Bewilligungsbescheide. Die wenigsten Leistungsempfäner wissen jedoch, was ihnen zusteht. Dadurch werden jedes Jahr viele Millionen den Hartz4 Empfängern vorenthalten. Diesem Treiben sollte man schnellstens ein Ende bereiten. Betroffene sollten sich zusamenschließen und gemeinsam in einer Gruppe ihr Wissen zusammentragen. Jeder weiß etwas, aber keiner weiß alles. Das machen sich die ARGEn ebenso zunutzewie die Tatsache, dass man sein Schicksal im allgemeinen aus Scham für sich behält und sich nicht mit anderen Betroffenen austauscht. Sollte man Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen um dieser Willkür ein Ende zu setzen? Wie kann man das erreichen?

3 Stimmen : durch Selbsthilfegruppen (1) ; durch ansprechen andere Leistungsempfänger (2) ; weiß nicht (0) ; keine gute Idee, müsste mich ja outen (0)
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Hartz4 x 991 Arbeitslos x 603 Hilfe zur Selbsthilfe x 2

VirtualSelf
beantwortet von VirtualSelf am 3. November 2009 00:02
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Zweimal Halbwissen ergibt noch kein ganzes Wissen.
Und ob nun das gemeinsame Spekulieren von im Zweifel Dilettanten zielführend ist, möchte ich bezweifeln.


Lilly878
beantwortet von Lilly878 am 3. November 2009 00:00
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Schau Dir Deine eigenen Bescheid an, dann weisst Du Bescheid !! Seid doch endlich mal froh, ein Dach über dem Kopf zu haben, Heizung, Wasser, Kleidung und was zu Essen !!!! Was glaubst Du, wie es in anderen Ländern abgeht ???? So gut, wie es HIER in Deutschland sozial Bedürftigen geht, geht es nirgendwo !!!!!!!!!


anonym
beantwortet von schlewi am 3. November 2009 00:12
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Hallo,

ich selbst bin - zum Glück - in Arbeit.

Ich habe aber viele Bkannte und Freunde, die Hartz IV leben müssen.

Keine Deiner Antworten passt.

Man muss sich über die PKH einen Anwalt nehmen und die Ansprüche einklagen - sonst begreifen die das nicht. Es helfen keine Bitten, kein Argument, keine Überlegungen.

Hartz IV ist da Unsozialste, was in Deutschland jemals entstanden ist - von einer SPD-Regierung gemacht. GENAU deswegen haben sie die letzten Wahlen verloren !

Wer sich selber wirklich helfen will, der muss tatsächlich losgehen, in die Industriegebiete, und nachfragen, ob Leute gebraucht werden. Der muss halt bei Wachfirmen nachfragen, ob die Jobs haben. Der muss halt mal bereit sein, für eine Auslieferungsfirma einen Samstag abend in die Tonne zu kloppen.

Aber wenn ich mir meine Bekannten so anhöre, dann brauchen die den 2500-Euro-netto Job von Montag bis Fretag.

Geht nicht.

Die Items, die in Deiner Antwortliste fehlen, sind also: - einen Rechtsanwalt nehmen, um meine Ansprüche zu sichern - Initiative zeigen um einen Job zu bekommen

Grüße schlewi


tractop
beantwortet von tractop am 2. November 2009 23:58
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es gibt auch gute beratungsstellen die die rechte durchsetzten. , wie der vdk . auch onlineportale gibt es gute.

abgestimmt für: durch Selbsthilfegruppen

anonym
beantwortet von Bucho123 am 2. November 2009 23:58
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abgestimmt für: durch ansprechen andere Leistungsempfänger

Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 2. November 2009 23:56
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so würde ich das machen im Falle eines Falles.

abgestimmt für: durch ansprechen andere Leistungsempfänger

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