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Entschuldigungs Brief an meinen Arbeitgeber

gefragt von moonrise1975 am 18.03.2009 um 21:29 Uhr

Hallo Leute,

ich habe an meinen Arbeitgeber einen Brief geschrieb um mich wegen einer Fälschung des Arbeitszeugnisses zu entschuldigen, ich bin ziemlich aufgeregt und kann nich mehr so klar denken gibt mir bitte tipps was ich besser machen könnte.

Betreff: Urkundenfälschung des Arbeitszeugnisses

Sehr geehrter Herr XXXXXXX,

Ich möchte mich bei ihnen und ihren Unternehmen entschuldigen, weil ich ein Arbeitszeugnis ihres Unternehmens gefälscht habe.

Es tut mir wirklich schrecklich Leid was ich getan habe, war nicht und ist nicht korrekt.

Es tut mir auch sehr Leid wenn ich ihren Unternehmen damit Geschadet habe.

Ich verspreche ihnen das so etwas in der Zukunft nicht passieren wird.

Ich wünsche ihnen und ihren Unternehmen alles gute für die Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen

XXXXXXXXXXXXX


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anonym
beantwortet von Joe17 am 18. März 2009 21:31
3x
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Sehr löblich, nur wird es wohl niemanden interessieren! Sorry, aber da musst du wohl so durch.


Ysobel
beantwortet von Ysobel am 18. März 2009 21:30
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Find ich gut den Brief, nicht jeder hat die Courage sich zu entschuldigen.


wienochmal
beantwortet von wienochmal am 18. März 2009 21:30
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auf jeden fall würde ich den letzten satz ..ich wünschen ihnen und ihrem unternehmen.....weglassen. das passt gar nicht.

Kommentar von MariusM am 18. März 2009 21:33

War auch mein erster Gedanke!

Kommentar von C666bd1ac1290bc5b809f37aaca7ec10smallmarkus021169 am 18. März 2009 21:36

Stimmt. Das klingt wie ein Schreiben nach der Kündigung (übrigens: Die Fälschung ist ein legitimer Grund für eine fristlose Kündigung!)


anonym
beantwortet von Krabbenkutter am 18. März 2009 21:30
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Sollte mich wundern wenn das noch hilft...
Eine Anzeige wegen Betrugs würdest Du von mir schon bekommen.

Kommentar von Joe17 am 18. März 2009 21:33

Naja, es wird wohl eher Urkundenfälschung sein und nicht Betrug!

Kommentar von Krabbenkutter am 18. März 2009 21:36

Wenn er sich mit gefälschten Urkunden etwas erschleicht dass er sonst nicht bekommen würde steht Betrug im Raum.

Kommentar von moonrise1975 am 18. März 2009 21:35

Ich schreibe diesen Brief auc nicht um davon zu kommen sondern weil es mir wirklich leid

Kommentar von Joe17 am 18. März 2009 21:36

Davon kommst du nicht! Das es dir leid tut, glaube ich dir!

Kommentar von 86f3bb116164da57fb1dd2d86f36c6c2small1hoss43 am 18. März 2009 22:00

Hmmm....was tut Dir leid?

Daß Du das Zeugnis gefälscht hast oder daß Du erwischt wurdest??


JackRyan
beantwortet von JackRyan am 18. März 2009 21:31
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"Ihnen" und "Sie" bei Briefen immer groß schreiben!

Kommentar von Joe17 am 18. März 2009 21:32

Nein, muss nicht mehr!

Kommentar von Simple_avatar8smallJackRyan am 18. März 2009 21:32

Macht sich aber besser! Finde ich!

Kommentar von Ae78eb744ea9143066aec2f345ceac05smalllawoman am 18. März 2009 21:33

Natürlich! Nur "du" und "dich", "dir", "euch", "eure" und "euer", usw. :-) kannst du klein schreiben.

Kommentar von Joe17 am 18. März 2009 21:34

Und ihnen und sie auch!!

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 18. März 2009 21:36

Doch!

Kommentar von Joe17 am 18. März 2009 21:37

Was doch?? Jetzt doch Doch, oder wie?

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 18. März 2009 21:46

''Nein, muss nicht mehr!''

