Entsteht immer noch Leben auf der Erde?

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37 Antworten

ich glaube ja..... wie ich darauf komme...? ich muss da an diese

black smokers denken, diese hydrothermalen quellen mit schlot..... nicht nur, dass es dort heiss ist, an diesen unwirtlichen umgebung kann man direkt von fauna sprechen... nicht nur , dass dort i-welche bakterien leben, es gibt dort würmer , krabben und was weiß ich noch......

das interessante dabei ist..... diese thermalquellen sind nur etwa 20 jahre aktiv, dann verschliesst sich quasi der schlot und das leben dort geht zu grunde.....

wie das leben dann aber an neuen thermalwuellen entsteht, ist noch gänzlich unerforscht...es gibt nur diverse theorien....

siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Raucher

aber i-wie wird leben i-wo entstehen können in einer randnische auf unserer erde.... ich glaube das schon....

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Das liegt alles im hochspekulativen Bereich. Es gibt sogar die Theorie, dass die Entstehung von Leben auf der Erde gar nicht möglich war und das Leben auf der Erde via Meteoriten, die hier aufschlugen "eingeschleppt" wurde und von einem Planeten mit anderen Bedingungen stammt, auf dem Leben eben entstehen konnte.

Es kann auch sein, dass jetzt momentan irgendwo Leben entsteht. Wenn die Lehm-Kristallstruktur Theorie stimmt, dann könnte dieses neue Leben aber nur so aussehen wie das existierende, weil die nötigen Biomoleküle heutzutage sicher schon vorhanden sind. Es wäre also nicht unterscheidbar, ob der erste Vorfahr eines Einzellers vor Millionen von Jahren entstanden ist, oder erst letztes Jahrhundert.

Solange wir nicht sicher wissen, wie Leben überhaupt entstanden ist, können wir nur darüber spekulieren, ob das heute noch möglich ist.

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Sicherlich habe ich mir diese Frage früher auch gestellt und forsche heute mit 60 Jahren noch daran. Mit jedem Tierfilm, Unterwasserfilm von der Tiefsee bekomme ich weiter Hinweise. Sicherlich gibt es immer Regionen, wo neue Arten von Pflanzen und Tieren entdeckt werden. Waren sie schon vorhanden oder haben sie sich neu gebildet? Gerade die Tiefsee hat Lebewesen, die noch an die Urzeit erinnern und wo man glaubt die Zeit ist stehengeblieben. Sicherlich weiß man einfach für den Kosmos, dass Leben ohne Wasser nicht möglich ist, weil alle Lebewesen, wir auch, zu 80% aus Wasser bestehen. Quallen vielleicht zu mehr Prozent. Auf einem Planeten, der mit einer Methan-Hülle umgeben ist, kann kein Lebewesen sein. Die Forschung im Weltall ist ja darauf ausgerichtet, einen Lebensraum zu finden, wenn die Erde mal übervölkert ist und wir ausweichen müssen. Ich komme aus der Forschung und habe dort sehr viele Hinweise bekommen auf meine Fragen, die ich mir als Kind stellte. Und ich forsche mit 60 Jahre weiter an dem Thema, indem ich mir sehr viele Forschungs-Sendungen im Fernsehen anschaue. Immer mehr Forschungs-Ergebnisse werden in solchen Sendungen preisgegeben, wie z.B. die stummen Elefanten, dass sie durch die Sensoren in den Füßen Signale wahrnehmen können, und im Rüssel wesentlich feinsinniger sind als jedes andere Lebewesen. Diese Frage sollte Dich nie in Ruhe lassen, dann findest Du jede Sendung im Fernsehen hoch-interssant. Mach weiter so und lass dies Frage niemals ruhen. Gruß VistaGlobe

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Normalerweiße entwickelt sich das Leben ewig weiter, Charls Darwin (Gott ich hoffe ich hab das richtig geschrieben^^) sagte bereits das die Evolution ein ewiger Kreislauf ist. Jedes Tier und sogar der Mensch sind nur ein Zwischenstatium. In spätestens einigen Millionen Jahren wird der Mensch, wenn es ihn dann überhaupt noch gibt, sich sicherlich verändert haben. Tiere wie wir sie kennen werden nicht mehr existieren, doch sicherlich wird z.B der Fuchs oder der Hund ein Vorfahre des neuen Lebewesens in c.a 1.000.000.000 Jahren sein. Und normalerweiße entwickelt sich auch stätig neues Leben auf der Erde. Aber natürlich nicht täglich. Normalerweiße gibt es einen gewissen Ausgleich in der Natur was Lebewesen betrifft. Wir können natürlich nicht davon ausgehen das jeden Tag ein neues Leben auf dieser Erde ensteht, aber es ist möglich, da wir selbst doch noch nicht einmal sämtliche Pflanzen und Tiere auf unserer Erde erforscht haben.

