Eltern zwingen mich, in die Kirche zu gehen. Was soll ich machen?
ich bin jetzt 16 jahre alt, und habe meine Firmung schon hinter mir
also darf ich ja selbst über meinen glauben und so bestimmen
und ich bin nur noch am papier christlichen glaubens, da ich an das alles nicht glaube
können mich meine eltern dann überhaupt zwingen in die kirche zu gehen? oder ist das nur meine entscheidung?
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Hi, warum unnötig deswegen Streit entfachen? Deine Leute wollen, daß Du in der Kirche bleibst. Das gehört auch ein bißchen zu ihrer Selbstachtung, zu ihrem Ansehen. Mit 18 bist Du volljährig, dann kannste immer noch austreten. Bis dahin füge Dich in die familiäre Ordnung. Bockig sein schadet Dir und Deiner Familie mehr als es Dir nutzt. Bedenke dies. Du wohnst zuhause, bist auf Deine Leute auch irgendwie angewiesen. Du hast Bett und Dach übern Kopp, zu essen, zu trinken, saubere Wäsche. Als Dank komme Deinen Eltern auch etwas entgegen. Dazu gehört kein Zwang. Du hast nämlich nicht nur Rechte, sondern auch (moralische) Pflichten. Quid pro quo. Gruß Osmond
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Hallo Oo0oO,
(Mann ist das ein "Nickname!")
Du hast mit 14 Jahren das Recht auf Religionsfreiheit (BRD).
Bevor Du "Kirche" und "Bibel" in den "Mülleimer" wirfst bitte ich Dich einmal über folgendes nachzudenken:
Tut die Kirche das was in der Bibel steht und hält sie sich daran?
Was meinst Du?
Kennst Du die Aussagen der Bibel wirklich?
Ich hab sie erst mit 26 Jahren richtig vermittelt bekommen - alles voher war Murks.
Wenn Du jeden Glauben verloren hast - möglicher weise kann Dir die Bibel diesen wieder geben.
Prüfe doch einmal folgende biblische Aussagen in Bezug auf deine "Religionsgemeinschaft" und ob sie sich daran hält:
1 Stützt sich die Lehre wirklich auf die Bibel oder doch mehr auf Traditionen (Ostern, Weihnachten …)
2 „Dein Name werde geheiligt!“: Heiligt die Glaubensgemeinschaft den Namen des allein wahren Gottes? Dann solltest Du auch wissen, wie dieser lautet.
3 Wird gelehrt, das echter Glaube das befolgen der Anweisungen Jesu einschließt? (Johannes 3:36 Wer Glauben an den Sohn ausübt, hat ewiges Leben; wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.)
4 Ist innerhalb der Glaubensgemeinschaft das christliche Erkennungsmerkmal zu sehen? (Übrigens es ist folgendes: Johannes 13:34 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“
Das bedeutet das Glaubensbrüder sich im Krieg nicht töten. Haben sich in den Weltkriegen die Angehörige der Weltkirchen gegenseitig umgebracht oder nicht – und was tat die Kirche dagegen?
Hält sich die Kirche an folgende biblische Anweisungen:
1 Timotheus 3:1.Dieses Wort ist zuverlässig. Wenn jemand nach dem Amt eines Bischofs/Aufsehers strebt, begehrt er vortreffliche Arbeit. 2 Der Bischof/Aufseher muß daher untadelig sein, Mann e i n e r Ehefrau, mäßig in . . .
1 Korinther 11:4 Jeder Mann, der betet oder prophezeit und dabei etwas auf seinem Haupt hat, macht seinem Haupt Schande;
Was müsste mit Kinderschändern geschehen?
1 Korinther 5:12 Denn was habe ich damit zu tun, die, die draußen sind, zu richten? Richtet ihr nicht die, die drinnen sind, 13 während Gott die richtet, die draußen sind? „Entfernt den bösen [Menschen] aus eurer Mitte.“
Hält sich die Glaubensgemeinschaft auch hieran:
1 Korinther 6:9 . . .noch Männer, die bei männlichen Personen liegen, 10 noch ... werden Gottes Königreich erben.
Das sagt der allein wahre Gott, nicht ein Mensch!
Was könnte es Dir bringen die Bibel näher zu betrachten?
Johannes 17:3 Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.
In der Schöpfung können wir Gott erkennen, Vorsätze, Gefühle und Erkenntnis können wir nur aus der Bibel schöpfen.
LG
JensPeter
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Auch wenn es deine Eltern sicher gut mit dir meinen, haben sie kein Recht, dich zum "Kirchgang'" zu zwingen. Es wird dich soo zumindest nicht zum Glauben an einen liebenden und gütigen Gott bringen. Daher ist es sinnlos was deine Eltern verlangen. - Rede doch noch einmal in Ruhe darüber mit ihnen.
