Frage von ZumMeer,

Erfahrung mit Löwenzahn Energie GmbH

Wer hat Erfahrungen mit Löwenzahn Energie GmbH? Wer weiss evtl., wie sich die Preise in den letzten fünf Jahren entwickelt haben?

Support

Liebe/r ZumMeer,

Liebe Community,

kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf gutefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Schöne Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support

Antwort
von Kuscak,

Ich selbst bin noch kein Kunde bei Löwenzahn, war aber vor Jahren ca 2,5 Jahre Kunde bei Flexstrom. Ich war zufrieden, das erste Jahr vollkommen, das zweite Jahr wurde der Preis erhöht, war aber immer noch günstiger, somit blieb ich. Dann der Auszug, und man konnte der Vorrauszahlung hinterherlaufen. Es dauerte etliche Wochen, aber das Geld kam.

Nachteil von Flexstrom zu Löwenzahn ( gleiche Inhaber) Flexstrom kauft man ein Strompaket, man muss genau wissen was man verbraucht. Verbraucht man mehr, gehts richtig ins Geld, dann ist die KW Strom doppelt so teuer. Bei Löwenzahn kauft man kein Strompaket. Es wird verbrauchsabhängig abgerechnet.

Es gibt sicherlich wie bei jedem Unternehmen Vor+Nachteile. Der Preis ist sehr aggressiv und natürlich erhöhen Anbieter sehr schnell den Preis wenn Sie merken das sie nicht mehr gewinnbringend arbeiten. Andere Anbieter die von Anfang an sehr hohe Gewinne einfahren, reagieren da etwas langsamer. Für die Leute die meinen dass bei dem Preis nicht mal annähernd kostendeckend gearbeitet werden kann, sollte sich einfach mal anschauen wie viele Millionen und sogar Milliarden Euro die großen Unternehmen jährlich an Gewinnen erzielen. Das sind Gewinne, also Geld übrig, jetzt rechnet man einfach mal um wie viele Cent Unterschied es wirklich geht, bei Eon sind es in meiner Region 0,2530 cent, monatlich zahlbar, und bei Löwenzahn sind es 0,1534 cent durch das " Geschenk" von einer Menge Frei-KW. Rechne ich diese raus, sind liegen wir bei 0,165 cent. Also ein Preisunterschied von " lediglich" ca 9 Cent. Der Grundpreis bei Eon ist im Monat auch günstiger als bei Löwenzahn. Die großen Unternehmen bieten mehr Service: Meist kostenloser Support, Anrufen zum Nulltarif oder Ortstarif. Die günstigeren Anbieter lassen sich die Anfragerei extra bezahlen durch höhere Tarife ( 6cent /42 cent). Eon erzielt Milliarden Gewinne, Löwenzahn sicher nicht. Die großen Unternehmen wie z.b Eon bauen neue Anlagen, investieren in Stromprojekte, Milliarden Ausgaben im Jahr, trotzdem Milliarden Gewinne. Löwenzahn hat diese Ausgaben nicht, die kaufen nur Strom ein und vermarkten diesen.

Manche haben geschrieben dass Löwenzahn im Angebot ein niedrigeren Preis stehen haben als nachher eingefordert wird. Natürlich. Der angegebene Angebotspreis ist inkl. des Bonus der erst nach 12 Monaten verrechnet und gutgeschrieben wird.

Vorrauszahlungen: Ärgerlich, die Gefahr einer Insolvenz ist da. Aber : Wie viele Leute können nicht zahlen, wollen nicht zahlen, was kostet der ganze Abmahnapparat, Rücklastschriften, Zähler abklemmen einem Unternehmen das monatlich abkassiert? Die Unkosten bezahlen die Kunden mit, die zahlen können, das wird in den Gesamtkosten einkalkuliert und damit erhöht sich der Kw- Preis. Löwenzahn hat dieses Problem nicht. Das Geld ist da, wesentlich weniger säumige Zahler. Unkosten minimiert, reduziert den KW-Preis.

Große Unternehmen müssen Zwischenfinanzieren , via Bankkredite, kostet auch wieder Geld, wieder Unkosten, wer zahlt? Der Verbraucher.

Bei Löwenzahl ist man durch die Vorrauszahlungen Geld da, man ist somit Liquide, hoffentlich liquide genug und braucht keinen Unkostenfaktor Bank für Geldanleihen in Millonensummen oder mehr.

Zusammengefasst: Die "großen" etablierten machen trotz wesentlich höheren Unkosten /Investitionen noch Milliardengewinne, jährlich steigend ! Darum ist dort der Strom auch teurer !

Kleinere Anbieter die preisagressiv aggieren und nur Strom einkaufen/verkaufen verwalten, keinen Strom herstellen, keine milliardenschwere Investitionen machen, haben diese Unkosten nicht und können dieses dem Kunden somit weitergeben.

Problem ist nur: Wenn sich verzockt wird, zu wenig Strom eingekauft wird als benötigt und somit könnten solche Unternehmen pleite gehen. Dann ist das Geld weg. Ein Risiko, ja.

Ich selbst weiß noch nicht ob ich zu Löwenzahn gehen kann, wahrscheinlich wird mein Doppeltarifzähler nicht gegen einen normalen gewechselt, dann zahl ich leider weiterhin teuer EON. Ich würde es aber sofort tun, wenn es geht. Aber auch hier wäre ich vorsichtig und lieber die teurere Halbjahresvorrauszahlung wählen.

Zum Thema Probleme mit dem Wechseln: Haben andere Anbieter/Kunden auch. Anbieter X bestätigt ab Datum Y den Liefertermin. Meist klappt das auch Reibungslos. Blöd ist nur wenn der Voranbieter sich sperrt, im Nachhinein den Termin absagt weil der Vertrag noch fristgerecht auslaufen muss, die Kündigung vielleicht einen Formfehler enthält, da gehen zwischen Neuanbieter und Altanbieter/Netzagentur Dinge ab, die der Kunde nicht mitbekommt, aber die zu Ärger führen können. Meist das Termine bestätigt, Gelder abgezogen und dann plötzlich macht ein Unternehmen einen Strich durch die Rechnung, und meist sind es nicht die Neuen, sondern die Alten, die den Kunden behalten wollen weil Geld flöten geht. Der Kunde sitzt in der Mitte, ist der Dumme und gibt selbstverständlich dem Neuen die Schuld.. Beim Alten hats doch bisher gut geklappt.. Die können doch nicht Schuld sein….

Antwort
von Mago64,

ICH KANN NUR SAGEN :"FINGER WEG VON LÖWENZAHN ENERGIE". Ich habe im Oktober 2012 einen Vertrag für die Gasversorgung abgeschlossen.Der ersten Halbjahresbetrag habe ich überwiesen. Danach ging das Theater los mit diversen unbegründeten Nachzahlung,der Hammer kam aber jetzt. Ich habe per Post eine Zahlungserinnerung erhalten,das ich bis zum 28.02.2013 den nächsten Betrag überweisen soll,obwohl der laut Vertrag erst am 16.03.2013 fällig wäre. Jetzt weiß ich auch warum die den Abschlag früher wollen: der Brief mit der Erinnerung ist vom 07.02.2013 und am gleichen Tag hab ich per Email die Nachricht erhalten ,das sich der Abschlag von 252,54€ auf 449,94€ erhöht. Meine Recht nach §41 Abs.3 EnWG bleibt natürlich erhalten und ich könnte dies doch papierlos online erledigen.Falls jemand das nur online macht,hat er verloren,da nach den Löwenzahn AGB's das Sonderkündigungsrecht nur schriftlich anerkannt wird. Und hier noch mal schriftlich für "VIelsparer" ( wahrscheinlich der einzig glückliche "Kunde") zur Ansicht wie deren Geschäftsgebaren ist,von wegen machen und dürfen die nicht: Jetzt folgt die Kopie der Email an mich und nicht jeder liest den Beitrag über Energienetzausbau bis zum Schluß und sieht die gewaltige Preiserhöhung:

Ihr Gasentgelt ändert sich – erfahren Sie hier warum

Sehr geehrter Löwenzahn Energie Kunde,

der deutsche Energiemarkt befindet sich im Wandel. Was der Atomausstieg für das Stromnetz bedeutet, stellt sich nun auch für den Energieträger Gas heraus: Das deutsche Gasnetz muss dringend ausgebaut werden. Nach Expertenmeinung sind Investitionen in Milliardenhöhe notwendig, um die steigende Nachfrage nach Gas zu bewältigen, die sich im Zuge der Energiewende abzeichnet. Bis 2035 sollen fast zwei Drittel des globalen Energieverbrauchs durch Erdgas und erneuerbare Energien gedeckt werden.

Ausbau des Gasnetzes dringend notwendig

Die Deutsche Energie-Agentur erklärte, dass sowohl in Ost-West-, als auch in Nord-Süd-Richtung zusätzliche Gaspipelines erforderlich sind. Tagelang waren während der Kältewellen des letzten Winters mehrere Gaskraftwerke in Süddeutschland vom Nachschub aus dem Norden abgeschnitten. Es konnte nicht ausreichend Gas aus den norddeutschen Speichern nach Süden transportiert werden.

Investitionen in das Gasnetz: 4,6 Milliarden Euro

Der dringend notwendige Ausbau des Gasnetzes wird Milliarden kosten. Laut dem Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos werden bis zum Jahr 2022 rund 1.840 Kilometer zusätzliche Gasleitungen benötigt. Die Gesamtkosten wurden mit 4,6 Milliarden Euro veranschlagt. Diese große Investitionssumme schlägt sich in den steigenden Durchleitungsgebühren für den Gastransport nieder. Zum Jahreswechsel sind diese um bis zu 35 Prozent gestiegen.

Wir von Löwenzahn Energie fördern die Reduzierung der klimaschädlichen CO2-Emissionen und wollen eine saubere Zukunft für uns alle sichern. Wir danken Ihnen, dass Sie dieses wichtige Anliegen unterstützen.

