Frage von Luca1303, 249

Entstehung des Universums und Gott?

Guten Tag, ich wollte mal fragen, wer denkt, dass wir von "Gott" erschaffen wurden und wenn ihr dies nicht denkt, wie ihr sonst die Entstehung des Universums betrachtet?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 28

Ich glaube weder an die Existenz eines personifizierten, allmächtigen Schöpfergottes, noch an die Schöpfung. Mir persönlich sind allerdings auch die wissenschaftlichen Theorien dazu ziemlich egal.

Es gibt für mich einfach wichtigeres, als sich mit Dingen zu befassen, die vor unvorstellbarer Zeit stattfanden. Ich lebe nun einmal Hier und Jetzt.

Wenn es irgendwann eine wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Universums geben sollte, die sogar zweifelsfrei bewiesen werden kann - gut. Wenn es kein entsprechendes Modell gefunden wird - auch gut.

Die Vorstellung einer intelligenten Schöpfung wirft aus meiner Sicht jedenfalls mehr Fragen auf, als jede wissenschaftliche Theorie. Daher verwerfe ich die Schöpfungsvorstellung.

Antwort
von Andrastor, 60

Da Gott nichts weiter ist als eine bronzezeitliche Erfindung, hat er uns nicht erschaffen.

Unser Universum entstand nach allem was wir bisher wissen, aus dem Urknall, einer Verdichtung und anschließenden Ausdehnung von Materie (ganz vereinfacht gesagt).

Antwort
von alexander329, 7

Ich glaube an Gott als Schöpfer des ganzen Universums. 

Die Bibel ist kein Naturkundebuch und deshalb kann man mit ihr nicht über
naturwissenschaftliches argumentieren.Lassen wir also die Finger davon die
Bibel wortwörtlich zu nehmen, wenn sie Naturprozesse beschreibt.

Die Wissenschaftler sind schon ehrlich bemüht aufzudecken wo Schwachstellen und Fehlinterpretationen in ihren Fachbereichen und Theorien liegen.

Widerlegt die Urknalltheorie den Schöpfungsglauben? Als die Urknalltheorie verkündet wurde, schrieben die Zeitungen binnen weniger Stunden: Die Bibel hat Recht.
Während bis in die 70er Jahre hinein die Urknalltheorie als Beweis für den
Schöpfungsglauben gesehen wurde, hat sich die öffentliche Meinung –nicht die Naturwissenschaft- komplett gewandelt.

Heute heisst es lapidar: Das mit der Schöpfung ist doch widerlegt, das war doch der Urknall.
Ob nun Gott die Planeten und Sternengalaxien höchstpersönlich angefertigt hat, oder ob er die Zutaten erschaffen hat, die sich dann selbst zu Sternengalaxien bildeten, ist philosophisch und theologisch einerlei.

Wie kam es zu dem Wandel? Noch zu Einsteins Zeiten gingen viele Physiker davon aus, seit Jahrtausenden war das die vorherrschende gängige Meinung, dass das Universum ,so wie es sich heute zeigt, schon immer so gewesen ist. Und dieses Universum war unveränderlich. Daran zweifelte keiner. 

Allerdings änderte sich dieses Bild vom statischen Universum innerhalb weniger Jahre. Zunächst entdeckte Edwin Hubble 1929 dass alle kosmischen Objekte bewegt sind-und zwar von der Erde weg.

Damit war klar, dass gesamte Universum dehnt sich aus und war –logisch- in der Vergangenheit deutlich kleiner, und am Anfang war die gesamte Materie auf einen Punkt konzentriert und es gab den Urknall. 

Dieses Ergebniss kann man nun deuten. Während der Physiker zuvor von einem ewig existierenden unabänderlichen Universum ausging, und die Bibel mit ihrem Schöpfungsmythos deshalb für überflüssig und widerlegt gehalten wurde, war der Gedanke, dass die Welt einen Anfang hatte zunächst eine Bestätigung des jüdisch/christlichen Glaubens. Sogar
Papst Pius XII bedankte sich für diese Entdeckung.

Aber man kann die Urknalltheorie auch anders deuten. Jetzt wo der Urknall für die Entstehung des Universums identifiziert war, und mit einem dynamischen, sich ausdehnenden Universum ist ein kosmischer Schöpfer nicht mehr so augenfällig nötig.

