Entwickelt sich die Welt zum besseren?

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Das Ergebnis besteht aus 3 Abstimmungen

Weiß nicht 66%
Nein 33%
..brauch Hilfe 0%
Villeicht 0%
Ja 0%

4 Antworten

Weiß nicht

Ich denke wir sind zur totalen "warmduscher" Gesellschaft geworden.

Von klein auf wird einem beigebracht immer den sicheren und risikofreien Weg zu gehen. 

Die Technik, macht unser Leben bequem und einfach, aber auch faul.

Ich finde aber, dass man viel toleranter geworden ist. Jedenfalls habe ich die Leute in meinem Alter (18) größtenteils als offen und tolerant kennengelernt.
Allerdings wird die Jugend quasi dazu gedrängt zu tun was gesellschaftlich als Angesehen gilt. Dein Leben lang wird dir eingetrichtert, dass ein guter Job, viel Geld, ein großes Haus, dicke Autos etc. der Weg zum Glück ist. Unter anderem auch durch unsere krasse Konsumgesellschaft.

Aber ich denke viele vergessen dabei, dass genau dieses Verlangen nach Geld und Macht uns dahingeführt haben wo wir jetzt sind.
Das traurige daran ist ja, dass es fast jeder weiß, aber keiner den Mut hat alles "aufzugeben".

Denn das wäre ja wieder ein Risiko, und Risiko ist, wie man uns gelehrt hat, schlecht.

Die Welt braucht ein umdenken.

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Lieber AntaofSamael, ich denke, wenn kein Umdenken erfolgt, wird sich die Welt nicht zum Besseren, sondern zum Schlechteren entwickeln. Es zählen heute nicht mehr Handlungsgrundsätze wie Moral, Gerechtigkeit, gesunder Menschenverstand, sondern es geht nur noch um Geld. Nachlesen kannst du das auch zum Beispiel in Büchern wie "der gekaufte Journalismus", von Udo Ulfkotte oder in Büchern wie "Vorsicht Operation" von Meike Hemschemeier oder in "die Suppe lügt" von Ulrich Grimm   :Die Menschen werden immer geldgieriger und egoistischer, dabei nehmen sie auch immer weniger Rücksicht auf die Schwächsten der Gesellschaft. Als ich vor eine paar Tagen auf dem Kinderspielplatz vier! Hundekothaufen wegräumen musste, welche egoistische und rücksichtslose Hundehalter dort nicht nur gesetzeswidrig abgelegt, sondern auch noch liegen gelassen haben, wurde mir das wieder einmal klar. Natur wird verachtet und verwahrlost (auch unter anderem zu sehen an  den nur noch von Hunden zugekoteten Wäldern und Naturflächen). Die Politik ist leider feige und immer mehr Sklave von Lobbyisten (hast du ja auch schon angesprochen). Das schlimmer ist, dass viele jüngere Menschen sich längst an die schlimmer werdenden Zustände gewöhnt haben, sie kennen es nicht anders. Deshalb ist das mit dem Umdenken und Umschwenken so eine Sache. ..Früher gaben Religionen einen moralischen und rechtlichen Rahmen, der die Gesellschaft zusammenhielt und moralisch stützte. Aber gegen die Religionen wird ja immer gehetzt. Klar, sie sind den unmoralischen Wirtschaftlern im Weg. Leute, die zufrieden zu Hause sitzen oder denen es genügt, durch  die (kostenlose) Natur zu laufen, bringen kein Geld in die Staatskasse...Alles, was Geld bringt, ist erlaubt, sei es noch so schlecht für die Menschen. .....Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. 

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Nein

Vorallem wenn man mal das Milgram Experiment 1961 bedenkt.

Vor kurzem wurde es erneut durchgeführt, da man sehen wollte ob der Mensch sich seitdem geändert hat. Eine Person brach im zweiten Experiment am Anfang ab. 1961 waren es mehr. Alle anderen machten weiter.  

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Weiß nicht

das geld hilft nichts, das würde nur zum waffen kaufen genutzt und die leute würden sich noch mehr bekriegen ... genau so kams ja dass die kriege in armen ländern so ausarten

es ist halt einfacher mit waffen leute zu bedrohen und ihnen was wegzunehmen anstatt selbst soviel zu arbeiten dass man soviel hat wie man sonst nur mit gewalt bekäme ....  außerdem:  selbst wenn er fleisig arbeitet und keine waffen hat, wer sagt nicht dass man ihn ausraubt und bedroht ?

Abhilfe schafft nur wenn der staat darüber wacht und ein Rechtsstaat ist. Klappt aber in armen Ländern nicht, denn die Regierung ist selbst kriminell und nur durch Gewalt an die Macht gekommen. Denen sind die Leute nur recht zum ausnehmen ... nicht zum beschützen.

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