Frage von SunshieSelina, 140

Eltern überreden wegen Hund💕?

Hallo, Ich wollte mal fragen wie viel ein Hund im Monat kostet? Ich liebe Hunde und würde am liebsten meinen eigenen bekommen aber meine Eltern wollen keinen. Was kann ich für gute Argomente sagen, dass sie sich Es vielleicht nochmal überlegen?

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von AstridDerPu, 11

Hallo,

die Anschaffung eines Hundes will immer gut überlegt sein, denn

wer kümmert sich um den Hund, während du in der Arbeit und mit deinen Freunden unterwegs bist?

Einen Husky solltest du dir schon gleich gar nicht holen, denn Huskys sind wahre Hochleistungssportler unter den Hunden und wollen 20 - 30 km am Tag laufen.

Diesem Bewegungsdrang und ihrem Naturell kann man nur selten gerecht werden.

Unter folgendem Link kannst du nachlesen, welche Kosten ein Hund verursacht: mensch-und-haustier.de/hunde/index.php?inhalt=kosten

Meine Vorschläge als Alternative zum eigenen Hund:

Warum hilfst du nicht bei Nachbarn, Freunden und Bekannten mit Hund aus (Gassi gehen, Urlaubsvertretung).

Viele Tierheime freuen sich auch, wenn sich Freiwillige finden, die mit den Heimhunden Gassi gehen.

Ein eigener Hund muss sich auch immer mit den jeweiligen Lebensumständen vereinbaren lassen!

:-) AstridDerPu

Kommentar von AstridDerPu ,

Schön, dass dir meine Antwort gefallen hat und danke für das Sternchen!

AstridDerPu

Antwort
von FelixFoxx, 122

Ein Hund ist ein Familienmitglied und sollte von der ganzen Familie akzeptiert werden. Es macht also keinen Sinn, sich einen Hund anzuschaffen, wenn die Eltern dagegen sind. Die Kosten sind unterschiedlich sowohl in der Anschaffung als auch in der Haltung (Futter, Tierarzt, Hundesteuer, Haftpflichtversicherung). Dazu braucht man viel Zeit zum Gassigehen und spielen, und das jeden Tag! Hunde sollen auch nicht regelmäßig für lange Zeit alleine sein.

Antwort
von Ilicak, 51

Man kann die Kosten für einen Hund leider nicht verallgemeinern. Das hängt nicht nur von der Größe oder der Rasse ab, sondern von viel viel mehr Faktoren. 

Ich kann dir ja mal sagen was ich monatlich so für meine Hunde zahle. Ich habe zwei Möpse. Möpse sind generell anfällig für gewisse Krankheiten und haben oft Atemprobleme. Meine beiden haben eine leicht rausgezüchtete Nase, sind sehr sportlich und schlank und haben hohe Beine. Mir war beim Kauf vor Allem wichtig dass die beiden gesund sind. 

Jedenfalls, in der Anschaffung haben beide zusammen über 3000 Euro gekostet, was, wie ich finde ein gesunder Hund aber auch wert sein sollte. Informier dich vorm Hundekauf über die Eigenarten der einzelnen Rassen und auch deren Anfälligkeit für Krankheiten. 

Wenn du einen Hund als Welpen bekommst, geht es weiter mit Impfungen. Impfungen gegen Tollwut und zur Grundimmunisierung sind wichtig. Bei meinen beiden war ich danach weitere 100 Euro los. Dann kommen Tierarztkosten dazu wenn dein Welpe mal länger Durchfall hat, oder was verschluckt was er nicht hätte Essen sollen, oder wenn ihn eine Wespe in die Pfote sticht oder oder oder, du solltest dir also bewusst sein, dass Hunde genau wie Menschen auch mal spontan oder notfallmäßig zum Tierarzt oder in die Klinik müssen. 