Hilft das nicht, dann rede persönlich mit eurem Pfarrer über die Situation. - Auch wenn du es vielleicht nicht denkst, wahrscheinlich wird er mehr Verständnis für deine Verweigerung zeigen, wie deine Eltern und mit ihnen ein klärendes Wort reden. - Du wirst sehen, das wirkt dann Wunder.
Auch wenn du Kirche und Gott im Moment ablehnst, wünsche ich dir die Begegnung mit Gott (er ist für uns Menschen erfahrbar). - Dann wirst du auch gerne und freiwillig in die Kirche gehen zur Freude übrigens auch deiner Eltern.
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Hallo,
grundsätzlich ist das deine Entscheidung, aber es gilt noch ZWEI andere Seiten zu beleuchten, die eine ist die deiner Eltern. Wenn du noch zuhause wohnst, haben sie (obwohl kein gesetzliches) ein Recht, dass sie dir vorschreiben, wohin du mit ihnen gehst und wohin nicht.
Die zweite Seite ist selbstverständlich die religiöse. Es müssen ja Dinge passiert sein, wo du sagst: Ich kann an das alles nicht mehr glauben.
Da kommen schon wieder deine Eltern ins Spiel: Wie war das "Vorleben" von ihnen? Haben sie dir den christlichen Glauben wirklich vorgelebt?
Es macht nämlich sehr viel aus, wenn man gerne als Elternteil in die Kirche geht, und dann auch im täglichen Leben dir einfach vorlebt, wie ein Christ ist.
Ein Gespräch kann sicherlich nicht schaden, daher möchte ich dich bitten, rede mit ihnen. Sage ihnen die Gründe, warum du nicht mehr glauben kannst, bitte sie, dass sie dir helfen. Möglich, dass dieses Problem für dich gelöst ist.
Wünschen würde ich dir das,
Gruß Alfred
Kommentar von RealSausiRealSausi 11.12.2011Wenn du noch zuhause wohnst, haben sie (obwohl kein gesetzliches) ein Recht, dass sie dir vorschreiben, wohin du mit ihnen gehst und wohin nicht.
Es gibt kein Recht, daß nicht aus dem Gesetz abgeleitet ist. Was für eine verquere Sichtweise. Und niemand hat das Recht, einem anderen sowas aufzuzwingen.
Übelster Dogamtismus und menschenverachtend.
Haben sie dir den christlichen Glauben wirklich vorgelebt?
Würdest Du bitte zur Kenntnis nehmen, daß ein geistig gesunder Mensch in der Lage ist, eine eigenständige Erkenntnis zu finden?
Und wenn jemand das Lügengebäude des Glaubens durchschaut und sich davon abwendet, ist das ein wichtiger Schritt zu einer autonomen Persönlichkeit.
Kommentar von riarariara 11.12.2011Und wenn jemand das Lügengebäude des Glaubens durchschaut und sich davon abwendet, ist das ein wichtiger Schritt zu einer autonomen Persönlichkeit.
Uhhhh, definiere mal autonome Persönlichkeit ohne Kultur, Medien und Politik, die einzigen die sich damit brüsten können dürften wohl nur Steinzeitmenschen sein...
Kommentar von RealSausiRealSausi 11.12.2011Autonomie heißt ja nicht Autarkie oder Isolation. Natürlich sind wir geprägt und eingebunden in unseren Sozialisation, Kultur.
Aber entscheidend ist doch, daß ich das Recht habe, und im Idealfall auch die Kompetenz, in dieser Eingebundenheit Entscheidungen für mein Leben selbstbestimmt, unmanipuliert und ergebnisoffen zu treffen.
Die Verantwortung hierfür liegt allein beim Individuum.
Und eine solche Entscheidung wurde vom Fragesteller getroffen. Das Recht hierzu hat ihm niemand abzusprechen.
Eure religiösen Dogmen sind aber immer eine Beschneidung dieser Autonomie.
Kommentar von riarariara 12.12.2011Ich kann von unten am Elfenbeinturm hochrufen und mich beschweren, aber einen zu bauen und dann den Betreffenden auf die Spitze zu setzen, kommt mir schon ein wenig komisch vor...:-)
Wenn ich es ganz streng bedenke dann ist Dein Ansatz alles andere als autonom, es gibt m.E. sowieso keine Autonomie, es sei denn Du bist stinkreich oder lebst auf einer einsamen Insel. Die Einschränkung meiner persönlichen Entfaltung kann ich sehr wohl am Steuerrecht, der StVO oder sogar gesellschaftlichen Zwängen festmachen, am Sonntag in der Kirche oder jedweden anderen Anlässen in der Gemeinde fühle ich mich freier als auf jedem Jahrmarkt oder im Kaufhaus...