Unser Ziel ist es, für Sie Gas zu möglichst günstigen Konditionen einzukaufen und diesen Preisvorteil an Sie weiterzugeben. Wir als unabhängiger Versorger können den weltweiten Gasmarkt nicht beeinflussen und sind an die Preispolitik der großen Energiekonzerne und der wenigen Gaslieferanten gebunden. Deshalb sehen wir von Löwenzahn Energie leider keine andere Möglichkeit, als die gestiegenen Kosten an Sie weiterzugeben und die Gaspreise anzupassen. Gehen Sie mit uns trotzdem weiterhin den gemeinsamen Weg in eine umweltbewusste Zukunft.

Ab dem 01. April 2013 gelten für Sie folgende Konditionen für unser Ökogas:

Arbeitspreis: 0,065 Euro/kWh Grundgebühr: 9,99 Euro/Monat Ihr fälliger Abschlag entsprechend Ihrer Zahlweise beträgt künftig: 449,94 Euro

Falls Sie eine erweiterte Preisgarantie zu Ihrem Ökogas-Tarif gebucht haben, übernimmt Löwenzahn Energie diese Erhöhungen selbstverständlich für Sie, so dass für Sie keine Preisanpassung anfällt.

Ihre Rechte auf Beendigung des Vertrages aus § 41 Abs. 3 EnWG bleiben selbstverständlich unberührt.

Haben Sie noch Fragen? Dann melden Sie sich einfach bei uns. Unser Tipp: Papierlos und besonders einfach geht das in unserem persönlichen Kontaktbereich im Internet: www.löwenzahn-energie.de. Wir freuen uns auf Sie.

Antwort
von sCh0ki,

Hallöchen , also ich bin zum 1.08 zu Löwenzahn gewechselt (War ein Neu Bezug). Hat am Anfang auch alles super geklappt, die Mitarbeiter an der Hotline waren freundlich, haben alle Unterlagen flott bekommen und haben nichts Böses geahnt. Bis jetzt ! hab vor gut 1 Monat dann ne Rechnung von meinem Grundversorger bekommen weil Löwenzahn uns bis zum heutigen Tag nicht einmal mit Strom beliefert hat. Aus Kulanz des Grundversorgers wurden mir die ersten 2 Monate erlassen. Ich glaube danach sind etliche Anrufe von mir bei Löwenzahn eingegangen und jedes Mal habe ich eine andere Lüge aufgetischt bekommen (Da wäre eine andere Person auf den Stromzähler gemeldet, Rhein Ruhr Energie würde dem Wechsel nicht zustimmen, Unterlagen lägen nicht vor und.) Natürlich habe ich mich dann mit meinem Grundversorger und RheinRuhrEngerie in Verbindung gesetzt und habe mal neben bei erfahren das denen nur eine Information zum Anstehenden Wechsel vorliegt. Auf meine Anfrage bei Löwenzahn warum man mich denn nicht Informiert hat, das der Wechsel angeblich nicht klappt, bekam ich ein unbefriedigendes " Das tut und sehr leid, innerhalb der nächsten Tag werden wir ihren Wechsel veranlassen „. Pff da konnte ich in dem Moment auch sehr gut drauf verzichten. Daraufhin habe ich dann ein Schreiben geschickt mit der Bitte mir alle Unterlagen bezüglich des Schriftverkehrs zwischen Rhein Ruhr und Löwenzahn mir zu zuschicken. Darauf habe ich nie eine Antwort erhalten! Natürlich habe ich dann wieder mal auf der Hotline angerufen und gefragt warum ich die Unterlagen nicht bekomme?! Antwort: In unserm Posteingangsverzeichnis liegt kein Eingang ihres Schriftstückes vor. Ich hab danach direkt am Telefon gesagt das ich Kündigen möchte, und dann *man kann sich vorstellen was passiert ist * hörte ich den Ton von einem aufgelegten Hörer. Am nächsten Tag bin ich direkt zum Verbraucherschutz und hab mich beraten lassen. Fazit: Ich bin nicht der erste Falle und Löwenzahn würde schon gar nicht mehr auf die Schreiben vom Verbraucherschutz reagieren. Habe danach direkt meine Kündigung per Einschreiben +Rückschein verschickt .(bis heute keine Reaktion drauf) Was aber sehr interessant ist , ist das Löwenzahn im WIDERSPRUCHSRECHT(kann mich nicht mehr genau erinnern ob Widerspruchsrecht oder etwas anders da stand , ist auf jeden Fall deutlich auf dem Vertrag zusehen )EINEN FORMFEHLER HAT , UND DAMIT UNGÜLTIG IST . Es ist Gesetzlich geregelt das dort 14 Tage stehen muss und nicht 2 Wochen. Auf jeden Fall warte ich jetzt noch auf meine knapp 500 Euro. Wenn alles nichts hilft muss ein Anwalt her.

SUCHT EUCH EINEN SERIÖSEN STROMANBIERT ABER FINGER WEG VON LÖWENZAHNSTROM

Antwort
von Eunipu,

Unbedingt die Finger weg von diesem Verein! Ich habe im Februar bei L. einen Jahresvertrag abgeschlossen, nach einigem Hick-Hack hin und her, weil Löwenzahn nicht auf meine Fragen geantwortet hat (L. wirbt u. a. damit, dass Sie innerhalb von 24 Stunden antworten!), habe ich den Vertrag widerrufen (14 Tage Widerrufsrecht), weil ich nicht Geld überweisen wollte an einen Betrieb, der auf meine Fragen nicht eingeht. Das war so weit auch ok, dann habe ich in einem kleineren Paket erneut einen Jahresvertrag abgeschlossen (nach dem Motto „dann gebe ich eben nur ein bisschen Geld, bin aber versorgt und nach einem Jahr müssen DIE mir eine Abrechnung schicken und begründen, wie viel sie noch von mir bekommen”) Das funktionierte nur etwas länger als zwei Wochen (Die knapp 200 Euro waren da schon überwiesen), dann schrieb mich E.ON an, dass ich ja ab April keinen Stromanbieter mehr hätte und deswegen von E.ON versorgt werden würde. Auch hier wieder auf mehrfache Nachfrage NICHTS von L. Am Ende vom Tage, diverse Beschwerdemails an beide Unternehmen später, kam raus, dass E.ON verbucht hat, dass Löwenzahn den Vertrag mit E.ON gekündigt hat, mittlerweile war es aber angeblich zu spät für L., sodass ich nun monatlich 25 Euro an E.ON zahle, obwohl ich bis Ende Februar nächsten Jahres, also für insgesamt über 10 Monate noch L. bezahlt hatte. Da der Gerichtsstand von L. in Berlin ist, habe ich mir dort einen Anwalt gesucht, der mich nun vor Gericht gegen L. vertritt. Ich habe L. diverse Angebote zu einer gütlichen Einigung gemacht, alle wurden abgelehnt, weil ich „kein Recht auf einen Anpsurch irgendeiner Art” habe. Bis heute habe ich keine Kündigung von L., habe also einen laufenden Vertrag, auch sonst wenig schriftliches, irgendwann wurde ich mal angerufen und mir wurde erklärt, man sei bestürzt, aber es ließe sich nicht ändern, auch eine Rechnung oder mein Geld habe ich nicht wieder. Daher klage ich auf Rückerstattung meiner Kosten an E.ON, da ich ja vertraglich von Löwenzahn beliefert werde. Das lohnt sich meiner Meinung nach nur, weil ich zum einen eine Rechtsschutz habe, also maximal weitere 150 Euro verliere, weil L. extrem billig ist, sprich, sollte es durchkommen, was absolut nicht gesagt ist, spare ich trotz bezahlter 150 Euro im Vergleich zu herkömmlichen anbietern, wie u. a. E.ON immer noch Geld, und nicht zu letzt, weil ich Geduld und Kraft für so etwas habe. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, sollte von solchen zwielichtigen Anbietern die Finger lassen. Das hat auch nichts mit „Preisbrechern” zu tun, den Preis würde L. erst brechen, wenn sie ihren Pflichten und Verträgen nachkämen. In meinen Augen ist das eher kriminelle Gaunerei (da muss man einen eventuellen Prozess abwarten), da ja bereits nach einem Monat wieder mainstream Strom von E.ON bezahlt werden musste, während L. mein Geld weiterhin nicht zurückerstattet hat.

Fazit: Die Löwenzahn AG würde von mir weit unter mangelhaft bewertet und mit dem Prädikat „systematische Abzocke zumindest nicht ausgeschlossen” versehen werden. Ich melde mich, sobald ein Gerichtsurteil zu meinem Fall vorliegt.

Grüße. Euni

Antwort
von jag123,

Hallo zusammen,

ich habe mich letzte Woche angemeldet und heute eine Vertragsbestätigung mit der Bitte einer Vorauszahlung meines Halbjahresesbetrages bekommen, obwohl ich meine Kontoverbindung angegeben hatte. Ich habe soweit ich mir bewußt bin noch keinen Vertrag mit Löwenzahn Energie abgeschlossen, weiß also nicht auf welcher Basis ich Geld überweisen sollte. Auch hatte ich mich im Vorfeld nach der Höhe der Einlagen der GmbH erkundigt und hier die telefonische Information bekommen das es die nornalen 25.000 Euro sind. Nicht sehr viel als Insolvenzmasse. Ich habe Löwenzahn heute angeschrieben und um weitere Informationen gebeten. Mal sehen was sie antworten. So richtig geheuer ist mir das Ganze nicht.

Kommentar von jag123 ,

Hallo zusammen, in der Zwischenzeit habe ich eine unbefriegende Email-Antwort und eine Vertragsbestätigung mit einer Zahlungsaufforderung erhalten obwohl ich eine Einzugsermächtigung gegeben habe. Auf meine Frage warum man das Geld nicht einzieht, was eine gewisse Sicherheit für mich bedeuten würde, da ich das Geld zurückfördern könnte, kam keine befriedigende Antwort.

