Frage von ScaryVery,

Entsteht immer noch Leben auf der Erde ?

Ich frage mich ob immer noch Leben auf der Erde entsteht.

Es gibt ja Theorien wie das Leben auf der Erde entstanden ist und es wird immer wieder gesagt dass dort wo Wasser ist auch Leben entstehen kann.

Ist das Leben hier auf der Erde quasi nur in einem bestimmten Zeitraum entstanden und entwickelt sich jetzt nur noch weiter und verändert sich oder ist die Entstehung ein fortlaufender durchgehender Prozess der jetzt im Moment irgendwo im Ozean stattfindet ? Ich meine nicht die Veränderung des schon vorhandenen Lebens sondern die Entstehung an sich.

Also ich habe mir die Frage gestellt dass wenn man von jetzt auf gleich alles Leben von der Erde entfernt aber sonst alles gleich bleibt ob dann Leben neu entstehen würde weil wenn dem so wäre dann wäre die Entstehung des Lebens ja gar nicht so schwer herauszufinden und zu verstehen weil man einfach in den Ozean müsste und eben jede einzellene Entwicklungsstufe des Lebens untersuchen könnte unter der Voraussetzung dass es eben durchgehend entsteht.

Nachdem was ich bis jetzt weiß ist es ja so dass wenn es zu einem Massen aussterben kommt dann entsteht das Leben nicht neu sondern das Leben was nicht ausgestorben ist verändert und entwickelt sich weiter.

Ich hoffe ihr versteht wie ich das meine.

Ein Hinweis zur Frage Support

Liebe/r ScaryVery,

Du bist ja noch nicht lange dabei, daher möchten wir Dich auf etwas aufmerksam machen:

gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform, bei der es um persönlichen Rat geht. Wissensfragen sind nur dann erlaubt, wenn sie nicht auf einfache Art und Weise ergoogelt werden können. Ich möchte Dich bitten, dies bei Deinen nächsten Fragen zu beachten. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Bitte schau diesbezüglich auch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

Vielen Dank für Dein Verständnis!

Herzliche Grüsse

Oliver vom gutefrage.net-Support

Antwort von PhoenixIR6,
34 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

So einfach ist es für ein wirklich neues Leben nicht. Im Prinzip ist alles Leben auf der Erde, auf eine einzige Mikrobe oder Zelle zurück zu führen. Aus der entwickelten sich alle Formen und Arten. Alle sind also miteinander verwandt. Es gibt keine zwei Ursprünge auf der Erde. Und heute ist es noch schwerer als zu Beginn des Lebens, weil sich schon alles entwickelt hat und komplexe Lebensketten entstanden sind, die alle voneinander abhängen. Ein neues Leben braucht einen Raum in dem es sich entwickeln kann, ohne gestört zu werden, über Generationen. Aber es gibt auf der Erde keinen Ort in dem es wirklich nichts gibt und sich deshalb ohne Störungen weiter entwickeln könnte. Jedes neue Leben wäre sehr schnell von dem bereits existierendem Leben gestört und es würde doch wieder das existierende Leben, überwiegen. Denk nur mal an die Mikroben und Kleinstlebewesen. Schnell würde es also Opfer des alten Lebens werden oder sich mit dem Kreuzen oder was auch immer. Du siehst, ein wirklich neues Leben kann unter diesen Bedingungen gar nicht lange überdauern. Das wäre nur möglich wenn alles Leben der Erde ausgelöscht würde. Als Beispiel wenn in 6,5 Milliarden Jahren, die Sonne zum rotem Riesen anwächst und alles Leben auf der Erde verbrennt und alle Ozeane verdampfen. Wenn die Erde aus welchem Grund auch immer aus dem Sonnensystem raus geschossen werden könnte danach und sich einen neuen Stern suchen würde und alle Abstände stimmen würden und neues Wasser durch Kometen auf die Erde kommen würden, könnte sich im Prinzip, ein neues Leben entwickeln, was mit dem heutigem nicht zu vergleichen wäre und völlig neu entstehen würde, ohne gestört zu werden. Aber das ist rein theoretisch und praktisch natürlich unmöglich. Daher lautet die Antwort, nein es ist nicht möglich.

Kommentar von Iamiam,

schon Darwin selbst hatte erkannt:
Leben konnte nur in Abwesenheit von Leben entstehen.
Die Einzelargumente hat PhoenixlR6 sehr schön aufgelistet! Zumindest, was ähnliches Leben angeht, stimmt alles. Ob auf völlig anderer Basis aufgebautes Leben sich daneben entwickeln könnte, entzieht sich unserem Wissen: wir haben keine Ahnung, was da noch alles möglich sein könnte.

Kommentar von Iamiam,

mit völlig anderer Basis meine ich: Schichtminerale, Bor-Schwefel-Silizium-Wasserstoff-Grundbausteine, (nicht unter normalen irdischen Bedingungen, aber meinetwegen in tiefen Höhlen unter hohem Druck) und was man sich noch alles vorstellen könnte, wo keine Konkurrenz zum bestehenden Leben auftreten würde.
Ist aber so unwahrscheinlich -oder noch unwahrscheinlicher-wie es die Entwicklung des Lebens in heutiger Form überhaupt war. (Selbst beim Schwefel könnte schon Konkurrenz aufkommen).
Der Phantasie sind dabei zwar keine Grenzen gesetzt, aber ich habe auf anderen Gebieten immer wieder erlebt:
die Realität hat die Phantasie übertroffen!

Kommentar von Gegengift,

Die Erde ist doch wohl groß genug, dass unterschiedliches Leben an unterschiedlichen Orten des Planeten entstand.

Kommentar von chintao,

Tja, wenn man bedenkt, das hinter allem und auch in allem ein Prinzip steht, das ein Blatt, eine Hand und einen Vogel gleichaussehen lässt, und man annimmt, das die reaktion, die diese Bedingungen hervorgerufen hat, keine besondere, sondern recht häufige in unserem Universum ist, dann kann man schon mit Recht vermuten, das Leben auf einem "neuen" Planeten von gleicher Form sein kann.

Die einzelne Zelle im Übrigen als Ursprung muss sich nicht auf der Erde entwickelt haben, sie muss nur im Universum damals vorgelegen haben, da die Kleinstlebewesen auf Staubpartikeln kamen und sich an die Erde . - Demnach können sie bereits in weiterer Variation "auf die Welt gekommen sein". Auf den Staubpartikeln des letzten Universums - das vor uns war -, auf denen sie überlebt haben.

lg ct

Kommentar von ScaryVery,

So könnte es gewesen sein. Faszinierend.

Wenn alles nur Chemie war dann lässt sich in ferner zukunft evtl die Entstehung im Labor beobachten.

Kommentar von BlackDracula,

wenn ein universum sich tatsächlich zusammenziehen würde und daraus ein neues entsteht kann das kein organismus überleben. und was das für ein prinzip sein soll, dass alles ähnlich aussehen lassen soll ist mir schleierhaft

Antwort von zakabgamer,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Theoretisch könnte Leben auch heute entstehen, und vielleicht tut es das. Wenn, dann sieht es aber nicht sehr viel anders aus als die Einzeller die wir schon kennen. Es ist anzunehmen, dass die Bedingungen in der Ursuppe (mal googeln!) jedoch deutlich besser waren für die Entstehung des Lebens, da die Stoffzusammensetzung und die Temperatur der Gewässer eine ganz andere war. Beobachten ließe sich das aber nur schwer, weil unter Wasser auf mikroskopisch kleinster Ebene gearbeitet werden muss, und Leben ganz sicher nicht am laufenden Band entsteht. Hoffe ich konnte helfen^^

Kommentar von Shogun1000,

Das unterschreibe ich so.

