Er tut mir auch irgend wie leid?

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5 Antworten

Ganz ehrlich: Wenn man einen Unfall baut, dann fühlt man sich eh schon sche*ße. Das Letzte was man da dann noch gebrauchen kann sind irgendwelche Leute die einen zur Sau machen wollen.

Mir zeigt dein Mitleid eig. eher, dass du deinen Vater (trotz seiner Macken) magst. Dementsprechend würde ich sagen, dass das Mitleid angebracht ist.

Zum Thema "Unaufmerksamkeit": Erfahrungsgemäß kann ich sagen, dass jeder in Situationen kommt, wo er kurz unaufmerksam ist und deswegen Mist baut. Beim Autofahren habe ich das besonders häufig bei ausparkenden Fahrern erlebt, da man dort eig. die Gefahr als recht gering einschätzt.

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Ganz ehrlich ist es immer doof, wenn wer mit meinem Auto fährt. Und dann noch rummotzt. Noch schlimmer ist das Verhältnis Vater/Kind. Man will seinem Pa ja nicht weh tun.

Ihr hättet es unter euch regeln und der Mutter erst später davon berichten sollen. Wenn alles geregelt ist. So hast du deinen Vater etwas bloßgestellt vor seiner Frau.

Hinterher brauchst du nicht mehr zu heulen. Das überlegt man sich doch vorher! Was ist wichtiger? Das Auto oder das innerfamiliäre Verhältnis?

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Das wird ihn lehren, da musst du überhaupt nichts dazu sagen. Nach all den Jahren Verkehrserfahrung hätte er es besser wissen müssen.

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Er hat dein Auto kaputt gefahren. Wäre es andersrum, hättest du dir sicherlich was anhören können. Also kein Mitleid. Ganz einfach.

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Kommentar von Etter
30.11.2016, 17:56

Wo liest du, dass es das Auto des Fragenden ist? Ich lese da lediglich, dass er nicht fahren wollte.

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Kommentar von Sunset82
30.11.2016, 18:43

"und fuhr mit meinem Autospiegel gegen einen großen Pfosten,"
Mein Autospiegel ist für mich ein eindeutiges Zeichen, dass es das Auto vom TE ist.

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Verlang Schadenersatz und dann ist es gegessen, weil ihr in der Familie seid.

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