Folgende Formulierung wurde gewählt: "Von der erteilten Einzugsermächtigung machen wir für die Halbjahresvorauszahlung keinen Gebrauch, damit Sie selbst innerhalb der vereinbarten Frist bezahlen können. Dazu haben wir Ihnen mit der Vertragsbestätigung einen Überweisungsträger zugeschickt."

Auch die Hotline konnte mir nicht erklären warum man nicht von der Einzugsermächtigung Gebrauch macht. Ich finde das nicht besonders serös und habe gerade meinen Vertrag schriftlich gekündigt. Dazu muss man übrigens einen Brief schreiben, da die Firma keine Faxnummer hat. Auch sehr eigenartig.

Ich spreche hier keine Empfehlung aus sondern überlasse es jeden sich selber eine Meinung zu bilden. Ich suche mir jetzt einen vertrauenswürdigeren Stromanbieter wo ich ein besseres Gefühl habe.

Kommentar von Finchen1802 ,

Kurze Frage: Haben denn die Konditionen in der Vertragsbestätigung gepasst? Einige Schreiben ja, dass Sie statt der abgeschlossenen Konditionen bei der Vertragsbestätigung auf einmal völlig überhöhte bekommen hätten.

Für deine Hilfe im Voraus vielen Dank!

Kommentar von AAAnton ,

Wenn ich mich auf der Webseite von Löwenzahn anmelde, dann stelle ich doch lediglich einen Antrag. Wenn dann ein Vertrag mit zugesandt wird, muss ich dem ggf. widersprechen? Jeder könnte doch solch einen Antrag stellen, wenn er meine persönlichen Daten kennt. Muss denn heute solch ein Vertrag nicht mehr unterschrieben zurückgesandt werden?

Kommentar von evoss ,

Mir fehlt die Berechnung. Stromkosten:

http://www.stromkosten.de/maerkte.php5?id_kategorie=5

6,468 Cent / kwH. Dann kommt 3,530 Cent EEG 2,05 Cent Stromsteuer 1,500 Cent Netzentgelt 0,05 cent Kraftwärme

Insgesamt etwa 14 Cent also. Die Mwst 2,66 Cent, also 16,7 Cent, läge schon über den Verkaufskosten. Dann müsste der Strom billiger eingekauft werden.

Antwort
von tapir66499,

Ich musste etwas kürzen, kopiere meine gekürzte Anfrage an die Bundesnetzagentur und Verbraucherzentrale mal hier rein. Ich habe die Unterlagen erhalten. Nun habe ich mir die AGB genau durchgelesen, [...] Zitiert aus den Löwenzahn AGB

*7.7.

.

  1. Wenn Sie eine eingeschränkte Preisgarantie gebucht haben, kann Löwenzahn künftige Änderungen der Umsatzsteuer und der Stromsteuer zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung in Form einer Preisanpassung an Sie weitergeben.

    2.Eine Ankündigungsfrist für die Preisanpassung oder eine außerordentliche Kündigungsmöglichkeit für Sie besteht in diesem Fall nicht.

    3 .Bei einer Senkung der vorgenannten Steuern ist Löwenzahn ebenfalls zur entsprechenden Anpassung der Preise verpflichtet.

4.. Löwenzahn wird Sie über die angepassten Preise in geeigneter Weise, z.B. mit der Jahresrechnung, informieren.

5.Die Sätze 1 und 3 gelten entsprechend für Konzessionsabgaben und gesetzlich veranlasste Belastungen nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz mit der Maßgabe, dass Ihnen solche Änderungen mit einer Frist von 6 Wochen vor ihrem Wirksamwerden mitgeteilt werden und Löwenzahn Ihnen ein Sonderkündigungsrecht gewährt, welches Sie innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Erhalt der Benachrichtigung über die Preisanpassung schriftlich ausüben können. *

Dazu habe ich ein paar Fragen:

1.) Hätte grundsätzlich eine zusätzliche Preisgarantie überhaupt Rechtsbestand, wenn der Anbieter doch lt. Gesetz dazu verpflichtet ist die Stromsteuer in voller Höhe zu berechnen und gehe mal davon aus , dass die auch Erhöhungen betrifft- Analog dem im Energiesteuergesetz bereits seit Jahren geltenden nachträglichen Entlastungsverfahren sind auch die Stromversorger künftig verpflichtet, ihren Kunden die Stromsteuer in voller Höhe (20,50 Euro/MWh) in Rechnung zu stellen.

2.) Im Satz 2 wird eine außerordentliche Kündigung für den Fall aus Satz 1 ausgeschlossen. Im Satz 5 wird nun auch für Fall des Satzes 1 ein Sonderkündigungsrecht wieder eingeräumt. Womit diese Preisgarantie , wenn nun doch ein Sonderkündigungsrecht besteht doch völlig sinnlos wäre

Ist es rechtens, dass man wenn man Kündigen will dies nur per Brief darf?? Immerhin war es möglich den Vertrag Online abzuschließen und das ohne Unterschrift , oder eine anderweitige Verifizierung außer der Angabe der Zählernummer. Eine Kündigung per Mail oder FAX unter Angabe der Vertrags und Zählernummer muss doch in diesem Fall auch möglich sein, zumal ich dann auch gleich einen Nachweis der Kündigung habe .Einseitig verlangt Löwenzahn die Schriftform vom Kunden bei Kündigung selbst aber :“ 1.2. Der Vertrag kommt mit Bestätigung in Textform durch Löwenzahn zustande (Vertragsbestätigung), welche innerhalb von 2 Wochen nach Eingang des Angebots bei Löwenzahn erfolgt“

Will ich allerdings noch innerhalb der 14 Tage einen Widerruf machen dann kann ich das auch per Mail lt. .der Bestätigung des Preisvergleichsportales

  1. Ist in diesem Fall die Widerspruchsbelehrung überhaupt rechtsverbindlich wirksam? Denn von Löwenzahn direkt habe ich weder eine Belehrung per Mail noch mit den Unterlagen – Vertragsbestätigung erhalten und die 14 Tage sind noch nicht mal um . Den Vertrag schließe ich doch mit Löwenzahn und nicht mit dem Vergleichsportal. Und meiner Meinung nach dürfte auch erst jetzt heute nach Erhalt der Vertragsbestätigung die Widerspruchsfrist zu laufen beginnen schließlich konnte ich mir keinerlei Vertragsunterlagen am 01.01.2012 ausdrucken und das was Sie im Anhang sehen 3-Mails ist alles was ich an dem Tag erhalten habe-

Dazu habe ich in den AGB von Preisvergleich folgendes gefunden: 2.2

Jeder Vermittlungsauftrag, den der Nutzer im Strom-, Gas- und DSL-Bereich vornimmt, stellt ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages mit dem jeweiligen (dritten) Leistungsanbieter hinsichtlich der ausgewählten Leistung dar. Ein Vertrag über die Leistung kann ausschließlich zwischen dem Nutzer und dem (dritten) Leistungsanbieters zustande kommen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die durch PREISVERGLEICH.de bereitgestellten Informationen nicht Bestandteil des zwischen Nutzer und dem (dritten) Leistungsanbieter zu schließenden Vertrages werden. Allein der zwischen Nutzer und (dritten) Leistungsanbieter ausgehandelte Inhalt ist verbindlich.

Antwort
von Hauptmann201,

Ich habe eine Vielzahl von Verträgen mit Flexstrom und aktuell auch mit Löwenzahn abgeschlossen. Es ist ein schwieriges Unterfangen mit beiden Firmen. Trotzdem gehe ich mit einigen Meinungen, die ich gelesen habe, konform. L.zahn und auch Flex arbeiten intensiv an ihren AGB. Man sollte diese auch lesen! Fakt ist, dass die Halbjahres- bzw. Jahresrate bei LZ, lt. AGB, erst zum Lieferbeginn selbst zu überweisen ist. Ich finde es gut, selbst zu entscheiden, ob ich den Betrag mit oder ohne Preisgarantie einzahle. Auf die Aufforderung von LZ den Betrag wesentlich früher zu überweisen, Mahnungen wurden sogar verschickt, habe ich eine Mail geschrieben. Damit war das Problem vom Tisch. Man hat sich mehrmals bei mir entschuldigt. Ich handele nach der Devise, meine vertraglichen Pflichten zu erfüllen. Dazu sollte ich diese kennen. Damit bin ich am wenigsten angreifbar. Bei meiner Entscheidung LZ zu wählen ging ich auch davon aus, auch auf den Bonus verzichten zu können und trotzdem wesentlich weniger für Strom zu bezahlen. Sehr problematisch, betreffs Bonuszahlung, war und ist, das Verhalten von Flex. Leider lassen sich zu viele das gefallen, weil sich auch nicht jeder wehren kann. Hierzu gibt eine von wenigen Gerichtsentscheidungen vom Amtsgericht Tiergarten die für die Stromkunden ausgefallen ist. Für mich sind hunderte andere Entscheidungen von Richtern, an andereren Amtsgerichten in Deutschland hingegen, betreffs Bonuszahlung , sehr, sehr fragwürdig ausgefallen. In vielen Fällen wurden die Klagen abgewiesen. Absolut unverständlich und natürlich Wasser auf die Mühlen von Flex. Festzuhalten ist, wenn man sich etwas intensiver mit der Sache auseinandersetzt, dass LZ und Flex die AGB mittlerweile überarbeitet hat und 7.3 mit einem Zusatz versehen hat, der jetzt eindeutiger formuliert ist. Inwieweit nach Beendigung des 1. Belieferungsjahres die Schlussrechnung innerhalb von 6 Wochen, richtig incl. vereinbarten Bonus ausgestellt wird, bleibt abzuwarten. Andere Firma am Markt müssen genauso genötigt werden, bevor die Schlussrechnungen erstellt werden. Trotz aller Probleme, die es mit beiden Firmen gibt, die unter gleichem Dach am Reichpietschufer sitzen, bleibe ich positiv eingestellt . Jeden, den ich in den letzten 10 Jahren an die Hand nahm und den Stromanbieterwechsel organisierte, hat in dem Jahr bei Flex, noch nie so wenig für Kwh bezahlt und das, ohne Bonus. Mein persönlicher Aufwand natürlich nicht in Rechnung gestellt. Wenn ich für mich überschlage, habe ich in 22 Jahren, selbst, ca. 1700 Euro weniger für Strom bezahlt, als wenn ich bei Vattenfall geblieben wäre. Auch ein Konkurs einer Firma habe ich bei mir mit einkalkuliert.