Antwort von BlackDracula,
13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

nein vermutlich nicht. das hat mehrere gründe:

  1. ist der räuberdruck durch bereits vorhandes leben zu hoch und es kann sich quasi kein biomolekül bilden ohne dass es nicht sofort von einem anderen organismus aufgenommen wird.

  2. vermutlich sind die bedingungen auf der erde heutzutage dafür nicht geeignet. im miler-urey-experiment wurde die damalige atmosphäre simuliert und es entstanden einige essentielle organische moleküle. damals war die atmossphäre sehr anders zusammengesetzt: weniger sauerstoff, dafür mehr methan, schwefelverbindungen etc. schon allein die heutige hohe sauerstoffkonzentration ist der tod für primitves leben und sehr viele organische verbindungen.

  3. die erde war früher viel aktiver. als sie sich abkühlte gab es starke tektonische akitiviät. dies begünstigte einzelne reaktionsräume wie z.b. schwefelquellen direkt an der atmosphäre etc. relativ wenige elemente waren in organischen molekülen gebunden und standen so zur verfügung.

Antwort von Panazee,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das liegt alles im hochspekulativen Bereich. Es gibt sogar die Theorie, dass die Entstehung von Leben auf der Erde gar nicht möglich war und das Leben auf der Erde via Meteoriten, die hier aufschlugen "eingeschleppt" wurde und von einem Planeten mit anderen Bedingungen stammt, auf dem Leben eben entstehen konnte.

Es kann auch sein, dass jetzt momentan irgendwo Leben entsteht. Wenn die Lehm-Kristallstruktur Theorie stimmt, dann könnte dieses neue Leben aber nur so aussehen wie das existierende, weil die nötigen Biomoleküle heutzutage sicher schon vorhanden sind. Es wäre also nicht unterscheidbar, ob der erste Vorfahr eines Einzellers vor Millionen von Jahren entstanden ist, oder erst letztes Jahrhundert.

Solange wir nicht sicher wissen, wie Leben überhaupt entstanden ist, können wir nur darüber spekulieren, ob das heute noch möglich ist.

Antwort von Gummizelle,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Bisher gilt unter Biologen die eiserne Regel, dass das Leben auf der Erde aus sechs chemischen Elementen besteht: Phosphor, Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefel und Sauerstoff. Das für Menschen hochgiftige Arsen zählte nicht zu diesen Stoffen.

Aber die Wissenschaft findet immer mal wieder,auch neues Leben auf unsere Erde. http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/chamaeleon115.html

Kommentar von BlackDracula,

das ist und war noch nie ne eiserne regel. unzählige moleküle bestehen aus anderen elementen z.b. farbstoffe. besonders komplexverbindungen sind in dem zusammenhang zu nennen

Antwort von rahel,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

@ Thesanchez, Du hast i-wie nicht verstanden, worum es dem Fragesteller geht. Er meint die Entstehung des Lebens aus dem Nichts - nicht die Fortpflanzung von Leben.

Die Antwort auf obige Frage lautet: nein, es entsteht kein Leben mehr, auch nicht tief unten im Ozean. Und genau das ist mit ein Beweis dafür, dass Leben noch nie einfach entstanden ist. Alles Leben kommt von Gott. Er hat dem Menschen das Leben eingehaucht.

Eine Entstehung von Leben aus dem Nichts ist schlicht unmöglich und ausgeschlossen. Wer richtig drüber nachdenkt, kann auch nur zu diesem Schluss kommen. Der Grund, aus dem die Menschen, andere Erklärungen beibringen, ist der, dass sie sich mit der Existenz des Schöpfers nicht auseinander setzen wollen. Er passt nicht in ihr Lebensbild, denn wenn sie sich ihm stellen würden, müssten sie sich vor ihm rechtfertigen. Um das zu umgehen, suchen sie nach Erklärungen, die mit "Millionen von Jahren" und evolutionären Mutationen zu tun haben.

Selbst Darwin hat auf seinem Sterbebett zugegeben, dass alles nur menschlich konstruiert wurde und dass die Existenz Gottes unbestreitbar ist. Unsere hoch komplexe Anatomie und Physiologie, die gesamte Natur, die Artenvielfalt - all das zeugt von einem genialen Schöpfer. Es ist ja Hand und Fuß dahinter...keine Zufallsentwicklungen...

"Ein System oder Organismus kann sich nur zum Positiven entwickeln, wenn von außen Energie zugeführt wird". Dieser Satz widerlegt die gesamte Evolutionstheorie. Wenn man lange genug drüber nachdenkt, ohne dabei mit Verbohrtheit die Existenz Gottes auszuklammern, kann man zu der Erkenntnis kommen, dass es einen Urheber allen Lebens geben muss.

Kommentar von Gina02,

Genau so isses! LG, gina

Kommentar von daCypher,

Und wie ist der Schöpfer dann entstanden? Und wo versteckt er sich? Wenn er so groß ist, dass er die ganze Erde formen konnte, dann müsste man ihn doch mit irgendeinem Teleskop irgendwo sehen können.

Kommentar von rahel,

Der Schöpfer übersteigt unser Denken daCypher, er lässt sich nicht mit einem Teleskop sehen, zumal er sich außerhalb von Raum und Zeit befindet. Dein Denkweise ist viel zu irdisch und zu begrenzt.

Kommentar von Charlyweisswas,

Genausogut könnte ich behaupten, ein grüner unsichtbarer Kobold hätte das Leben erschaffen. Der Kobold übersteigt einfach Dein irdisches Denken, deshalb glaubst Du nicht dran.

Ziemlich einfallslos und unlogisch, oder?

Kommentar von rahel,

ziemlicher Blödsinn Charlyweissnix

Kommentar von BlackDracula,

dann sind wir uns ja einig

Kommentar von Marily7,

Genauso wie wir uns ja angeblich nicht gegenüber diesem 'Schöpfer' rechtfertigen wollen (was wir doch eig beim 'jüngsten Gericht' dachte eh alle machen müssen?), wollt ihr nie weiter denken, wenn es um die Frage geht, "Wo kommt denn dieser angebliche Gott her?"

Wir können es nicht begreifen, aber du sagst: Egal, es ist trotzdem passiert. Sag mal, merkst du eig, dass du Sachen, die du dir nicht erklären kannst, bezogen auf dieses außerirdische Etwas, einfach so hinnimmst? Aber gleichzeitig sagst du auch, dass Leben nicht einfach so entstanden sein kann, weil wir es uns einfach - bis heute - nicht erklären können! Ja, total logisch.

Kommentar von pheondiesn,

LOGIK?? Wenn dieser Mensch irgendwoetwas in diese Richtung betreiben würde, würde er garnicht an Gott glauben. Es fängt schon hier an:

Gott hat alles geschaffen. Die Veranlagung, böses zu tun (im Gehirn) wurde laut Religion auch von Gott geschaffen. Damit ist dieser wohl der größte Schwerverbrecher, den es je gegeben hat.

Kommentar von rahel,

ist so nicht richtig: "Die Veranlagung, böses zu tun (im Gehirn) wurde laut Religion auch von Gott geschaffen." Gott hat uns mit einem freien Willen geschaffen.

Kommentar von rahel,

Die Stimmen die sich hier erheben, hauen weit daneben, daher ziehe ich es auch vor, nicht noch weiter sinnlos zu diskutieren.. Wer die Existenz Gottes ausschließen möchte (kann man nicht), lässt sich wer weiß was einfallen. Am Ende wird sich alles zeigen, das wisst Ihr.

Kommentar von pheondiesn,

Jaja, genau, mal wieder ist der freie Wille... und was ist dann Aggression? Das verleitet sehr viele Menschen heutzutage dazu, schlimmste Verbrechen zu begehen und es ist kein resultat des freien Willens, sondern lediglich von einem Instinkt hervorgerufen. Spätestens hier solltest du sehen, dass der Mensch von Haus aus die Veranlagung zu "bösen" Taten hat.

