Entstehung der Krebskrankheiten auf zellulärer Ebene?

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3 Antworten

So, alleine das ich es mir durchgelesen habe verdient schon die "hilfreichste Antwort". ;-)

Klingt alles ganz gut bis auf eins:

"Im Laufe ihres Lebens sammelt eine Zelle immer mehr Mutationen in ihrer DNA an."

Nicht eine Zelle sammelt Mutationen sondern eine Zellreihe. Jede stabile Miutation wird an die Tochterzellen weitergegeben usw.

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Kommentar von abcdef24
18.06.2016, 15:44

danke =) und hast dir die hilfreichste antwort verdient :)))))

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Habe gelesen, dass Krebs ein Vitamin Mangel ist. Genau genommen produziert der Körper bei Bedarf immer mal schnell solche Zellen um Dinge zu reparieren. Ist dann die Stelle geflickt sendet der Körper Vitamin B17 dort hin und die (Krebs) Zellen sterben wieder ab.

Wenn jetzt kein Vitamin B17 vorrätig ist, dann wachsen diese Zellen unkontrolliert weiter. Okay, diese Theorie stammt nicht von der offiziellen Medizin.

Doch es gibt auch noch die alternative Medizin, und diese sieht die ganze Problematik ganz anders.

Google mal nach Vitamin B17.

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Kommentar von abcdef24
18.06.2016, 15:45

vielen dank!!! :)

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Mutationen schädigen das Erbgut einer der Millionen Zellen des
Körpers in der Weise, daß das spezifische Wachstumsprogramm der
betreffenden Zelle außer Tritt gerät. Die Zelle verhält sich dann wie
eine undifferenzierte embryonale Stammzelle, die sich ungehemmt teilt.

Jeder mutagene (gentoxische) Einfluß ist also auch kanzerogen (krebsauslösend).

Das sind vor allem Teerstoffe, besonders im Tabakrauch, aber auch in
Angebranntem, Grillgut, Steckerlfisch, Rauch vom Lagerfeuer oder Kamin.
Hohes kanzerogenes Potential hat Erdnußschimmel (häufig in Paranüssen).
Sogar schwarzer Tee kann (Gerbsäure) Krebs auslösen. Es kommt immer auf
Dosis und Dauer der Einwirkung an.              

Strahlen aller Art (auch eine Überdosis von Sonnenstrahlen) sind
mutagen. Das ist bei der Verbreitung von radioaktivem Staub der Fall.
Uranmunition, die die Schurkenstaaten in ihren angeblich "humanitären
Kriegen" anwenden, verbrennt beim Aufschlag zu Milliarden von
Nanopartikeln, Feinstteilchen, von verglastem Uranoxid. Der Staub
schöädigt die Zivilbevölkerung der Angegriffenen, auch der
Nachbarstaaten. Diese Munition wurde in den Golfkriegen im Irak
eingesetzt, in Afghanistan, im Libanon, Syrien, aber auch am Balkan. Es
gibt in diesen Ländern Landstriche, die durch die Radioaktivität
unbewohnbar geworden sind. Krebsrate und Mißbildungsrate bei
Neugeborenen sind steil (tw. um das Vierzigfache!) angestiegen.

Das eingesetzte Uran hat eine Halbwertszeit von über vier Milliarden
Jahren, also länger, als Leben auf der Erde existiert. Der Staub wird
rund um die Erde verbreitet. Nimmt ein Lebewesen ihn in den Körper auf,
so verbleibt das Nanopartikel lebenslang im Körper :

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