Der Konkurs einer Firma ist sicherlich der Super-Gau. Bei Flex und LZ sind sicherlich Ansätze vorhanden. Ich sehe gegenwärtig dieses Problem jedoch nicht. Ob Flex, Vulkanwerft, Karstadthäuser, aktuell Schlecker und, und, und, jeder der mit so einer Firma zu tun hat, für den tun sich natürlich Abgründe auf. Ich denke aber, dass das Einsparpotential das man durch den strategiemäßigen Wechsel nach 12 Monaten, kalkulierbar ist. Insbesondere für die Kunden, die wenig Strom und Gas verbrauchen (1000 bis 2000 kwh). Leider, sind es auch die, die sich oft nicht trauen. Leider habe ich auch schlechte Erfahrung mit Energieberatern gemacht, die Stromverträge vermitteln auf Provisionsbasis. Solche Personen müßten bestraft werden. Die handeln nur im eigenen Interesse, um Geld zu verdienen. Sicherlich auch legitim. Die meisten Verträge werden leider zu wenig sachlich, sondern fast immer emotioal unterschrieben.

H.

Antwort
von hoseXL,

[...] Hatte vor drei Wochen übers Internet einen Vertrag angefragt und diesen nun zugeschickt bekommen. Allerdings mit erheblich schlechteren Könditionen als damals angefragt!!! Als ich daraufhin meine Absicht erklärte, diesen Vertag nicht einzugehen bzw. zu widerrufen, teilte man mir mit, dass das nicht mehr ginge, da die Widerufsfrist bereits abgelaufen sei. Ich werde hier notfalls durch alle Instanzen gehen, aber eigentlich wollte ich nur einen neuen Stromanbieter und keinen offenen Rechtsstreit! Also - ganz klar - Hände weg!!!

Kommentar von Finchen1802 ,

Wie ist es denn mittlerweile ausgegangen? Gibt es schon etwas neues? Was hattest du denn für Konditionen bei Abschluss und welche überhöhten hast du dann tatsächlich bekommen?

Für eine Antwort wäre ich echt dankbar!

Kommentar von GrinGEO ,

kommt mir sehr komisch vor. Ich habe genau das gleiche Angebot wie im Antrag.... bloß dieser Preisgarantieaufschlag ist enthalten, den musss man aber nicht bezahlen. Daher finde ich Deine Aussage eigenartig.

Wenn wirklich Antrag und Angebot nicht übereinstimmen, hast Du ohnehin ein außerordentliches Kündigungsrecht.

Kommentar von lueneburg1982 ,

ich habe noch nicht überwisen und würde gern wissen wie die geschichte bei hosexl ausgegangen ist.

Antwort
von Tellius,

Ich rate jedem VEHEMENT von Löwenzahn ab

Ich wechselte im Dezember zu Löwenzahn mit Lieferbeginn 01.01.13 Mitte Februar dann die, wie schon vor anderen ehemaligen Kunden hier beschriebene ewig lange Mail. Löwenzahn unterstütze die Energiewende, die Mehrkosten unumgänglich macht und bedauere sehr, diese auf die Kunden umlegen zu müssen, aber es kommt uns ja allen zugute usw. Also kurz: ihre Erhöhung sei gar nichts negatives, sondern eine Maßnahme zur Weltverbesserung.

Ihre Preise bei Vertragsabschluss waren unerhört gering. Bei 17,74 Ct/kWh und 8,99 €/Monat Grundgebühr (Neukundenboni sind da schon nicht enthalten, die lass ich außen vor, sie waren wirklich so günstig) war davon auszugehen, dass egal welche Erhöhung kommt, sie immernoch sehr günstig bleiben würden. Aber erstens kommt es anders... Am Ende der Mail standen dann die neuen Preise gültig ab 01.04.13: Arbeitspreis: 0,30107 Euro/kWh Grundgebühr: 8,99 Euro/Monat

Zunächst hatte ich die Hoffnung, das seien Drachmen, aber das erwies sich als falsch. Erneutes Lesen der Mail brachte als einzigen handfesten Grund von Löwenzahn für die Erhöhung zutage, die um 25% gestiegenen Netznutzungentgelte. Tatsächlich wurde im Oktober 2012 dafür grünes Licht für die Netzbetreiber gegeben und somit war damit zu rechnen. ABER...

Netznutzungsentgelte machen ca. 25% des Arbeitspreises aus, also bei gerundet 18 Ct/kWh sind das 4,5 Ct. Eine Erhöhung dieser Netznutzungsentgelte um 25% wären also nicht mal 1,2 Ct. Ich war etwas erbost und schrieb Löwenzahn das alles (sehr sachlich natürlich und ohne Beleidigungen) und bat sie, mir unbedarften, verwirrten Kunden mitzuteilen, wofür denn die restlichen 11 Ct/kWh verwendet würden. Eine Antwort sind sie mir noch schuldig. Hotline ist ständig belegt bzw. mit hohen Wartezeiten versehen. Entweder sind noch ein paar andere Kunden über Preiserhöhungen um 66% etwas überrascht oder deren Callcenter besitzt nur 1-2 Mitarbeiter für die gesamte Flexstromgruppe. Die Preiserhöhung machte Löwenzahn von dem mit Abstand billigsten Anbieter zum mit Abstand teuersten. Auch jetzt werben sie aber sowohl auf ihrer Internetpräsenz als auch in diversen Tarifrechnern mit Spottpreisen.

Meine Kündigung zum 01.03.13 wurde mir indes reibungslos bestätigt. Ich bin gespannt, wie lange sie planen mein Geld einzubehalten danach. Ich rate jedem ganz vehement von Löwenzahn ab, der nicht nur 2-3 Monate von niedirgen Preisen profitieren will und danach evtl. (wie andere schrieben) noch lange auf anteilige Rückzahlung seiner Vorauszahlung warten möchte.

Ein verärgerter Kunde

Antwort
von fritz2thecat,

Hallo erstmal - also ich muß sagen dass mich die ganzen negativen Beiträge hier schon etwas stutzig gemacht haben. Ich habe vor 5 Tagen Löwenzahn abgeschlossen und habe gestern Post von denen bekommen. Darin steht dass ich ab 01.06. mit Strom beliefert werden soll. Gleichzeitig habe ich auch meinen Gasanbieter wechseln wollen und habe hier zur Antwort bekommen, dass dies erst ab 01.11. möglich wäre. Ich gleich zum Telefon gegriffen und nach ein paar Minuten Warteschleife - kostet aber zum Glück nur 6ct/Anruf - habe ich auch eine nette Dame am Apparat gehabt. Die hat mir erklärt dass mein bisheriger Anbieter Ihnen die Kündigungsfrist so mitgeteilt hat. Auf meine Frage wegen der Überweisung - 4 bzw. 6 Wochen vor Lieferbeginn (lt. AGBs mit Lieferbeginn) sagte Sie mir dass das schon in Ordnung geht wenn ich bis zu den angegebenen Terminen (01.06 bzw 01.11.) das Geld überwiesen habe. Ich freue mich auf den Beginn der Lieferung und selbst wenn LZ nach einem halben jahr Bankrott wäre hab ich immernoch gespart. Ein kleines Risiko bleibt - o.k. aber dafür gibt´s auch eine reelle Chance auf Einsparung - bei mir (Strom und Gas zusammen) knapp 1.000,- € im Jahr. Den Aufschlag für die Preisgarantie werde ich nicht zahlen und in einem Jahr schauen wir halt weiter. p.s. ich bin kein Mitarbeiter oder sonstiges bei LZ.

Antwort
von Marthue,

Hier meine persönlichen Erfahrungen mit Löwenzahn-Energie:

-Ich habe Anfang Januar dort einen Stromvertrag abgeschlossen, trotz aller Warnungen, denn ich wollte es einfach selbst erleben und ausprobieren! Kalkuliert habe ich ganz eimdeutig so, daß ich schon bei einer Lieferung von nur 6 Monaten durch die Ersparnis eine Insolvenz des Unternehmens danach fast ohne Schaden verkraften könnte.

-Mein Strom sollte per 1.3. geliefert werden, weil ich beim Voranbieter ein Sonderkündigungsrecht wegen Preiserhöhung hatte. Die Kündigung durch Loewenzahn klappte auch problemlos. Leider war die Anmeldung für Loewenzahn Energie beim Netzbetreiber wohl nicht so perfekt. Durch einen Übermittlungsfehler meiner Daten wurde die Umstellung abgelehnt und ich sollte von meinem Regionalanbieter "Zwangsversorgt" werden. Zu horrenden Preisen! Ob dieser Übermittlungsfehler von Loewenzahn bewußt gemacht wurde, kann ich nicht sagen. Jedenfalls war es eindeutig nicht mein Fehler. Bezahlt hatte ich die Loewenzahn Rechnung natürlich schon, auch mir wurde ein höherer Alternativpreis empfohlen, aber ich habe nur die vereinbarte Summe ohne Preisgarantie überwiesen.

-Die Problembehebung mit der Belieferung /siehe oben/ habe ich dann bei Loewenzahn angemahnt: Die Mails wurden nur per Autoresponder beantwortet, aber es folgte NICHTS an Aktivität!! Meine Anrufe endeten in der unendlichen Warteschleife. Als ich dann doch jemanden von Loewenzahn erreichte, und nachdringlich um Klärung des Lieferproblems ersuchte, war man nicht bereit beim Netzbetreiber anzurufen. Das sei nicht üblich. Kurz: das Problem blieb MEIN Problem!