Dann brauchst du eine Grundausstattung. Transportbox fürs Auto, Körbchen, Spielzeug, Leckerchen, Futter, später was zur Vorsorge gegen Zecken, Halsband, Leine, evtl ein Geschirr bei kleineren Hunden. Da bist du locker weitere 200 Euro los, obwohl es da natürlich auf deinen persönlichen Geschmack drauf ankommt. Bei meinen beiden waren die Grundaustattungen jedenfalls so ca 200 Euro. Außer die Transportbox fürs Auto, die war deutlich teuerer.

Beim Futter kommt es drauf an was dein Hund verträgt oder eben auch nicht. Meine Mops-Hündin verträgt so ziemlich alles. Der Rüde verträgt kein Getreide und kein Rind. Das Futter dass ich kaufe kostet monatlich sicher auch um die 50 Euro (halt für 2 kleine Hunde).

Dann kommt die Hundesteuer dazu. Meine beiden kosten ca. 80 Euro im Jahr, also jeder. Manche Rassen (zum Beispiel Möpse oder französische Bulldoggen mit Atemproblemen oder Ähnlichem) wären gut darin beraten eine Krankenversicherung abzuschließen. Das kostet ab 50 Euro im Monat soweit ich weiß, ich selbst hab keine abgeschlossen, war mir aber bewusst dass ich für den Notfall immer Geld für die beiden zur Verfügung haben muss. 

Dann wären da noch Hundeschulen. Ich gehe mit beiden zur Hundeschule. Zum einen sozialisiert sie das gut mit anderen Menschen und/oder Hunden, zum anderen hat man mit einem Hundetrainer jemanden an der Hand der einem mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, vor Allem bei einem Erst-Hund find ich das sehr empfehlenswert. Meine Hundeschule kostet pro Hund 30 Euro im Monat, wobei es auch Karten gibt die nicht monatlich bezahlt werden, sondern einzeln. 

Dann musst du dir bewusst sein dass Hunde, vor Allem Junge, gern auch mal was kaputt machen. Oder dir auf deinen Teppich pieseln. Hunde kosten nicht nur Geld, sondern sind auch viel Arbeit. Ich wollte meinen Eltern früher nicht glauben wenn sie gesagt haben ein Haustier macht Arbeit. Heute weiß ich sie hatten Recht. 

Je nach Hund musst du verschieden oft spazieren gehen. Meine Möpse wollen 3x am Tag bewegt werden. Als Welpen musst du alle 30 Minuten ca raus damit sie nicht in der Wohnung machen. Auch nachts wenn möglich. 

Dann wäre da noch der Urlaub. In vielen Hotels und Ferienhäusern oder Wohnungen kosten Hunde einen Aufpreis. Auch im Flugzeug zahlst du drauf.

Du siehst also wieviel ein Hund kostet hängt von so vielen Faktoren ab. Wenn du dich trotzdem entscheidest dir einen Hund anzuschaffen und deine Eltern sich dazu überreden lassen, lass die Hände von Billig-Welpen. Da sind gesundheitliche Probleme vorprogrammiert. 

LG Ili

Antwort
von Virgilia, 35

Wenn deine Eltern keinen Hund möchten, musst du das akzeptieren. Schließlich müssen sie die Kosten tragen und der Großteil der Arbeit bleibt an ihnen hängen. Außerdem sollte ein Hund von allen Familienmitgliedern gewollt sein! 

In der Anschaffung kostet ein Welpe vom Züchter ca. 1.000-1.500€, ein Hund aus dem Tierschutz ca. 200-350€. Dazu noch die Grundausstattung (Körbchen, Leine, Halsband/Geschirr, Näpfe, Spielzeug, etc.). 

Monatlich kostet ein Hund ca. 100-150€ (Futter, Hundesteuer, Versicherung, Tierarzt, etc.). Man sollte auch immer Rücklagen für unerwartete Kosten, z.B. eine OP oder für einen Trainer, haben. Gerade die Kosten für eine OP liegen schnell im hohem dreistelligem oder im vierstelligem Bereich. Auch wenn man eine OP-Versicherung hat, wird die OP nicht unbedingt bezahlt. Da muss man vorher das Kleingedruckte genau lesen. 