Kommentar von RealSausiRealSausi 12.12.2011Ich kann von unten am Elfenbeinturm hochrufen und mich beschweren, aber einen zu bauen und dann den Betreffenden auf die Spitze zu setzen, kommt mir schon ein wenig komisch vor.
Wer macht den sowas?
in der Gemeinde fühle ich mich freier als auf jedem Jahrmarkt oder im Kaufhaus...
Ja sicher, da wird einfach der Horizont soweit reduziert, daß man die Wände der Zelle für das Ende der Welt hält.
Das ist nix für mich.
Kommentar von riarariara 12.12.2011Das ist doch die Frage, wer hier den weiteren Horizont hat?
Ich glaube kaum, dass Du da um so vieles freier und autonomer bist als ich...ist nur so ein Gefühl...:-)
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Schnickschnack, natürlich können sie dich nicht dazu zwingen!
Und ab 14 Jahren können Kinder selbst bestimmen, ob sie aus der Kirche austreten wollen:
Der Austritt von Kindern unter 12 Jahren wird alleine von den Erziehungsberechtigten bestimmt. Ist das Kind 12 oder 13 Jahre alt, kann nach dem Gesetz über die religiöse Kindererziehung die Austrittserklärung durch den Erziehungsberechtigten nur mit seiner Zustimmung erfolgen. Ab 14 Jahren liegt die Entscheidung alleine beim Austretenden, siehe Religionsmündigkeit.
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"Ich habe meine Firmung hinter mir" und "ich glaube an das alles nicht" ist ein Widerspruch. Was soll denn das? Meinst du, die Firmung ist ein Kasperltheater und damit erhältst du die Genehmigung, dich von der Kirche zu verabschieden? Das Gegenteil ist der Fall, mein/e Liebe/r!
Um auf deine Frage zu antworten: mitgehen.
Kommentar von RealSausiRealSausi 11.12.2011die Firmung ist ein Kasperltheater
Wie jetzt? Ist es das nicht? Du beliebst zu scherzen.
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verhalte dich so in der Kirche, das deine Eltern dich zwingen zuhause zu bleiben :))
Kommentar von BlackDraculaBlackDracula 11.12.2011klau ne hostie (oder warn das nur die katholiken ?, is schon spät)
Kommentar von ninacharleenninacharleen 11.12.2011in einer Kiche kann man noch viel mehr klauen xD
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Antwort von linus95 10.12.20115 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich weiß zwar nicht was Firmung ist, aber du bist in Deutschland ab 14 religionsmündig: http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsm%C3%BCndig#Deutschland
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wenn du 16 bist darfst du über deine religion frei entscheiden, wenn du nicht in die kirche willst, dann darf dich keiner zwingen. rede mit deinen eltern darüber. sollten sie dir das bischen freiheit nicht gewähren wollen (was aber vermutlich nicht der fall sein dürfte), kannst/solltest du auch lehrer/freunde mit einbeziehen, die dich unterstützen.
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Mehr ist von deiner Firmung nicht übrig geblieben als das Bekenntnis deines Unglaubens und der trendige Wunsch, nicht mehr zur Kirche gehen zu müssen? Das finde ich schon ziemlich traurig.
Zwingen kann und sollte dich keiner, denn dadurch erreicht man nichts. Die Kirche kann nur lebendig sein durch Begeisterung und nicht durch Mitläufer.
Du hast dich gegen Christus entschieden, Er sich aber nicht gegen dich!
Kommentar von RealSausiRealSausi 11.12.2011Bla bla bla
Kommentar von GrittiGritti 11.12.2011RealSausi@, auch wenn du es für blabla hältst - es ist keines, und ich wünsche dir und der Fragestellerin, dass ihr das einmal für euch beglückend erfahren werdet.
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es ist allein deine entscheidung. ab 14j bist du religionsmuendig, dh du kannst ohne die einverstaendnis deiner eltern einer religion beitreten oder aus der kirche austreten. meine eltern wollten mich auch zwingen und dann hab ich ihnen das gesetz unter die nase gehalten. hat ihnen zwar nicht gepasst, aber dann haben sie mich in ruhe gelassen und ich bin aus der kath. kirche ausgetreten.
RelKErzG (Gesetz über die religiöse Kindererziehung) § 4 des RelKErzG legt fest, dass Verträge über die religiöse Erziehung eines Kindes "ohne bürgerliche Wirkung" sind, also allenfalls im Innenrecht einer Religionsgemeinschaft (Kirchenrecht) Rechtsfolgen haben können.