-Ich habe beim Netzbetreiber angerufen und so penetrant und lange gewartet, bis man mir den Versorgungsantrag von Loewenzahn (das MeldeDatum hatte ich dort wenigstens herausbekommen) endlich raussuchte. Es war ein Fehler in der Zählernummer (nicht von mir!!!) der dann berichtigt wurde. Das war schon Mitte März, und trotzdem konnte ich sogar eine Belieferung durch Loewenzahn per vertragsgemäß rückwirkend zum 1.3. erreichen. Ausnahmsweise, natürlich betonte man mehrfach!

-Ich hatte das Gefühl, das die bei Loewenzahn darüber noch mehr überrascht waren als ich selbst! Die Bestätigung von dort ließ denn auch noch Wochen auf sich warten!

-Mein nächste Halbjahres-Rate ist am 1.9.2012 fällig! Zu meiner Verwunderung bekam ich gestern ein Zahlungserinnerung von Loewenzahn, ich möge doch diese Halbjahresrate bis spätestens 30.7.2012 überweisen! ??????

-Das habe ich natürlich per Mail gleich reklamiert und noch darauf hingewiesen wie schwachsinnig das ist: auf der Homepage loben sie den papierlosen sparsamen Schriftverkehr, und dann verschwenden die 55 Cent für so einen unrichtigen Brief!

[...]

Fazit: Bisher habe ich trotz allem gut gespart. Aus meiner Steckdose kommt noch Strom. Und ich werde meine nächste Halbjahresrechnung am 1.9. pünktlch überweisen. Dann habe ich meinen Part erfüllt und wenn ich Glück habe, spare ich sogar noch ein halbes Jahr lang............wenn ich Glück habe!!!

Antwort
von romy70,

Bin vor gut einer Woche über preisvergleich.de ebenfalls auf diesen Anbieter aufmerksam geworden und in meiner naiven Art hatte ich wegen der enormen Preisersparung auch sofort einen Antrag zum Wechsel gestellt. Da ich allerdings vor drei Jahren einmal richtig böse betrogen worden bin, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht bei größeren Ausgaben den "Verkäufer" zu googeln.

Fazit: Danke allen hier auf dieser Seite für die Ausführlichen Infos besonders von castellnevez !!! Du hast dir offensichtlich viel Arbeit gemacht und das nur aus einem Grund nämlich anderen zu helfen nicht immer wieder in die selben Fallen zu laufen!

Ich für meinen Teil habe meinen Vertrag sofort, also innerhalb der 14 tägigen Widerrufsfrist storniert und hoffe die Sache ist hiermit erledigt, andernfalls würde ich mich hier nochmal melden. Für alle unbelehrbaren: Aus Schaden wird man klug und wer mit dem Feuer spielt wird sich die Hände verbrennen! Ich habe aus dem Fehler vor drei Jahren, wenn es auch Unwissenheit war meine Lehre gezogen und werde in Zukunft weder blind vertrauen noch irgendwelche Risiken eingehen! Also nochmals vielen, vielen Dank für die aufschlussreichen Infos an alle Beteiligten!

Antwort
von auditt99,

Ich will hier nichts verschönen!!! Mit Löwenzahn habe ich noch keine Erfahrungen. Jedoch läuft jetzt am 31.01. zum 3.mal ein Vertrag mit Flexstrom aus. Ich habe die gleichen Befürchtungen - wie andere hier - gehabt, als ich zum 1.mal zu Flexstrom wechselte und ich Anfang Dezember schon das Geld überweisen sollte, obwohl die Belieferung erst am 01.02. des darauffolgendes Jahres begann. Ich wechsel jedes Jahr - somit jedes 2.Jahr wieder zu FlexstromAG zurück (da diese bis jetzt den günstigsten Strom anbieten-in Verbindung mit den Neukundenbonus). Einmal war ich sogar das Folgejahr bei Flexstrom, da sich damals nichts annähernd günstigeres anbot. Gut, wenn man kein Neukunde ist ;-( Der Service, wenn man ihn braucht oder will - lässt echt zu wünschen übrig. Wir brauchen nicht drüber diskutieren - siehe Teldafax. Nur wie gesagt, ich habe 4 Jahre FlexstromAG schon hinter mir. Wer seinen Stromverbrauch kalkulieren kann (hatte immer das 2400kWh-Paket), kann echt sparen. Ich habe, für das jetzt ablaufende Stromjahr bei der FlexstromAG, 450€ ohne Preisgarantie überwiesen. Wenn ich mit Preisgarantie wollte, hätte ich 504€ überweisen sollen - hab ich abgelehnt. Wenn ich die Jahre die ich schon bei Flexstrom war, die Preisgarantie von vornherein dazu genommen hätte, hätte ich draufgezahlt (Jahr? weiß ich nicht mehr - mit Preisgarantie über 50€ mehr bezahlen müssen - in diesem Jahr wurde der Strom teuerer - ca. 35€ mit der Abschlußrechnung - 17oder 18€ gespart ohne Preisgarantie). Zurück zum aktuellen Stromjahr - 450€ überwiesen - 150€ Neukundenbonus nach einem Jahr - kommt mir das Paket auf 300€ (mein Netzbetreiber will für 2400kWh knappe 600€). Gut ab Oktober letzten Jahres is nun ne Preiserhöhung. glaube 1Cent pro Kilowattstunde und was krass is fast 3€ mehr Grundgebühr im Monat. Wahrscheinlich kommt mir jetzt das Paket nicht auf 300€, sondern auf so ca. 330-340€. Muß ich halt mal die Abrechnung abwarten. Aber was für mich ausschlaggebend ist, ich habe gegenüber meinen regionalen Netzbetreiber mindestens 250€ gespart - und dies nicht zum 1.mal. Ich habe nun ab 01.02. Priostrom als Stromlieferant für das nächste Jahr. Dieser verlangt Abschlagszahlungen. 2200kWh-Paket für 421€ - nach Abzug des Neukundenboni nach einem Jahr und wenn ich nicht mehr als 2200kWh verbrauche - jede kWh mehr 35Cent - puuuuhhhh Und wenn nun Löwenzahn Energie GmbH auch irgendwie FlexstromAG ist, werde ich vermutlich im Oktober (3 Monate Kündigungsfrist bei Priostrom zum 01.02.2013) - vorausgesetzt die bieten was günstiges an - zu denen wechseln bzw. Vertrag abschließen. Noch zum Thema Vorrauszahlungen - is ja klar, das die mit unseren Geld arbeiten, dafür gibts ja den Strom billig. Ich hoffe dies hilft euch bei euerer Entscheidungsfindung weiter. Ist zwar kein Erfahrungsbericht über Löwenzahn - hab dies nur hier reingeschrieben, da es offensichtlich über die FlexstromAG geht. Ich hoffe auch weiterhin - in Bezug auf die FlexstromAG - nicht auf die Schnauze zu fallen ;-)

Antwort
von hausbauen,

Hallo. Ich kaufe seit 6 Jahren bei verschiedenen Anbietern. Lese die Verträge durch, weiss auf was ich mich einlasse. Habe somit alleine bei Strom in den letzen Jahren gut, sehr gut Geld gespart. Nun werde ich auch bei Löwenzahn meinen Strom beziehen. Bei 10 00 kwh = ca 270.-- € netto oder ca. 320,- ohne Neuprämie. hier müsste ich beim Ortsanbieter ca. 700,- € zahlen. Wenn es schief geht zahle ich aus dem Ersparten, wenn’s gut geht habe ich Freude und kann das Geld meiner Frau geben. Dann freuen sich 2. Wenn’s billig wird, kommen viele, die warnen. wenn das bei Lebensmittel auch so wäre, wäre toll, dann hätten wir nicht so viel Lebensmittelskandale, aber wenn es ums Essen geht ist billig GUT ??? Denkt mal, was ihr schreibt. Seht doch nicht in allen das Böse. Wie soll die Welt denn da weitergehen ? Unser EX-Staatsoberhaupt würde zu meinem Betrag und eventuell Bedenken PINATZ sagen. Wer es riskiert bei Löwenzahn zu kaufen und gewinnt, soll sich freuen, dass es gut gegangen ist. Ich glaube daran und spiele mit. PINATZ ???

Antwort
von janismario,

Löwenzahn unbedingt meiden, wenn Ihnen Stress und Rechtsanwälte für eine Stromversorgung zu viel sind!

Werden seit 1.2.2013 von der "seriösen" Löwenzahn beliefert. Am 7.2.2013 erhielten wir folgendes Mail mit einer Preissteigerung von 60% zum 1.4.2013.

Mit solch einer Firma möchten wir keine Geschäfte machen.

Ihr Stromentgelt ändert sich – erfahren Sie hier warum

Sehr geehrter Löwenzahn Energie Kunde,

bis spätestens 2022 werden alle Atomkraftwerke in Deutschland stillgelegt. Schon heute hat damit ein kontinuierlicher Ausbau der erneuerbaren Energien begonnen. Das ist auch gut so. Unser Ziel ist es, Ihnen weiterhin umweltfreundlichen Ökostrom zu günstigen Preisen zu liefern. Der Atomausstieg macht sich jedoch für uns alle bemerkbar, er kostet Geld! Unsere Stromversorgung ist zwar garantiert, doch kommt die Produktion der Nachfrage nicht hinterher. Die Folge: Es muss investiert werden.

Umbau der Energiebranche: 122 Milliarden Euro

Kosten von rund 122 Milliarden Euro werden derzeit für den Um- und Ausbau des deutschen Kraftwerkparks für die Systemumstellung auf erneuerbare Energien kalkuliert – das hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ermittelt.

