Alle Jahre wieder: Das Schulmaterial für mein Kinder muss beschafft werden. Da mein Kleinster jetzt in die erste Klasse kommt, dachte ich mir, ich könnte meinen Mit-Eltern in der Klasse vielleicht den Service anbieten, die benötigten Schulmaterialien zukünftig als Sammelbestellung zu beschaffen. So spart sich jeder den Weg zu fünf Schreibwarenläden, bis man alles zusammen hat. Würdet Ihr solch ein Angebot eines Elternteils in Anspruch nehmen? Oder würdet ihr lieber selbst einkaufen?
Sowohl an Grundschulen als auch an weiterführenden Schulen sagen die Klassenleiter(innen), welche Materialien benötigt werden, manchmal sogar schriftlich. Das würde ich zunächst abwarten. Wenn dann ein Sammeleinkauf möglich ist, warum nicht? Seitens der Schule dürfen übrigens keine Markenbezeichnungen oder Geschäfte empfohlen werden (Schleichwerbung!). - Viel wichtiger ist: Kaufen Sie n u r praktikable Gegenstände! Nehmen Sie ein einfaches Radiergummi und nicht ein etwa 30 cm langes dickes Gummiband, das als Radiergummi dienen soll, aber als Spiel- oder Schlaggerät benutzt wird; kaufen Sie keine "Riesenkugelschreiber", die ebenfalls als Spielgerät benutzt werden und das Schreiben behindern usw. Es ist grausam, was die Industrie zum Teil herstellt zum Gebrauch der Schüler(innen), was aber nur vom Lernen und vom Unterricht ablenkt!
Als meine Kinder eingeschult wurden, war es für Beide eine sehr wichtige Sache, die Schulsachen für "das neue Leben" einzukaufen.Es war Alles sehr spannend und sowohl mein Ältester als auch mein Jüngster haben mit hochrotem Kopf die wichtigen Sachen gesucht.Ich würde es immer wieder so machen.Bei den späteren Schuljahren hätte ich sicherlich auf so ein Angebot zurückgegriffen.LG pacole1
Das ist ein guter Einwand! Stimmt! DAS will ich meinem Jüngsten auch nicht nehmen (dafür ists eh zu spät). Aber für die weiteren "Semester"...
schau doch mal auf http://www.schulbedarf-kaufen.de nach, da findest du alle wichtigen Informationen

Halte ich für unsinnig. Amazon liefert die gewünschten Schulbücher direkt nach Hause ohne viel Aufwand. Und ich muss mich mit keinem rumärgern das er die Bestellung vielleicht verkehrt verstanden hat. Außerdem kann ich Reklamationen gleich selber abwickeln. Bücher sind übrigends bei Amazon eh Versandkostenfrei. Also ist es egal ob 1ner 20 Bücher bestellt oder 20 Leute jeweils 1 Buch.
Ja, warum nicht. Das Angebot wäre unter Umständen sogar noch ausbaufähig: Öko - Pausenbrote für alle Schüler zubereiten , Hausaufgaben - Hilfeservice und dergleichen mehr.

Neeee. Ich würde es nicht tun, denn bei uns drehen die meisten Eltern total ab und dann wird für ein Kind, dass innerhalb von 5 Minuten um drei Kleidergrößen wächst, ein Adidasbadeanzug gekauft, und natürlich ist beim Füller der von Lamy oder Online Pflicht.... Es gibt ja sogar schon Lehrer, die auf diesen Zug mit aufspringen :(
LG
Wieselchen

Bei vorgeschiebenen Sachen wie bestimmten Büchern, Heften würde ich das in anspruch nehmen. Ich hätte allerdings keine Lust mich mit den Einkäufen anderer zu befassen und meine Zeit zu opfern, denn Zeit wird das in Anspruch nehmen. Bestellliste, einkauf, verteilen, Geld einsammeln ... boh ne
würde ich in anspruch nehemen, gibt es an den meisten schulen sogar, organisiert von den klassenlehrern.

Ja. An der Schule meines Patenkindes macht das die Lehrerin: es wird dann auch günstiger.

Ja is ne Klasse idee spart stress und zeit und Geld^^