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Englisch ab der ersten Klasse oder Kindergarten?

gefragt von schalkineschalkine am 18.10.2009 um 3:22 Uhr

Was haltet ihr davon? Ist das nicht noch ein bißchen früh?


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mirko9797
beantwortet von mirko9797 am 18. Oktober 2009 03:49
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Also meiner Meinung nach sollten die Kids ja erst noch richtig Deutsch lernen, bervor sie mit English anfnagen. welches Kind in der 1. klasse mag den schon gerne Vokabeln lernen bzw. Ruhig am Tisch sitzen und Ne Halbe Stunde lang Vokabeln lernen? Ich finde man sollte schon ab der 4 Klasse leicht anfangen mit Geschichten, und ab der 5. Richtig anfangen, Da man dort schon gut aufnahmefähig ist.

Kommentar von jumba am 18. Oktober 2009 11:32

sie lernen in der ersten klasse keine vokabeln, sondern lernen es spielerisch. meist haben sie eine stunde pro woche, in der zweiten ebenfalls u ab der dritten dann 3 stunden oder so. ich finde englisch ab der ersten klasse sehr wichtig. ab der fünften ist viel zu spät. vor allem in der heutigen zeit wo mehrsprachigkeit sowas von wichtig ist. in der ersten klasse sollte man sowieso vernünftig seine muttersprache sprechen können (deutsch in unserem fall), ansonsten haben die eltern einfach versagt.

Kommentar von 8cd5fed0dc0b922a80a5e9b01c4ea24csmallSylboy am 18. Oktober 2009 15:09

Jeder erfahrene Pädagoge und Psychologe sagt, daß ein früherer Beginn besser ist. Wer glaubt, daß das Pauken von Vokabeln für den Spracherwerb notwendig immer ist, der irrt. Je früher man beginnt, desto automatischer und ohne Paukerei läuft der Spracherwerb ab. Oder hast Du die "Vokabeln" Deiner Muttersprache (Deutsch?) als Kind gepaukt? - Die Antwort ist nicht hilfreich, sondern im Gegenteil sogar kontraproduktiv.

Kommentar von Simple_avatar2smallpatricia96 am 18. Oktober 2009 18:41

sehr gut, so sehe ich das auch - einige User sollten nicht so voreilig DH Bewertungen abgeben. Ich habe mit meinem Sohn gute Erfahrungen mit Englisch schon im KIGA gemacht, die Lehrerin war superbeliebt, hat mit den kindern gesungen, spielerisch Farben, Zahlen, kleine Verse, Lieder usw. geübt. Es war für mich neu - habe mich auf das Experiment eingelassen, und bin begeistert. Mein Sohn hat dann sogar im Alltag seine engl. Wörter verwendet. Toll !!!


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Sylboy
beantwortet von Sylboy am 18. Oktober 2009 09:12
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Keineswegs. Man kann gar nicht zeitig genug damit beginnen.

Kommentar von aligator am 19. Oktober 2009 21:36

ich glaube du hast auf dieser seite die meiste ahnung von der sprache

Kommentar von 8cd5fed0dc0b922a80a5e9b01c4ea24csmallSylboy am 19. Oktober 2009 22:21

Ich glaube, waggerla hat viel mehr Ahnung.


Elch67
beantwortet von Elch67 am 18. Oktober 2009 03:25
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Erst mal anständig die Muttersprache erlernen,und dann kann ne Fremdsprache kommen.Ab der Grundschule reicht aus.

Kommentar von 1f5d6f6f6e06100ebaafe13146e71ab0smallkikkerl am 18. Oktober 2009 06:49

irgendwo hast du recht ;-)


Kaelush
beantwortet von Kaelush am 18. Oktober 2009 03:48
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Als selbst bilingual aufgewachsener Mensch befürworte ich die Alternative ab dem Kindergarten. Kinder in dem Alter sind unglaublich lernfähig und auch viele Kinder, die ich kenne, die zweisprachig oder mehrsprachig aufwachsen, kommen allgemein mit Schule, lernen etc. recht leicht klar.