Dazu sind Hunde sehr zeitintensiv. Welpen darf man die ersten Monate gar nicht alleine lassen. Später muss der Hund es ganz langsam in Minutenschritten lernen. Auch ein Hund, der das gelernt hat, sollte am Tag nicht länger als 4, in Ausnahmefällen 6 Stunden, alleine bleiben. Kannst du das für die nächsten 10-15 Jahre gewährleisten?

Ein Hund muss, egal welche Rasse, mindestens 2-3 Stunden raus und noch geistig ausgelastet werden. Und auch wenn du jetzt noch hochmotiviert bist bei jedem Wetter mit dem Hund rauszugehen, das wird aber nicht so bleiben. Ich habe schon mein ganzes Leben Hunde und es gibt Tage (besonders im Herbst/Winter), an denen ich es mir lieber mit einem Buch, einer Wolldecke und einer Tasse Tee auf der Couch bequem machen würde, anstatt stundenlang durch den Regen zu laufen.

Auch die Urlaubsplanung gestaltet sich schwieriger. Nicht überall sind Hunde gern gesehen und Flugreisen sind für Hunde purer Stress. Deshalb muss man seinen Urlaub entweder nach dem Hund ausrichten, jemand muss zu Hause bleiben oder man braucht einen zuverlässigen Sitter. 

Ich kann mir ein Leben ohne Hunde nur schwer vorstellen, aber ich kenne keine wirklichen Argumente für einen Hund. Die meisten Vorteile haben Katzen auch und die sind wesentlich günstiger und weniger zeitintensiv. Entweder die ganze Familie will einen Hund oder man muss warten, bis man ausgezogen ist und die Voraussetzungen für einen erfüllt. 

Antwort
von turnmami, 67

Ein Hund kostet viel Geld und viel Zeit.

Was machst du mit dem Hund, wenn du in der Schule oder krank bist? Dann brauchst du deine Eltern.

Wenn diese aber keinen Hund wollen, gibt es ein Problem.

Ein Hund muss von der ganzen Familie gewünscht sein, da du alleine dir keinen Hund leisten kannst. Ein Überreden der Eltern ist somit nicht möglich.

Warum gehst du nicht ins Tierheim und gehst mit diesen Hunden spazieren?

Antwort
von BIGPHIL28, 40

Ja das mit dem Hund ist so ne Sache. Also ansich im Monat kostet er nicht viel, die Anschaffungskosten sind hald umgefähr 1000€. Aber ich würde es mir gut überlegen. Wir haben auch einen Hund und es war auch mit der Wunsch von mir ihn zu haben. Bedingung war, dass ich mich um ihn kümmere, ich hab mir gedacht ja man so einen süßen wird richtig geil, mach ich gerne, so wie du. Lief auch am Anfang gut. Aber nun gibts jeden Tag Streit wer mit ihm raus geht, also ich bereue es. Also überlegs dir gut, ob du deine restliche Kindheit, 1 Stunde/Tag mit dem Hund rausgehen magst, jeden Tag dieselbe Strecke. Es ist ätzend langweilig für mich geworden, nach nur einem Jahr. Aber Musik hilft grad noch so. Naja aber so jünger man ist, desto mehr Spaß macht es. Ich bin 15 und hab andere Sachen zu tun, aber z.B meine Schwester ist 8, die hat hald noch nicht wirklich viel zu machen also da geht der Spaß ned so schnell weg.

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

Ein Hund braucht mehr als 1 Stunde Auslauf !
Der Hund ist nicht Billig !
Wenn du ihn mit Guten Futter Fütterst dann sind es schon mal 70€ und wenn dein Hund mal eine Op. Braucht kannst du mit 1000-3000€ rechnen.

