Luise am 22.06.2007 um 21:02 Uhr

Ja, aktiv im DRK - Betreuungs- u. Verpflegungsdienst. JRK - Jugendgruppenleiterin. Nachbarschaftshilfe - Einsatzleiterin. Ich möchte die Menschen zusammenbringen, daß sie Verständnis füreinander aufbringen den Grundsätzen des DRK entsprechend. Das was ich wollte habe ich schon teilweise bewirkt, daß Kinder vom JRK ins DRK weitergehen und eben auch die Grundsätze weitertragen. Menschen für Menschen auch im Ort bei der Nachbarschaftshilfe sich verstehen und sich gegenseitig helfen.
Ja, ich moderiere in einem Hilfe-Forum für Betroffene der Borderline-Persönlichkeitsstörung ehrenamtlich. Das bringt mir etwas, ich fühle mich nützlich und kann Menschen helfen, die noch nicht so weit sind wie ich.
Ja, das mache ich. Beim Landesjugendwerk der AWO Schleswig-Holstein mache ich Seminararbeit, z.B. für FSJ-Dienstleistende. Es sind immer wieder andere Themen, Erlebnisse und Menschen und es macht sehr viel Spaß. Im Sommer organisiere ich mit anderen ehrenamtlichen TeamerInnen jedes Jahr Kinderferienfreizeiten von 2 Wochen und führe sie auch durch. Hält Kopf und Körper jung, findet Palun1.

Ich bin bei der Freiwillige Feuerwehr. dadurch habe ich schon vielen Menschen helfen können, aber leider auch schon genug andere erfahrungen machen müssen. Leid und Elend gehören in unserer Gesellschaft dazu, da kann man leider nichts dagegen tun. Bei der Freiwillige Feuerwehr kann ich wenigstens einen kleinen teil dazu beitragen zu helfen.
Ja, im Mütterzentrum, dort wird Hilfe für Frauen und Mädchen angeboten und gerne angenommen.
Ja, im Sportverein. Ich organisiere Wanderungen, Radtouren und Schlauchbootfahrten.Das bringt mir und den Teilnehmern eine Menge Spaß, Kondition und erfüllte Freizeit.
Ja bei der Rettungshundestaffel, Bei DRK- Bereitschaftsdienst, In einem Hilfeforum

Ich war mehrere Jahre aktives Mitglied der Bergwacht im Hochschwarzwald. Das hat mir viel Spass gemacht. Die Ausbildung dazu ging 2 oder 3 Jahre, so genau weiss ich das gar nicht mehr. Auf jeden Fall, kann man darauf vertrauen, das die Personen die einen dann auf einen Akia legen, wissen was sie tun. Ich habe viel aus dieser Zeit mitgenommen. Leider kann ich es aktiv nicht mehr ausüben, aber als passives Mitglied und somit Geldgeber der Bergwacht bringe ich auch meinen Beitrag. Ich weiss, wie wichtig es ist, solche Vereine zu unterstützen und finde es auch eine gute Angelegenheit! Denn diese Personen machen das aus freien Stücken in Ihrer Freizeit, helfen und können sogar Menschen retten. Das muss einfach unterstützt werden und verdient meinen absoluten Respekt.
Luise am 23. Juni 2007 06:49 Genau so geht es mir auch - allen Respekt und Hut ab. Toll dass es so viele Leute wie Euch gibt

Ja, sogar in zwei Ehrenämtern: einmal Hausaufgabenbetreuung für 8 ausländische Kinder, dann noch als gerichtlich bestellter Betreuer einer Frau im Pflegeheim. Bringen tut mir das sehr viel, ich kann Menschen, die zu etwas noch nicht bzw. nicht mehr in der Lage sind zu tun, beistehen.

Ich bin Projektleiter eines Radsportteams, das sich öffentlich und bundesweit auf Radsportveranstaltungen für an Leukämie erkrankte Menschen und für die Werbung neuer potenzieller Knochenmarkspender einsetzt. Außerdem bin im Vorstand eines Berufsverbandes sowie im Sportverein.
pooky am 22. Juni 2007 22:39 Ach ja, was mir das alles bringt? Spaß und das Gefühl, dass es sehr einfach ist, anderen Menschen zu helfen. Das reicht mir.

Ich hab die Frage zwar gestellt, aber jetzt weiß ich nicht, wie ich Euch alle durch Kommentare loben soll. Finde das ganz toll, alles davon ist sehr wichtig und es ist schön, dass es Euch ausser viel Mühe und Verantwortung auch selber viel Freude bringt. Danke.
Freiwillige feuerwehr im Ort.
früher war ich auch mal noch trainer unserer damenfußballmanschaft, Aber als berufskraftfahrer geht das nicht mehr zeitmäßig.

Ich möchte euch denn allen mal einen Dank aussprechen. Ohne Ehrenämter geht ja vieles nicht mehr und es werden ständig weitere ehrenamtliche Mithelfer gesucht. Wo inzwischen schon fast wie in Kriegszeiten, Lebensmittel (die Tafel) an Mitbürger verteilen müssen, wär hätte das vor 20 Jahren gedacht. Ok, auf jeden Fall ein dickes Dankeschön an alle! Lieben Gruß Lotusblume
Ja, bei der Aids-Hilfe in meiner Stadt.
ich hab ja auch vergessen, zu sagen, was es mir bringt :-) Auf jeden Fall das Gefühl, meine Freizeit endlich sinnvoll zu verbringen...und es ist schön zu wissen, dass man grade wieder jemandem helfen konnte, auch wenn es für einen selbst manchmal nur Kleinigkeiten sind..kann es für jemand anders ne große Hilfe sein...