Allerdings erfordert das, dass man sich sehr viel mit den Kindern befasst - ist leider keine Selbstverständlichkeit, wie mir scheint :-(


kikkerl
beantwortet von kikkerl am 18. Oktober 2009 06:56
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zu meiner grundschulzeit haben wir in der zweiten klasse mit englisch angefangen und das war meiner meinung nach richtig so.

meine tochter haben in der ersten klasse direkt mit französisch angefangen und ich fand das irgendwo grauenvoll. kein kind aus der klasse konnte auch nur ein wort richtig aussprechen, geschweige denn schreiben. geschrieben hatten sie bis zur vierten klasse nichts.jetzt ist sie in der fünften klasse müssen 2 sprachen lernen, französisch UND englisch und alles direkt mit wort und schrift. natürlich muss die französischlehrerin als alles erstes die fehler der kinder aus deren köpfen herausnehmen und sie hat selber gesagt die armen kinder haben bis jetzt falsch französisch gelernt aber du kannst nichts machen, da muss die ganze klasse durch...

ich finde es wirklich traurig: in deutsch machen sie nur aufsätze, sie machen nicht deklinationen oder sachen die sachen die zur deutschen grammathik gehoren, noch machen sie kaum etwas gescheites es heisst nur sie lernen das meiste von der strasse(frage mich wo bei dem heutigen ausländeranteil?...) aber in englisch fangen sie, kaum dass sie 4 wochen mit der sprache angefangen haben, schon damit an.Ausserdem wird nicht mal mehr viel wert auf die deutsche rechtschreibung geachtet, nach dem motto die sei nicht mehr relevant und es gäbe rechtschreibeprogramme die die kinder eher lernen müssen zu benützen und solchen quatsch...

in diesem land läuft wirklich was verkehrt.

Kommentar von Ae139b33268427c1dcac0cd1059d130csmallDickeBohne am 18. Oktober 2009 07:00

DH und Kompliment

Kommentar von 1f5d6f6f6e06100ebaafe13146e71ab0smallkikkerl am 18. Oktober 2009 07:06

danke sehr. und kompliment zurück :-)))

Kommentar von Ae139b33268427c1dcac0cd1059d130csmallDickeBohne am 18. Oktober 2009 07:16

Ich denke, dass gute Lehrer vieles ausgleichen, was die Politik an Blödsinn verzapft und "Gottseidank" gibt es in Deutschland eine Menge guter Lehrer! Erst konnte es nicht genug RS sein, jetzt gar keine Diktate mehr- beides ist Unfug und wir Lehrer wissen das und die meisten von uns (grins auf jeden Fall, die im Osten) sind es gewöhnt, die von der Politik vorgeschriebenen Grenzen aufzuweiten.

Kommentar von 1f5d6f6f6e06100ebaafe13146e71ab0smallkikkerl am 18. Oktober 2009 07:20

du auch lehrerin? dann willkommen im club gg

Kommentar von jumba am 18. Oktober 2009 11:35

also bei unseren kindern wird rechtschreibung u. grammatik geübt bis zum umfallen. sie schreiben in regelmäßigen abständen diktate die zensiert werden. vielleicht ist das ja nur in anderen bundesländern so. allerdings sind lehrer eigentlich nur leute die aufzeigen können wo probleme sind u. einen wink geben können was gemacht werden sollte. wenn die eltern zu hause kein interesse an den kindern haben u. regelmäßig üben, dann kann der beste lehrer nix ausrichten. erziehung findet zu hause statt.

Kommentar von 1f5d6f6f6e06100ebaafe13146e71ab0smallkikkerl am 18. Oktober 2009 15:02

aber nicht jedes elternteil beherrscht nun mal die deutsche grammatik und die sollte man als erstens den kindern in der schule beibringen ;-)

Kommentar von jumba am 19. Oktober 2009 10:32

in der schule wird ein grundstein dafür gelegt, aber sorry geübt werden muss zu hause. wenn du das nicht kannst, dann musst du wohl wieder die bücher aufschlagen u. lernen. wer wenn nicht die eltern soll die kinder unterstützen? du gehörst genau zu den eltern die ich immer meine: erst kind in der kita zur erziehung abgeben u. dann in der schule. du bist nicht zuständig. so geht das aber nicht. das sieht man dann an den kindern, was dabei rauskommt.


anonym
beantwortet von aligator am 18. Oktober 2009 09:35
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studien besagen, dass kinder bis zum dritten lebensjahr die eigene muttersprache erlernen und danach der beste zeitpunkt ist eine fremdsprache zu erlernen. ich denke das ist von kind zu kind leicht unterschiedlich. wenn man kindern die sprache im taeglichen leben vermittelt und es nicht als etwas hinstellt dass man lernen muss ist es kein thema. deshalb besser frueher als spaeter.