§ 5 schließlich regelt die Religionsmündigkeit:
Nach Vollendung des vierzehnten Lebensjahrs steht dem Kinde die Entscheidung darüber zu, zu welchem religiösen Bekenntnis es sich halten will. Hat das Kind das zwölfte Lebensjahr vollendet, so kann es nicht gegen seinen Willen in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden. Hier wird der Konflikt zwischen Religionsfreiheit und Erziehungsrecht der Eltern einerseits und der Religionsfreiheit des Kindes andererseits aufgelöst. Mit Eintritt der Religionsmündigkeit kann das Kind demnach ohne Mitwirkung der Eltern die oben genannten Rechtshandlungen vornehmen. Die in evangelischen Kirchen gefeierte Konfirmation als eigene Bestätigung der Taufe knüpft an diese Altersgrenze an.
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Hallo!
Ich wundere mich ein wenig, warum Du überhaupt die Firmung mitgemacht hast, wenn Du ungläubig bist. Denn der Sinn der Firmung ist ja, dass Du selber Deinen Glauben bestätigst. Eigentlich hättest Du dann schon sagen sollen, dass Du das nicht möchtest. Denn ab 14 bist Du religionsmündig und kannst diese Entscheidungen selbst treffen. Niemand kann Dich zum Glauben zwingen. Auch nicht zum Besuch der Kirche. Auch Deine Eltern dürfen das nicht!
Du kannst natürlich um des lieben Frieden willens Deinen Eltern die Freude machen, und mit ihnen in die Kirche gehen, wenn ihnen so viel daran liegt.
Schöne Grüße
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Nein, können sie nicht. Und dürfen sie nicht.
Du solltest konsequent Deine Vorstellung einfordern.
Mit 14 bist Du religonsmündig und kannst über diese Dinge völlig selbstständig entscheiden.
Das Du Dich mit dem Problem hier an die Öffentlichkeit wendest, zeigt ja, daß Du unter der ungerechtfertigten Forderung Deiner Eltern leidest.
Also wehre Dich. Vertrete Deine Ansicht. Deine Eltern müssen das aktzeptieren.
Kommentar von riarariara 11.12.2011Also wehre Dich. Vertrete Deine Ansicht. Deine Eltern müssen das aktzeptieren.
Solche Tipps sind nicht unbedingt zielführend, könnte es sein, dass man auch mit einem Kompromiss sein Ziel erreicht, oder ist die Konfrontation - gerade zwischen Heranwachsenden und Eltern - hier immer das probate Mittel?
Kommentar von RealSausiRealSausi 11.12.2011Was für ein Kompromiß sollte das sein? Zur Konfrontation muß es doch nicht kommen.
Der Fragesteller erklärt seine Absicht, die Eltern akzeptieren das.
Erst wenn die Eltern unangemessen reagieren und ein Verhalten einfordern, entsteht das Konfliktpotential. Sich hier gegen zu positionieren ist völlig angemessen.
Es geht ja nicht um die Farbe des Hemdes, mit dem man auf die Straße tritt. Es geht um eine der fundamenalsten Fragen, der ein Mensch sich in seinem Leben ausgesetzt sehen kann.
Wo ist da Spielraum für Kompromiß?
Kommentar von riarariara 12.12.2011Fundamental ist das blanke Leben, die Unversehrtheit meines Körpers und die Freiheit, die ist aber von meiner sozialen Stellung abhängig, dort mal eben das Fundament zu untergraben - Eltern - sehe ich nicht als cleveren Schachzug an...
Es ist nicht so, dass ein Jugendlicher der eine Meinung gefasst hat, diese auch nun wirklich genau bedacht hat, Ihn deswegen zur Rebellion zu ermutigen, sollte man nur dann tun, wenn man Ihn danach auffängt, dazu bist Du doch gar nicht in der Lage, zudem ist es fraglich, ob er durch den Kirchenbesuch geistigen Schaden erleidet, dann wären Millionen von Menschen in diesem Land religionsgeschädigt, die Statistiken sagen da aber klar etwas anderes aus...
Kommentar von RealSausiRealSausi 12.12.2011Da trieft wieder die zutiefst inhumane und undemokratische Gesinnung durch die Zeilen.
Du gehst tatsächlich davon aus, daß ein Jugendlicher weniger Recht auf Ausübung seiner Rechte hat als die Eltern?
