Frage von MrsRonaldo987, 40

Epilepsieanfälle vorbeugen?

Hey Leute
Ich hab einen Freund der an Epilepsie leidet und ich frag mich ob man irgendwie einen Anfall "vorbeugen" kann da er auch gerne seinen Führerschein anfangen will... Er muss aber dafür 1 Jahr Anfallfrei sein ...
Wäre sehr sehr nett wenn ihr Tipps hättet  ps: er nimmt Notfall Tabletten, wenn er merkt das er einen Anfall bekommt, er eine nimmt und das besser wird aber er sagt immer das er davon Mega high wird

Danke!!

Antwort
von Gestade3, 8

Hallo,

Dein Freund muss mindestens ein Jahr Anfallsfrei sein. Er sollte aber bedenken, dass er erstmal weiterhin lange Antiepileptika nehmen muss, um einen weiteren Anfall zu verhindern. Die Medikamente machen müde und das ist zum Autofahren nicht das Beste. Bei einem Unfall wird er gefragt ob er Medikamente nimmt und dann hat er Probleme mit der Versicherung. Erst wenn der Arzt grünes Licht gibt, darf er.

Alles Gute

Expertenantwort
von fuji415, Community-Experte für Auto, 13

Dem kann man nicht vorbeugen meine Schwester hat das seid ihrer Kindheit und erst mit 45 - 50 verschwand das langsam und sie nahm und nimmt auch dagegen Medikamente das mit dem Führerschein kann er sich erst mal abhacken so lange man nicht die genaue Ursache geklärt und vom Arzt eingestellt worden ist  . Man sollte auf Dauer Anfallfrei sein und nicht nur ein Jahr . Den Epilepsie ist ein Gewitter im Kopf das man nicht so einfach los wird und fast nie kann man den Anfall vorhersehen und beim Auto ist das um so gefährlicher also erst mal 15-20 Jahre keinen Füherschein zu machen die Gesundheit anderer geht da vor allem .Und dann auch noch unter "Drogen stehen " da hört der Spass auf den jede Medikament ist eine Droge das schliessst den Schein schon mal ganz aus .

Antwort
von MarioGoetze09, 21

Er soll sich doch mal beim Arzt beraten lassen. Es gibt Therapien die die Nerven entspannen das soll wohl helfen. Kenne mich nicht so genau aus aber es gibt Medikamente die die Anfälle unterdrücken.

Antwort
von LeCux, 4

Im Bedarfsfall? Eine Dauermedikation wäre da eher angebracht.

Manchmal hilft Ursache finden, sofern möglich.

Alles Themen für den behandelnden Arzt.

Antwort
von imaawesomee, 17

Falls er Lorazepam kriegt kann er sein Artzt ja mal fragen ob er nicht mal was anderes aus der Benzo Familie kriegt. Je nach Typ kann eine schon anknocken.

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