Wenn man alles Leben auf der Erde entfernen würde, wäre es möglich das dies alles wieder neu entsteht wie auf diese Weiße von Heute, aber diese Changen sind minimalst. Wenn man Artheist ist und an etwas wie den Schöpungsmythos nicht glaubt, war die Entstehung des Lebens auf der Erde Zufall. Es müsste also wieder einen sogenannten Zufall geben um das alles wieder enstehen lassen zu können. Und dies wäre doch eine Prozentchange von 1 zu 100000000 oder nicht?

Das Leben von der Erde zu entfernen beteutet eigentlich alles zu entfernen, oder? Also würde unsere Erde dem Mond gleichen, nur etwas wärmer. Wie wir wissen enstanden Wolken auf der Erde durch Vulkane. Diese regneten sich aus und so enstanden Meere. Allein das dies alles wieder passiert wäre so gut wie unmöglich.

Ja, wo es Wasser kann Leben entstehen, da es im Wasser auf der Erde begann. Das beteutet aber überhaupt nicht das nur dort wo es Wasser gibt Leben ist. Wie wir wissen fanden Wissenschaftler auf der Erde Bakterien die einen für uns hochgiftigen Stoff frassen. Das beteutet das auf anderen Planeten durchaus Leben ohne Wasser entstehen kann. Denn nur da auf unserem Planeten Wasser "lebens"-notwendig ist, beteutet dies noch lange nicht das dies für andere Speziesen im Weltraum gilt. Wissenschaflter suchen aber nach Planeten mit Wasser, da dies bei uns Voraussetzungen für das Leben stellte. Wenn man aber nun sagt das Leben überall enstehen könne, sogar im Luftleerem Raum (theoretisch möglich) könne man doch das ganze Universum durchsuchen, doch... irgentwo müssen wir doch einen Anhaltspunkt setzen, daher suchen wir nach Planeten mit Wasser.

Eben daher ist es nicht so einfach das Leben zu bestimmen. Wenn auf unserem Planeten neues Leben enstehen würde, dann ganz unscheinbar, und wir müssten jeden Mikrometer Wasser und Land auf diesem Planeten untersuchen, und dies wäre von unseren technischen Mitteln heutzutage nicht wirklich möglich.

Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen^^, danke fals du diesen Vortrag vollkommen fertig gelesen hast^^.

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Kommentar von zakabgamer
24.02.2012, 02:14

Da dich das Thema scheinbar interessiert, lass mich kurz meinen Senf dazugeben ;) Wenn man alles Leben von der Erde entfernen würde, sähe sie immernoch völlig anders aus als der Mond. Die Erde hat eine Atmosphäre (die wurde zwar durch Lebewesen verändert, aber sie hatte auch vor der Abiogenese eine), Unmengen an Wasser und anderen Stoffen und wie du sagst Vulkanismus, das alles hat der Mond nicht. Die Prozentchance (die du hier sehr großzügig hoch geschätzt hast^^) dass Leben aus Chemie entsteht spielt nur eine Rolle, wenn die Anzahl der "Experimente" begrenzt ist. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass sich die chemischen Reaktionen, die zur Abiogenese geführt haben sich im Sekundentakt über mehrere Millionen Jahre hinweg abgespielt haben, da ist jede noch so kleine Chance quasi irrelevant. Der hochgiftige Stoff den du meinst ist Arsen. Die Bakterien haben einen der Grundbaustoffe des Lebens (Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor und Schwefel), nämlich Phosphor, durch Arsen ersetzt und in ihrer DNA verbaut. Das weitet zwar das Spektrum an möglichen Lebensformen und Grundlagen aus, Wasser ist aber allen Erkenntnissen nach trotzdem unbedingt nötig.

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Lies mich...

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichten_vom_Ursprung_des_Lebens:_Eine_Zeitreise_auf_Darwins_Spuren

Ein sehr gutes und verständlich geschriebenes Buch von Dawkins ist auch... Und es entsprang ein Fluß in Eden.... Ich hab das Buch verschlungen, es macht das Entstehen des Lebens nachvollziehbar. So ist es auch wahrscheinlich das immer wieder neues- verändertes Leben ensteht. Wir würden es aber nicht bemerken da unsere, persönliche, Lebensspanne viel zu kurz ist um es zu sehen. Wenn heute ein neues Leben, eine neue Art Leben im entstehen wäre, bräuchte es tausende Generationen Menschenleben um das Ergebnis zu sehen. Es gibt noch soviel unentdeckte, unerforschte Regionen auf unserer Erde, in denen der ,,moderene Mensch, noch nicht gewütet hat. Immer wieder werden Naturvölker, Tiere und Pflanzenarten entdeckt, die noch keine Berührung mit der Neuzeit hatten. Es ist alles offen, nur unser menschliches Denken ist beschränkt.