Du bezeichnest die legitime Willensäußerung als Rebellion. Aber so habt Ihr es ja die letzten Jarhtausende immer gemacht, wenn es galt, Eure hohlen Dogmen gegen den Verstand durchzusetzen.
sollte man nur dann tun, wenn man Ihn danach auffängt,
Das würde zumindest voraussetzen, daß das Bekenntnis noch so etwas wie halt geben würde. Das ist gemäß Fragestellung hier nicht gegeben. Ich bestärke also lediglich den schon autonom gefaßten Entschluß und ordne diesen ein.
Natürlich kann ich dem kein Substitut entgegensetzen. Weil ich keines habe. Und weil es keines braucht.
Es bleibt nach der Aufgabe des unsinnigen Gottesglaubens keine Vakanz, die es zu füllen gälte. Es wird etwas entfernt, was funktionslos ist. Wie der Blindarm z.B. Der hatte mal einen Zweck, aber der hat sich überlebt, ist obsolet geworden.
Und ohne ihn kann man mindestens genauso gut leben, wie vorher, ohne das man ihn hätte duch etwas anderes ersetzen müssen.
Ihr Religiösen macht ein riesen Gewese um einen Blinddarm. Das ist in den meisten Fällen eine harmlose Marotte.
Aber es gibt leider zu viele, die daheraus unzulässig auf andere Menschen Einfluß auszuüben versuchen.
Kommentar von riarariara 12.12.2011Elternlosigkeit oder zerrüttetes Heim ist eine Vakanz, in diesem Sinne war mein Einwurf zu verstehen...
Du bezeichnest die legitime Willensäußerung als Rebellion. Aber so habt Ihr es ja die letzten Jarhtausende immer gemacht, wenn es galt, Eure hohlen Dogmen gegen den Verstand durchzusetzen.
Ja, immerhin halte ich mich aus dem Privatleben anderer Leute und derer Kinder heraus, da wo ich herkomme nennt man das Anstand oder gesunden Menschenverstand, ich brauche das nicht als Ideologie-Wettbewerb zu verstehen, bin aber auch nicht auf der Jagd nach Konvertiten...da unterscheiden wir uns...
Kommentar von RealSausiRealSausi 12.12.2011Nun hat ja der Fragesteller hier die Öffentlichkeit ins Boot geholt.
Fändest Du es aus Gründen des Taktes korrekt, auf solch eine Frage nicht einzugehen? Seltsames Verständnis des Mediums, in dem wir uns hier bewegen.
Ich würde tatsächlich soweit gehen, zu sagen, wenn diese von einem mündigen Teenager getroffene Entscheidung die Eltern zu dem von Dir gemenetekelten Verhalten führen sollte, wären sie es nicht wert, weiter respektiert zu werden.
Wie soll denn die Zerrüttung vermieden werden, wenn ein junger Mensch sich dermaßen seines freien Willens beraubt sieht? Wie soll jemals ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Eltern möglich sein, wenn sie dergestalt Gewalt ausüben und jemanden gegen seinen Willen zu rituellen Treffen zu zerren?
Welcher Sinn sollte aus Sicht der Kirche darin liegen jemanden gegen sein erklärtes und vor allem legitimes Bekenntnis zur Teilnahme an einem Gottesdienst zu zwingen? Um des lieben Hausfriedens willen?
Ich versteh schon, warum Du Probleme damit hast, individuelle Autonomie zu verstehen, wenn Du so daher kommst.
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In Österreich darfst du ab 14 selbst über deinen Glauben entscheiden, ich bin damals schon ausgetreten, meine Eltern haben mich dabei zwar nicht unterstützt aber was sollen sie denn auch schon machen? Wenn sie mich abgehalten hätten würde der Familiensegen schief hängen...
Habe nun für Deutschland auch nachgeschaut, ich zitiere:
Normalerweise bestimmen die Eltern bei der Geburt des Kindes, welche Religionszugehörigkeit es haben soll. Ab 12 Jahren darf dich aber niemand mehr zu einem Wechsel deiner Religion zwingen. Ab 14 bist du "religionsmündig". Das heißt, du kannst ganz allein bestimmen, welchen Glauben du annehmen willst.
Dh. es herrscht hier die gleiche Situation wie in Österreich und deine Eltern haben kein Recht dich zu irgendeiner Religiösen Tätigkeit zu zwingen, du darfst sogar austreten bzw. einer anderen Religion beitreten.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Du könntst deine Eltern fragen, warum denn sie in die Kirche gehen. Aus Tradition? Aus Gewohnheit? Weil sie einmal ein christliches Begräbnis wollen? - Oder haben sie vielleicht eine echte Erfahrung gemacht, dass dieser Gott lebt und sie liebt? Das ist beglückend, und wenn es so ist, wollen sie sicher, das auch du das erfährst - aber mit falschen Mitteln, denn der Mensch ist frei geschaffen.