Kommentar von Marily7,

Der, der an eine Existenz Gottes glauben möchte, lässt sich auch "wer weiß was" einfallen. Wir sind alle Menschen und machen alle den selben Mist, um unsere Meinung zu vertreten. Und du hast Recht, am Ende wird sich alles zeigen. Ein Glück wird dir eine Enttäuschung erspart bleiben.

Kommentar von DarkSepia,

Die Stimmen die sich hier erheben, hauen weit daneben, daher ziehe ich es auch vor, nicht noch weiter sinnlos zu diskutieren..

Aber:

Am Ende wird sich alles zeigen, das wisst Ihr.

Also nicht diskutieren aber, aber Behauptungen aufstellen.

Kommentar von ugaugamann,

DH

Gut erkannt, und wenn du dir die selbsternannten Atheisten mal näher begutachtest bekommt das ganze auch noch einen humoristischen Hintergrund...

; )

Kommentar von pheondiesn,

Humoristisch finde ich das ganz und garnicht. Eher traurig, dass Menschen Tatsachen, bzw. Beobachtungen leugnen. Jeder Mensch kennt doch den Appetit. Das ist ein Beweiß dafür, dass wir Instinkte haben. Jedoch bringt dieser Beweiß die Bibellehre zum hinken und deshalb lässt du ihn nicht an dich rangehen.

Kommentar von DarkSepia,

Die Betitelung als humoristisch war wahrscheinlich eine Wertung und so aussagen, dass man Atheisten nicht ernst nehmen muss/darf, weil ... warum auch immer.

Kommentar von DarkSepia,

Der Schöpfer übersteigt unser Denken daCypher

Dann sei konsequent und ziehe Behauptungen zurück, wie Eine Entstehung von Leben aus dem Nichts ist schlicht unmöglich und ausgeschlossen.

Denn ein Schöpfer, der sich daran halten muss, was wir für möglich halten, übersteigt nicht unser gesamtes Denken.

er sich außerhalb von Raum und Zeit befindet.

Ich bin gespannt, wann der erste Kreationist, der daran festhält eine Definition von Leben, denken, Bewusstsein und Wille liefert, die ohne Zeit auskommt.

Kommentar von MeineFrage1993,

ja ist schon wirklich einfach wen man alles mit gott erklären kann...

Kommentar von anni51,

Wo das Wissen aufhört, fängt der Glaube an - S. Freud

Ich versuche nicht mir einen persönlichen Gott vorzustellen; es reicht aus, wenn man voller Staunen vor dem Aufbau der Welt steht, soweit es unseren unzureichenden Sinnen gestattet ist, sie einzuschätzen. Albert Einstein

Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns, damit zu Frieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen Richard Dawkins

Kommentar von fourxxx,

du meinst die entstehung mit dem zauberstab? oder wie hat "gott" das gemacht - so aus dem nichts?

Kommentar von Panazee,

@rahel

Das heute (vermeintlich) kein Leben entsteht ist sicher kein Beweis für die Existenz Gottes. Zu dem Zeitpunkt, den Wissenschaftler als den nennen, zu dem Leben entstand herrschten ganz andere Bedingungen als heute. Die Atmospäre war anders zusammengesetzt, die Erdoberfläche war viel wärmer, es gab viele Gewitter, die viel heftiger waren als das, was wir heute an Gewittern haben.

Was du sagst ist, weil es heute nicht möglich ist, kann es nie möglich gewesen sein und das ist irrational.

Ich kann mir heute nicht mehr beide großen Zehen in Mund stecken, daraus kann man aber sicher nicht ableiten, dass ich das als Baby auch nicht konnte. Meine Anatomie hat sich verändert und deshalb kann ich das heute nicht mehr. Genauso verhält es sich mit der Erde. Sie hat sich verändert.

Kommentar von Marily7,

DH für diesen Kommentar!

Kommentar von DarkSepia,

Er meint die Entstehung des Lebens aus dem Nichts - nicht die Fortpflanzung von Leben.

Die Entstehung von Leben aus dem Nichts entstammt einem monotheistischen Schöpfungsmythos, der mit Wissenschaft nichts zu tu n hart.

Die Antwort auf obige Frage lautet: nein, es entsteht kein Leben mehr, auch nicht tief unten im Ozean.

Unbewiesene Behauptung.

Und genau das ist mit ein Beweis dafür, dass Leben noch nie einfach entstanden ist. Alles Leben kommt von Gott. Er hat dem Menschen das Leben eingehaucht.

Ein aus ebendieser Behauptung abgeleitetes non sequitur. Im Englsichen gibts dafür den Begriff "fractal falsehood".

Eine Entstehung von Leben aus dem Nichts ist schlicht unmöglich und ausgeschlossen.

Wenn es einen allmächtigen Gott gibt, dann nicht. Aber wie schon gesagt hat das mit Wissenschaft nichts zu tun.

Der Grund, aus dem die Menschen, andere Erklärungen beibringen, ist der, dass sie sich mit der Existenz des Schöpfers nicht auseinander setzen wollen.

Die Abiogenesetheorie ist, wie jede Form der Wissenschaft, nicht dazu da, religiöse Mythen auszuklammern. Gott hat für die Naturwissenschaft keine Relevanz und man muss keine wissenschaftliche Theorie haben, um Atheist sei zu können.

Selbst Darwin hat auf seinem Sterbebett zugegeben, dass alles nur menschlich konstruiert wurde und dass die Existenz Gottes unbestreitbar ist.

Das ist zwar ein kreationistischer Mythos, aber selbst wenn er das getan hätte, so hat er diesen Sinneswandel nicht logisch begründet. Und letztendlich kommt es darauf an, was sich argumentativ belegen lässt, nicht darauf, dass es Darwin war, der etwas behauptet hat.

Unsere hoch komplexe Anatomie und Physiologie, die gesamte Natur, die Artenvielfalt - all das zeugt von einem genialen Schöpfer.

Komplexitäöt hat gar nichts mit Schöpfung zu tun.

Es ist ja Hand und Fuß dahinter...keine Zufallsentwicklungen...

"Kein Zufall" hat auch nichts mit Schöpfung zu tun.

"Ein System oder Organismus kann sich nur zum Positiven entwickeln, wenn von außen Energie zugeführt wird". Dieser Satz widerlegt die gesamte Evolutionstheorie.

Und wieder der alte Mythos von der Thermodynamik. Das ist definitiv NICHT der zweite Hauptstatz der Thermodynamik, oder irgendein anderes naturgesetz, weil Naturgesetze keine Wertung enthalten! Außerdem erhalten Lebewesen und die Erde ständig Energie von Außen. Und obendrein widerlegen Naturgesetze keine Tatsachen, sondern umgekehrt. Und dann muss das Naturgesetz geändert werden, nicht die Tatsache ignoriert.

Wenn man lange genug drüber nachdenkt, ohne dabei mit Verbohrtheit die Existenz Gottes auszuklammern, kann man zu der Erkenntnis kommen, dass es einen Urheber allen Lebens geben muss

Hier gilt dasselbe, was ich über Abiogenese schrieb.

Kommentar von rahel,

schön, dass du dir soviel Mühe gibst ;-)

Kommentar von BlackDracula,

jo find ich auch. du bringst mich zum lachen und von ihm lernt man was

Kommentar von Panazee,

@rahel

Ja, ich finde auch, dass sich DarkSepia sehr viel Mühe gibt deine Argumente zu widerlegen. Da du keine Gegenargumente hast reagierst du mit Sarkasmus. Sehr schade.

