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Entscheiden wir Wähler wirklich was politisch passiert?

gefragt von RealitoRealito am 20.02.2009 um 10:57 Uhr

oder werden wir andauernd verschaukelt?

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Wähler x 9

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Baiana
beantwortet von Baiana am 20. Februar 2009 10:58
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Hilfreichste Antwort

Natürlich entscheiden die Wähler - über die Verpackung der Verschaukelung. ;-)

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 20. Februar 2009 10:59

Sehr gut!

DH

Kommentar von Simple_avatar2smallMilwa am 20. Februar 2009 11:01

DH !

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 20. Februar 2009 11:01

Naja - die Probleme sind für alle Parteien dieselben, und häufig ist auch relativ klar, wie die beste Lösung auf dem Papier aussehen müsste. Nun versuchen die Parteien diese Lösung - bei der nicht alle Bürger anschließend besser gestellt sind, sondern einige wirklich tief in die Tasche greifen müssen - ihrem Programm entsprechend zu verkaufen. So, dass der Bürger das Gefühl hat, dass Partei A ein besseres Konzept hat, als Partei B. Letztlich hat Partei A aber nur einen begabteren Rhetoriker unter den Redeschreibern. :-)

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. Februar 2009 11:22

10 mal DH ist 15 mal zuviel für so eine Nullbock-Aussage.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 20. Februar 2009 11:25

Hast meinen Zusatz aber schon noch gelesen und verstanden, hm? ;-)


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1hoss43
beantwortet von 1hoss43 am 20. Februar 2009 10:59
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Wenn Wahlen wirklich etwas verändern würden, wären sie längst verboten!

Kommentar von 1928372d696aac89e5ef95eea076f957smallwfwbinder am 20. Februar 2009 11:03

Dh. das ist mal wirklich ein gelungerner Spruch

Kommentar von F4da1143171c541e4421dc3718f10bdesmallPatron am 20. Februar 2009 11:30

das ist ein - abgewandeltes - uraltes zitat!

Kommentar von F4da1143171c541e4421dc3718f10bdesmallPatron am 20. Februar 2009 11:40

das zitat ist von tucholsky:

"Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie schon längst verboten." (Tucholsky)


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 20. Februar 2009 10:59
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Natürlich entscheidet der Wähler, von wem er sich vergackeiern lässt. Das Blöde ist, dass auch die Nicht-Wähler entscheiden. Nur wissen sie das nicht.

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. Februar 2009 11:01

Nein, die entscheiden Nichts! Bleibt alle zu Hause! Dann ist meine Entscheidung 100% wert!

Kommentar von Ebb8f5df01a98adac6eeb7ab2bb9d4a6smallNachtflug am 20. Februar 2009 11:03

Eben! Sie entscheiden, dass sie sich Deiner Entscheidung anschließen.


Nellina
beantwortet von Nellina am 20. Februar 2009 10:57
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Nein, denn das was hinter den Tueren gesprochen wird, kommt nie an die Oeffentlichkeit.


wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 20. Februar 2009 11:02
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Es gibt viele die erzählen wir würden verwschaukelt.

Aber warum macht dann keiner was. ist doch kein Problem selbst in eine Partei zu geben.

gebt mir 1000 Leute in Berlin und in der nächsten Stadtverordnetenversammlung sitzen zwei oder mehr ALG II Empfänger, oder gar obdachlose.


schlumbl
beantwortet von schlumbl am 20. Februar 2009 11:00
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lach, von was träumst Du denn nachts? Egal, was gewählt wird, wir sind immer die Gelackmeierten.


Pumukl
beantwortet von Pumukl am 20. Februar 2009 10:58
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Du kannst ja nur eine Partei wählen. Wenn du mehr Demokratie willst, musst du dich auch in eine Partei begeben. Aber die am meisten ihren Frust ablassen, gehen ja noch nicht einmal zur Wahl. Toll sowas!

Kommentar von D1ef0e395de8d4e5599b4e33f366bfbcsmallOSQuest am 20. Februar 2009 11:01

wenigsten hat Pumukl ein wenig Durchblick, Engagement ist besser als das ganze Gejammer


flamingstar
beantwortet von flamingstar am 20. Februar 2009 10:58
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Nach der Wahl ist vor die Wahl. Uns wird vieles vorgegaukelt und hinterher ist alles vergessen-bis zur nächsten Wahl.


Patron
beantwortet von Patron am 20. Februar 2009 11:28
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alle vier oder fünf jahre ein kreuz wie ein analphabet - das ist zu wenig. wir müßten auch direkt über wichtige fragen abstimmen können, dann würden die meisten parlamentsabstimmungen schon automatisch volksnäher ausfallen, weil ihnen die nachprüfung droht. es gibt einen verein, der da schon einiges erreicht hat, und dessen ziel besonders die volksabstimmung auf bundesebene ist:

http://www.mehr-demokratie.de/


anonym
beantwortet von Felixguido am 20. Februar 2009 11:18
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Wir haben - leider - das System der repräsentativen Demokratie. Das heisst, die Volksvertreter werden über Parteien gewählt und von diesen bestimmt. Gäbe es die Möglichkeit der Persönlichkeitswahl, müsste der Mandatar, weil als Person gewählt, für sein Programm einstehen. Bei Nichterfolg könnte er in einem nächsten Wahlgang abgewählt werden. Vielleicht kommt diese Wahlform doch irgendwann. Ich denke, dann wären die Politiker verantwortungsbewusster und glaubwürdiger.

Kommentar von 629308504fc6d3543121af7476c00498smallPumukl am 20. Februar 2009 11:21

Klingt gut! Hatten wir schon mal in der Räterepublik kurz nach der Kaiserzeit. War auch ein Flop!


wolfgang1956
beantwortet von wolfgang1956 am 20. Februar 2009 11:01
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Wir entscheiden, ob wir rosa oder braune Tüten bevorzugen, wenn ich Michael Mittermeier einmal beleihen darf!


anonym
beantwortet von heissi am 20. Februar 2009 11:00
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Nein die Politiker geben es an uns weiter , damit sie hinterher sagen können die Wähler haben entschieden und sie sind aus dem Schneider. Das nennt man Schuldzuweisung


miumiu
beantwortet von miumiu am 20. Februar 2009 11:00
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nö. und es kommt mir auch so vor, als könnten alle nur reden und sich aufregen. aber keiner macht effektiv was.


konny27
beantwortet von konny27 am 20. Februar 2009 11:00
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Nein


Questor
beantwortet von Questor am 20. Februar 2009 10:58
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Nein.


schildi
beantwortet von schildi am 20. Februar 2009 10:58
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sie entscheiden welche Partei an die Macht kommt,das andere merken wir später


attaatta
beantwortet von attaatta am 20. Februar 2009 10:58
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nein


frischling
beantwortet von frischling am 20. Februar 2009 10:58
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Wir werden verschaukelt , aber die meisten kriegen das nicht einmal mit...


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