Frage von chris2034, 121

Eltern klar machen, dass man mit einem Hund zu recht kommt?

Hallo. Ich wünsche mir jetzt schon seit Jahren einen Hund und weiß mittlerweile auch, wieviel Arbeit, Zeit und Geld in einem Hund steckt. Diesbezügöich bin ich mir jetzt seit einem Jahr im Klaren.

Mit Hunden kann ich auch relativ gut umgehen und manchmal brauche ich jemandem zum Knuddeln und zum Sachen anvertrauen.

Meine Eltern möchten keine Hunde, da wir früher schon einen hatten. Damals war ich aber um die 5 Jahre alt und konnte noch nicht alleine Gassi gehen. Damals war mir die Verantwortung eines Hundes auch noch nicht bewusst.

Heute bin ich 14 und weiß wie gesagt, wieviel Zeit, Geld und Arbeit ein Hund kostet und das er einem mal den letzten Nerv rauben kann... Eine Freundin von mir hat auch einen Hund und daher hab ich schon gewisse Vorkentnisse. Ich bin auch oft mit anderen Hunden Gassi gegangen.

Zum Thema Geld: Ich habe mir eine Liste gemacht und weiß wieviel das alles kostet! Zur Grundausstattung bin ich auf ca. 350€ gekommen. Mit Hundekrankenkasse, Hundesteuern, Hundehaftpflichtversucherung, Fressen und Tierarzt kam ich auf ca. 2000€ jährlich.

Wie gesagt, ich weiß wieviel es kostet und bin völlig bereit es alleine zu bezahlen. Meine Eltern haben nichts gegen Hunde, mögen sie sogar, haben aber nur angst, dass ich mich nicht drum kümmere.

Habt ihr Tipps, wie ich sie überreden kann?

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 42

Hallo,

irgendwann wünsch sich fast jedes Kinder oder jeder Jugendliche einen Hund. Hunde sind auch toll und können das Leben ungemein bereichern.

ABER: du hast jetzt alles gut durchdacht - aber du weißt auch, dass ein Hund ca. 12 - 15 Jahre lebt!

Wenn du jetzt 14 Jahre alt bist, dann wird sich in den nächsten Jahren dein Leben drastisch ändern: die Schule wird immer mehr, eine Partnerschaft kommt hinzu, dann kommt die Ausbildung oder ein Studium, wo du mind. 9 Std. am Tag unterwegs bist, nach der Ausbildung/Studium kommt der Beruf, vllt. heiratest du in den nächsten 12 - 15 Jahren auch, ziehst in eine andere Stadt, bekommst selbst schon Nachwuchs.

Alles völlig unplanbar und unkalkulierbar. Wenn deine Eltern sich nicht selbst einen Hund wünschen, dann solltest du deinen Wunsch dem Hund zuliebe lieber zurückstellen, denn er würde derjenige sein, der unter deinem sich veränderbaren Leben leiden muss. Keiner mehr wirklich für ihn da, viel zu wenig Zeit und und und.

Wahre Tierliebe zeigt sich immer darin, dass man nicht egoistisch den eigenen Wunsch nach einem Hund verwirklicht, sondern dass man das Wohl des Hundes im Auge hat - und das kannst du im Moment gar nicht absehen.

Alles Gute

Daniela

Antwort
von sukueh, 4

Ein Hund ist ein Familienhaustier und sucht sich in der Regel aus den vorhandenen Familienmitgliedern seinen Lieblingsmenschen aus. Das musst nicht zwangsläufig du sein. Wirst du dich dann auch noch um den Hund kümmern, wenn der zu deiner Mutter oder deinem Vater läuft, sobald diese heim kommen? In dieser Hinsicht sind Hund relativ unbestechlich.

Zudem muss ich ganz ehrlich sagen: mit 14 war ich auch so wie du. Party hat mich nicht interessiert, ich war lieber zu Hause. Wir hatten damals schon einige Haustiere - unter anderem einen Hund und zwei Katzen - , mit denen ich mich gerne beschäftigt habe. Meine Mutter musste mich quasi anflehen, damit ich mal was mit Freunden unternommen habe.

Mit 16/17 war es dann urplötzlich anders herum: Meine Mutter flehte mich an, ab und an mal zu Hause was mit der Familie zu machen. Ich war zwar nicht der große Partygänger, aber trotzdem viel unterwegs.

Knapp drauf mit 18 bin ich dann auch von zu Hause ausgezogen. Ohne Hund und ohne Katze. Da dies aber die Haustiere der gesamten Familie waren, waren meine Eltern auch gerne bereit, sich um die Tiere weiterhin zu kümmern. Ich hätte weder die Katzen noch den Hund in meine neue Wohnung mitnehmen können. Da ich Vollzeit berufstätig war, wäre auch der Hund viel zu viel alleine gewesen, wenn es rein von der Wohnsituation gegangen wäre. Man darf zwar in manchen Jobs seinen Hund mitnehmen, aber halt auch nicht in jedem und wenn du Miete zahlen musst, kannst du auch nicht so lange abwarten, bis du endlich einen Arbeitgeber gefunden hast, der damit einverstanden ist, dass du den Hund mit in die Arbeit nimmst. Außerdem macht man auch in seiner Freizeit Aktivitäten, in denen Tiere einfach nicht mitkönnen (Fahrstunden, Konzertbesuche, Kino etc.)

Wenn es bei der Anschaffung schon Diskussionen gibt, wer von der Familie sich darum kümmern MUSS und bestimmte Familienmitglieder nicht bereit sind, sich nicht zu kümmern, dann ist der Ärger vorprogrammiert.