Ich würde dir raten, dass du einmal schaust, was man im christlichen Glauben für sein persönliches Leben bekommen kann. Im Reli-Unterricht wirst du das schwerlich hören und normalerweise in der Sonntagsmesse auch nicht. Aber vielleicht schaust du dich mal in anderen Pfarreien um. Es gibt durchaus Priester, die wissen, warum sie Priester sind und es aus ganzem Herzen sind. Solche können auch was geben.
Wenn du alles das ehrlich geprüft hast, und willst das nicht für dich, dann zieh die Konsequenzen. Das ist dann im Moment die Wahrheit für dich - und die Wahrheit macht frei (sagt Jesus). Dennoch hinterfrage auch das immer wieder.
Ich wünsche dir alles Gute!
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Sag deinen Eltern folgendes:
Ich will ab heute nicht mehr in die Kirche gehen. Ich achte euren Glauben aber ich habe keine Überzeugung mehr und ihr braucht mich auch nicht von was anderem überzeugen wollen.
Hitl er, Stalin und Mao haben versucht durch Druck, Gewalt und Geheimdienst die Leute zu glaubenden Menschen zu machen. Alle sind gescheitert. Innere Überzeugung lässt sich nicht durch Zwang erzielen - Das Pendel geht in die extreme andere Richtung sobald der äussere Druck wegfällt.
Mir ist lieber, ihr hasst mich für das was ich bin, als dass ihr mich liebt, für das, was ich nicht bin.
Kommentar von xMenschenkindxxMenschenkindx 11.12.2011Das ist ein guter Kommentar.
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Antwort von Gerrith 11.12.20111 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ich denke mit einem Alter von 16 Jahren sollten die Eltern für das Argument empfindlich sein, seinen Glauben, so wie man eben kann frei zu gestalten. Die Glaubwürdigkeit der Kirche ist an den massenhaften Kircheaustrtten als eindeutiges Indiz zu verstehen, dass die Kirchenfürsten Antworten auf quälende Fragen schuldig bleiben und das darf von den Eltern nicht unberücksichtigt bleiben. Im anderen Falle entspricht das nicht dem Format Gottes, einen Zwang zu Kirchengang auszuüben, denn der wahre Gott hat soetwas nicht notwendig weil er ist. Zum zweiten darf man die vielen göttlichen Offenbarungen und den damit verbundenen Religionen nicht negieren und so tun als existieren diese nicht. Hypothetisch könnten mit dieser Tatsache viele Universen im Jenseits bestehen, wonach die göttlichen Lasten in befindlicem Entwicklungsvollzug, auf viele göttlichen Schultern verteilt sind und somit die Religion mehr oder weniger wurscht ist, wenn nur Glaube an die Schöpfung existiert. Mit seinem Glauben in Konflickt zu kommen aufgrund von Ungereimtheiten in allen Religionen, ich habe alle studiert, sollte als logische Konsequenz beachtet werden, denn der Schöpfer will dass wir unter dem Mantel des Nichtwissens auf Erden nach der absoluten Wahrheit suchen. Unter all diese Göttlichkeiten ist ein Urschöpfer zu vermuten und man kann den Status transreligiös einnehmen, indem man alle Religioenen achtet und auf die endgültige Offenbarung des wahren Gottes wartet. Dieser liebt alle und dessen Türe ist ausnahmlos für jeden offen, quantifiziert selbstverständlich nach Entwicklungsstand, den jeder kommt heim mag der Weg zum Auslöffeln der eigenen Suppe durch Leiden heisst Heilen noch so lange dauern. Diesen Gott sucht man in Verborgenem in aufschlussreichem Gespräch aus tiefstem Herzen und die Wirkung kann man spühren. Ein Jüngstes Gericht oder eine Hölle aus Ungehorsamkeit oder das personifizierte Böse existieren icht, denn Angst vor 'Gott ist sowieso der grösste Unsinn den es gibt. Ich würde versuchen mich meinen Eltern gegenüber freizuschwimmen und das recht auf freien Glauben klarstellen.
Kommentar von SibTigerSibTiger 11.12.2011Gute Antwort. Ich sehe das zwar nicht ganz genau so, aber doch ähnlich.
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Ich kann dir auch den Islam empfehlen .. Aus meiner Erfahrung ! ich bin selbst gerade mal 15 aber ich bin mit Herzen Muslime (Allhammdulillah) und wenn du dich entscheiden solltest , dass du zum Islam konvertieren möchtest bringe ich dir alles bei was ich selber weiß ! Und falls du dich für den Islam entscheidest.. werde ich dir keinen 08/15 radikalen Müll erzählen ! Allah ist mein zeuge wenn du zum Islam konvertierts , werde ich dir die nur die wahrheit über den Islam erzählen! Ich würde mich unheimlich darüber freuen ! Aber wie gesagt nur wenn du auch willst ! Man darf keinen zum Islam zwingen !
