Frage von ThisisSelinaaa, 41

Emetophobie macht mir das leben schwer!?

Hey,

leider leide ich an Emetophobie (angst vorm erbrechen),es wahr am Anfang nicht so schlimm,aber mit 11 Jahren wurde es immer schlimmer,jedesmal wenn ich höre das jemand gebrochen hat wird mir schlecht,meistens wird mir immer nachts schlecht,ich fange an stark zuzittern,wenn ich das Gefühl habe ich breche gleich fange ich an loszuheulen ich bin 13, ich bin immer so stark verzweifelt meine mutter sagt immer ich soll es einfach raus lassen dann geht es mir besser,ja das weiß ich aber ich versuche nicht zu brechen!ich mache alles damit ich nicht brechen muss!ich kann nicht einfach auf die Toilette gehen und brechen! ich wollte mal zum Psychiater aber bei uns in der Stadt macht kein Psychiater eine Therapie gegen Emetophobie

könnt ihr mir irgendwie helfen?Tipps oder so?

Antwort
von Lavica96, 16

Wenn es dich tröstet ich lebe damit auch seit ich klein bin und weiß nicht mal warum ich Angst habe. Aber durch diese Angst bildet man sich die Übelkeit immer ein das habe ich gemerkt Versuch nicht dran zu denken lenk dich immer ab. Denk an schöne Sachen und sag dir immer zu dass du nichts hast dass es dir gut geht. Denn wenn du wirklich wirklich krank wärst würdest du dich übergeben egal was du versuchst. Solange du dich nicht übergibst heißt es einfach das du dir das einbildest durch deine Angst

Antwort
von loema, 27

Psychiater sind nicht unbedingt Psychotherapeuten.
Aber sie können dich beraten, wer dir helfen kann.
Wenn du stark im normalen Leben eingeschränkt bist, dann nimm einen 2. Anlauf, lass dich beraten. Und wehre dich nicht, wenn dir ein Klinikaufenthalt angeboten wird. Je intensiver die Therapie, desto mehr hast du davon.


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