Frage von VitamineB12, 148

Ensteht es in Deutschland nun eine 3. Parallelgesellschaft durch Flüchtlinge?

!!! Die Frage ist ernstgemeint !!!

MfG Euer Vitamin

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Dionysos881, 118

Ja .

Offensichtlich...!

Kommentar von Ruehrstab ,

Schämst du dich eigentlich manchmal heimlich für diesen Usernamen? :)

Kommentar von baindl ,

Schämst du dich eigentlich manchmal

Meinst Du deshalb?

https://de.wikipedia.org/wiki/Dionysos#Wahnsinn.2C_Irrfahrt_und_Purifizierung_de...

Nee, oder? 

Antwort
von Kuhlmann26, 26

Wieso denn eine Dritte? Deutschland besteht aus hunderten, wenn nicht tausenden Parallelgesellschaften. Mein Leben verläuft sowas von parallel zu dem eines Schwaben mit seiner Kehrwoche oder zu dem eines Rheinländers mit seinem Karnevall oder zu dem eines nordeutschen Bauern, der Rinder züchtet. Niemand ist darüber erschrocken und würde etwas dagegen unternehmen. Ich komme nicht im Traum auf die Idee, in dem Stadtbezirk, in dem ich arbeite, in ein türkisches Vereinslokal - oft eine ehemalige Berliner Eckkneipe - zu gehen. Ich gehe daran vorbei, ohne das sich mein Leben mit dem der Besucher kreuzen wird. Ich betrete keine Moschee oder Synagoge und nur sehr selten eine Kirche; wenn doch, dann nicht aus religiösen Gründen. Alle Gotteshäuser sind in Berlin zur Genüge vorhanden. Es sind Parallelgesellschaften, die dort existieren.

In Düsseldorf gibt es seit Jahrzehnten eine japanische Gemeinde mit eigenen Schulen, Supermärkten, Kindergärtnen und Freizeiteinrichtungen. Von Integration kann nicht ansatzweise die Rede sein. Was ist daran schlimm?

Warum muss sich alles und jeder integrieren? Wer das will, kann es tun. Multikulti ist zum Schimpfwort geworden. Dabei ist das Multikulturelle eine Bereicherung und es ist auch dann noch multikulturell, wenn es nebeneinander, also parallel existiert.

Denk mal an Chinatown in New York. Geht die Stadt daran zugrunde?

Gruß Matti.

Antwort
von Machtnix53, 54

Durch die Fluchtproblematik sind in Deutschland keine parallel existierenden Gesellschaften entstanden, aber sie sind sichtbar geworden.

Eine Gesellschaft, die alles ablehnt und hasst, was sich nicht als urdeutsch ausweisen kann.

Eine Gesellschaft, die Willkommenskultur willkommen heißt.

Eine Gesellschaft, die verunsichert ist und erstmal abwartet.


Kommentar von Luise ,

Sehr schöne Antwort. Ganz genau!

Antwort
von Lazarius, 130

Du spielst auf die Integration der Flüchtlinge an.

Es liegt an ihnen. Sie können sich integrieren und das Leben so annehmen, wie es hier ist und dabei trotzdem friedlich ihre Religion ausüben.

Oder sie wollen so leben, wie sie es von zu Hause gewohnt sind, mittelalterliche, menschenunwürdige Werte über unsere stellen und eine Parallelgesellschaft aufbauen.

Integration ist nur dann möglich, wenn sich die betreffenden Menschen integrieren lassen wollen. Kein Mensch kann gegen seinen Willen integriert werden.

Das ist meine persönliche Meinung. Jeder kann das anders sehen. LG

Kommentar von Ruehrstab ,

Gelungene Integration war noch nie eine Einbahnstraße. Die Vikinger etwa ... haben die Normandie zwar eingenommen, aber - wie die Franken zuvor - das sprachlich-kulturelle Gerüst der Römer übernommen und dann - quasi verkleidet als Franzosen - das Land der Angelsachsen erobert.
Die am überzeugendsten chinesisch auftretenden Herrscher in Peking waren eigentlich Mongolen.
Und ohne die kulturellen Gaben der Nachkriegseinwanderer oder die Befruchtung vor allem durch die angelsächsischen Besetzer wäre dieses Land nicht das Deutschland, das wir kennen. :)
Freuen wir uns auf eine zeitgemäße Weiterentwicklung !

Antwort
von robi187, 148

wenn es eine gibt gibt es hoffenlich bald viel? denn wird es hoffenlich eine einheit?

es könnte auch sein dass mehr intergrationswille vorhanden sein wird? damit es keine parellel geschellschaften gibt.

Antwort
von robi187, 13

parallelgesellschaft? also wollen welche keine interkration?

nein D braucht keine andere gesellschaft? wie sind ein freier staat und das wollen wie bleiben?

wir wollen kein abbau der menschenrechte?

Antwort
von baindl, 118

Nur wenn sie, wie Du es auch mit Deiner Frage tust, ausgegrenzt werden.

Kommentar von VitamineB12 ,

Bleib mal cool bitte. In jeder Großstadt gibts bereits Ghetto Siedlungen. Ich zähle: Türken, Bulg-Rumä-Roma, Kurden, Araber, AfrikaFlücht., Syr.Flüchtl.

Wo lebst du denn?

Kommentar von baindl ,

In einer Großstadt. Hier gibt es nichts, was man als Ghetto bezeichnen könnte.

Davon abgesehen, ein Ghetto ist keine "Parallelgesellschaft".

Kommentar von VitamineB12 ,

Dresden? 0,6% Muslime

Kommentar von baindl ,

Du sprichst in Rätseln. Was hat Dresden und 0,6 % Muslime mit Deiner so genannten "Frage" zu tun?

Dresden, das ist doch die Stadt, die Axel Hacke letzte Woche am Rande erwähnt hat.

Fest steht, dass graue Zellen, die nicht arbeiten, verkümmern. (Man sieht das jeden Montag in Dresden.) Das ist wie mit Muskeln, die keiner trainiert. Und weil es für die Muskeln, die man nicht braucht, aber dennoch nicht verlieren möchte, Fitnesscenter gibt, werden wir wohl bald im Braincenter oder im Memoryclub sitzen und einfachste Übungen für ein Hirn machen

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43838

Kommentar von Ruehrstab ,

Baindl bleibt im Gegensatz zu dir sehr cool. Der aufgeregt Schnatternde bist du.

Antwort
von Windspender, 116

ja, ist auch gewollt. damit keine gemeinsame Gruppe gegen die herrschaft sich auflehnen tut, sondern sich unten sich gegenseitig bekämpfen / hetzen. Die herrscher / Regierung ( Werkzeuge von anderen wie USA und wirtschaft ) reiben sich die hände, da sich die einfachen menschen sich schön ablenken lassen und sich nicht gegen sie auflehnen.

Kommentar von Ruehrstab ,

Ich werde hier doch mal auf die Lücken in deiner Argumentation hinweisen:
Also, es fehlen Bilderberger, Trittin, Roth, Chemtrails und das jüdische Weltkapital. Bitte auch das nächste Mal nicht wieder die Lügenpresse vergessen.
Muss man euch das denn jedes Mal hinterhertragen?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community