Ich spiele mit dem Gedanken, alle Stand-by-Geräte (Fernseher, Videorekorder usw.) über einen sogenannten Energiekostensparer abzuschalten. Nach meinem Verständnis werden die Endgeräte bei der "Aktivierung" des Energiekostensparers stromlos gemacht und alle eingestellten Uhrzeiten gelöscht. Vor Ingebrauchnahme müssten also die Uhrzeiten wieder eingestellt werden. Das halte ich persönlich für Benutzerunfreundlich. Oder werden die Endgeräte mit einem minimalen Stromfluss versorgt, der diese Daten aufrecht erhält? Vielen Dank für die Antwort(en).
Bei neueren Geräten (bis zu 3 Jahre) bleiben die Uhrzeiten bestehen

Das wäre dann ja wieder Stand-by und dieser Energiekostensparer hätte seinen Beruf verfehlt! Die Geräte sind dann tatsächlich stromlos und müssen, wenn sie keine interne Batterie haben, neu eingestellt werden!

Damit das geht, braucht man auch den Standbymodus oder eine Batterie, wie beim Motherboard eines PC´s. Ob es sowas gibt kann dir vieleicht ein Fachhändler sagen oder mal mit Google versuchen.

Es wird geraten alle Geräte auszuschalten also stromlos machen. Das meint dass Elektrische Uhren stoppen und damit auch die Gespeicherten Videoprogramme nicht in der gespeicherten Zeit beginnen und dass du immer die Uhrzeit neu einstellen musst wenn die Geräte wieder gestartet werden wenn die Uhr nicht automatisch durch Fernseher oder Video eingestellt werden. Ich finde das auch sehr unangenehm und wann man erinnert dass ein Videogerät oder Fernsehgerät im Standby nur 1-2 Watt (1 Kwh in 1000 Stunden) verbraucht kann man hier nur minimal sparen. Wenn man mit dem Auto 10 Km fährt gebraucht man schon 10 KWh. Ein Liter Benzin enthält 10 KWH.
1-2 Watt, das sind ja schon traumhafte Werte. Ich erinnere mich eher so an die 10 Watt. Modernere Geräte sind da wohl besser.
Dann sind wir schon bei knappen 100 kWh pro Jahr, und das bei jedem Gerät!
Und wer 10 kWh auf 10 km braucht, ist selbst schuld. Die Hälfte ist heute Standard, ein Drittel das Ziel.
Also 1 W Standby und 10 kWh/km passen irgendwie nicht zusammen.