ReinerUnsinn
beantwortet von ReinerUnsinn am 18. Oktober 2009 03:23
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Kindergarten. Die lernen das.

Am besten ist, wenn Kinder zweisprachig aufwachsen.


olejole
beantwortet von olejole am 18. Oktober 2009 03:24
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ich finde das in Ordnung. Auf spielerische Weise ok.

Kommentar von Leererer am 18. Oktober 2009 03:29

um hier support zu werden brauch man auch kein englisch können ^^


Alphaboy789
beantwortet von Alphaboy789 am 18. Oktober 2009 03:24
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Ich finde so Früh wie möglich wäre am besten


BamBam123
beantwortet von BamBam123 am 18. Oktober 2009 03:24
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Kinder lernen leichter, wenn sie damit aufwachsen... Mein Sohn ist 17 Monate und ich erkläre ihm auch einige Sachen zweisprachig..so wird er es später sicherlich leichter haben! Und natürlich sollten sie Spaß beim lernen haben und wenn dies der fall ist..warum nicht!!?

Kommentar von Simple_avatar4smalldatBienschen am 19. Oktober 2009 08:48

Der Ansatz ist schon da aber um wirklich nutzen zu haben solltest du konsequent sein. Wenn möglich ein Elternteil Deutsch und der andere in der zweiten Sprache. So haben wir es mit unserer Tochter gemacht. Deutsch/italienisch. Jetzt sind wir seit einem Jahr in Italien und sie hat super Zensuren und kommt super klar. Damit sie aber auch das Deutsch weiter lernt, mache ich mit ihr zwei mal pro Woche Deutsch mit deutschen Lehrbüchern. Englisch haben sie hier auch ab der ersten Klasse und zwar ohkne Vokabeln pauken sondern ganz einfach und spielerich um erstmal den Sprachklang zu lernen und die ersten alltäglichen Wörter.

Kommentar von Simple_avatar4smalldatBienschen am 19. Oktober 2009 08:48

Der Ansatz ist schon da aber um wirklich nutzen zu haben solltest du konsequent sein. Wenn möglich ein Elternteil Deutsch und der andere in der zweiten Sprache. So haben wir es mit unserer Tochter gemacht. Deutsch/italienisch. Jetzt sind wir seit einem Jahr in Italien und sie hat super Zensuren und kommt super klar. Damit sie aber auch das Deutsch weiter lernt, mache ich mit ihr zwei mal pro Woche Deutsch mit deutschen Lehrbüchern. Englisch haben sie hier auch ab der ersten Klasse und zwar ohne Vokabeln pauken sondern ganz einfach und spielerich um erstmal den Sprachklang zu lernen und die ersten alltäglichen Wörter.


Lys123
beantwortet von Lys123 am 18. Oktober 2009 03:40
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Meine Tochter ist noch in der 4. Klasse, hat aber seit der ersten an der Englisch-AG teilgenommen. Ich finde, es ist eine prima Vorbereitung auf die weiterführende Schule.


DickeBohne
beantwortet von DickeBohne am 18. Oktober 2009 06:59
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Es kommt darauf an, welche Sprachen ein Kind bereits spricht und wie gut es sie spricht. Ein bilingual aufwachsendes Kind, welches beide Elternsprachen ausgezeichnet spricht, kann sich schon im Kindergarten mit Freude der nächsten Sprache zuwenden. Ein Kind, dass Mühe hat, die deutsche Sprache korrekt zu sprechen, sollte erst mal das lernen. Ich denke, dass das, was in Kindergarten und Schule vor der 5. Klasse gelehrt wird, eigentlich kein Unterricht ist. Es ist eine Sprachgewöhnung, wie man bei Säuglingen von Wassergewöhnung spricht. Vielleicht!!! hat das Kind später nicht so viel Angst, in der Fremdsprache zu sprechen. Meine Tochter (5. Klasse) erzählte letztens über ihre Erfahrungen mit den Englischkursen, die sie, seit sie drei war, besucht hat: "Mutti, wir lernen SCHON wieder das gleiche- seit dem Kindergarten lerne ich Zahlen-, Obst-, Tierevokabeln und zu sagen wie ich heiße." Wenn ich überlege, wie viel Geld wir dafür verpulvert haben...