Das Problem ist, dass die meisten Atheisten mit Logik argumentieren, aber bei einer psychischen Störung kann man nicht mit Logik argumentieren und schon gar nicht, wenn es sich um eine gesellschaflich weit verbreitete und akzeptierte Störung handelt. Einem der sich für Napoleon hält kann man auch nicht durch Logik helfen. Gar nicht helfen kann man, wenn es immer wieder Leute gäbe, die ihm bestätigen, dass er wirklich Napoleon ist.

Kommentar von DarkSepia,

Da du keine Gegenargumente hast reagierst du mit Sarkasmus. Sehr schade.

Das kann sein, aber ich würde mit diesem Urteil noch darauf warten, was rahel das nächste Mal schreibt. Vielelicht braucht er/sie noch Zeit, um all diese neuen (?) Informationen zu verabreiten.

Wenn rahel danach irgendwann wieder Evolution und Abiogenese verwechselt, oder wieder mit Theromdynamik kommt, wissen wir, dass rahel mich entweder nicht verstanden hat, oder ignoriert. Wenn rahel diese widerlegten Behauptungen in Zukunft lässt, war "danke für deine Mühe" möglicherweise ernst gemeint.

Das Problem ist, dass die meisten Atheisten mit Logik argumentieren, aber bei einer psychischen Störung kann man nicht mit Logik argumentieren und schon gar nicht, wenn es sich um eine gesellschaflich weit verbreitete und akzeptierte Störung handelt.

Kommt drauf an: Während Wahnvorstellungen können Betroffene nur mehr sehr eingeschränkt logisch denken. Bei Neurosen können sie zwar verstehen, dass ihre Zwänge unnötig und destruktiv sind, aber diese nicht abstellen. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?

Kommentar von Panazee,

@DarkSepia

Nun vielleicht hat er/sie den Kommentar nicht sarkastisch gemeint. Aber die Wahrscheinlichkeit das es so ist, halte ich persönlich für verschwindend gering. Sollte es doch aufrichtig gemeint gewesen sein, dann entschuldige ich mich natürlich in aller Form für meine Unterstellung.

Zum zweiten Punkt:

Das hat natürlich gar nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun. Es sollte nur aufzeigen, warum es in 95% aller Fälle sinnlos ist mit Menschen zu diskutieren, die die Existenz eines Wesens außerhalb von Zeit und Raum, welches unser Universum, unsere Erde und das Leben erschaffen hat, für die Wahrheit halten, während sie die im Prinzip identische Hypothese mit einem unsichtbaren grünen Kobold als "ziemlichen Blödsinn" bezeichnen.

Ich nehme an, dass du "Der Gotteswahn" gelesen hast. Ich will da jetzt nicht weiter reden, weil sonst die Beiträge gelöscht werden, weil sich irgendein Christ beleidigt fühlt und sie anzeigt. War eigentlich eh schon über das Ziel hinausgeschoßen, was ich über Wahnvorstellungen geschrieben habe und es ist für mich fast verwunderlich, dass das noch nicht gelöscht wurde.

Kommentar von DarkSepia,

Es sollte nur aufzeigen, warum es in 95% aller Fälle sinnlos ist mit Menschen zu diskutieren, die die Existenz eines Wesens außerhalb von Zeit und Raum, welches unser Universum, unsere Erde und das Leben erschaffen hat, für die Wahrheit halten, während sie die im Prinzip identische Hypothese mit einem unsichtbaren grünen Kobold als "ziemlichen Blödsinn" bezeichnen.

Ich kenne keine psychische Störung, für welche dieser Glaube ein Diagnosekriterium war. Einzig bei Wahnvorstellungen würde er etwas über den Inhalt der Vorstellung aussagen. Aber ich muss zugeben, dass man bei manchen Gläubigen wirklich das gefühl hat, ihr religiöser Eifer sei bereits pathologischer Natur.

Ich nehme an, dass du "Der Gotteswahn" gelesen hast.

Richtig. Wenn ich mich richtig erinnere steht im Vorwort aber, dass der Begriff Wahn nicht im pathologischen Sinne gemeint ist. Oder?

Kommentar von Panazee,

@DarkSepia

Wenn ich mich richtig erinnere steht im Vorwort aber, dass der Begriff Wahn nicht im pathologischen Sinne gemeint ist. Oder?

Würde ich so nicht sagen. Ich habe jetzt extra nochmal den genauen Wortlaut nachgeschlagen und hier ist er:

Das [...] Lexikon definiert Wahn als »dauerhafte falsche Vorstellung, die trotz starker entgegengesetzter Belege aufrechterhalten wird, insbesondere als Symptom einer psychiatrischen Erkrankung«. Der erste Teil dieser Definition ist eine perfekte Beschreibung des religiösen Glaubens. Und was die Frage angeht, ob es sich um das Symptom einer psychiatrischen Erkrankung handelt, so halte ich es mit Robert M. Pirsig [...] : »Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion.«

Ich denke das ist ziemlich genau der Grundgedanke, den ich in meinem Kommentar oben ausgeführt haben.

Kommentar von Panazee,

P.S.:

Wobei ich unterscheiden würde zwischen Menschen, die sagen "Ich glaube an irgendeine Art von Schöpfer, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass die Welt um uns herum einfach entstanden sein kann, ohne das irgendein höheres Wesen lenkend eingegriffen hat" und denen, die sagen "Ich glaube an den christlichen, gütigen und allmächtigen Gott, weil er sich mir offenbart hat".

Ersteres ist ein Mangel an Vorstellungskraft, letzteres ein Wahn.

Antwort von Undsonstso,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich glaube ja..... wie ich darauf komme...? ich muss da an diese

black smokers denken, diese hydrothermalen quellen mit schlot..... nicht nur, dass es dort heiss ist, an diesen unwirtlichen umgebung kann man direkt von fauna sprechen... nicht nur , dass dort i-welche bakterien leben, es gibt dort würmer , krabben und was weiß ich noch......

das interessante dabei ist..... diese thermalquellen sind nur etwa 20 jahre aktiv, dann verschliesst sich quasi der schlot und das leben dort geht zu grunde.....

wie das leben dann aber an neuen thermalwuellen entsteht, ist noch gänzlich unerforscht...es gibt nur diverse theorien....

siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Raucher

aber i-wie wird leben i-wo entstehen können in einer randnische auf unserer erde.... ich glaube das schon....

Antwort von jobul,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nein, weil alle Ressourcen, die als Basis für Leben dienen können, schon von Lebewesen genutzt werden. Neuankömmlinge hätten nicht die Gelegenheit, sich zu entwickeln. Würde tatsächlich alles Leben von der Erde getilgt - was schlicht unmöglich ist, solange es noch Stellen gibt, die unter etwa 150°C heiss sind - wäre es nur eine Frage der Zeit, bis sich neues Leben rühren würde. Nach einigen tausend Jahre hätte sich so viel organische Substanz auf der Erdoberfläche angesammelt, dass es vom Blubbern und Schäumen bis zum richtigen Leben nicht mehr weit wäre. Bei der ersten Bildung des Lebens hat es länger gedauert, weil der Planet erst abkühlen musste.

Antwort von Mimosa1,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nein, vor langer Zeit gab es einen ganz Glücklichen Zufall wobei eine Mikrobe hervorging, die sich fortgepflanzt hat und die Evolution hat alle Lebewesen hervorgebracht.

Antwort von Computator,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es kann aus nichts auch nichts entstehen, aber dur Evolution entwickeln sich Tiere ständig weiter und so entsteht etwas neues.

Antwort von ugaugamann,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Im Prinzip ist alles Leben auf der Erde, auf eine einzige Mikrobe oder Zelle zurück zu führen. Aus der entwickelten sich alle Formen und Arten.

...........möchte man uns zumindest glauben machen. Aber auch der Threadersteller hier wagt selbst zu denken, wenn es damals die vielgenannte Ursuppe aus der alles entstand gab, müßte es sie heute unter den optimierten , lebensfreundlichen Umständen erst recht geben, und man könnte dieses Wunder täglich wissenschaftlich beweisen.....

