Erfahrungen Genotec
Zu ihrer Anfrage wegen Erfahrungen mit Immobilienerwerb über die Genotec, Pflugfelder Str. 22, Ludwigsburg sind eventuell meine nachstehenden Ausführungen für sie hilfreich. Da ich selbständig bin, sind Immobilienfinanzierungen bei Banken heute kaum machbar. Außerdem sind die Konditionen dann mehr als schlecht. Diese Probleme bestehen bei der Genotec nicht.
Vertragsabschluss August 2008. Volleinzahlung 10.000,00 € am 12.8.2008 bestätigt. Zuteilung Stufe 1 erfolgte am 31.12.2009. Volle Zuteilung des Vertrag zum 1.9.2011 mit 114.286,00 €. Da kann man sich nicht beschweren. Zwischenbescheide werden jedoch auch nicht auf Anfrage ausgefertigt. Anfragen zum Stand zwischen 2009 und 2011 usw. wurden nicht beantwortet.
Wenn sie einen Vertrag über 10.000,00 € abschließen, werden Gebühren in Höhe von 1.829,00 € fällig. Diese sind an die Genotrade zu bezahlen. Davon erhält ihr Vermittler 1/3.
So lange sie einbezahlen ist ein Vertrag immer gut. Die Leistungsfähigkeit wird erst dargestellt, wenn es an die Leistungsauszahlung (bei Versicherungen) oder hier an die Umsetzung geht.
Am 7.1.2011 habe ich eine ETW in Berlin Friedrichshain eingereicht. Die Wohnung wurde wegen Mängel am Bau abgelehnt. Die Erläuterungen und Prüfung waren hervorragend.
Am 7.1.2011 wurde eine weitere ETW in Berlin-Friedrichshain eingereicht. Verkehrswert-gutachten 89.000,00 € für 73 qm. Kaufpreis 65.000,00 € konnte nicht umgesetzt werden. Begründung wurde akzeptiert aber nicht plausibel.
Am 22.2.2011 habe ich erneut eine Wohnung in Berlin-Friedrichshain eingereicht. 66 qm Wohnfläche Kaufpreis 79.000,00 €. Diese Wohnung wurde von der Genotec angegangen. Es wurden immer wieder neue Unterlagen vom Verkäufer und Makler angefordert. Diese Unterlagen wurden bis Mai 2011 geprüft. Da wurde es dem Verkäufer zu dumm und er hat die Wohnung anderweitig verkauft. Für den Erwerb einer Immobilie benötigt die Genotec ein Wertgutachten seitens der DEKRA oder des TüV. Dies ist auch sehr gut für den Options-käufer. Mitte Mai 2011 nach 3 Monaten war bei dieser Wohnung das Gutachten noch nicht gemacht worden.
Die Genotec hat mit dem Ankauf von Bestandseigentumswohnungen nicht erklärbare Schwierigkeiten. Eine Umsetzung ist durch die lange Bearbeitungszeit nicht umsetzbar. Die Verkäufer machen diesen Aufwand nicht mit.
Am 23. Mai 2011 wurde mir in Binz/Rügen ein Grundstück für den Bau eines eigengenutzten Ferienhauses angeboten. Die Unterlagen habe ich am 24.5.2011 bei der Genotec eingereicht.
Parallel habe ich sofort mit den Vorschlägen des Bauträgers auseinandergesetzt und die Pläne nach meinen Vorschlägen etwas verändert. Ende Juli habe ich festgestellt, dass die Genotec sich um die Umsetzung dieses Projektes nicht gekümmert hat.
Am 13.8.2011 hatte ich daher mit dem Vorstand ein Gespräch um die Umsetzung des Projektes zu beschleunigen. Die Besprechung war sehr positiv. Es wurden noch einige Feinheiten in der Bauausführung festgelegt.
Anfang September fuhren wir nach Rügen um die restliche Fragen zur Umsetzung noch persönlich mit dem Bauträger zu besprechen.
Der Bauträger musste noch einige wesentliche Voraussetzungen erfüllen, die einen Zeitraum von ca. 3 Wochen in Anspruch genommen haben. Anfang Oktober war somit für die Umsetzung alles klar.
Zuerst muss natürlich das Grundstück erworben werden. Die Genotec erwirbt aber keine Grundstücke, wenn keine Baugenehmigung vorliegt. Sie können aber keine Baugenehmigung beantragen wenn ihnen das dazu gehörige Grundstück nicht gehört.
Das Problem wurde dadurch gelöst, dass ich den vollständigen Kaufpreis des Grundstückes beim Treuhänder der Genotec hinterlege. Der Treuhänder ist auch im Aufsichtsrat der Genotec. Der Treuhänder macht natürlich die Hinterlegung nicht umsonst. Hier wird eine Gebühr in Höhe von 1% des hinterlegten Betrages fällig. Also 1% des Grundstückskaufpreises. Zinsen können sie vom Treuhänder auch keine erwarten.
Man muss schon sagen, welcher Bauwillige kann bei der Genotec die Einlage hinterlegen und nachher bei der Umsetzung die volle Kaufpreissumme des Grundstückes hinterlegen. Das wird nicht oft der Fall sein.
Dadurch entstehen unüberwindbare Hindernisse bei der Umsetzung eines Projektes.
Nach viel hin und her mit dem Verkäufer erhielt ich am 18.11.2011 die Mitteilung, dass das Grundstück erworben wird. Es waren wieder ca. 5 Wochen verstrichen.
Am 15.12.2011 erhielt ich vom Bauträger die Mitteilung, dass der zuständige Sachbearbeiter bei der Genotec den Grundstückserwerb behindert. Gründe sind nicht nachvollziehbar. Jedenfalls wird die Genotec bestimmt einen haben um das Projekt zu verzögern.
Der Sachbearbeiter nimmt eben keine Telefonate entgegen (man sieht ja wer anruft auf dem Display). Emails beantwortet der Sachbearbeiter ebenfalls nicht. Dies kann man als vorsätzliche Verhinderung auslegen.
Ich habe mich in die Sache eingeschaltet um hier eine Klärung zu erreichen.
Der Sachbearbeiter nimmt ebenfalls keine Telefonate entgegen und auf E
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