Virginia47
beantwortet von Virginia47 am 18. Oktober 2009 09:31
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Nein, Kindergarten ist schon in Ordnung. Sie lernen es noch spielend und bringen es uch nicht durcheinander. Ich habe im Bekanntenkreis Kinder, die zweisprachig aufwachesen und keine Probleme damit haben.


assarja
beantwortet von assarja am 18. Oktober 2009 09:55
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Kinder sind in diesem Alter zwar viel offener für Sprachimpulse, damit wirklich eine neue Sprache gelernt und hinterher auch gesprochen werden kann ist allerdings die möglichst gleichwertige Nutzung beider Sprachen im ALLTAG notwendig. Zweisprachige Kinder wachsen dann besonders sicher in beiden Sprachen auf, wenn Vater die eine und Mutter komplett die Andere spricht. Dieses Verfahren funktioniert bei den meisten Eltern, die nur bemüht sind, dass ihr Kind mit einer Fremdsprache in Kontakt kommt, damit es in der Schule leistungsfähiger ist, kaum. Eine Sprachgewöhnung findet sicher statt, Langeweile kann wie DickeBohne sagte, aber auch die Folge sein. Außerdem sollte man beachten, dass die Lernfenster und Phasen, in denen Kinder lernen nicht alles gleichermaßen ermöglichen. Zweisprachig aufwachsende Kinder haben häufig eine verzögerte ENtwicklung im Bereich Motorik (Fein- und Grobmotorik). Bei weniger "sprachbegabten" KIndern kann es auch zu Verwirrungen kommen, wird in der Grundschule - wie es in NRW mittlerweile ab der 2. Klasse üblich ist - aus dem Spiel dann Pflichtprogramm und tauchen Wiederholungen auf, macht es vielleicht auch keinen Spaß mehr.

Ich würde mein Kind eher für Musikinstrumente, Singen etc. begeistern - auch ohne größeren Aufwand täglich möglich - denn mittlerweile ist klar, dass diese Art der Aktivität das kindliche Gehirn bestens auf das Lernen von Sprachen vorbereitet. Das Geld, was in Vorschulenglisch oder Grundschulenglisch läuft sollte im Bildungssektor lieber hinterher für mehr begeisterte Englischlehrer oder Fahrten nach England ausgegeben werden...


Kitecat
beantwortet von Kitecat am 18. Oktober 2009 13:13
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Kindergarten. Kinder mit zweisprachigen Eltern lernen ja auch sofort beide Sprachen und das schadet ihnen gar nichts, sondern sie lernen beide Sprachen gut.


anonym
beantwortet von Lotte99 am 18. Oktober 2009 18:26
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ich finds gut je eher es erlent wird um so leichter fällt es einen. meine tochter ist dies jahr zur schule gekommen und hat auch 1 std eng pro woche. schadet tut es ihr gar nicht im gegenteil, sie lernt es ja für´s leben. englisch gehört nunmal zu den wichtigsten fremdsprachen und je früher sie erlent wird desto besser. und in den kita´s und schulen 1klasse wird ja niemanden vokabeln oder was aufgedrückt, die kids lernen das alles spielerisch und im einfachsten sinne.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 19. Oktober 2009 08:55
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Bei uns gibts das auch und ich finde das sehr gut! Die Kinder werden spielerisch durch Lieder und Spiele an die Sprache herangeführt! Die Kinder verlieren die Scheu, in einer fremden Sprache zu sprechen. Benotung gibt es erst ab der dritten Klasse und es ist auch nicht versetzungsrelevant. Auf freiwilliger Basis (als AG) wurde das auch für Spanisch angeboten. Es fand ebenfalls regen Zuspruch. Den Kindern machte das Spaß. Und wenn jemand nicht richtig Deutsch kann oder lernt, dann liegt das sicher nicht am Englischunterricht!


anonym
beantwortet von TanteBertha am 19. Oktober 2009 09:47
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Erfahrungsgemäss lernen Kinder am schnellsten. Es ist allerdings niemandem, am wenigsten den Kindern, geholfen, wenn sie von allem etwas aber nichts richtig sprechen können. Man sollte sich also zunächst darauf festlegen, dass das Kind erst einmal seine Muttersprache richtig lernt. Dann ist gegen eine zweite Sprache nichts einzuwenden.


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