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Entzündungshemmende Kräuter zum Eigenanbau- welche sind geeignet?

gefragt von Maillein am 08.07.2009 um 9:07 Uhr

Ich richte mir gerade so einen kleinen Gesundheitsgarten ein und baue alles mögliche an. Hätte gern auch entzündungshemmende Kräuter dabei, aber ich weiß nicht recht, was hier geeignet ist. Dachte erst an Ingwer, aber ich glaub, der gedeiht nicht bei uns, oder?


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Mimi081
beantwortet von Mimi081 am 8. Juli 2009 09:11
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Hilfreichste Antwort

Hier hast du eine ganze Liste:

Dill, Salbei, Veilchen und Ringelblumen kannst du auf jeden Fall anzüchten. Bei den Ringelblumen "warne" ich dich ;-) Die breiten sich aus ohne Ende....

http://www.kraeuter-verzeichnis.de/krankheiten/Entzuendungshemmend.htm


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aRalf
beantwortet von aRalf am 8. Juli 2009 09:07
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Kamille


swallowtail
beantwortet von swallowtail am 8. Juli 2009 09:08
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Ingwer gedeiht in der Tat nicht bei uns. Wie wäre es mit Ringelblumen?


anonym
beantwortet von chmoti88 am 8. Juli 2009 09:10
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kamille, pfefferminze, ringelblume, melisse, fallen mir spontan ein


anonym
beantwortet von finna am 8. Juli 2009 09:11
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Ringelblume und Pfefferminze sind sicher ganz gut....oder auch Salbei



kassi1
beantwortet von kassi1 am 8. Juli 2009 09:12
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ysop..eisenkraut...kamille...gamander...salbei..rosmarin ringelblume...johanniskraut...minze

guck auch mal hier: diekraeuterei.de


britel
beantwortet von britel am 8. Juli 2009 09:15
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Thymian vulgaris.


Aglajana
beantwortet von Aglajana am 8. Juli 2009 09:15
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Salbei, Thymian, Kamille, Ringelblume, Rosmarin, Pfefferminze..lässt sich alles ganz gut anbauen.

Am dankbarsten gegen "äußere" Entzündungen sind aber Hauswurzen, die kann man zwar nicht essen, lassen aber Entzündungen sehr schnell abheilen. Die kann man entweder in Erde setzen oder auf den Steingarten, sind eher "alpine" Gewächse...


wgabauer
beantwortet von wgabauer am 8. Juli 2009 09:31
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Meisterkraut oder auch Bergkraut genannt. Wirkt schnell und gut. Die Allgäuer machen daraus Tinkturen und Salben. Ist nur wenigen bekannt. Selbst bei Google find ich nichts drüber auch bei Wikipedia nicht!


caramello
beantwortet von caramello am 8. Juli 2009 09:11
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Ein Garten entzündet sich in der Regel nicht so schnell. Du solltest natürlich in langen Trockenperioden regelmäßig die Pflanzen wässern...


anonym
beantwortet von shaker72 am 8. Juli 2009 10:51
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Eine Aloe Vera Pflanze. Die muß im Winter aber ins Haus. Sehr zu empfehlen!


sikas
beantwortet von sikas am 8. Juli 2009 10:57
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Ingwer und Aloe Vera als Zimmerpflanze mit Sommergartenlager.Und Sonst Kamille,Salbei,Tymian und mehr. Und hier gibts ne Menge Infos : http://www.kraeuter-verzeichnis.de/

LG Sikas


anonym
beantwortet von Nayana am 9. Juli 2009 05:30
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Ich finde Verveine / Zitronenverbene klasse als Entzündungshemmer. Kenne eine Firma, die darüber viel Forschung macht. Hatte selbst mal eine Verveine Salbe hergestellt - so wie Ringelblumensalbe - gegen meine Handgelenksentzündung. Der Erfolg war beeindruckend. Man muss über eine längere Zeit regelmässig einreiben.


anonym
beantwortet von melanie32 am 9. Juli 2009 08:11
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hallo, also Salbei ist ja so mit das bekannteste, jedoch wird in der Forschung gerade die Cistus incanus (Bergrose) unter die Lupe genommen und ersten Ergebnissen zufolge, habe sie eine vielfach höhere virale Wirkung als Salbei. Ich hab auch mal bei meinem Onlinegärtner geschaut, der hat ne ganze Rubrik den Heilkräutern gewidmet, vielleicht findest du ja noch ein Paar nette Anregungen. http://www.pflanzenreich.com/kraeutergartenkraeuterheilkraeuter,rid,496,kraeuterkatalog.html