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

Und was soll das mit der gleichen Strecke ?
Ich gehe mit meinem Hund jeden tag wo anderst. Klar ab und zu am morgen die Gleiche.
Aber dann gehe ich mal in den Wald, später In die Wiese.. unsw.

Kommentar von BIGPHIL28 ,

Ich hab bei mir nicht so viele Wege zur auswahl. Hund ist finanzierbar

Antwort
von AussieMoon, 30

Ich hab auch meinen eigenen Hund und bin 17 Jahre alt. Anfangs war es auch nicht so leicht meine Eltern zu überreden... Ich hab ihnen bewiesen dass ich eigenständig bin und mich auch gut um Tiere kümmern kann. ( bin vorher 10 Jahre geritten und meine Eltern besaßen bereits einem Hund) nach vielem Vollquaseln und Hunden im Netz zeigen hab ich sie überredet bekommen. :) Mein Hund ist ein Mini Aussie von 43 cm. Ihr Futter kostet im Monat 15€ und dann kommen noch Arztkosten dazu... Pipetten gegen Zecken kosten 30€ wobei man dann im Sommer eine Pipette pro Monat benötigt und im ganzen sind es 4. Im winter muss man nur alle +-4 Monate eine Pippette gegen Flöhe usw benutzen. Impfungen müssen dann auch jedes Jahr noch gemacht werden. Diesen Monat muss ich leider meine Hündin nochmals komplett abchecken lassen was mich dann so um die 70-100€ kosten wird wenn sie dann etwas schlimmeres hat kann es schon richtig teuer werden... Meine eltern unterstützen mich indem sie das Futter kaufen,jedoch muss ich alle Tierarztkosten selbst bezahlen. 

Kommentar von AussieMoon ,

Ps: Komme aus Luxemburg, ich glaub da sind die Preise auch anders als in Deutschland

Antwort
von lenaschokokeks, 28

Hallo, SunshieSelina, wenn deine Eltern keinen Hund wollen, lass es lieber. Es ist fast immer das gleiche. Die Kinder wollen einen Hund haben, die ganze Arbeit und der Ärger bleibt an den Eltern hängen.  Bei uns in der Siedlung gehen bis auf eine Ausnahme. immer die Eltern mit den Hunden spazieren. Außerdem kostet ein Hund sehr viel Geld (Hundesteuer, Versicherung, Arztkosten, Futter, Zubehör, Impfungen etc) Es gibt viele andere Haustiere, die auch Freude machen. Oder es gibt viele Hundehalter, die sich jemanden wünschen, der sich ab und zu um ihren Hund kümmert. (Da kannst du dir sogar noch Geld verdienen. ) Da die Medien heute sehr von Hundelobbyisten manipuliert sind, wird über die vielen Nachteile, die es bedeutet, einen Hund zu haben, nie berichtet. So wie Hundehalter heutztage von Hundeschulen angeleitet werden sich zu verhalten, machen sie sich bei Nicht - Hundehaltern meistens ziemlich unbeliebt, da die ganzen Verhaltensweisen ausschließlich auf die Bedürfnisse des Hundes ausgerichtet sind, ohne Rücksicht auf die Mitmenschen zu nehmen. Wenn in Hundeschulen gelehrt wird, man solle den Hund weg von seinem Grundstück führen, wenn er muss, da Hunde es bevorzugen, fremde Territorien zu verschmutzen, nicht die eigenen, so ist das eine Auffordernug dazu, fremden und öffentlichen Besitz zu verschmutzen und zu beschädigen. Kaum ein Hundehalter fragt da, ob es die Nachbarn ebenso bevorzugen, dass der Hundehalter sein eigenes Grundstück sauber hält und Urin und Kot bei ihm oder auf der Grünfläche in seiner Umgebung ablädt. Ich kenne auch Leute, die den Kontakt zu Hundehaltern abgebrochen haben, weil die, wenn sie sich so verhalten, wie man heutzutage in Hundeschulen angeleitet wird, keine Rücksicht auf die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen mehr nehmen. Außerdem schränkt ein Hund sehr die eigene Freiheit ein, zumal dann, wenn deine Eltern keinen Hund wollen und du alleine für ihn verantwortlich bist. Investiere deine Zeit lieber in Kontakte zu Gleichaltrigen. Viele Hundehalter reden sich zwar ein, ihr Hund verstehe sie immer, aber das ist wohl eher eine Trugschluss, er kann ja nicht verbal kommunizieren. Ein kleines Kind redet auch mit seiner Pupe und glaubt, diese versteht, was es sagt. Ein Hund fördert oft, gerade bei Kindern oft den Egoismus. (Sieht man auch an den vielen nicht entfernten Hundehaufen) Wenn ich mich wie der letzte Mensch verhalten kann, kommt ein Hund oft trotzdem noch unterwürfig angewinselt. Was Kinder oder Jugendliche aber brauchen, ist ein angemessenes Feedback, um zu vernatwortnugsvollen Mitgliedern der Gesellschaft heranzureifen. In diesem Sinne: Schönes Wochenende.Denk mal darüber nach...