Der digitale Fluß

Dawkins stellt sich die Entwicklung der Arten wie einen Fluß von Genen vor, der durch die Erdgeschichte fließt. Immer wenn sich infolge von geographischer Isolation eine neue Art bildet, erhält der Fluß eine weitere Verzweigung. Der Fluß hat folglich die Form eines Stammbaumes, der, wenn man ihn in weit genug zurückverfolgt, beim ersten gemeinsamen Vorfahren seinen Ursprung hat. Die DNA lässt sich wie ein digitaler Code verstehen und nur die vorteilhaftesten Gene können gemäß dem Prinzip der natürlichen Auslese ungehindert durch die Generationen fließen. Quelle Wikipedia

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Ich frage mich, ob es nicht doch gelegentlich vorkommt, daß ganz neues Leben entsteht. Manchmal entdeckt man Lebensformen, deren Existenz man nie für möglich gehalten hätte, weil man die Lebensumstände bis dahin für viel zu extrem gehalten hatte, oder für viel zu sehr abgeschieden von der restlichen Umwelt. Man hat schon Bakterienarten in giftigen Seen gefunden und im polaren Eis, die bis dahin unbekannt waren. Ich weiß nicht, ob man jedesmal mit Bestimmtheit sagen kann, daß all diese einfachen, neuentdeckten Lebensformen uralt sind....

Vor gar nicht so langer Zeit hat man in Osteuropa eine kleine Höhle entdeckt, die seit Ewigkeiten von der Außenwelt abgeschlossen gewesen sein muß. Und was keiner erwartet hätte: Da wimmelte es von Leben. Am Beginn der Nahrungskette stand ein bis dahin unbekanntes Bakterium, das sich von einem bestimmten Mineral im Gestein der Höhle ernährte. Überall schwammen dann so merkwürdige schleimige Flocken auf dem Wasser, die von den Bakterien gebildet wurden. Das war der Ausgangspunkt für eine ganz eigene Nahrungskette bis hin zu höheren Organismen wie Molchen, Würmern und Insekten.

Wer weiß, ob nicht doch gelegentlich neues Leben entsteht? Ob sich dieses dann auch mit seiner Existenz durchsetzen kann, ist natürlich die Frage, aber vielleicht ist das ja doch nicht so ganz ausgeschlossen...

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Theoretisch könnte Leben auch heute entstehen, und vielleicht tut es das. Wenn, dann sieht es aber nicht sehr viel anders aus als die Einzeller die wir schon kennen. Es ist anzunehmen, dass die Bedingungen in der Ursuppe (mal googeln!) jedoch deutlich besser waren für die Entstehung des Lebens, da die Stoffzusammensetzung und die Temperatur der Gewässer eine ganz andere war. Beobachten ließe sich das aber nur schwer, weil unter Wasser auf mikroskopisch kleinster Ebene gearbeitet werden muss, und Leben ganz sicher nicht am laufenden Band entsteht. Hoffe ich konnte helfen^^

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Kommentar von Shogun1000
24.02.2012, 01:00

Das unterschreibe ich so.

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Es kann aus nichts auch nichts entstehen, aber dur Evolution entwickeln sich Tiere ständig weiter und so entsteht etwas neues.

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Wirklich gute Frage. Das es irgendwann eine Art Initialzündung gab die das das Leben gestartet hat ist klar. Wenn es heute noch alles gibt, was es brauchte um aus Mineralien und Wasser Leben zu zaubern, ist es theoretisch möglich das auch heute noch Leben neu gestartet wird. Da unser Planet aber schon mit Leben bevölkert ist wird es sich aber bestimmt nicht durchsetzen können.

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Kommentar von ScaryVery
24.02.2012, 01:28

so in der Art habe ich mir das auch gedacht, sozusagen bestimmte Eiweißverbindungen oder so was in der art welches das Potential hat sich chemisch irgendwie weiterzubinden und etwas wie einen Gencode zu bilden wird einfach von dem schon vorhandenen Microlebewesen einfach weggefressen....

