Empfehlungen: Winterreitjacke?

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4 Antworten

da ich nur noch draußen reite habe ich für den Winter eine warm gefütterte Wachsjacke

in der Halle hatte ich eine softshelljacke oder eine Baumwolljacke, je nach Temperatur

WICHTIG ist auf alle Fälle: ein Reißverschluß, der   2" Füßchen" hat, den man also nach oben zu macht, aber zum bequemeren Sitzen von unter her noch etwas öffnen kann - NIE WIEDER ne Jacke ohne dies Teil !

Marke? nicht nötig bzw nach beigenem Gechmack;
auch Joggingjacken, Wanderjacken u.ä. sind ok, wenn s.o.

ach ja: Du brauchst im Winter oft mehr Taschen als im Sommer für Taschentuch, Handschuhe, HAndy, Reitermesser/Hufkratzer (mit Stollenschrauber?), Geld, Schlüssel, Möhre,

Sicherheit? Es gibt für alle Outdoorsportarten Jacken mit reflektierenden Biesen/ Emblemen/Flächen - DAS macht SINN !

Größe?
möchtest Du einen Protektor drüber oder drunter targen ? probiere im LAden einfach mal beides aus und bewege Dich auch damit: Kniebeugen, Bücken, Drehen usw ausprobieren

und natürlich muß sie Dir auch noch GEFALLEN !

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Wenn Du wirklich nicht frieren willst, investiere in einen Reitmantel mit Daune. Gibt's leider fast nur bei Krämer und die Qualität ist ... naja, aber es ist vieles nicht so prickelnd, was man selbst leicht reparieren kann bzw. beim Schneider nicht mehr als einen 5er kostet. Mein Mantel hatte mich bei Kauf 79 gekostet und inzwischen habe ich ihn seit 2008. Da meine eigene Nähmaschine gestreikt hat, hab ich bisher dreimal dem Schneider einen 5er gegeben, um die aufgehenden Nähte wieder zu schließen.

Den lieber etwas größer kaufen, denn in absolut bitterer Kälte, wo man schon allein wegen der Bodenbeschaffenheit und der allabendlichen frühen Dunkelheit (kaum jemand kommt dann ja bei Tageslicht von der Arbeit) viel Schritt geht, zieht man besser noch eine Unterziehjacke aus dem Outdoorbereich drunter.

Den Zwei-Wege-Reißverschluss, auf den Heklamari Wert legt, lege ich bereits bei Kauf still, denn meine Jacken gehen damit beim Reiten von unten her auf und lassen Kälte rein. Da man leider viel zu wenige Jacken ohne Zwei-Wege-Reißverschluss (also von unten und von oben zu öffnen) bekommt, nähe ich einfach den unteren Zipper gleich nach dem Kauf vor dem ersten Tragen fest an seiner Reißverschluss-Seite, dann kann der nicht weg und ein- und ausfädeln geht dann ja weiterhin.

Bei uns, die wir viele Geländereiter sind, besitzt fast jeder seinen Daunen-Reitmantel. In die Halle kann man dann ja nur in der Unterziehjacke gehen, aber im Aktivstall das Pferd holen, im Hof satteln, im Schritt ausreiten, sogar unterrichten geht alles in diesem Mantel ohne größere Erfrierungen. Es gibt davon inzwischen sogar schon verschiedene Modelle für jeden Geschmack, was es vor paar Jahren noch nicht gab.

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Ich persönlich reite mit einer gefütterten Reitjacke (Futter entfernbar). Da ich auch gerne viel draußen unterwegs bin, finde ich, daß es wichtiger ist, was man darunter trägt.

Wichtiger sind die "Zwiebelschalen" darunter. Diese dürfen nicht zu eng sein, so daß immer eine Luftschicht zwischen den Schalen ist. Dann bleibt es auch warm.

LG Calimero

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du sagst zwar im rahmen von 70-90 euro aber ich persönlich habe die erfahrung gemacht dass diese dann nicht lange warm halten. also habe ich gespart und mich dazu entscheiden mehr geld zu investieren. dann habe ich mir eine von Cavallo gekauft (ca. 200€). klar kostet da der markenname oft  mehr als das material aber sie hält auch was sie verspricht. extrem warm und wasserabweisend. super pflegeleicht und bequem.

und sie hält eben auch ewig. daher bleibt sich der preis ja oft gleich . wenn ich mir jedes jahr eine billigere neue kaufe oder für mehrere jahre eine teure


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