Mein Vater hatte einen Bandscheibenvorfall. Nun wurde ihm zur Muskelstimulation und zum Muskelaufbau Trainingseinheiten am Trainingsgerät "Galileo" empfohlen, eine Art Rüttelplatte, die zum Vibrationstraining dient. Welche Erfahrungen habt ihr mir Galileo gemacht? Habt ihr wirklich Verbesserungen nach dem Training festgestellt?
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Ich persönlich habe es mal ausprobiert über drei Wochen und habe schon eine Verbesserung bzw. eine Stärkung meiner Muskulatur festgestellt. Das Gerät selbst ist in der Anschaffung sehr teuer. Ich kann euch aber empfehlen, Zehnerkarten zu kaufen, die liegen bei ca. 40 Euro. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Ich persönlich bin nicht nur Anwender von Vibrationsplatten, sondern bin auch Regelmäßig mit Therapeuten bei Informationsveranstaltungen. Bei Selbsthilfe Gruppen wie: Parkinson, MS, Inkontinenz, Schlaganfall, Rückenprobleme, ect. Leider muss ich hier Einschränkungen machen, auf das Vibrationsverhalten und die Amplitude kammt es an. Durch die Vertikalen Schwingungen oder auch Schläge, werden nachneusten Untersuchungen die Sehnen und das Knorpelgewebe geschädigt. Beim Training mit einigen Geräten die bis zu 60 Schlägen oder Hz vibrieren wurden erhebliche Schädigungen der Knorpel und Gelenke festgestellt. Die Muskulatur Schwingt im Ruhezustand zwischen 7 -13 Hz im Alltag bis zu 22,24 Hz und kann max 38 Hz aufnehmen oder die Muskulatur verarbeiten, danach wird es Kontraproduktiv. Zwischen 30 und 35 Hz wird bei guten Therapeuten in der Schmerzablenkung gearbeitet. Gute Ergebnisse hat man bei Vibrationstraining zwischen 26 und 28 Hz. Therapeutisch wird auch b eim Bandscheibenvorfall mit 20 -24 Hz. gearbeitet. Also Tip " ALLES WAS VERTIKAL SCHWINGT NUR UNTER AUFSICHT VON AUSGEBILDETER THERAPEUTEN ODER SPORTWISSENSCHAFTLER" Nur 7 % der Menschen, und dann nur absolut gesunde Menschen, können Vertrikale Schwingungen verarbeiten, meist sind es Spitzensportler. Info´s unter www.bms-ratgeber.de