...könnte...

Kommentar von Panazee,

Die optimalen "Betriebsbedingungen" sind oft sehr unterschiedlich zu den optimalen "Fertigungsbedingungen".

Kommentar von ugaugamann,

.........mag sein aber wenn es selbst unter optimalsten Laborbedingungen nicht gelingt etwas wie die ,, Ursuppe ,, herzustellen dann ist eine ,, alles aus Suppe ,, Theorie schon sehr dünn....aber soll jeder glauben was er will.

Kommentar von DarkSepia,

Im Prinzip ist alles Leben auf der Erde, auf eine einzige Mikrobe oder Zelle zurück zu führen.

Quelle bitte.

möchte man uns zumindest glauben machen.

Ohne Quelle ist nicht ersichtlich, wer "man" ist.

Aber auch der Threadersteller hier wagt selbst zu denken

Und zweifelt er durch sein eigenständiges Denken irgendwo an, dass die ersten Lebewesen aus toter Materie entstanden?

wenn es damals die vielgenannte Ursuppe aus der alles entstand gab, müßte es sie heute unter den optimierten , lebensfreundlichen Umständen erst recht geben

Falsch, nicht jeder Umstand ist für alle Arten von Leben gleich lebensfreundlich.

und man könnte dieses Wunder täglich wissenschaftlich beweisen.....

Erstens ist es kein Wunder. Zweitens hängen empirische Beweise von der Zeitspanne ab, in der man etwas beobachtet. Und wenn die Entstehung von Lebe sehr selten ist und sehr lange dauert, sind die Chancen dazu eben sehr gering. Drittens sind Experimente und Beobachtungen eben nicht alles, womit Wissenschaftler arbeiten.

mag sein aber wenn es selbst unter optimalsten Laborbedingungen nicht gelingt etwas wie die ,, Ursuppe ,, herzustellen dann ist eine ,, alles aus Suppe ,, Theorie schon sehr dünn....

Bisher gab es keine optimalsten Laborbedingungen.

aber soll jeder glauben was er will.

Ah, wenn du kritisierst wirst, dann geht es plötzlich nicht mehr um Argumente, sondern nur mehr um Glaube. Interessant.

Kommentar von ugaugamann,

Das fett gedruckte ist nicht von mir , sondern vom höchst plazierten Antwortgeber...

dass die ersten Lebewesen aus toter Materie entstanden?

....wenn du glaubst das aus Tod Leben entstehen kann bitte, ich nicht.

Kommentar von DarkSepia,

....wenn du glaubst das aus Tod Leben entstehen kann bitte, ich nicht.

Argument des persönlichen Unglaubens.

Kommentar von ugaugamann,

Aber ein Argument, nehm dir mal ein Beispiel.

Kommentar von DarkSepia,

Es ist ein Argumentationsfehler! Und dass ich Argumente machen kann, kann hier jeder sofort nachlesen. Offenbar kannst nur du sie ignorieren.

Kommentar von ugaugamann,

Ich frage mich seit wann du dem Irrtum erlegen bist Argumentationen beurteilen zu können, wach mal auf.

Kommentar von DarkSepia,

Ich frage mich, ob du das wirklich für einen Fehler hältst, oder ob du einfach nur lügst.

Kommentar von Panazee,

@ugaugamann

Ich frage mich seit wann du dem Irrtum erlegen bist Argumentationen beurteilen zu können, wach mal auf.

Darüber, wann und warum ein Argument untauglich ist um irgendetwas zu beweisen, haben sich Philosphen und Wissenschaftstheoretiker ganz lange Zeit ganz viele Gedanken gemacht und heutzutage kann jeder die Essenz dieser Gedanken hier nachlesen:

http://tinyurl.com/77ejene

Dein Argumentationsfehler findet sich unter dem Punkt "Argument aus Unwissenheit" (Argumentum ad ignoratiam), das alternativ, und hier besser passend, auch als "Argument des persönlichen Unglaubens" bezeichnet wird.

Ich denke dass DarkSepia sich durchaus anmaßen darf Argumente zu beurteilen, solange er sich an gültige Definitionen eines Argumentationsfehlers hält und nicht irgendwas erfindet.

Das Argument

Ich frage mich seit wann du dem Irrtum erlegen bist Argumentationen beurteilen zu können, wach mal auf.

ist übrigens auch ein Argumentationsfehler, den man als "Argumentum ad personam" (ein übrigens von Arthur Schopenhauer geprägter Begriff) bezeichnet.

Kommentar von Panazee,

P.S.:

Ich möchte noch hinzufügen, dass man nicht unrecht haben muss, nur weil man ein fehlerhaftes Argument verwendet hat. Ein fehlerhaftes Argument ist kein Beweis für eine fehlerhafte Hypothese. Ein solches fehlerhaftes Argument ist nur nicht geeignet diese Hypothese zu untermauern.

Kommentar von ugaugamann,

Nur weil jemand fleißig Begriffe googelt und viel schreibt sagt dies noch nichts über vorhandenen Verstand aus. Weder Dark Sepia noch Panazee beeindrucken mich mit ihren immer gleichen Beiträgen in denen geliehene Argumente auftauchen wärend die Argumente des Diskussionspartners besonders ,, hochgeistig ,, mit ergoogeltem Latein kritisiert werden...

Ihr solltet wirklich mal aus eurer erträumten , intellektuellen Vormachtstellung aufwachen, denn je mehr ihr auf diese aufmerksam macht desto grotesker wirkt es.

Kommentar von Panazee,

@ugaugamann

Nur weil jemand fleißig Begriffe googelt und viel schreibt sagt dies noch nichts über vorhandenen Verstand aus.

Ich habe molekulare Biotechnologie an der TU München (Zweigstelle Freising) und Wissenschaftstheorie (LMU München) studiert und habe es nicht nötig zu googeln.

Weder Dark Sepia noch Panazee beeindrucken mich mit ihren immer gleichen Beiträgen in denen geliehene Argumente auftauchen

Also darf man laut deiner Argumentation kein Argument verwenden, dass irgendwann schonmal von einem anderen verwendet wurde? Woher ein Argument kommt ist bei seiner Beurteilung vollkommen irrelevant. Entweder es ist gültig oder es ist ein Argumentationsfehler.

Ihr solltet wirklich mal aus eurer erträumten , intellektuellen Vormachtstellung aufwachen, denn je mehr ihr auf diese aufmerksam macht desto grotesker wirkt es.

Soll ich mich jetzt dafür schämen, dass ich ich diese Materie studiert habe? Ist das wirklich dein Vorschlag? Mit Leuten, die mir meine Bildung vorwerfen diskutiere ich nicht. Du hast dich als total untauglicher Diskusionspartner erwiesen. Noch ein schönes Leben mit deinem Unwissen, mit dem du dich anscheinend auch noch schmückst.

Kommentar von ugaugamann,

Aufwachen.

Du befindest dich im Internet, ob du mir hier erklärst Bäcker oder der uneheliche Urenkel von Dawkins zu sein interessiert..................

niemanden.

Was soll ich dir vorwerfen, ich kenne dich nicht.

Kommentar von DarkSepia,

Falls du wirklich keine Ahnung hast, wofür die Klassifikation von Argumentationfehlern gut ist, dürftest du von den hier mitleisenden so ziemlich der einzige sein. Wie ich dir das beibringen soll und ob sich das überhaupt lohnt, weis ich nicht. Aber du musst Kommentare ja nicht als Diskussionsaufruf sehen, nur weil du darin zitiert wirst. Und das bedeutet auch, dass du nicht davon ausgehen musst, dass irgendjemand auf deinen Bildungsstand Rücksicht nimmt.

