Frage von Quentin1988 15.12.2011

Entgelt Umschulung

  • Antwort von copila1000 31.12.2011

    wenn Du schulpflichtige Kinder hast 67 % und ohne Kinder 60% aus deiner Nettogehalt.

  • Antwort von johnnymcmuff 16.12.2011

    Übergangsgeld Die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und Übergangsgeld zur Teilhabe am Arbeitsleben werden unter bestimmten Voraussetzungen als unterhaltssichernde Einkommensersatzleistungen noch um das Ubergangsgeld ergänzt. Bei stationären Leistungen zur medizinischen Rehabilitation haben Versicherte einen Anspruch auf Ubergangsgeld, wenn sie vor Beginn der Leistungen aufgrund einer beruflichen Tätigkeit Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen erzielt und Beiträge zur Rentenversicherung entrichtet haben. Anlässlich der Durchführung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (z. B. Umschulung) besteht grundsätzlich Anspruch auf Ubergangsgeld. Übergangsgeld wird als Folge der Einkommenanrechnung i. d. R. nicht gezahlt, soweit der Versicherte für die gleiche Zeit Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen bezieht. Berechnungsgrundlage für die Höhe des Übergangsgeldes ist: —

    bei versicherungspflichtigen Arbeitnehmern im Allgemeinen das bisherige Nettoarbeitsentgelt, — bei freiwillig Versicherten und pflichtversicherten Selbständigen das Durchschnittseinkommen, aus dem die Beiträge zur Rentenversicherung im letzten Kalenderjahr vor Leistungsbeginn entrichtet wurden. Bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben darf die Berechnungsgrundlage einen bestimmten Mindestbetrag nicht unterschreiten. Dieser Mindestbetrag ergibt sich aus dem tariflichen oder, wenn es an einer tariflichen Regelung fehlt, dem ortsüblichen Arbeitsentgelt, das für den Versicherten ohne die Behinderung nach seinen beruflichen Fähigkeiten und seinem Lebensalter in Betracht käme. Das Übergangsgeld beträgt grundsätzlich: — bei einem Versicherten, der mindestens ein Kind hat oder dessen Ehegatte (bzw. Lebenspartner aus einer eingetragenen Lebensgemeinschaft) mit dem er in häuslicher Gemeinschaft lebt, pflegebedürftig ist oder eine Erwerbstätigkeit nicht ausüben kann, weil er den Versicherten pflegt, 75 %‚ im Anschluss an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben 67 %‚ — bei den übrigen Versicherten 68 %‚ im Anschluss an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben 60 % der vorgenannten Berechnungsgrundlage.

    http://www.cecu.de/638+M5601b7dcc2b.html

    Es kann auch sein das man nur Geld in Höhe von ALG bekommt!

  • Antwort von DollyPond 15.12.2011

    das steht in deinem vertrag. für den nettolohn gibt es nettorechner im netz.

  • Antwort von Quickfinger 15.12.2011

    Überleg mal einen Moment selbst, was man auf so eine Frage antworten soll.

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