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Nein, weil alle Ressourcen, die als Basis für Leben dienen können, schon von Lebewesen genutzt werden. Neuankömmlinge hätten nicht die Gelegenheit, sich zu entwickeln. Würde tatsächlich alles Leben von der Erde getilgt - was schlicht unmöglich ist, solange es noch Stellen gibt, die unter etwa 150°C heiss sind - wäre es nur eine Frage der Zeit, bis sich neues Leben rühren würde. Nach einigen tausend Jahre hätte sich so viel organische Substanz auf der Erdoberfläche angesammelt, dass es vom Blubbern und Schäumen bis zum richtigen Leben nicht mehr weit wäre. Bei der ersten Bildung des Lebens hat es länger gedauert, weil der Planet erst abkühlen musste.

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Es werden doch immer, die ganze Zeit Menschen geboren also steht doch leben oder nicht?

Aber: Natürlich ensteht Leben dann neu auf der Erde. Am Anfang unserer Erde war die Erde ja auch ohne Lebewesen. Die sind dann gekommen durch Bakterien durch Meteoriten und so weiter. Also würde das gleiche passieren wie vor Milliarden von Jahren. Nur das es vielleicht andere Lebewesen wären(?).

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Überall wo Leben enstehen kann, ensteht auch welches. Das einzige Ziel des Leben ist überleben, egal in welcher Form.

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Kommentar von ScaryVery
24.02.2012, 00:54

ja, aber entstehe jetzt in diesem Moment auf der Erde Leben oder ist es nur in einem bestimmten Zeitraum vor langer Zeit möglich gewesen weil ganz bestimmte Bedingungen vorlagen damit es zur Entstehung kommen konnte ?

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jedes neue lebewesen was geboren wurde ist ein neues leben und eine weiterentwicklung des vorherigen, weil jedes neugeborene leben sich von dem vorherigen in irgendeiner art und weise unterscheidet.

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Kommentar von ScaryVery
19.03.2012, 01:44

so habe ich das nicht gemeint. Ich meinte ob sich noch leben aus toter Materie bildet.

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Ich würde sagen man kann nicht einfach in den ozean gehen und dort das leben erforschen! ich glaube an gott und das fals wir alle austerben sollten das er uns neu erschaffen wird! lg

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Ja und ich finde, das ist eine sehr interessante Frage- Aber ich kenne die Antwort nicht, werde aber mal morgen bei jemandem nachfragen, der es wissen sollte :-). Du meinst, wenn alles Leben heute aussterben würde, also Pflanzen, Tiere, Bakterien, wirklich alles, ob die Erde dann trotzdem wieder neues Leben hervorbringen würde, also ob die "Lebensherstellung" noch funktioniert und noch in Gang ist, richtig?

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Kommentar von ScaryVery
24.02.2012, 01:31

ja genau so meine ich es. Und ob quasi das schon vorhandene Leben jetzt im Moment die Entstehung nicht mehr zulässt weil quasi potentielle Verbindungen die die etwas wie einen Gencode bilden könnten weggefressen werden von Microben oder so in der art

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Google mal alles, was du über Evolution und Mutation finden kannst!

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Kommentar von DarkSepia
25.02.2012, 23:05

Das hat nichts mit der Entstehung des Lebens zu tun, nur mit dessen Entwicklung, nachdem es bereits entstanden ist.

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Würde kein leben mehr entstehen würde das bedeuten, dass es keine kinder mehr gibt und keine neuen pflanzen mehr wachsen

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Kommentar von ford40
08.03.2012, 18:44

Ich denke, er spricht nicht vom Fortbestand und der Evolution, sondern dass der Prozess der der evolution immer wieder beginnt von Anfang an. Das heißt, Moleküle verbinden sich und Bilden Einzeller, die es vorher nicht gab und sich auch nicht aus anderen weiterentwickelt haben, welche sich dann weiterentwickeln. Dies ist nach meiner Meinung der Sinn seiner Frage.

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Nein, vor langer Zeit gab es einen ganz Glücklichen Zufall wobei eine Mikrobe hervorging, die sich fortgepflanzt hat und die Evolution hat alle Lebewesen hervorgebracht.

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Ja, es ensteht noch Leben auf der Erde, aber leider kein inteligentes mehr.

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Ich kann dir leider nicht folgen. Es entsteht doch ständig Leben - das ist ein fließender Prozess.

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Kommentar von ScaryVery
24.02.2012, 01:00

Woher weißt du das und wo kann man das nachlesen ?

Weil wenn dem so wäre das das Leben durchgehend entsteht dann würde es ja nicht die ewige Frage nach der Entstehung geben weil man es wie ich geschrieben habe ja ganz einfach erforschen könnte da alle verschiedenen Entstehungsstufen zur selben Zeit vorliegen würden und die Entstehung so leicht nachvollziehbar wäre

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