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 41

ein hund muss von der ganzen familie gewuenscht und ertraeumt werden.

sonst passiert bie der ersten gelegeheit streit und krach um den hund... wer bringt den hund raus? die tierarztkosten sind zu hoch!  der hund macht nur dreck etc... 

Antwort
von FuehledasMeer, 70

Es sind ja nicht nur die Kosten für Futter, tietärztliche Versorgung ect..... wer kümmert sich denn um den Hund wenn du in der Schule bist/Ausbildung beginnst, mit Freunden feiern gehen willst, deine Eltern arbeiten müssen ect.? Was machst du mit dem Hund wenn ihr z.B. in den Urlaub fahrt? Nicht überall ist ein 4Beiner ein gern gesehener Gast... auch bei Vermietern nicht! Im Endeffekt haben deine Eltern das Tier an der Backe und deshalb unterstütze ich auch ihr NEIN! Wenn du unbedingt was mit Hunden machen willst, dann klappert die Tierheim in deiner Umgebung ab und geh ehrenamtlich mit den Tieren Gassi.

Antwort
von RoteRose93, 27

Schwer zu sagen. Kommt immer drauf an.

Ich habe einen kleinen Hund neben den anschaffungskosten ( Hund hat 1.200 Euro gekostet dazu noch zubehör ect ist man schnell bei 1.500 ca) dann jeden Monat Futter und Hundesteuer ja sagen wir mal ungefähr grob geschätzt so um die 150 Euro. Dann muss mein Hund auch zum Tierarzt ( impfen, Analdrüse ausdrücken und wenn es ihr halt nicht gut geht) das kostet auch die Behandlung an sich und ggf Medikamente, habe letzens erst 70 Euro dagelassen). Also komme ich so auf c.a 200 Euro im Monat.. ganz grob geschätzt wie gesagt. Meine Hündin ist aber gesund es kann aber auch sein das ein Hund krank wird und zb eine Op braucht oder immer Medikamente dann wird es natürlich teuer.

Antwort
von hamsterlix, 93

Tja denk an Futter Versicherung Steuer er muss täglich raus mindestens 3x bei Wind und Wetter muss erzogen werden brauch seinen Freiraum usw

Antwort
von frodobeutlin100, 60

Wenn Deine Eltern dagegen sind, wird das nicht funktionieren ... ein Hudnd kostet nicht nur Geld .. für einen hund braucht man auch Zeit ..

ich nehme an Du gehst zur Schule und Deine Eltern arbeiten .. also sitzt der Hund in der Zeit wenn der letzte gegangen ist und erste wieder nach Hause kommt alleine in der Wohnung .. Hunde sind Rudeltiere ...

außerdem muss der hund morgens und auch noch spätabends Gassi .. und das jeden Tag - nicht nur bei schönem Wetter ...