Daraus haben dann viele Hobbyastronomen und fundamentalistische Hobbytheologen beschlossen, dass damit Gott widerlegt und ausgebotet sei. Ein Gedanke, der den Begriff Argument aber nicht verdient. Denn genauso wenig wie ein statisches Universum einen Gottesbeweis darstellt, genauso wenig ist die Annahme es habe einen Urknall gegeben eine Widerlegung des Schöpfungsgedankens.

 

Antwort
von Halbkornbrot, 68

Nein ich glaube nicht das ein Gott das Universum geschaffen hat, warum ich das nicht tue? Aus dem gleichen Grund warum ich nicht glaube das ein riesiges grünes Eichhörnchen das Universum ausgeschieden hat, weil es dafür keinerlei Hinweise gibt es also volkommen unlogisch wäre an das zu glauben.

Ich verlasse mich auf die aktuelle Theorie von anerkannten Wissenschaftlern, die sich im gegensatzt zu meiner bescheidenen Person wircklich mit dem Thema auskennen: Dies wäre die Theorie des Urknalls.

Ich möchte hier noch anmerken das ich prinzipiel die Existenz eines Gottes (oder des Grünen Eichhörnchens) nicht volkommen ausschliesse und lediglich als Aüsserst Unwahrscheinlich erachte.

Kommentar von RipeClown ,

Dann solltest du aber wissen, dass selbst Wissenschaftler sagen, dass etwas über unserem wissenschaftlichen Ausmaß den Urknall ausgelöst hat.

Kommentar von Halbkornbrot ,

Erstens: welche Wissenschaftler?

Zweitens: es ist mir durchaus bewusst das die Entstehung des Urknalls als solche noch nicht vollständig aufgeklärt ist, dass widerlegt ihn aber in keinster Weise. Es besteht auch keine notwendigkeit in diese Wissenslücke irgendetwas hereinzuinterpretieren bevor es echte Indizien dafür gibt.

Drittens: Wenn hier vor den Urknall jetzt aber doch Gott setzt, stellt sich die gleich Frage man kann nicht erklären woher erkommt, wie er enstanden ist oder was in geschaffen hat. Deshalb wäre es volkommen sinnlos hier einen Gott anzunehmen.

Kommentar von Horus737 ,

Hallo Halbkornbrot!

Da Gott ewig ist und für unseren Menschenverstand unbegreiflich, werden wir nie verstehen, was es heisst, Gott war schon vor dem Urknall da und wird auch immer da sein. Ihn hat niemand erschaffen.

Wir Menschen können an ihn nur glauben oder ihn einfach verleugnen. Aber wenn ich die Augen verschliesse, ist dann die Welt um mich herum nicht mehr existent? Und wenn du Gott verleugnest, ist er dann nicht mehr existent?

LG

Kommentar von Halbkornbrot ,

Schön das du so von deinem Gott überzeugt bist.

Schlussendlich bleibt aber alles was du schreibst ein persönlicher Glaube deinerseits, darin ist nichts verwerfliches, versuch es doch das nächste mal auch so zu formulieren und stelle deinen Glauben bitte nicht als unumstößliche Tatsache dar, denn dies ist er nicht.


Kommentar von Meatwad ,

@Ripeclown:

Wer Gott als Ursache des Urknalls sieht, ist ebenso ernst zu nehmen wie der, der einst Gott als Ursache für ein Gewitter sah.

Antwort
von Miezimaus, 44

In dem Buch von Jörg Zink "Die Urkraft des Heiligen - Christlicher Glaube im 21. Jahrhundert" gibt es ein Kapitel über die bilblischen Schöpfungsgeschichten. Darauf hier einzugehen sprengt den Rahmen, Vielleicht solltest du dir das Buch kaufen.

Für mich persönlich stellt die Theorie des Urknalls kein Problem dar, da die biblischen Schöpfungsberichte auf Mythen beruhen und nicht wörtlich zu nehmen sind. Neu ist die heutige Quantentheorie. Da gibt es Stimmen, die daraus folgern, dass es Gott nicht gibt und andere, dass es Gott gibt.

Antwort
von Philipp59, 4

Hallo Luca1303,

ich glaube, dass Gott diese Welt hervorgebracht hat, wenn wir auch nicht wissen, wie er das gemacht hat. Schließlich kann aus dem Nichts auch nichts entstehen!

Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, das Universum habe in einem Urknall seinen Anfang genommen, doch niemand kann zu Recht behaupten, vor dem Urknall sei nichts gewesen. Es gibt zwar verschiedene Versuche der Wissenschaftler, den Ursprung des Universums zu erklären, doch stellen diese nicht unbedingt zufrieden.

Da gibt es z.B. das "Inflationsmodell" des Physikers Alan Guth, eine Theorie, die besagt, die gesamte Materie sei vor dem Urknall unendlich klein gewesen (Singularität) und sei dann mit Überlichtgeschwindigkeit expandiert. Dennoch erklärt diese Theorie nicht, wie das Universum aus dem Nichts entstanden sein soll. . Dr.  Andrej Linde drückte es in einem Artikel der Zeitschrift Scientific American so aus: „Eine solche anfängliche Singularität zu erklären, wie der Urknall sie darstellt, ist noch immer das widerspenstigste Problem der modernen Kosmologie.“ Das zeigt also, dass niemand wirklich sagen kann, was vor dem Urknall war.

Tatsächlich bewiesen ist, dass das Universum einen Anfang hat. Doch kann die Wissenschaft nicht erklären, wie es zu diesem "Anfang" kam. Robert Jastrow, Professor der Astronomie und Geologie an der Columbia-Universität, schrieb: "Der astronomische Beweis für einen Anfang versetzt die Wissenschaftler in eine unangenehme Lage, denn sie glauben, daß jede Wirkung eine natürliche Ursache hat .  .  . Der britische Astronom E.  A.  Milne schrieb: ‚In bezug auf den Stand der Dinge [am Anfang] haben wir nichts anzubieten; bei dem göttlichen Schöpfungsakt ist Gott unbeobachtet und unbezeugt‘  “ (The Enchanted Loom—Mind in the Universe). Wie dieser Wissenschaftler selbst sagte, kann niemand ausschließen, dass die Entstehung des Universums letztendlich auf einen Schöpfungsakt zurückzuführen ist.

Wenn man nach den Ursachen fragt, dann wäre es auch nicht schlecht, einmal über die im gesamten Universum herrschenden vier fundamentalen physikalischen Kräfte nachzudenken:

1. Gravitation

2. Elektromagnetismus

3. Die starke Kernkraft

4. Die schwache Kernkraft

Alle diese Kräfte sind so fein aufeinander abgestimmt, dass eine geringe Abweichung auch nur bei einer dieser Kräfte dazu geführt hätte, dass Leben nicht möglich wäre. Als Beispiel möchte ich einmal die Gravitation herausgreifen. Die Stärke der Gravitation ist entscheidend verantwortlich dafür, dass die Sonne überhaupt scheinen kann. Dr.  Reinhard Breuer schrieb in dem Buch : Das Anthropische Prinzip Der Mensch im Fadenkreuz der Naturgesetze : „Bei geringeren Schwerkräften würden die Sterne kleiner ausfallen, der Schwerkraftdruck in ihrem Innern würde die Temperaturen nicht genügend hoch treiben, um Kernverschmelzungsreaktionen in Gang zu setzen: Die Sonne könnte nicht scheinen.“

Man könnte sich nun fragen: Warum gibt es diese Feinabstimmung, die für das Leben im Universum unabdingbar ist? Könnte es einen "Jemand" geben, der diese Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat? Das sind Fragen, auf die die Wissenschaft uns keine Antworten liefern kann. Somit hat der Gedanke an einen Schöpfer, der alles ins Dasein gebracht hat, noch immer seinen berechtigte Platz, selbst im heutigen 21. Jahrhundert!

LG Philipp

Antwort
von Hamburger02, 34

Da inzwischen fast jeder eine andere Vorstellung von Gott hat, muss man erstmal nachfragen, von welchem Gott du eigentlich sprichst.

Der biblische Gott hat das Universum jedenfalls nicht so geschaffen, wie es in der Bibel steht. Im übrigen wurde dieser Schöpfergott incl. des Schöpfermythos dem wesentlich älteren Gilgameschepos aus dem Zweistromland entnommen.

Die Pastafaris, Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters, behaupten, das fliegende Spaghettimonster habe das Universum geschaffen. Allerdings haben die für ihre Behauptung auch nicht mehr oder weniger Beweise, wie die Anhänger des Bibelgottes, da beides letztlich Fantasiegestalten sind.

Antwort
von MarkusGenervt, 59

Das wirklich "witzige" bei diesem Thema ist, das diese sog. christlich-montheistische Weltanschauung eigentlich NICHTS mit Gott zu tun hat.