Doch. Die Höflichkeitsanredeform (Sie/Ihnen/Ihren ... usw.) wird noch immer groß geschrieben. Nur beim ''Du'' bzw. ''du'' kann man wählen.


jackian
beantwortet von jackian am 18. März 2009 21:32
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schick das mal bei word durch die rechtschreibprüfung...sind einige satzstellungen falsch.... finde auch deine wortwahl net so brieftauglich um mal ehrlich zu sein


DonLaki
beantwortet von DonLaki am 18. März 2009 21:34
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OHA!!! "Es tut mir wirklich schrecklich Leid was ich getan habe, war nicht und ist nicht korrekt." KORREKT <<<< schreibt keiner, klingt asozial!!! Die Anzeige hast du sicher!!!


LaurenzDO
beantwortet von LaurenzDO am 18. März 2009 21:35
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Sehr geehrter Herr XXXXXXX,

Ich möchte mich bei (I)hnen und )I(hre(m) Unternehmen entschuldigen, weil ich ein Arbeitszeugnis ihres Unternehmens gefälscht habe.

Es tut mir wirklich schrecklich (l)eid was ich getan habe(.)(das) war nicht und ist nicht korrekt.

Es tut mir auch sehr (l)eid wenn ich ihre(m) Unternehmen damit (g)eschadet habe.

Ich verspreche (I)hnen das so etwas in der Zukunft nicht (mehr) passieren wird.

Ich wünsche (I)hnen und (I)hre(m) Unternehmen alles gute für die Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen


clearsky
beantwortet von clearsky am 18. März 2009 21:30
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Nur noch 1-2 rechtschreibfehler verbessern dann passt es.


anonym
beantwortet von Lolleluna am 18. März 2009 21:31
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Meinste das hilft noch?


lawoman
beantwortet von lawoman am 18. März 2009 21:32
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Also, ich würde dich entlassen.


maik83
beantwortet von maik83 am 18. März 2009 21:32
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Ist sehr gut,,,aber persönlich doch vieleicht besser;)


heimwerker
beantwortet von heimwerker am 18. März 2009 21:32
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Strafrechtlich scheint dies relevant zu sein. Ohne nun genau zu wissen worum es eignetlich geht. Interessant wäre warum diese Fälschung begangen wurde. MfG


MissPicklig
beantwortet von MissPicklig am 18. März 2009 21:33
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Ich finde das Schreiben gut so. Es klingt nicht wie irgend ein Vordruck und kommt direkt auf den Punkt.

Viel Glück weiter - es wird dir eine Lehre gewesen sein - egal ob das Schreiben hilft oder nicht.


Bodenseee
beantwortet von Bodenseee am 18. März 2009 21:33
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mit 33 Jahren seinen Chef in dieser Form zu betrügen. Wenn das ein lehrling macht, drückt man vielleicht alle Augen + Hühneraugen zu, aber bei einem 33 Jährigen.... Kannst Glück haben wenn er Dich nicht Anzeigt, oder hast Du es Nötig falsche Angaben zu machen ?


katzenmutter
beantwortet von katzenmutter am 18. März 2009 21:33
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Liebe Moonrise 1975, das ist ja eine leide Sache. Ich wünsche dir alles Gute. Du musst bei deinem Brief noch ganz stark auf die Rechtschreibung achten. Jedes Programm hat ja ein Korrekturprogramm. Stell es ein. Du hast noch viele Fehler in diesem Brief. Ihr, Ihren, Ihnen usw. musst du auch immer gross schreiben in einem Brief. Also, lies alles noch einmal gut durch. Du kannst jederzeit nachfragen.


Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 18. März 2009 21:36
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Ich finde das wirkt zu förmlich, schreib ein bisschen persönlicher , vielleicht auch warum du das getan hast...aber ansich ist das eine gute Idee, ich wünsch die alles gute und viel Glück, ach ich hatte deine vorherige Frage gelesen du hast übrigens immer anspruch auf einen Anwalt!


rivabella
beantwortet von rivabella am 18. März 2009 21:37
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Wenn Du die zahlreichen Fehler ausmerzt, ist das Schreiben so OK:

.

Betreff: Urkundenfälschung des Arbeitszeugnisses

.

Sehr geehrter Herr XXXXXXX,

.

ich möchte mich bei Ihnen für die Fälschung des Arbeitszeugnisses entschuldigen. Es tut mir wirklich schrecklich leid, was ich getan habe, es war und ist nicht korrekt. Es tut mir auch sehr leid, wenn ich Ihrem Unternehmen damit geschadet haben sollte. Ich verspreche Ihnen, dass so etwas in Zukunft nicht mehr passieren wird.

.