Antwort
von Kati2205, 51

Wenn deine Eltern es nicht wollen, kannst du es nicht erzwingen. Ein Hund ist ebenso ein Familienmitglied der auch Liebe und Aufmerksamkeit braucht. Ja und was die Kosten angeht da kommen auch ganz viele Faktoren zusammen.. Hundesteuer, Tierarzt, Hundefutter.. etc..
Setzte dich erstmal mit dem Thema auseinander.
Ein Hund ist kein Kuscheltier.

Antwort
von anonym120312, 72

500€ wird wie in der vorigen antwort wohl kaum nötig sein.

Am Anfang wird alles sehr teuer (Korb, Leine, usw) auch darfst du nicht vergessen das besuche beim Tierarzt auch Geld kosten.
Das Futter wird auch nicht billig da ich dir nicht empfehlen würde immer das günstigste zu nehmen.. da kommt schon ein wenig zusammen..

Wie alt bist du denn? Schlage deinen Eltern vor das du dich um den Hund kümmerst.. spazieren gehen usw.

Oder wenn du schon 14-16 bist kannst du auch einen nebenjob machen und dich an den Kosten beteiligen.. das zeigt das du Verantwortung übernehmen kannst und das du es ernst meinst

Kommentar von AussieMoon ,

Ich bin 17 und besitze wie oben gesagt auch meinen eigenen Hund. Ich versuche immer, dass ich fast in jeden Ferien Geld verdienen kann und in der Schulzeit geh ich dann abends 1-2nal im Monat babysitten. Dann bekomm ich natürlich auch noch Taschengeld und so komm ich dann zurrecht meine Hündin gut zu versorgen. Natürlich musst du dir auch bewusst sein dass wenn du einen eigenen Hund besitzt, dass du dann auch nicht zweimal die Woche raus gehst. Man kann (wenn erlaubt) den Hund natürlich auch mitnehmen, jedoch würde ich nie mit meiner Hündin an eine  Stelle gehen wo viel Krach ist...

Antwort
von geck223, 30

Kleiner tipp: wenn deine eltern keinen wollen dann respektiere ihre meinung

Antwort
von xoLara242xo, 74

Rede mit deinen Eltern auf jeden Fall sachlich darüber und nicht nach dem Motto "Mami Papi ich will einen Huuund! :(". Vielleicht hilft es ja, wenn du ihnen sagst, dass du lernst mehr Verantwortung zu übernehmen und dich auch mehr bewegen und raus gehen müsstest. Und auch wenn es am Anfang schwierig ist, ein Hund bringt ja auch viel Freude! :)

Viel Glück! ^^

Kommentar von xoLara242xo ,

Znd wegen dem Geld: Ich weiß nicht, wie viel er monatlich kostet, aber anfangs kostet er natürlich viel. Ich hwbe zum Beispiel mein Jugendweihegeld dafür ausgegeben, aber ich weiß ja nicht wie alt du bist...

Kommentar von inicio ,

ein hund kostet monatlich 100-150 euro!

Kommentar von BIGPHIL28 ,

Nein nicht so viel tzzz... weniger

Kommentar von AussieMoon ,

Meine Hündin kostet im Monat eigl nur 15€. (Futter) wenn sie jedoch bei den Tierarzt muss kostet dies so um die 70€ (bis jetzt nur 1 mal den Fall, ist 1Jahr alt) natürlich kommen auch manchmal im Monat dann noch Zeckenmittel oder sonstiges. Bin jedoch noch nie im Monat über 100€ gekommen.

Kommentar von Virgilia ,

Was fütterst du? Günstiges Trockenfutter? Mit 15€ wären wir selbst bei unseren Chihuahuas nicht ausgekommen. 