Kommentar von Kronprinz1Kronprinz1 11.12.2011Der Islam ist wirklich gut. Im Gegensatz zum Christentum gibt es dort keine Regeln von einem strafenden Gott. Dort gibt es nur "Bedungungslose Liebe". Alle Muslime sind sich auch einig über die Auslegung des Koran. Keine einzige Unstimmigkeit, alle interpetieren es gleich. Und "WasGuckstDu" hat natürlich mit seiner Interpretation die "Wahrheit" entdeckt.
Wenn es einen anderen geben sollte, der das anders sieht, dann ist der eben "falsch". Ist doch klar, oder?
Alle Christen, alle Moslems glauben nur die Fanatiker wäre im Unrecht, nein, alle "Gläubigen" wählen beim Lesen ihrer heiligen Schrift immer eine der drei Optionen: A) Das musst du wörtlich nehmen, schau, da steht es doch geschrieben. B) Das gilt nicht mehr, das musst du im Kontext der Zeit sehen C) Das sieht nur so aus, das ist anders gemeint, das musst du so und nicht anders interpretieren. Sie erkennen nicht, dass man mit der Variation von A) B) oder C) jedes, aber wirklich JEDES beliebige Soll-Verhalten aus dem "heiligen Buch" herauslesen kann. Das kann nicht Gottes Wort sein, sondern es ist immer nur das, was jeder dort sehen will. Für Jede Schandtat von H itler, für jedes Verbrechen von Schwerkriminellen könnte ich mit A) B) oder C) in der Bibel eine Legitimation heraus lesen. Tut mir leid, dass ich jetzt einige enttäuschen werde: Sowohl die Bibel, als auch der Koran ist als Richtschnur wertlos. Sie SIND keine Richtschnur, sie können auch keine sein.
Der Versuch das Geheimnis nach Gottes wahren Wünschen in der Bibel oder im Koran zu erkunden, ist dasselbe wie der Versuch, den Willen Gottes in der Form der Wolken am 23. April eines jeden Jahres zu erkunden. Die Interpretationsmöglichkeiten sind wahllos.
Die Bibel IST nicht Gottes Wort. Genauso wenig wie jedes andere "heilige Buch". Darin liegt der Basis-Irrtum. Sie KANN es nicht sein. Allein die Anzahl der organisierten christlichen Gruppen, mit unterschiedlicher Ausrichtung auf dieser Welt beträgt: 200'000! Nocheinmal: Zwei-Hundert-Tausend! Alle lesen die Bibel, alle lesen etwas anderes. Das PRINZIP funktioniert nicht. Sieht das denn niemand? Der Glaube, dass Gottes Wort in einem heiligen Buch niedergeschrieben ist, ist ein gigantischer Irrtum. Kein anderer Glaube hat in den letzten 2000 Jahren mehr Spaltung, Ausgrenzung, Zerstörung, Krieg und Leid auf diese Welt gebracht - bei den Christen, wie bei den Muslimen.
Wir hätten alle eine friedlichere Welt, wenn wir Folgendes annehmen würden: Gottes Wort in schriftlicher Form gibt es nicht!
Kommentar von Rosa3000Rosa3000 11.12.2011"Alle Muslime sind sich auch einig über die Auslegung des Koran. Keine einzige Unstimmigkeit, alle interpetieren es gleich."
In welcher Welt lebst du eigentlich?
Die muslimischen Terroristen berufen sich allesamt auf den Koran, die Taliban in Afghanistan mit der verordneten Frauenmaskerade ebenso, die Saudis mit ihrer Steinigung gleichfallls und "wasGuckstDu" mit seinen etwas liberaleren Tönen ebenso.
Also: Wer ist sich hier einig?
Kommentar von WasGuckstxDuWasGuckstxDu 11.12.2011liberale töne ?! ich meine es wirklich nur gut ! ich möchte hier keine predigt halten ! natürlich wäre es schön wenn er zum Islam kommt ! ABER er soll sich alle Religionen angucken !!!
Kommentar von GrittiGritti 11.12.2011So viel ich gehört habe, gibt es 4 Rechtsschulen.
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Es gibt keinen Zwang in der Religion oder kennen sie etwas das nicht ;) ?