Die Energiewende braucht mehr Stromnetze

Laut Bundesnetzagentur werden die Modernisierung und der notwendige Ausbau von Stromnetzen bis zu 40 Milliarden Euro kosten, wenn wir die Energieversorgung künftig umweltfreundlicher gestalten wollen. Insbesondere Stromautobahnen, die den Strom aus den Windparks in der Nordsee nach Süddeutschland leiten, sind dringend notwendig. Dazu gehört auch der Ausbau von Stromnetzen auf hoher See, wie er mit der neuen Offshore-Umlage seit Jahresbeginn gefördert wird. Zum Jahreswechsel hat der Großteil der Netzbetreiber seine Gebühren für die Stromdurchleitung um bis zu 25 Prozent erhöht. Tendenz steigend.

Förderung der erneuerbaren Energien

Die EEG-Umlage wurde im Jahr 2000 mit dem Start des Erneuerbaren-Energien-Gesetz eingeführt und ist seitdem immer wieder gestiegen. Allein sie beträgt für dieses Jahr 6,28 Cent/kWh brutto. Sie ist heute die größte staatlich verursachte Belastung des Strompreises. Mit dem Voranschreiten der Energiewende und dem steigenden Ausbau der erneuerbaren Energien legte sie seit 2009 um 330 Prozent zu. Der Anteil von Ökostrom am Energieverbrauch soll bis 2020 auf mindestens 30 Prozent gesteigert werden. Dadurch werden sich die Kosten erhöhen, alle Experten gehen von einem weiteren Anstieg aus.

Wir von Löwenzahn Energie halten den Atomausstieg für absolut unterstützenswert. Vor lauter Skalen, Werten und Vergleichen, als Teil politischer Strategiepapiere und klimafreundlicher Aktien zu dieser großen gesellschaftlichen Aufgabe, verliert der Normalbürger leider seinen persönlichen Bezug. Der Klimawandel ist aber immer noch da – nur völlig abstrakt. Denn wirklich spürbar ist er im Alltag noch nicht.

Leider haben wir von Löwenzahn Energie keine andere Möglichkeit als die gestiegenen Kosten an Sie weiterzugeben und die Strompreise anzupassen. Gehen Sie mit uns trotzdem weiterhin den gemeinsamen Weg in eine umweltbewusste Zukunft.

Ab dem 01. April 2013 gelten für Sie folgende Konditionen für unseren Ökostrom:

Arbeitspreis: 0,29431 Euro/kWh Grundgebühr: 9,99 Euro/Monat Ihr Abschlag entsprechend Ihrer Zahlweise beträgt künftig: 1.148,89 Euro

Falls Sie eine erweiterte Preisgarantie zu Ihrem Ökostrom-Tarif gebucht haben, übernimmt Löwenzahn Energie diese Erhöhungen selbstverständlich für Sie, so dass für Sie keine Preisanpassung anfällt.

Ihre Rechte auf Beendigung des Vertrages aus § 41 Abs. 3 EnWG bleiben selbstverständlich unberührt.

Haben Sie noch Fragen? Dann melden Sie sich einfach bei uns. Unser Tipp: Papierlos und besonders einfach geht das in unserem persönlichen Kontaktbereich im Internet: Wir freuen uns auf Sie.

Vielen Dank im Namen der Umwelt

Ihr Löwenzahn Energie Serviceteam

Löwenzahn Energie GmbH Reichpietschufer 86-90 10785 Berlin

Bankverbindung: Berliner Sparkasse BLZ: 10050000 Kto: 0190032448

Berliner Commerzbank BLZ: 10040000 Kto: 207700600

Sitz der Gesellschaft: Berlin Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 135987

Geschäftsführer: Andreas Felix

Antwort
von GrinGEO,

Guten Tag Ich hatte auch bereits Online einen Liefervertrag abgeschlossen, ehe ich diesen Bericht hier bei Euch gelesen habe und entsprechend etwas Angst bekommen hab. Auch wenn es 400 EUR nur wären, wären es 400 EUR zu viel die ausgegeben werden.

Andererseit muss ich auch zugeben, dass die Telefonische beratung mit nur 6 cent nicht sehr teuer ist und dass zumindest mein Betreuer sehr freundlich und Kompetent war.

Komisch finde ich jedoch, dass der Betreuer keine Problem mit einer eigenen PV-Anlage eingeräumt hat, obwohl dies erst in der vertragsbestätigung ausgeschlossen ist.

Ich habe übrigens die vertragsbestätigung am 14.1.2012 erhalten, in dem angeführt ist dass der voraussichtliche Liefertermin der 1.3. 2012 sein wird. Also noch min. 6 Wochen entfernt. Allerdings solle ich bis 17.01.2012 bereits das Geld überwiesen haben. Wie die sich bloß vorstellen, dass ich innerhalb 3 Tage überweise, verstehe ich nicht.

Immerhin stimmen die Verbrauchswerte mit dem Online überein, auch wenn der Endpreis höher ist. Denn im fettgedruckten wird ein Preis angeführt, der diese Preisgarantie beinhaltet. Auf 400 EUR sind das sozusagen fast 50 EUR aufpreis, die ich miur jedoch sparen werde.

Ich habe darüberhinaus bei Löwenzahn per Mail nachgehakt, dass ich natürlich zuerst eine verbindliche Lieferbestätigung haben möchte bevor ich zahle. Man bekommt zwar nur Standardmails, die darauf hinweisen dass man sebst übrweisen soll da bankeinzug nicht benötigt wird (ich weiß natürlich wieso), doch immerhin antworten sie wirklich innerhalb 24h.

Nach wie vor nennen Sie mir nur einen voraussichtlichen Liefertermin, doch ich habe denen geantwortet dass ich erst Überweise bei entsprechender Bestätigung und erst wenn der alte Stromlieferant überhaupt die Kündigung akzeptiert (durch Löwenzahn) hat.

Für alle die Schiss von der Vorkasse haben Um die kommen wir nicht drumherum, wer den vertrag abgeschlossen hat war damit einverstanden. Im Nachhinein ist das ein mulmiges gefühl, aber gut da muss ich durch. Dafür habe ich jedoch in den AGBs von Löwenzahn unter 7.6 gefunden, dass die Vorauskasse von min 4 Wochen nur bei Belieferung im 2 Lieferjahr gilt, ansonsten eben erst mit Beginn der jeweiligen Lieferperiode.

Also werde ich jetzt erstmals die verbindliche Lieferbestätigung abwarten und erst eine Woche vor Lieferbeginn überweisen. Grüße Igor

PS. Den beitrag von Mosthaus auf der ersten seite finde ich wirklich merkwürdig. Sorry Markus, aber kein neuer Kunde würde hier so über seine Erfahrung sprechen. Du wirst nichtmal beliefert und kannst nur positives Berichten. Also sowas ist wirklich nicht glaubwürdig.

Antwort
von GrinGEO,

Ich habe mich auch bei Löwenzahn angemeldet, weil mir der aktuelle Stromlieferant einfach zu teuer ist. Erst nach der Antragstellung bin ich auf diese Diskussion gestoßen, und war erstmals schockeirt. Allerdings wollte ich mal sehen, wie sich Löwenzahn verhält.

Ich muss insofern eine Lanze für Löwenzahn brechen, da deren Support durchwegs innerhalb von 24 Stunden per Email reagiert und teilweise auch auf Fragen meinerseits eingegangen ist, leider aber antworten sie oft auch mit Standard Textblöcken. Der Telefonservice erschien mir auch sehr freundlich, und die Kosten für die Hotline waren für mich jetzt überrascht günstig. Da haben mich andere Hotlines ganz anders abgezockt.

Zur vertragsabschließung: Ich war natürlich auch angestoßen, dass Löwenzahn nach zusendung des Vertrags am liebsten gleich mein Geld gehabt hätte. Bekam den vertrag am 13.01 zugesandt, und ich solle doch bis zum 15.1 Überweisen. Das war mir einfach zu komisch, abgesehen davon wie soll ich bitte innerhalb von 2 Tagen überweisen.

Ich habe daher erstmals Löwenzahn gebeten, den betrag per LAstschrift einzuziehen. Machen die natürlich nicht (aus Angst) und sagen ganz doplomatisch: "Un sere Umfrage hat ergeben, dass usnere Kunden keine Lastschrift wollen, daher bieten wir diese nicht an!"

Das ist absoluter Blödsinn. Jedes Unternhemen dieser Welt bevorzugt lastschrift und bietet dabei sogar noch Rabatte an, doch meiner Meinung nach hat Löwenzahn Angst vor Rückbuchungen... ganz klar.

Unzufrieden über diese Antwort habe ich mich schlau gemacht und die AGBs durchgelesen. Unter Punkt 7 fiel mir dann auf, dass diese 4-6 Wochen Vorkasse nur für bestehende Kunden gelten bei Vertragsverlängerung. Ich musste ide Passage gleich 5x Lesen bis mir auffiel, dass dort steht, alle anderen Kunden zahlen erst bei Lieferbeginng.

D.h. ein Neukunde muss erst bei Liefertermin zahlen, und nicht zuvor.

Mir war es nämlich zu blöd zu zahlen, auch weil Löwenzahn mir keinen verbindlichen Liefertermin mitteilen wollte. Ich solle schonmal vorzahlen, Liefertermin werde dann kommen, voraussichtlich der 1 März. Aber wer sagt mir, dass die Firma nicht erst im Spetember liefert und inzwischen mein geld futsch ist.

Ich habe Löwenzahn per Email mitgeteilt, dass aus deren AGB eine Zahlung erst bei Liefertermin nötig sei. Der Support bestätigte mir dies Schriftlich und so werde ich es auch machen.

Gerade eben kam meine verbindliche Lieferbestätigung für den 1.3.2012 und dort bekommt Löwenzahn mein Geld auch. Nun hoffe ich, dass die im ersten Jahr nicht pleite gehen, denn weiterhin habe ich ein mulmiges Gefühl, doch die 380 EUR Ersparnis waren natürlich ein großes Lockangebot....