Ihnen und ihrem Unternehmen wünsche ich für die Zukunft alles Gute.

.

Mit freundlichen Grüßen

.

XXXXXXXXXXXXX

Kommentar von 1afbeada9e9771152451704da101ec34smallBodenseee am 18. März 2009 21:40

"Ihnen und ihrem Unternehmen wünsche ich für die Zukunft alles Gute." --> weglassen, dafür Gründe für diese "Straftat" angeben, kommt besser.

Kommentar von 714ac3bc93e4861883a0cff5b4443401smallrivabella am 18. März 2009 21:41

statt gegeben :-)


bitmap
beantwortet von bitmap am 18. März 2009 21:43
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''Ich möchte mich bei ihnen und ihren Unternehmen entschuldigen, weil ich ein Arbeitszeugnis ihres Unternehmens gefälscht habe.''

  • Ich möchte mich bei ihnen und Ihrem Unternehmen entschuldigen, weil ich ein Arbeitszeugnis Ihres Unternehmens gefälscht habe.

''Es tut mir wirklich schrecklich Leid was ich getan habe, war nicht und ist nicht korrekt.''

  • Es tut mir wirklich sehr leid. Was ich getan habe, war und ist nicht korrekt.

''Es tut mir auch sehr Leid wenn ich ihren Unternehmen damit Geschadet habe.''

  • Außerdem tut es mir leid, dass ich Ihrem Unternehmen damit geschadet habe.

''Ich verspreche ihnen das so etwas in der Zukunft nicht passieren wird.''

  • Ich verspreche Ihnen, dass so etwas in der Zukunft nicht wieder passieren wird.

''Ich wünsche ihnen und ihren Unternehmen alles gute für die Zukunft.''

  • Den Satz weglassen. Der passt nicht in den Kontext der Entschuldigung.

anonym
beantwortet von burki am 18. März 2009 21:44
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guten abend

also du bist da nicht mehr tätig? dann kann der satz >>ich verspreche ihnen das so etwas in der Zukunft nicht passieren wird<< raus, oder? durch dich wird das nicht mehr passieren und was andere in der zukunft anstellen, liegt nicht in deinem ermessen.

ich will nun mal garnicht den moralischen machen oder sowas. aber wäre ich der chef würde mich deine entschuldigung nicht so richtig zufriedenstellen. je nach status von dir in der firma würde ich mit dir persönlich reden, oder natürlich du mit dem chef oder auch als chef mögliche rechtsmittel einlegen.

das man sein arbeitszeugnis fälscht, ist schon ziemlich dreist. dann dem chef und dem unternehmen alles gute zu wünschen klingt auch einfach unehrlich. weil es dir in dem moment wo du dein arbeitszeugnis gefälscht hast auch völlig egal war. ich meine die idee kam dir ja nicht innerhalb einer minute, oder? du hast also eine weile überlegt, das geplant. das erfordert eine ganze menge "krimineller" energie. nun bist du aber nicht in der lage eine entschuldigung zu formulieren, die hand und fuss hat.

ich weiss, das klingt gemein, das hilft dir wenig aber das ging mir so durch den kopf.

ich weiss nicht, wie dein status in der firma war. ob du nur kurz da warst oder länger, aber ich würde das dem chef persönlich erklären. auch wenn das am schwersten ist. das zeigt aber, das du ehrlich bereust und eben den mumm hast, deinen fehler auszubaden. so schriftkram ist eher unpersönlich und als enstchuldigung schwer zu erkennen.

ist doch wie vor gericht, wo anwälte laufend sowas vorlesen, so eine art entschuldigung. abkopiert aus einem billigem buch. so einem würde ich als opfer nie verzeihen. aber jemanden, der mir ins gesicht schaut und das ganze bereut kann man im laufe der zeit vieleicht verzeihen.

tschüss burki


1hoss43
beantwortet von 1hoss43 am 18. März 2009 21:58
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>>>Es tut mir sehr leid, wenn sie wegen mir das Vertrauen in ihre Bewerber verloren haben.<<<

Wer sagt, daß er dieses Vertrauen gegenüber den anderen Bewerbern verloren hat?

>>>Es tut mir auch sehr leid, wenn ich Ihrem Unternehmen damit geschadet habe.<<<

Welcher Schaden ist denn entstanden?

>>>Ich verspreche Ihnen, dass so etwas in der Zukunft nicht mehr passieren wird.<<<

Ob das den Arbeitgeber wirklich interessiert??


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