Nur weil jemand fleißig Begriffe googelt und viel schreibt sagt dies noch nichts über vorhandenen Verstand aus.

das ist nicht nur ad personam, sondern auch ignoratio elenchi.

Weder Dark Sepia noch Panazee beeindrucken mich mit ihren immer gleichen Beiträgen in denen geliehene Argumente auftauchen wärend die Argumente des Diskussionspartners besonders ,, hochgeistig ,, mit ergoogeltem Latein kritisiert werden...

wieder ignoratio elenchi.

Ihr solltet wirklich mal aus eurer erträumten , intellektuellen Vormachtstellung aufwachen, denn je mehr ihr auf diese aufmerksam macht desto grotesker wirkt es.

Unbewiesene Behauptung

Kommentar von ugaugamann,

wieder ignoratio elenchi

....ess ich beim Italiener als Eis.....und nun geh spielen Bub.

Kommentar von Panazee,

@ugaugamann

...ignoratio elenchi....und ad personam.

Bei welchem Italiener gibt es Eis mit der Geschmacksrichtung "Unkenntnis der Widerlegung"? Kling interessant. Würde ich auch mal probieren.

Kommentar von ugaugamann,

http://www.wichtelladen.de/images/articles/H1509_5.jpg

....so, such dir einen aus und dann ist aber auch gut...

Kommentar von chintao,

Tod und Leben, tot und lebendig sind Begriffe, die menschlichen Ursprungs sind, keine richtige Fachsprache und in vielen Lexika auch nur ansatzweise gedeutet. Wenn man hier davon absieht, das Menschen z.B. als lebend und ein Steine als tot angesehen werden, könnte man versuchen Verständnis dafür zu finden, das der Mensch eine Form von bedingungsabhängig reagierenden Molekül, Ion oder Atom darstellt. - Das unter dem Einfluss eines sehr feinen Stoffes steht. - Wir würden das als Wille auffassen wollen.

Lg ct

Kommentar von chintao,

Das Lebendige könnte also in Kleinstreaktionen reagierendes "totes" - wenn man so will - Material sein.

Kommentar von ugaugamann,

Aus toter Materie entsteht kein Leben. Alle Wissenschaftler der Welt könnten eine einzige tote Mücke nicht reanimieren....weil sie tot ist.

Aber ich wünsche noch frohes philosophieren & vernichten von Lebenszeit.

Kommentar von BlackDracula,

du hast also nicht die geringste ahnung von chemie...

Kommentar von DarkSepia,

Aus toter Materie entsteht kein Leben. Alle Wissenschaftler der Welt könnten eine einzige tote Mücke nicht reanimieren....weil sie tot ist.

Wissenschaftlicher Schluss: Tote Mücken können nicht reanimiert werden.

Kreationistischer Schluss: Leben kann nie aus toter Materie enstanden sein.

Kommentar von Panazee,

Übrigens ein Argumentationsfehler, der sich Scheinkausalität nennt.

(Sorry konnt ich mir nicht verkneifen)

Kommentar von DarkSepia,

Ich hätts non sequitur genannt.

Kommentar von Panazee,

@ugaugamann

Aus toter Materie entsteht kein Leben.

Diese Aussage ist so nicht ganz richtig.

http://www.zeit.de/2010/22/N-Biologie

Es wäre zwar übertrieben zu sagen, dass hier ein komplett neues Lebewesen aus dem Nichts erschaffen wurde, aber hier wurde mithilfe von Computern und "DNA-Druckern" das komplette Erbgut eines Bakterium aus "toter" Materie erschaffen und diese Erbgut in eine ausgehölte Zelle gepackt. Die daraus entstandene neue Zelle hat gelebt und sich vermehrt.

Die Disziplin der synthetischen Biologie steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und ich zweifle nicht daran, dass es in nicht allzu ferner Zukunft möglich sein wird komplett künstliches Leben aus dem Nichts zu erschaffen. Die Diskussion, die momentan stattfindet dreht sich auch gar nicht mehr darum, ob wir das irgendwann machen können, denn daran zweifeln die meisten Wissenschaftler, die in diesem Gebiet tätig sind, kaum noch. Die Diskussion dreht sich eher darum, ob wir das tun dürfen. Es ist eine Zauberlehrling Diskussion unter der Überschrift "Die Geister, die ich rief...".

Kommentar von Panazee,

P.S.:

Wenn alle Leute sagen würden "Gott hat es gemacht" und dann das Denken einstellen würden, weil es eh nur Vernichtung von Lebenszeit wäre weiter zu denken, dann hätten wir heute nicht mal annähernd den Wissensstand auf den wir weiter aufbauen können.

Kommentar von ugaugamann,

Es wäre zwar übertrieben zu sagen, dass hier ein komplett neues Lebewesen aus dem Nichts erschaffen

Exakt das wäre es, denn ohne auf vorhandenes zurückzugreifen kann der Mensch rein garnichts.

dann hätten wir heute nicht mal annähernd den Wissensstand auf den wir weiter aufbauen können

Wenn ich mir ansehe an welchen Abgrund der Wissensdurst geführt hat frage ich mich ob dies nicht vielleicht besser wäre...

Kommentar von ugaugamann,

Abgesehen davon handelt es sich bei dem von dir eingebrachten Experiment nicht um Erschaffung von Leben sondern um die Synthese eines DNA Moleküls und die Übertragung in eine (schon existierende, lebende, ) Bakterienzelle. Wenn du deinen Computer ausschaltest macht dich dies ja auch nicht zu Bill Gates...

Kommentar von Panazee,

Also der Bill Gates Vergleich hinkt.

Wenn man es schafft aus einem funktionierendem Auto den Motor auszubauen und danach einen anderen selbst gebauten Motor einzubauen und dieses Auto danach wieder voll funktionsfähig ist, dann ist man noch kein Autobauer, aber es ist "die halbe Miete".

Kommentar von ugaugamann,
  • aber es ist "die halbe Miete".*

Selbst auf diesen hinkenden Vergleich zwischen toter Mechanik und Leben bezogen reinster Blödsinn. Warum? Weil der Erbauer immer auf schon vorhandenes zurückgreifen wird, er wird einen Zwei oder Viertakt Ottomotor bzw .vielleich einen Kreiskolbenmotor einbauen und diesen auf das vorhandene Getriebe abstimmen. Mit der Erfindung des Automobils hat dies 0,0 zu tun.

Kommentar von Panazee,

Ein letzter Beitrag.

Kein Wissenschaftler kann Leben erfinden, weil es Leben schon gibt. Es ist absolut unmöglich etwas zu erfinden, was schon existiert.

Das ist ein Argumentationsfehler, den man ..... ach was solls. Ist ja eh sinnlos.

Kommentar von ugaugamann,

Glaub mir, es baut dich auf die Sinnlosigkeit in deiner andauernden Argumentationskritik selbst erkannt zu haben.......

Antwort von fightgirlxxx,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

"es wird immer wieder gesagt dass dort wo Wasser ist auch Leben entstehen kann"
Wasser ist nicht das Einzige, was gebraucht wird.

Elementlehre:
Man braucht Wärme -> Feuer
Man braucht Boden, festen Stand, Nährstoffe -> Erde
Man braucht Sauerstoff (nicht alle) -> Luft
und eben Wasser.

Wenn all dies vorhanden ist, kann (denke ich) neues Leben entstehen !

Kommentar von Svenja1998,
Kommentar von Sophronia,

Schon mal was von anaeroben Bakterien gehört?! Also solchen Bakterien die gerade dann entstehen, wenn KEINE Luft vorhanden ist. Und Wärme braucht auch nicht jedes Lebewesen, sonst gäbe es wohl im tiefsten Frost kein Leben, aber das stimmt ja nicht. Es gibt sogar Lebewesen, die einfrieren können und nach längerer (oder sogar sehr langer Zeit) putzmunter wieder auftauen. Was du da erzählst, stimmt ganz einfach nicht!