Der ganze Christen-, Moslems-, Juden- und Kreationisten-Kram ist einfach nur ein Riesen-Haufen Schwachsinn!!!

Oh, bitte jetzt nicht vor lauter Empörung unter die Decke gehen!

Ich glaube sehr wohl an das was Ihr "Gott" nennt. In Ermangelung einer anderen Bezeichnung übernehme ich mal dieses Wort.

Der Punkt ist aber: es gibt kein Entweder-Oder! Es IST beides.

Die Sache mit dem Urknall basiert auf wissenschaftlichen Beobachtungen und Forschungen. Dies alles als falsch zu "deklarieren", weil es irgend ein Dogma gibt, dass es nicht erlaubt, ist doch so beschränkt, ignorant und dämlich, wie es nur sein kann! Und das "Gegenargument", dass der Urknall auch nur ein "Glaube" sei, ist nichts Anderes als Polemik und entbehrt jedem Willen nach Wahrheitssuche und Diskussionswürdigkeit.

Daher ist die Urknall-Theorie bisher das vernünftigste, was die Menschheit bei ihrer Suche nach Erkenntnis hervor gebracht hat. Wer dies nicht glauben will, der sollte sich einmal mit den Fakten beschäftigen und weniger mit Dogmen.

Auf der anderen Seite bedeutet die "Erschaffung" der Welt durch den Urknall in keinster Weise, dass damit Gott widerlegt sei. Damit sind lediglich die religiös motivierten Entstehungsgeschichten relativiert. Für die christliche Genesis bedeutet dies beispielsweise, dass die 7 "Tage" vielmehr ein Gleichnis für 7 "Epochen" sind – und Gleichnisse sind ja wohl ein elementarer Bestandteil der Bibel.

Ich – Achtung, jetzt kommt's – habe Gott erlebt. Es gibt für mich keinen Zweifel mehr an seiner Existenz. Ganz im Gegenteil – seine Existenz und das "Jenseitige" ist mir viel realer, als das "Diesseits".

Dennoch habe ich nur eine wage Vorstellung, wie das Universum entstanden ist. Aber auch die Wissenschaft hat immer noch keine Erklärung für das "Davor". DAS ist doch mal interessant ...

Kommentar von Luca1303 ,

Das "davor" kann ja auch unvorstellbar sein, wenn es in einer anderen Dimension liegt, außerdem besagt die Urknall-Theorie meines Wissens, dass es ein "davor" gab, ich habe mich noch nie wirklich mit dieser richtig Beschäftigt und will hier keine Falschen angaben machen.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Du meinst sicherlich, dass es KEIN "davor" gab. Denn laut aktuellem Wissen ist mit dem Urknall nicht nur der Raum sondern auch die Zeit entstanden. Somit kann es eigentlich kein "davor" geben.

Was ich aber auch mit "davor" bezeichne, trifft am besten der Begriff "Kontinuum" – ein Zustand ohne Zeit und Raum. Es ist auch keine andere Dimension, denn es hat keine Dimensionen im klassischen Sinn.

Das ist für uns aber nicht wirklich erfassbar, da wir selbst aus der Materie in die Materie geboren, gelebt und gestorben sind. Wir kennen nur Raum und Zeit.
Das alles ist einfach nicht wirklich in Worte zu fassen. Es ist mehr mit einem Gefühl und Gedanken vergleichbar und weit jenseits von Materie, Zeit, Raum und Physik – und doch absoluter und realer.

Na, ja, diejenigen, die es selbst erlebt haben, wissen was ich meine. Für alle Anderen bleibt es wohl ein Buch mit sieben Siegeln und damit im besten Fall "Glaube".

Antwort
von Meatwad, 30

Nein, ich denke natürlich nicht, daß wir von einem Gott erschaffen wurden.

Das Universum ist durch den Urknall entstanden. Jedenfalls deuten alle gesammeltenm Daten darauf hin.

Und der Mensch ist durch Millionen Jahren Entwicklung entstanden. Nennt sich Evolutionstheorie. Weder hier, noch beim Urknall, noch sonstwo finden sich irgendwelche Anzeichen göttlichen Eingreifens bzw der Existenz von etwas Göttlichem.

Antwort
von MrMiles, 109

Einfach gesagt, aber nicht direkt zu verstehen.

Wenn wenn wir das Universum betrachten, dann gibt es einige Konstanden an denen wir uns Orientieren können. Eine davon ist die Gleichung.