Grüße Igor

Antwort
von HaHerg,

ich bin auch von der unverschämten Preiserhöhung bei Löwenzahn Gas betroffen und habe sofort gekündigt und den Lastschrifteinzug entzogen. Bin mal gespannt ob die Tarife aufgrund der Jahresmenge eingehalten werden. Da ich seit mitte Juni Kunde bin und 30000kwh bestellt habe, ist das natürlich ein anderer Preis als jetzt nach 4 Monaten im Sommer lediglich 2000kwh Verbrauch. Bestimmt rechnen die dann nach dem teuersten Tarif ab. Aber dann läuft das auf jeden Fall über den Anwalt. Die Masche ist ja offensichtlich. Mit günstigen Preisen ködern und den Kunden durch Preiserhöhungen zur Kündigung drängen. Dann hat man seinen Jahresverbrauch nicht erreicht und wird dann rückwirkend zum teueren Tarif abgrechnet. Das nenn ich Beschiss hoch 5. Oder aus Bequemlichkeit bleiben und Abzockertarife bezahlen.

Antwort
von meineErfahrung,

Nach meinen Erfahrungen kann ich diesen Anbieter nicht mit gutem Gewissen empfehlen. Nachdem es erst interessant für mich klang, habe ich mich dort gemeldet. Allerdings hatte ich übersehen, dass eine jährliche Vorauszahlung erforderlich war, die ich nicht leisten konnte, und habe dann sofort von meinem Rückgaberecht Gebrauch gemacht. Dies hat mir die Löwenzahn Energe auch bestätigt und ich dachte, der Fall sei nun abgeschlossen. Irrtum! Etwa 1,5 Monate später erhalte ich da ganz frech eine Mahnung und eine Forderung von knapp 800 Euro. Der Anbieter gibt zwar großartig Kontaktdaten an, die einem aber nichts nutzen. Angeblich gibt es da eine telefonische Kundenbetreuung, aber ausser dass man ewig bei nervtötendem Gedudel in der Leitung festgehalten wird, passiert da gar nichts. Entnervt legt man dann wieder auf und fragt sich berechtigterweise, ob dort überhaupt jemand arbeitet. Auch die angegebene Mailadresse nützt einem nichts, da nur so ein Schreiben wieder zurückkommt, dass man keine Vertragsnummer erkennen könne, und die Mail dann nach einer gewissen Zeit wieder gelöscht werden würde. Meiner Ansicht nach ist der Kundenservice mit "mangelhaft" oder gar "ungenügend" zu bewerten. Zum Glück aber habe ich die Bestätigung für den fristgerechten Rücktritt seitens des Anbieters noch. Werde dann wohl mal versuchen, wenigstens auf dem Postweg Kontakt mit der Löwenzahn Energie aufzunehmen und der Hoffnung, dass wenigstens das funktionieren wird. Nach diesen Erfahrungen bin ich froh, dort nicht Kunde zu sein.

Antwort
von Franko1455,

Hallo erstmal, ich bin seit 1.April 2012 Kunde bei Löwenzahn Strom und habe einen Vertrag ohne Preisgarantie abgeschlossen und promt kommt noch vor Ablauf der ersten 2 Monate eine gewaschene STROMPreiserhöhung. Statt 0,11€ kWh Erhöhung auf 0,27€ kWh Grundgebühr von 4,99€ auf 14,99€ montl. Vorauszahlung ab 1.07.12 =1044€ (kein Schreibfehler). Ich habe von meinem Sonderkündigungsrecht gebrauch gemacht und kann nur raten Finger weg v. Löwenzahn. Nachdem ich den Brief mit der Preiserhöhung bekam rief ich die LZ Hotline an und frage die Mitarbeiterinn ob die Preiserhöhung seine Richtigheit hat. Antwort : aber Natürlich warum sollten wir ihnen sonst diesen Brief schicken. Ich könnte die Preiserhöhung aber abfangen indem ich nochmals 93€ überweise, was ich natürlich nicht mache. ACHTUNGalle die es noch betrifft , Das Sonderkündigungsrecht kann nur innerhalb 14 Tagen nach Eingang des Schreibens inanspruch genommen werden. Steht in den AGB Punkt 10. Preisanpassung, Preisgarantie Mein Tip :per Einschreiben /Rückschein verschicken ,kostet 4,40€. So das sind meine ersten aber bestimmt auch die letzten Erfahrungen die ich mit diesem Stromabbieter gemacht habe . Mein Fazit: FINGER WEG. Gruß Frank H. aus Frankfurt-Main

Antwort
von Vielsparer,

Hallo, hier mal eine positive Stellungnahme! Bin seit 01.03.2012 Kunde und bisher hat alles reibungslos geklappt. Bin also jetzt im zweiten Vorauszahlungshalbjahr und Preiserhöhungen habe ich nicht erhalten. Geht ja auch gar nicht nach den eigenen AGB von Löwenzahn. Danach gibt es Preisanpassungen nur bei Erhöhung der MwSt oder Stromsteuer. Ein Vertrag hat immer zwei Partner und die ursprünglichen Preise sind nun mal vereinbart. Die kann Löwenzahn nicht einfach einseitig erhöhen. Löwenzahn könnte nur selbst den Vertrag kündigen und ein neues Vertragsangebot zu höheren Preisen abgeben. Bisher habe ich jedenfals so viel Geld gespart (gegenüber dem örtlichen Versorger) dass ich selbst bei einer Insolvenz heute noch besser gefahren bin, als wäre ich von vornherein beim örtlichen geblieben. Ich freue mich daher über jeden weiteren preisgünstigen Tag und behalte einfach die Nachrichtren über Löwenzahn im Internet gut im Auge, bevor ich die nächste Halbjahresrate zahle.

Antwort
von Ausgschmierder,

Wir haben zum 01.09.2012 einen Vertrag mit der löwenzahn GmbH abgeschlossen. Da wir im September nur sporadisch in der Wohnungen waren, bemerkten wir die Zahlungsaufforderung nicht. Am 10.09. war dann bereits die Mahnung über die Abschlagszahlung von 340,88 € im Briefkasten, am 12.09. überwiesen. Strom wurde nie geliefert, so dass der Pflichtversorger einspringen musste. Nachdem wir Löwenzahn mehrfach per Mail und Telefon (jedesmal mind. 20 Min. Warteschleife) darauf hingewiesen haben, wurde der Vertrag am 14.11. rückwirkend storniert und die Zusage gegeben, dass der Abschlag zeitnah (!) zurück überwiesen werde. Bis heute (06.03.2013) ist kein Cent überwiesen worden, obwohl wieder mehrfach telefonisch (wiederum jedesmal 20-25 Min. Warteschleife) angemahnt wurde und mit den schönsten Worten versprochen wurde, dass die Sache demnächst erledigt würde. Am 21.02. haben wir dann per Einschreiben eine Zahlungsfrist bis 28.02. gesetzt. Keine Reaktion! Morgen geht das Ganze zum Rechtsanwalt, mal schaun, was dann rauskommt.

Antwort
von rotm99,

Für mich ist das ein Frage von Kosten und der Verlustwahrscheinlichkeit von Vorauszahlungen auf Grund von Insolvenz des Anbieters. Der Tarif von Loewenzahn liegt fast 60% unter dem meines bisherigen Anbieters. Ich zahle halbjährlich (Risikominimierung) 250 EUR im Voraus. Selbst wenn Loewenzahn während der ersten 12 Monate erhöht (wohl kaum um 100%), dann liege ich immer noch im positiven Bereich oder könnte außerordentlich kündigen. Und selbst wenn der Anbieter mich um die Neukundenprämie von 550kwh prellt, fällt das auch nicht großartig ins Gewicht. Bleibt da da Risiko der Insolvenz: Wenn ich also mal nicht von dem schlechtesten Fall (März bezahlt, April insolvent) sondern von einem Mittel von 3 Monaten ausgehe (Presse immer im Auge bahlten vorausgesetzt), dann würde ich 125 EUR (das wäre bei meinem jetzigen Anbieter noch nicht mal der Betrag für 6 Wochen) verlieren. Ehrlich gesagt, das Risiko gehe ich gerne ein, denn meiner Auffassung nach ist das überschaubar und im Gegenzug (wenn alles "normal" läuft) steht dem Risiko des Verlusts von 125 EUR eine Ersparnis von fast 600 EUR gegenüber. Nach den 12 Moanten muss man halt wieder schauen, ob und wohin man wechselt, aber bei dem geringen Aufwand ist das wohl absolut vertretbar.

Antwort
von alasan,

Wir werden noch keinen Monat von Löwenzahn Energie mit Strom beliefert und haben die erste Preiserhöhung im Haus. Der Preis wird nach 3 Monaten Lieferzeit um über 50% teurer. Das ist wirklich wahr - von unter 20ct/kwh auf über 30ct/kwh! Für mich (k)ein Thema, ich habe den Liefervertrag wieder gekündig.

Antwort
von digdag99,

Vorsicht! Habe im Okt. einen Vertrag abgeschlossen mit klaren Zahlungszielen. Jedes mal kam davor eine Mahnung und zur Krönung erhielt ich eine Zahlungsaufforderung über eine 50% höheren Tarif mit früheren Zahlungsziel und ein Tag später für den alten Tarif. Auf E-Mail und Einschreiben zur Klärung war das Feedback eine Mahnung (Zahlungstermin noch nicht erreicht). In der Mahnung wir massiv mit Inkasso und Schufa-Eintrag gedroht! Also wer einmalig 100 EURO sparen und diese dann durch Einschreibegebühren ausgeben möchte, nur zu. Ach ja, bei der Hotline für Bestandskunden konnte ich mir auch 2 mal 9 min Musik anhören, auf der Nummer für Neukunden war sofort jemand bereit - konnte mir natürlich nicht helfen. Und der versprochene Boni - evtl. wenn ich die Erhöhung bezahlt hätte. Ich kann alles hiergenannte belegen.