Connyconrad
beantwortet von Connyconrad am 9. Juli 2009 08:15
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Eine Hexenküche anlegen ist eine sehr aufwendige Arbeit. Gut werd ei Zeit hat sollte es machen. Man sollte sich aber auch sehr gut damit auskennen um keine falschen zusammensetzungen zu erhalten die dann genau das Gegenteil bewirken. Ich nehme für alles ein Produkt aus dem Tiefenmoor das alles beinhaltet was der Boden her zu geben hat. Das beweisen auch die Bio-energetisch: Kirlianische Fotografien enthüllen den hohen Bioenergiegehalt des Tiefenmoors. Diese Energie wird vom Körper auf Zellebene aufgenommen. Zum anderen: •Extrem bio-verfügbar: Die pflanzlichen Bestandteile, Spurenelemente, biologisch aktiven Stoffe und organischen Substanzen, die im Moor vorhanden sind, werden schnell vom Körper absorbiert. •Entzündungshemmend:Tiefenmoor wirkt als natürliches Antibiotikum. •Entgiftend: Tiefenmoor ist eine der stärksten entgiftenden Substanzen, die wir kennen. Es reinigt und befreit den Körper nachhaltig von Unreinheiten, Toxinen, Säuren, Schlacken, Ablagerungen und anderen unerwünschten Substanzen. •Hormon-harmonisierend: Zahlreiche Moorkliniken haben von großen Erfolgen in der Behandlung von Problemen in der Menstruation, den Wechseljahren und bei Unfruchtbarkeit berichtet. •Entspannend und entkrampfend: Tiefenmoor regt den Kreislauf an und wirkt gleichzeitig entspannend und entkrampfend auf die Muskulatur. •Ionen-austauschend: Die Wirksubstanzen des Tiefenmoors schmiegen sich an die Haut oder durchdringen teilweise die Zellen der Oberhaut. Es findet ein Bindungsprozess mit Eiweißstoffen der Haut statt und eine Austauschreaktion von Ionen wird angeregt. Positive schädliche Ionen im Gewebe der Haut werden durch negative verjüngende Ionen des Moors ersetzt. Die Teilchen werden dann von den Blutgefäßen des Körpers erfasst, um ihr äußerst heilendes Werk zu erbringen. •Hypoallergen (befeuchtend und fettentziehend): Moor wirkt auf natürliche Weise harmonisierend auf jeden Hauttyp, entzieht überflüssiges Hautfett oder führt Feuchtigkeit zu. Der Bedarf für nach Hauttyp differenzierenden Cremes entfällt weitgehend.

•Haut-regenerierend und heilend: Die aktiven Pflanzenbestandteile des Moors wurden in Studien für hilfreich befunden, zur Anwendung bei vielerlei Hautproblemen wie z.B. Akne, Ekzemen, Schuppenflechte, Verbrennungen, Narben und Schwangerschaftsstreifen. Sie sind auch eine wertvolle Hilfe zur Unterstützung der Hautregeneration bei Gewichtsabnahme. •Cellulite-reduzierend: Cellulite ist eine Einlagerung im subkutanen Gewebe, ausgelöst durch eine Ansammlung von Giftstoffen und Stoffwechsel-Restprodukten und durch geringe Durchblutung und Flüssigkeitsspeicherung aufgrund geringen Lymphflusses. Tiefenmoor beeinflusst beides, die Einlagerung und ihre Ursachen, und ist daher hervorragend zur Behandlung von Cellulite geeignet. Das alles nach zu lesen bei www.moor-oase.de


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Kommentar von Simple_avatar2smallzauberin60 am 9. Juli 2009 11:17

Schade, das ich kein Moor zu Hause habe!


zauberin60
beantwortet von zauberin60 am 9. Juli 2009 11:24
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Ich glaube Knoblauch fehlt noch in der Sammlung, Zwiebel auch (Ohrentzündung).

Beinwell fällt mir noch ein, aber eher gegen Verstauchung/Bluterguß. Huflattich auch noch gegen Entzündung der Bronchien und Lungenentzündung und Brustfellentzündung. Lungenkraut auch.

Brennesel


Terrier74
beantwortet von Terrier74 am 9. Juli 2009 16:44
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Du hast ja schon sehr viele Pflanzen aufgezählt bekommen. Was auch noch anbaubar wäre, ist der Gemeine Storchschnabel. Wirkt z.B. sehr gut bei Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen und Aphten. Vielleicht ist in deinem Garten auch Platz für eine kleine Eiche. Ein Sud aus Eichenblättern oder Eichenrinde wirkt gegen Entzündungen, Frostbeulen, Hämorrhiden, Durchfall...


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