Frage von Snerr, 99

Erektionsstörung im jungen alter schnell beheben?

Hallo zusammen. Ich bis 17 Jahre alt und bin vor paar Tagen das erste mal mit einem Mädchen intim geworden. Dabei ist mir/uns aufgefallen, dass ich probleme hatte in Stimmung zu und mein Penis nur zur Hälfte größer geworden ist. Eine vollständige Erektion war nur für wenige Sekunden da. Deswegen konnte es auch nicht zum akt kommen. (Hab oft gehört dass das reine kopfsache ist, wovon ich aber nicht sehr überzeugt, da ich sehr entspannt war und nicht aufgeregt oder ähnliches war.) Daher denke ich dass ein anderer Grund dafür verantwortlich sein kann:

In meiner Freizeit gucke ich sehr oft pornos und mastrubiere täglich. Ich denke dass dies der Hauptgrund sein könnte und ich keine Probleme mehr hätte wenn ich davon eine Auszeit nehme.
Was denkt ihr davon? Wenn das stimmen sollte, wie lange sollte diese pause dauern? Danke im voraus.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von jirasaad95, 44

Da du ganz normal masturbieren kannst, ist wohl eine Kopfsache. Was ich dazu mal gelesen habe, ist, dass Pornos abstumpfen. Versuch mal in der Woche weniger zu masturbieren und weniger Pornos zu gucken. Dann steigert sich auch deine Lust auf Sex. Hab sogar mal gehört, dass man es mal ausprobieren soll, 3 Tage vorher nicht zu masturbieren, dann kommt man zwar schneller, aber man hat auch eine größere Lust und kann mehrere Runden machen.

Antwort
von bikerin99, 29

Vergiss einmal deine Pornos und reduziere die Selbstbefriedigung. Dadurch steigerst du die Spannung, die du ja sonst bei der täglichen Masturbation abbaust.
Beim nächsten Mal viele gegenseitige Streicheleinheiten ohne Ziel von einem GV, sondern erst wenn ihr beide genug erregt seid und Lust darauf habt. Verhindert auch deinen Leistungsdruck.
Porno schauen, führt dazu, dass du eine falsche Vorstellung davon bekommst, wie Sex funktioniert. Dort können alle immer und gleich, rein und raus und jeder hat einen Orgasmus - so funktionieren Frauen und Männer nicht. Diverse Praktiken - die nicht unbedingt den durchschnittlichen Sexualleben entsprechen - werden zur Normalität erhoben.

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