Kommentar von BlackDracula,

jetzt sei doch nicht albern. jeder alchimist der was auf sich hält arbeitet heute mit der drei-elemente-lehre: sulphur, merkur, sal

Antwort von anni51,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Lies mich...

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichten_vom_Ursprung_des_Lebens:_Eine_Zeitreise...

Ein sehr gutes und verständlich geschriebenes Buch von Dawkins ist auch... Und es entsprang ein Fluß in Eden.... Ich hab das Buch verschlungen, es macht das Entstehen des Lebens nachvollziehbar. So ist es auch wahrscheinlich das immer wieder neues- verändertes Leben ensteht. Wir würden es aber nicht bemerken da unsere, persönliche, Lebensspanne viel zu kurz ist um es zu sehen. Wenn heute ein neues Leben, eine neue Art Leben im entstehen wäre, bräuchte es tausende Generationen Menschenleben um das Ergebnis zu sehen. Es gibt noch soviel unentdeckte, unerforschte Regionen auf unserer Erde, in denen der ,,moderene Mensch, noch nicht gewütet hat. Immer wieder werden Naturvölker, Tiere und Pflanzenarten entdeckt, die noch keine Berührung mit der Neuzeit hatten. Es ist alles offen, nur unser menschliches Denken ist beschränkt.

Der digitale Fluß

Dawkins stellt sich die Entwicklung der Arten wie einen Fluß von Genen vor, der durch die Erdgeschichte fließt. Immer wenn sich infolge von geographischer Isolation eine neue Art bildet, erhält der Fluß eine weitere Verzweigung. Der Fluß hat folglich die Form eines Stammbaumes, der, wenn man ihn in weit genug zurückverfolgt, beim ersten gemeinsamen Vorfahren seinen Ursprung hat. Die DNA lässt sich wie ein digitaler Code verstehen und nur die vorteilhaftesten Gene können gemäß dem Prinzip der natürlichen Auslese ungehindert durch die Generationen fließen. Quelle Wikipedia

Antwort von selenaagomez,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ja klar jeden tag. wir merken es gar nicht weil es meistens soo kleine dinge sind! außer bei menschen! :D

Kommentar von pheondiesn,

Nein, schon Pasteur hat ausgeschlossen, dass so etwas dei Regel ist.

Kommentar von DarkSepia,

Pasteur lebte im 19. Jahrhundert und hatte von chemischer Evolution keine Ahnung.

Antwort von Sophronia,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich frage mich, ob es nicht doch gelegentlich vorkommt, daß ganz neues Leben entsteht. Manchmal entdeckt man Lebensformen, deren Existenz man nie für möglich gehalten hätte, weil man die Lebensumstände bis dahin für viel zu extrem gehalten hatte, oder für viel zu sehr abgeschieden von der restlichen Umwelt. Man hat schon Bakterienarten in giftigen Seen gefunden und im polaren Eis, die bis dahin unbekannt waren. Ich weiß nicht, ob man jedesmal mit Bestimmtheit sagen kann, daß all diese einfachen, neuentdeckten Lebensformen uralt sind....

Vor gar nicht so langer Zeit hat man in Osteuropa eine kleine Höhle entdeckt, die seit Ewigkeiten von der Außenwelt abgeschlossen gewesen sein muß. Und was keiner erwartet hätte: Da wimmelte es von Leben. Am Beginn der Nahrungskette stand ein bis dahin unbekanntes Bakterium, das sich von einem bestimmten Mineral im Gestein der Höhle ernährte. Überall schwammen dann so merkwürdige schleimige Flocken auf dem Wasser, die von den Bakterien gebildet wurden. Das war der Ausgangspunkt für eine ganz eigene Nahrungskette bis hin zu höheren Organismen wie Molchen, Würmern und Insekten.

Wer weiß, ob nicht doch gelegentlich neues Leben entsteht? Ob sich dieses dann auch mit seiner Existenz durchsetzen kann, ist natürlich die Frage, aber vielleicht ist das ja doch nicht so ganz ausgeschlossen...

Antwort von grivies,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Normalerweiße entwickelt sich das Leben ewig weiter, Charls Darwin (Gott ich hoffe ich hab das richtig geschrieben^^) sagte bereits das die Evolution ein ewiger Kreislauf ist. Jedes Tier und sogar der Mensch sind nur ein Zwischenstatium. In spätestens einigen Millionen Jahren wird der Mensch, wenn es ihn dann überhaupt noch gibt, sich sicherlich verändert haben. Tiere wie wir sie kennen werden nicht mehr existieren, doch sicherlich wird z.B der Fuchs oder der Hund ein Vorfahre des neuen Lebewesens in c.a 1.000.000.000 Jahren sein. Und normalerweiße entwickelt sich auch stätig neues Leben auf der Erde. Aber natürlich nicht täglich. Normalerweiße gibt es einen gewissen Ausgleich in der Natur was Lebewesen betrifft. Wir können natürlich nicht davon ausgehen das jeden Tag ein neues Leben auf dieser Erde ensteht, aber es ist möglich, da wir selbst doch noch nicht einmal sämtliche Pflanzen und Tiere auf unserer Erde erforscht haben.

Wenn man alles Leben auf der Erde entfernen würde, wäre es möglich das dies alles wieder neu entsteht wie auf diese Weiße von Heute, aber diese Changen sind minimalst. Wenn man Artheist ist und an etwas wie den Schöpungsmythos nicht glaubt, war die Entstehung des Lebens auf der Erde Zufall. Es müsste also wieder einen sogenannten Zufall geben um das alles wieder enstehen lassen zu können. Und dies wäre doch eine Prozentchange von 1 zu 100000000 oder nicht?

Das Leben von der Erde zu entfernen beteutet eigentlich alles zu entfernen, oder? Also würde unsere Erde dem Mond gleichen, nur etwas wärmer. Wie wir wissen enstanden Wolken auf der Erde durch Vulkane. Diese regneten sich aus und so enstanden Meere. Allein das dies alles wieder passiert wäre so gut wie unmöglich.

Ja, wo es Wasser kann Leben entstehen, da es im Wasser auf der Erde begann. Das beteutet aber überhaupt nicht das nur dort wo es Wasser gibt Leben ist. Wie wir wissen fanden Wissenschaftler auf der Erde Bakterien die einen für uns hochgiftigen Stoff frassen. Das beteutet das auf anderen Planeten durchaus Leben ohne Wasser entstehen kann. Denn nur da auf unserem Planeten Wasser "lebens"-notwendig ist, beteutet dies noch lange nicht das dies für andere Speziesen im Weltraum gilt. Wissenschaflter suchen aber nach Planeten mit Wasser, da dies bei uns Voraussetzungen für das Leben stellte. Wenn man aber nun sagt das Leben überall enstehen könne, sogar im Luftleerem Raum (theoretisch möglich) könne man doch das ganze Universum durchsuchen, doch... irgentwo müssen wir doch einen Anhaltspunkt setzen, daher suchen wir nach Planeten mit Wasser.

Eben daher ist es nicht so einfach das Leben zu bestimmen. Wenn auf unserem Planeten neues Leben enstehen würde, dann ganz unscheinbar, und wir müssten jeden Mikrometer Wasser und Land auf diesem Planeten untersuchen, und dies wäre von unseren technischen Mitteln heutzutage nicht wirklich möglich.

Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen^^, danke fals du diesen Vortrag vollkommen fertig gelesen hast^^.

