Frage von froozen1975,

Elterngeld für 11 statt für 12 Monate

Hallo zusammen,

am 26.10.2010 hat unser Sohn Felix das Licht der Welt erblickt. Im Vorfeld habe ich mich mit meiner Frau dafür entschieden, das ich für 24 Monate in Elternzeit gehe. Somit das Elterngeld für 12 Monate auf 24 Monate gesplittet wird. Unser Sohn wurde 9 Tage zu früh per Kaiserschnitt geholt und nun fangen die Probleme mit der Elterngeldstelle an: Meine Frau bekommt nun nach der Geburt für 8 Wochen und 9 Tage Mutterschaftsgeld gezahlt. In dieser Zeit soll sie nun, laut Elterngeldstelle, automatisch auch Elterngeld beziehen. Da dieses aber nur auf ganze Monate aufgeteilt werden kann bekommt sie nun für 3 Monate Elterngeld wobei sie im dritten Monat schon wieder arbeitet und soviel Arbeiten wird, dass sie nur den Sockelbetrag von 300 € erhalten wird. Mir stehen nun nur noch 11 Monate Elterngeld zu. Diese "Kürzung" bzw. "Umverteilung" des Elterngeldes macht bei uns einen finanziellen Schaden von ca. 1200 € aus. Die Elterngeldstelle hat uns nun heute empfohlen gegen diese Regelung zu klagen! Zitat: "Es gibt bereits zahlreiche Elternpaare welche gegen diese Regelung erfolgreich vor dem Sozialgericht geklagt haben."

Hat jemand hiermit schon mal Erfahrungen gemacht oder gar eine Klage eingereicht?

Antwort von jimmini,

Eventuell kann Dir eine Beratungsstelle der Caritas oder anderer Verbände weiter Rat geben, such Dir dort Verstärkung.

Du kennst die Antwort?

Fragen Sie die Community