Eptileptischer Anfall?

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5 Antworten

Wenn alles auf eine Epilepsie hindeutet, wird vermutlich ein MRT (sprich eine Magnetresonanztomographie), ein CT (Computertomographie) deines Schädels gemacht werden.. diese 2 Arten von Untersuchung wirst du evtl. schon kennen?!
Man kommt in eine Röhre für ein paar Minuten und muss ruhig da liegen.

Das Entscheidende, was ausschließlich der Neurologe machen kann und muss, um heraus zu finden, ob du eine erhöhte Anfallsbereitschaft aufweist, ist ein EEG. (Elektroenzephalographie) 

Bei einem EEG bekommst du mit einer Paste Elektroden an bestimmte Stellen deines Kopfes befestigt und ein Häubchen aufgesetzt.

Die Paste dient dazu, um die Hirnaktivität zu den Elektroden zu übertragen.

Das EEG tut nicht weh.. davor braucht man keinerlei Angst zu haben.

Während dem EEG wird dir gesagt, was du machen musst. Größtenteils wirst du vermutlich die Augen geschlossen lassen müssen, normale entspannte Atmung.
Zwischendurch macht man für paar Sekunden die Augen auf.
Es wird darauf geachtet, wie das Gehirn auf tiefe Atmung reagiert.
Meist muss man ca. 5 Min. tief ein und ausatmen, zum Schluss kommt dann meist noch ein Flackerlicht (bei geschlossenen Augen).

So kenne ich bislang das EEG.
Du siehst also.. du brauchst keine Angst zu haben.
Bei keine der Untersuchungen musst du Angst vor Schmerzen haben :)

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Erstmal abwarten, was der Neurologe feststellt. Eine Epilepsie kann diagnostiziert werden und es gibt Medikamente dagegen.

Aber im Voraus sich verrückt zu machen, macht überhaupt keinen Sinn, also erstmal die Untersuchung abwarten. Auf jeden Fall wird ein EEG gemacht.

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Kommentar von hoi111
11.06.2016, 22:04

Was ist ein EEG?

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Wie gesagt: Sich nicht verrückt machen lassen, das scheint mir das Wichtigste.Was hast Du für einen Horror vor einer eventuellen Diagnose Epilepsie? Macht Dir Jemand in Deinem Umfeld - Eltern, Freunde - Angst? Klar, das würde Einschränkungen bedeuten und nicht schön sein, aber es gibt dazu viele Erkenntnisse, das ist gut erforscht, es gibt wirksame Medikamente. Was die Untersuchungen betrifft, fällt mir keine ein, die weh tun würde.Bei der Messung der Gehirnströme (EEG) piekst es etwas, wenn die Assistentin die Elektroden am Kopf festmacht, aber das ist weit weniger als ein Mückenstich. Dann kommt hoffentlich eine Überweisung zum MRT, das ist halt ein lautes Gerät und Leuten mit Platzangst unangenehm, weil man in eine Röhre gefahren wird, aber das dauert nicht sehr lange und tut auch nicht weh. Das Unangenehmste ist meines Erachtens der Zeitaufwand, aber man will ja auch Ergebnisse haben, die einen Weg aufzeigen.Natürlich muss es keine Epilepsie sein, es kann auch was Anderes sein, aber wenn Epilepsie bei der Diagnostik herauskommt, scheint mir das in Hinblick auf das weitere Vorgehen am ehesten weiterführend zu sein.Aber jetzt erst mal nicht die Nerven verlieren, sondern gelassen die Schritte der Diagnostik abarbeiten.

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Kommentar von hoi111
12.06.2016, 22:31

Was macht das MRT?

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Hallo
nun das deine bedenken sich
anhaften das man was hat woraufman nicht gefasst ist kann ich gut verstehen ein Neurologe ist grundsätzlich auch für die Feinheiten der Nerven spezialisiert auch auf bestimmte Abläufe der Körperfunktion es ist gut wenn man ein Gesamtbild hat von einen Menschen da meistens nur ein Bluttest nicht ausreicht dein Körper besteht aus einem wunderbaren Anatomischen Aufbau und wer sich mit dem Körper beschäftigt.... weiß das es ein ein kleines wunder ist ...

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Versuche, dich nicht verrückt zu machen und warte den Termin ab.

Was ein Neurologe alles genau macht, weiß ich auch nicht, aber es dient alles dazu, heraus zu bekommen, was mit dir los ist!

Ich wünsche dir gute Besserung und finde es klasse, dass du nochmal einen Doc aufgesucht hast.

Alles Gute!!!

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