Meine beiden Mädels (15 und 9kg) werden gebarft. Da bezahlen wir ca. 50-60€/Monat. Hochwertiges (Nass)Futter wäre mindestens genauso teuer.

Antwort
von 1900minga, 62

Lass es gut sein und Kauf dir später wenn du Kinder hast einen eigenen.
Da wirst du noch viel mehr Spaß haben

Antwort
von Delveng, 73

Die Haltung eines Hundes kostet monatlich 500,00 Euro.

Kommentar von 1900minga ,

Mindestens!

Kommentar von Delveng ,

Wir haben schon unsere Eigentumswohnung verkauft, um auch künftig die Lebenshaltungskosten für unseren Hund finanzieren zu können.

Kommentar von Bernerbaer ,

Wie kommst du auf diese Summe? Das würde mich mal interessieren.

Kommentar von EddiexRiggs ,

omg 500€???? ich habe zwei Hunde und komme mit steuern, Haftpflicht, TA Versicherung, Futter und sonstigen ausgaben nicht über 100€ steuern im Jahr ca140€ für beide. Haftpflicht 5€ pro hund. TA Versicherung 10€ pro Hund Futter ca.60€ aber auch nur weil ein Hund spezial Futter bekommt ...

Kommentar von turnmami ,

wenn du deinen Hund nicht gerade mit Geldscheinen fütterst, dann braucht man bestimmt keine 500 Euro im Monat

Kommentar von Rinachen92 ,

Es kann passieren, dass ein Hund monatlich 500€ kostet.

Nennen wir als Beispiel die Stadt Mainz mit der höchsten Hundesteuer im Jahr - gute 200€ für einen Hund.

Eine Versicherung für den Hund, sollte immer eine hohe Deckungssumme aufweisen - mit 3 Millionen ist es da vielleicht nicht getan, wir wurden beraten und es wurde uns vorgeschlagen keine Versicherung zu nehmen, die nicht mindestens 5 Millionen als Deckungssumme hat, besser sind sogar 10 Millionen.

So, da bezahlt man evtl. auch gute 20-40€ im Monat an die Versicherung.

Futter sollte man mit guten 50€ für einen kleinen Hund rechnen und gute 100€ für einen großen Hund - darunter sind auch Leckerlis und Trainingshappen mit einbezogen.

So und dann,...dann wenn der Hund bsp. eine Allergie hat, zusätzlich noch was am Herzen hat und dies und jenes gesundheitlich hat, dann kann man auch gute 200-300€ beim TA monatlich lassen. Meine Tante hat einen Hund, der es am Herzen hat,...sie bezahlt für die Tabletten monatlich 150€ und das bei nem kleinem Mischlingshund!!!

Wir sind momentan in der gleichen Situation - von der Stadt auf's Land gezogen und Hundi hat nun 'ne Allergie gegen Getreidefelder, gerade wenn diese gespritzt werden oder gemäht werden !!! Sprich wir können ihm im Jahr gute 2-3 Monate auch Tabletten verabreichen, da es keine andere Möglichkeit gibt, als an solchen Feldern spazieren zu gehen !!!

Das alles muss bei der Anschaffung bedacht werden.

Geht der Hund vielleicht die Woche über in eine Hundetagestätte sind da pro Tag auch gute 20€ weg !!!

Ich wollte als Jugendliche auch immer einen Hund haben, meine Eltern sagten immer Nein. Ich habe demnach gewartet bis ich in meiner eignen Wohnung gewohnt habe, einen Mann hatte und alles abgesichert war. Erst dann hatten wir uns einen Hund geholt.

Als Jugendliche muss ich ehrlich gestehen, wäre ich nicht bei Regen spazieren gegangen,...man hätte es ja seinen Eltern aufdrücken können!!!

Von daher rate ich der Themenstellerin oder dem Themensteller, zu warten und sich erst dann einen Hund anzuschaffen, wenn man alt genug ist, reif genug ist und finanziell abgesichert ist.

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