Kommentar von zakabgamer,

Da dich das Thema scheinbar interessiert, lass mich kurz meinen Senf dazugeben ;) Wenn man alles Leben von der Erde entfernen würde, sähe sie immernoch völlig anders aus als der Mond. Die Erde hat eine Atmosphäre (die wurde zwar durch Lebewesen verändert, aber sie hatte auch vor der Abiogenese eine), Unmengen an Wasser und anderen Stoffen und wie du sagst Vulkanismus, das alles hat der Mond nicht. Die Prozentchance (die du hier sehr großzügig hoch geschätzt hast^^) dass Leben aus Chemie entsteht spielt nur eine Rolle, wenn die Anzahl der "Experimente" begrenzt ist. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass sich die chemischen Reaktionen, die zur Abiogenese geführt haben sich im Sekundentakt über mehrere Millionen Jahre hinweg abgespielt haben, da ist jede noch so kleine Chance quasi irrelevant. Der hochgiftige Stoff den du meinst ist Arsen. Die Bakterien haben einen der Grundbaustoffe des Lebens (Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor und Schwefel), nämlich Phosphor, durch Arsen ersetzt und in ihrer DNA verbaut. Das weitet zwar das Spektrum an möglichen Lebensformen und Grundlagen aus, Wasser ist aber allen Erkenntnissen nach trotzdem unbedingt nötig.

Kommentar von grivies,

Ok is zwar jetz schon tiersisch lange her, aber trotz allem möchte ich hier noch schnell antworten. Woher können wir Menschen sagen, das nur Leben durch Wasser entstehen kann. Ja unsere Erkenntnisse sagen das, doch trotz allem könnten wir so gut wie jeden Planeten durchsuchen, um Leben zu finden.

Antwort von 123sandra,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wirklich gute Frage. Das es irgendwann eine Art Initialzündung gab die das das Leben gestartet hat ist klar. Wenn es heute noch alles gibt, was es brauchte um aus Mineralien und Wasser Leben zu zaubern, ist es theoretisch möglich das auch heute noch Leben neu gestartet wird. Da unser Planet aber schon mit Leben bevölkert ist wird es sich aber bestimmt nicht durchsetzen können.

Kommentar von ScaryVery,

so in der Art habe ich mir das auch gedacht, sozusagen bestimmte Eiweißverbindungen oder so was in der art welches das Potential hat sich chemisch irgendwie weiterzubinden und etwas wie einen Gencode zu bilden wird einfach von dem schon vorhandenen Microlebewesen einfach weggefressen....

Antwort von ford40,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich kann die Frage nicht mit Sicherheit beantworten, allerdings besteht natürlich die Möglichkeit. Wenn man von der am weitesten verbreiteten annahme ausgeht dass das Leben auf der Erde durch komplexe Molekülketten entstanden ist dann kann es selbstverständlich sein, dass dies nochmal der Fall ist oder dass solche Moleküle per Asteroid auf die Erde gelangen. Allerdings kann man das nicht genau sagen.

Antwort von raster280,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Würde kein leben mehr entstehen würde das bedeuten, dass es keine kinder mehr gibt und keine neuen pflanzen mehr wachsen

Kommentar von ford40,

Ich denke, er spricht nicht vom Fortbestand und der Evolution, sondern dass der Prozess der der evolution immer wieder beginnt von Anfang an. Das heißt, Moleküle verbinden sich und Bilden Einzeller, die es vorher nicht gab und sich auch nicht aus anderen weiterentwickelt haben, welche sich dann weiterentwickeln. Dies ist nach meiner Meinung der Sinn seiner Frage.

Antwort von konradhenrik,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ja, in meinen Eiern! ist wirklich so xD

Antwort von Charlie22,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nein, das kann eigentlich nicht gehen. Alles leben entstand aus Einzellern. Das war das einzige Mal, wo Leben enstanden ist. Danach hat es sich nur noch in Pflanzen, Amphibien, Fische, Säugetiere und so weiter entwickelt.

Antwort von pheondiesn,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nein, bereits Pasteur schloss aus, dass dies die Regel sei.

Kommentar von DarkSepia,

Ein wichtiger Name, aber in zweierlei Hinsicht leider nur halb korrekt: Es ist nicht nur der Verdienst Pasteurs, sondern vieler anderer Wissenschaftler auch und es geht darum, dass heutige Lebewesen von anderen Lebewesen abstammen* und nicht spontan aus unbelebter Materie entstehen. Dies muss von der Entstehung von Leben durch eine langsame chemische Evolution unterschieden werden, aus der irgendwelche Lebewesen und nicht rezente Arten entstehen.

  • Womit ich übrigens nicht Evolution, sondern Fortpflanzung meine.
Kommentar von ford40,

Ich stimme DarkSepia zu.

Antwort von HowardFrazetta,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

wenn man verhütet dann nicht ;D

Antwort von TigerStern,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

natürlich,du bist du,die welt ist die welt

Antwort von eiramusic,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Google mal alles, was du über Evolution und Mutation finden kannst!

Kommentar von DarkSepia,

Das hat nichts mit der Entstehung des Lebens zu tun, nur mit dessen Entwicklung, nachdem es bereits entstanden ist.

Antwort von mareike99,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich würde sagen man kann nicht einfach in den ozean gehen und dort das leben erforschen! ich glaube an gott und das fals wir alle austerben sollten das er uns neu erschaffen wird! lg

Antwort von Philippmair,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ne Frage, melden sich hier nur solche Atheisten?

Kommentar von Panazee,

Nicht jeder, der an die Evolution und/oder die Entstehung des Lebens aus der Ursuppe glaubt ist Atheist. Sogar die katholische Kirche hat die Evolutionstheorie anerkannt, auch wenn sie etwas anders interpretiert wird und man wird dem Papst wohl kaum vorwerfen können ein Atheist zu sein.

Normalerweise ist es aber so, dass sich die meisten Atheisten mehr oder weniger interessiert mit diesem Thema beschäftigt haben, während bei vielen Gläubigen das Nachdenken in dem Satz "Gott hats gemacht" erschöpft. Da endet dann die Diskussion.

Antwort von RyuuKamaji,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es werden doch immer, die ganze Zeit Menschen geboren also steht doch leben oder nicht?

Aber: Natürlich ensteht Leben dann neu auf der Erde. Am Anfang unserer Erde war die Erde ja auch ohne Lebewesen. Die sind dann gekommen durch Bakterien durch Meteoriten und so weiter. Also würde das gleiche passieren wie vor Milliarden von Jahren. Nur das es vielleicht andere Lebewesen wären(?).

Antwort von Freakk2011,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ja natürlich, wenn sie 2 Menschen lieben, bekommen sie ein baby & somit ist neues leben enstanden.

Kommentar von ScaryVery,

ja aber ich meine ja nicht den "Fleischsack" drumherum sondern den genetischen Code, die Proteinverbindungen

Kommentar von cg1967,

wenn sie 2 Menschen lieben

Begehren. Und bitte unterschiedlichen Sexus. So einfach ist das nicht. ;-)

Kommentar von Sophronia,

@cg1967, DH! :-)

Kommentar von Bevarian,

Pedant... - das ganze muß man doch nicht unnötig verkomplizieren!

Kommentar von cg1967,

Also ich habe nichts von Liebe geschrieben. ;-)

Antwort von zeppelin3,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Überall wo Leben enstehen kann, ensteht auch welches. Das einzige Ziel des Leben ist überleben, egal in welcher Form.

Kommentar von ScaryVery,

ja, aber entstehe jetzt in diesem Moment auf der Erde Leben oder ist es nur in einem bestimmten Zeitraum vor langer Zeit möglich gewesen weil ganz bestimmte Bedingungen vorlagen damit es zur Entstehung kommen konnte ?

Kommentar von zeppelin3,

Es entsteht immer neues Leben / neue Arten, man sieht es nur nicht bzw. man kann es nicht sehen. Sorry aber ich glaube diese Frage kann dir keine 100% beantworte, wie soll man das bitte nachforschen.

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