Antwort
von mosthaus,

Anbei unsere positiven Erfahrungen mit Löwenzahn Energie vom 29.12.2011:

  • Kundenservice war immer per Telefon sofort (<1min) zu erreichen und konnte alle Fragen beantworten.
  • Die Antworten auf Emailfragen wurden immer am selben oder nächsten Tag beantwortet
  • Auf der Löwenzahn Energie Webseite wurde innerhalb der Widerspruchsfrist (14 Tage) ein noch besserer Tarif angeboten. Ich konnte problemlos in diesen Tarif per Widerspruch und Neuabschluss wechseln.
  • Die halbjährliche Vorauszahlung für unseren Löwenzahn 2 Jahreszeiten Vertrag über 4700 kWh/Jahr mussten wir erst 4 Wochen vor den ersten Stromlieferungen bezahlen.
  • Die Vorauszahlung wollten wir absichtlich selber überweisen und nicht per Lastschrift abbuchen lassen. Das war uns lieber, denn wer möchte schon dass mal soeben 500 EUR vom Konto fehlen ohne es richtig planen zu können. Vor allem wenn die Zahlung wie bei uns zum Jahreswechsel fällig ist, wo alle Versicherungen etc. vom Konto abbuchen.
  • Das Anmeldeformular im Internet dient nicht dazu einen Vertrag anzufragen. Wer hier auf BESTELLEN klickt und dann erneut die kompletten Daten eingibt und auf BESTELLUNG ABSCHICKEN klickt hat natürlich einen Vertrag abgeschlossen. Den man aber natürlich innerhalb der 14 tägigen Widerspruchsfrist widerrufen kann.
  • Wer nur die Konditionen abfragen will kann das problemlos unter https://www.loewenzahn-energie.de/ unter Angabe der Postleitzahl und des aktuellen Verbrauchs machen. Oben rechts auf der Webseite.
  • Wer den Vertrag nach der Mindestlaufzeit weiterlaufen lässt begibt sich natürlich in den Bereich einer Preisanpassung. Um dem vorzubeugen, kann man natürlich den Vertrag fristgerecht 8 Wochen vor Ablauf kündigen und bei einem neuen Anbieter einen besseren Vertrag abschließen.
  • Das Löwenzahn aktuell die günstigsten Tarife hat stört mich persönlich überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Ich bin froh darüber. Sicherlich werden sich die Preise nach einem Jahr wieder verändern. Das tun sie aber auch bei jedem anderen Anbieter. Deshalb die Firma als unseriös zu bezeichnen käme gleich damit, nicht bei der billigsten Tankstelle sein Auto zu tanken. In Deutschland gibt es ja dann doch zum Glück Normen und Kontrollen.
  • Wir sind sehr zufrieden mit dem Vertrag bei der Löwenzahn Energie und können diese auch nur weiterempfehlen, denn der Kundenservice war 1A und wir sind dankbar dafür, dass wir für 2012 einen preiswerten Stromlieferanten gefunden haben.

Ich hoffe mit unsern positiven Erfahrungen den Lesern die Furcht vor der Löwenzahn Energie genommen zu haben.

Lieben Gruß,

Markus aus Wendelstein

Kommentar von GrinGEO ,

Hilfreich ist Dein Kommentar nur, wenn Du nicht ein Löwenzahn mitarbeiter bist und tatsächlich beliefert wirst. Erst dann wird sich herausstellen, ob Löwenzahn ein 1A Anbieter ist bei dem man nur positive Erfahrungen macht.

Von 1A Anbieter zu sprechen wo Du nur einen Antrag geschickt hast und noch keinen Vertrag erhalten hast, ist einfach nicht passend.

Kommentar von bowery ,

Zitat: "wer möchte schon dass mal soeben 500 EUR vom Konto fehlen ohne es richtig planen zu können". Also Löwenzahn will das natürlich überhaupt nicht! Eine Lastschrift kann der Kunde nämlich bei seiner Bank 8 Wochen rückwirkend widersprechen, die Überweisung ist "futsch" wenn Löwenzahn keine Lust hat von sich aus das Geld zurück zu überweisen. In den 8 Wochen könnte der Kunde ja im Internet die zu 99% schlechten Berichte über dieses Unternehmen lesen! Die 1% positiven Berichte, wie Ihrer, klingen wie von der Geschäftsleitung von Löwenzahn selbst geschrieben. Speziell Ihr Abschnitt mit der "Überweisung statt Lastschrift" erinnert mich stark an eine Formulierung in den Vertragsunterlagen. Ich kann natürlich mit meiner Vermutung falsch liegen, da Sie so begeistert sind, dass Sie sich extra hier registriert, Ihren Bericht verfasst haben und seitdem nicht mehr hier aktiv waren. Ansonsten kann ich mich nur GrinGEO anschliessen.

Antwort
von Irxmirx,

Auch ich bin von der Zahlungsmoral bei Löwenzahn schwer enttäuscht. Auch ich erhielt ungerechtfertigte Mahnungen (2!), es waren zwei Mails zwei Anrufe notwendig, um das Mahnverfahren zu stoppen. Als mein Vertrag dann doch nicht zustandekam, hat Löwenzahn trotz mehrerer Anrufe und Mails (die erst nach drei Tagen beantwortet wurden) den im Voraus überwiesenen Betrag (über 700 Euro!) erst nach 3 Wochen überwiesen. Der Support versprach mir jedes Mal, man werde es mit Nachdruck der Buchhaltung weitergeben. Ganz ehrlich: Ich bin froh, im Endeffekt nicht bei Löwenzahn Kunde geworden zu sein. Mein Energie-Berater hat Löwenzahn aus seinem Portfolio entfernt.

Antwort
von jag123,

Hallo zusammen,

ich habe in der Zwischenzeit eine schriftliche Kündigungsbestätigung von Löwenzahn Energie per Mail bekommen. Dementsprechend gibt es zumindest nun hier mal keinen Ärger mehr.

Was die Frage nach dem abgesprochenen Preis betrifft, so hat man mir 2 Preise im zugesendeten Vertrag genannt. Einen der mit dem Angebotspreis übereinstimmte mit einer eingeschränkten Preisgarantie die nur auf dem reinen Strompreis ohne Steuern usw. aufbaut und einem um 3! Cent höheren Tarif bei dem das Risiko einer Preiserhöhung für 12 Monate ausgeschlossen wird.

Ich habe nach längerer Recherche nun wieder zu meinem alten Stromlieferanten E.ON gewechselt. Da ich ein Jahr Kunde bei Vattenfall war (die übrigens auch wieder einen Startbonus ausschütten) werde ich denke ich auch hier wieder in den Genuss eines Neukundenbonus von 100 Euro kommen. Damit habe ich rund 200 Euro zu Vattenfall Tarif gespart was denke ich ganz ordentlich ist und ich spare mir hoffentlich den Ärger mit den Billiganbietern. Außerdem kann ich monatlich kündigen ;).

Antwort
von woron,

Hallo,

ich bin im Juli 2012 zu Löwenzahn gewechselt(Leider!).

Habe den "2 Jahreszeiten Tarif" abgeschlossen. Zahlungsintervall: halbjährlich Vertragslaufzeit: 12 Monate Bei einem Jahresverbrauch von 4500 kWh 0,1412 Euro/kWh + Monatliche Gebür von 7,99EUR

Das ganze wurde ohne Preisgarantie abgeschlossen! Denn ich dachte, wozu die Preisgarantie, wenn ich nach 12 Monaten sowieso zum Nächsten wechseln kann. Die erste Jahreshälfte habe ich brav bezahlt. (365,64 EUR)

Nun aber bekam ich am 13.09.2012 ein Brief mit Preiserhöhung zum 1. November 2012. 0,2559 Euro/kWh + Monatliche Gebühr von 14,99EUR Zweiter Abschlag soll also 665,71 EUR Betragen! Auf einmal soll es also teurer sein als beim Grundversorger? Ja geht es denn noch?

Dummerweise habe ich den Termin des Sonderkündigungsrechts verpennt :( (also nicht innerhalb von 2 Wochen seid Brieferhalt) Spätere Kündigung hat Löwenzahn nicht akzeptiert. Ich frage mich wie sie eine der Art hohe Erhöhung machen können bevor der Jahresvertrag abgelaufen ist? Ich bin der Meinung, dass mein Vertrag vom 01.07.2012 bis 31.06.2013 läuft. Aber ich habe das Gefühl, dass es bei Löwenzahn aus irgendwelchen Gründen offensichtlich anders gehandhabt wird.

Nun möchte ich mich weigern den zweiten zu hohen halbjährlichen Abschlag zu überweisen und will zum 30. November 2012 den laut Vertrag damals vereinbarten Betrag von 365,64EUR zu überweisen. Habe bei Löwenzahn angerufen und denen dieses freundlich mitgeteilt. Die Dame am Telefon meinte, dass sie mir ein Inkasso vorbeischicken! Was kann mit Inkasso anhaben?

Bevor es zum Inkasso-Fall wird, muss doch es erst eine gerichtliche Verhandlung geben oder?

Kann mir bitte jemand sagen ob Löwenzahn in meinem Fall richtig handelt und was die Folgen sein können, wenn ich die zu Hohe Summe nicht bezahle und stattdessen nur laut Vertrag den damaligen Betrag überweise?

MfG woron

Antwort
von greenroom49,

Ich kann nur von seeehr negativen Erfahrungen mit Flexstrom, die ja offensichtlich mit Löwenzahn identisch sind, berichten. Die Ummeldung lief über Monate trotz unzähliger Telefonate mit dem Kundenservice (mit der einzigen Antowort: wir leiten Ihr Anliegen weiter), per Mail und schliesslich schriftlich katastrophal, so dass ich weiterhin Rechnungen vom Grundanbieter E-On bekam. Erst als ich an die Geschäftsleitung schrieb klappte der Wechsel. Grottenschlechter Kundenservice, in jedem Fall die Finger von beiden Firmen lassen!

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