Vereinfacht gesagt kannst du dir das so vorstellen:

Licht = kein Licht

Wärme = keine Wärme

Materie = keine Materie

Wenn wir diese Regel also betrachten und sie auf die Frage, wieso gibt es das Universum anwenden, könnten wir sagen:

Universum = kein Universum

Der Grund dafür, dass es das Universum gibt ist, dass es gleichzeitig in einer anderen Dimension kein Universum gibt.

Kommentar von Luca1303 ,

Da hast du recht, ich finde man kann das mit dem nicht zu erklähren gut an der Quantenverschränkung zeigen.

Kommentar von MrMiles ,

Wenn wir davon ausgehen, dass es nicht auf eine Dimension beschränkt ist, sind sogar viele Erklärungen möglich.

Vielleicht gibt es durchaus auch eine Dimension, in der ein Gott existiert - es ist nur nicht unsere :P

Antwort
von HDXFTGHF, 62

Naja, ich glaube das es für alles eine Wissenschaftliche Erklärung gibt.

Nur müssen wir diese erstmal finden, und wenn sie lautet: "Wesen aus höheren Dimensionen haben uns erschaffen und unser komplettes Universum", dann ist das eben so.

Ich weis nur Eins, es ist unglaublich Naiv zu glauben das wir auf einem Technisch/Wissenschaftlichen Stand sind auf dem wir ausschließen können das es nichts höheres gibt.

Antwort
von Omnivore11, 3

Die Entstehung des Universums hat den Anfang am Urknall. Punkt. Mehr kann wissenschaftlich nicht erfasst werden. Auf Spekulationen einer ominösen Märchenfigur hänge ich mich nicht!

Antwort
von Neutralis, 78

Ich glaube daran, dass das Universum durch den Urknall entstanden ist. Aber alles ist so schön aufeinander abgestimmt, es passt einfach so gut und es gibt so viele schöne Dinge in unserem Universum, die man alle durch Mathematik beschreiben kann. Das Anthropische Prinzip scheint logisch, der Glaube an einen Gott lässt das Universum aber in einer noch volleren Schönheit da stehen. Ich ziehe beides in Betracht, aber die von uns Menschen erschaffenen Götter sind Unsinn.

Antwort
von AaronMose3, 36

Atheismus ist ein Krücke für die, die die Realität Gottes nicht aushalten können.

Tom Stoppard (1937- ), tschechisch-englischer Dramatiker

Kommentar von Meatwad ,

Gott ist die Krücke für die, die die Realität wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht aushalten können.

Meatwad (19xx- ), irdischer Haareraufer

Antwort
von Hooks, 7

Ich bin fest davon überzeugt, daß jeder einzelne Mensch genau wie unser Universum von dem einen lebendigen Gott erschaffen wurde.

Wir können das wissen, weil Gott uns sein Wort an uns hinterlassen hat. Dazu sind zwei Testamente geschrieben worden, eines für den alten Bund, und eines für den neuen.

In deutscher Sprache in der Bibel nachzulesen.

Antwort
von Almalexian, 78

Odin hat wohl nicht den Menschen, vielleicht aber das Universum erschaffen wenn das was wir Universum nennen Midgard darstellt.

Kommentar von Luca1303 ,

Wir sind aber nicht in Midgrad, ich glaube da hast du was falsch verstanden, kann mich aber auch gewaltig irren.

Kommentar von Almalexian ,

Wir sind in Midgard.

Kommentar von Luca1303 ,

Ohh, ich entschuldige mich, habe nochmal nachgeschaut und gesehen, dass ich zwei Welten verwechselt habe.

Antwort
von fricktorel, 4

Ja, "unser Gott" (Jes.45,22) schuf die Himmel und die Erde und alles, was dazu gehört.

Den Menschen hat Er "nach Seinem Bilde" geschaffen (1.Mose 2,7), das heißt, wir sehen so aus wie unser "Vater".

Eines Tages, wenn der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9)  beseitigt ist (Offb.20,2), werden wir auch so sein wie Er (Offb.20,4-5).

Antwort
von chrisbyrd, 1

Ich glaube daran, dass Gott uns erschaffen hat, sich uns in der Bibel offenbart und einen wunderbaren Plan für unser Leben hat, der weit über alles Irdische hinaus in eine unvorstellbar schöne Existenz in Herrlichkeit bei Gott führt...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community