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Das ist ja schwachsinnig von deinen eltern .. die zwingen dich zur kirche obwohl du nicht an den Christentum glaubst .. was soll das denn bringen wenn du dann trotzdem in die Kirche gehst?!ich habe eine frage: hast du überhaupt einen glauben oder bist du atheist ?
Kommentar von Oo0oOOo0oO 10.12.2011derzeit: Atheist
Kommentar von WasGuckstxDuWasGuckstxDu 10.12.2011möchtest du (allgeimein) einer Religion angehören ? dann guck dir erst mal so die "5 Weltreligionen an" bzw. in deinem fall nur noch 4. Im Islam gibt es z.b. keinen zwang ! du kannst und darfst einen Menschen nicht zum Islam zwingen! also wie gesagt du kannst dir ja die religionen angucken und wenn du interesse hast ist das schon mal ein anfang (falls du interesse am Islam hätten solltest , kannst du mich gerne fragen :) !) Viel glück und guck dir die religionen und die bücher in ruhe an :) !
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
wie sollen sie dich denn zwingen?
doch nur mit gewalt, sie dürfen nicht gewalttätig gegen dich werden
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
mhm ja weil du keine 18 bist dürfen sie dich praktisch zu allem zwingen;) wenn der christliche glaube deine einstellung nicht vertritt dann versuche ihnen das klar zu machen, sie können dich zwingen in die kirche zu gehen , sie können dich aber nicht zwingen an gott zu glauben
Kommentar von linus95 10.12.2011Falsch. Siehe mein Beitrag.
Kommentar von xMenschenkindxxMenschenkindx 11.12.2011Die Religionsmündigkeit beginnt bereits mit dem 14. Lebensjahr!
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Ab 14 kannst du aus der Kirche austreten
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Vielleicht kannst du deine Eltern provozieren indem du zu den Jesus Freaks in den Gottesdienst gehst!
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@Kronprinz1
Stimmt , Christen haben sich weder von H itler noch von Stalin und auch nicht von Mao einschüchtern lassen, innere Überzeugung lässt sich nicht durch Zwang umdrehen.
.......und zur Frage, selbstverständlich kannst nur du selbst Gott erkennen, Zwang gibt es nicht.
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das bleibt dir überlassen, aber folge immer die stimme des Herzens!!!
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Antwort von chrisnitro111 10.12.2011
deine eltern können dir alles sagen wenn du nicht hin gehen willst ist das deine sache aber die konsqenzen dafür musst du tragen so wie die husafgaben machst du sie bekommst du in der schule kein erger machst du sie nicht bekommst du erger
Kommentar von XxSHADOWNINJAxXXxSHADOWNINJAxX 10.12.2011du solltest mehr für die schule machen
Kommentar von linus95 10.12.2011Ich empfehle Deutsch.
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Ist deine Entscheidung!Und ich denke dass du ihnen auch ganz klar sagen solltest was in dir vorgeht.Das ist meist nicht leicht aber der einzige vernünftige Weg..Kannst sie ja fragen ob es ihnen lieber wäre wenn du mitgehst und heuchelst..
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ab 14 jahren darf man selbst seine religion wählen,also dürfen deine eltern dich auch nicht dazu zwingen,vorallem nicht wenn sie dich etwas falsches lehren wollen
Kommentar von n23n4n23n4 11.12.2011jeder lebt was er gerne leben möchte
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Nein, du kannst mit 12 schon aus der Kirche austreten. WEnn sie dich zwingen, dann für dich in der Kirche unter alller Sau auf ;)
Kommentar von Engelchen437Engelchen437 10.12.2011dann aber nur mit einverstaendnis der eltern, ohne ab 14j
Kommentar von xMenschenkindxxMenschenkindx 11.12.2011Die Religionsmündigkeit beginnt mit dem 14. Lebensjahr!
Des Brot ich ess, des Lied ich sing.....
Man soll nicht die Hand beißen, die einen füttert (und liebevoll umsorgt). lgO
na klar wenn er ein treudoofer hund ist...
Hitl er, Stalin und Mao haben versucht durch Druck, Gewalt und Geheimdienst die Leute zu glaubenden Menschen zu machen. Alle sind gescheitert. Innere Überzeugung lässt sich nicht durch Zwang erzielen - Das Pendel geht in die extreme andere Richtung sobald der äussere Druck wegfällt.
Die Religionsmündigkeit beginnt bereits mit dem 14. Lebensjahr und nicht erst mit 18.; denn das ist der Zeitpunkt für die Volljährigkeit.
Hi, es geht nicht um Religionsmündigkeit, sondern um Rücksichtnahme gegenüber seinen Eltern. Um Güterabwägung. lgO
Dankeschön für den den Stern, lgO