Wenn du selber schon keine Gründe findest, mit denen du deine Eltern überzeugen könntest, dass du dich selbstverständlich die nächsten 10-15 Jahre immer alleine um den Hund kümmern wirst, wie sollen das dann Leute für dich tun, die weder dich noch deine Familie kennen.

In der Regel schreiben hier ja auch viele ältere Menschen, die auch die Erfahrung haben, dass das Leben mit 16 doch oft anders ist, als man sich das mit 14 vorgestellt hat. Deine Eltern wissen das beispielsweise auch und deshalb werden sie wahrscheinlich gegen einen Hund sein. Weil sie eben wissen, dass sie deine Interessen sehr bald ändern werden.

Antwort
von rotesand, 48

Hallo!

Zu einem Hund "überreden" können wirst du deine Eltern mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht --------> auch wenn deine Rechnung tatsächlich aufgeht, 2000 Euro sind für einen Hund pro Jahr durchaus im Rahmen.

Allerdings kommt es auf Kosten dabei nicht an.. ein Hund verursacht je nach Rasse sehr viel Arbeit, und daher müssen alle Familienmitglieder dahinterstehen.. ist das nicht der Fall, ist das Ganze zum Scheitern verdammt. Ein Hund ist mehr als ein "Knuddeltier", dem man seine Sorgen anvertraut, auch wenn ich dich verstehen kann --------> unsere Katzen hatten für mich auch immer mit diese Funktion ;)

Man muss mit dem Hund bei jedem Wetter & auch gern mal zu jeder unorthodoxen Uhrzeit raus... das ist auch ein Thema. Und die 2000 Euro sind trotz dessen dass das durchaus hinkommt durchaus Steigerungsfähig, je nach dem was ggf. beim Tierarzt anfällt. Man wünscht es keinem, aber es ist denkbar.

Antwort
von dogmama, 30

ich weiß wieviel es kostet und bin völlig bereit es alleine zu bezahlen.

dann überschlage mal Deine Finanzen:

Anschaffungspreis zwischen 300 und 1500 EUR (Tierheim od. Züchter)

Versicherung

Hundeschule

Hundesteuer

Tierarzt

Futtter

Zubehör

Hundepension (Urlaubszeit)

ggf. Hundefrisör

etc...

dafür reicht Dein Taschengeld sicherlich nicht aus!

Zudem werden sich Deine Interessen und Verpflictungen den nächsten Jahren ändern und Du dann keine Zeit und kein Interesse mehr für den Hund haben.

Die Arbeit bliebe dann komplett an Deinen Eltern hängen und die Ausgaben schon jetzt.

Kommentar von chris2034 ,

Wisst ihr über meine Finanzen bescheid, wievel ich gespart habe? Ich glaube nicht. Hundepension werde ich nicht brauchen, Frisört auch nicht und meine Großcousine ist Hundetrainerin, die es privat machen wird. Und um die 150€ im Monat werde ich auftreiben können, für Versicherungen, Tierarzt und Fressen.

Kommentar von MiraAnui ,

Hund wird krank und muss zum Tierarzt da sind locker mehrere Hundert euero weg.

Ich zahl alleon für Fütter 200€ für zwei Hunde ihne Tierarzt, Versicherung etc.

Kommentar von chris2034 ,

Ich möchte ja auch nur 1 Hund und es gibt Vorratssäcke mit gutem Futter für 60€, die 6 Wochen halten. Und bei ernsteren OPs greift wenigstens zum Großteil die Krankenversicherung.

Kommentar von dogmama ,

bei ernsteren OPs greift wenigstens zum Großteil die Krankenversicherung.

Du hast keine Ahnung!

lies hier mal::

https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-eine-stiftung-oae-welche-bei-ploetzlich-...

Kommentar von sukueh ,

Hundekrankenversicherungen dürften ein wenig anders handeln, wie du das beispielsweise von einer Krankenversicherung für Menschen kennen dürftest. Da zahlst du erstmal selbst, reichst die Tierarztrechnung ein und bekommst dann - in der Regel auch nicht die komplette Summe - wieder zurückerstattet. Bestimmte Krankheiten können auch ausgeschlossen werden. Eine Krankenversucherung ist also keine Garantie, dass man niemals selber auf irgendwelchen Tierarztkosten sitzen bleiben wird.

Antwort
von Hannybunny95, 39

Ich würde mir keinen Hund anschaffen, wenn die Eltern nicht wollen. Du willst ja auch nicht 24/7 nur zuhause bei dem Hund bleiben und nach der Schule kommt ja auch noch Berufsleben/Studium hinzu. Hunde sind was tolles ja, aber zuallererst muss sicher sein, dass man 1. genug Zeit hat 2. noch andere Leute hat, die den Hund beschäftigen 3. die Konsequenz hat, den Hund zu erziehen.
Geld würde ich jetzt nicht so als Hauptproblem sehen.
Vor allem lebt ein Hund sagen wir mal im Schnitt 10 Jahre, dann bist du 24. mit 24 wirst du also (hoffentlich) noch nen Hund haben und jetzt kannst du ja mal überlegen, wie dein Leben mit 24 aussehen wird und ob du die Zeit immer noch aufbringen kannst, ganz ohne Unterstützung deiner Eltern

Antwort
von Ursusmaritimus, 44

Warte noch vier Jahre, dann bist du volljährig und kannst dein eigenes Ding mit oder ohne Hund machen.

Aber jetzt wäre es der größte Fehler dir einen Hund zu kaufen/erlauben. Jetzt kommen deine wunderbaren Jahre in welchen du deine Interessen schneller wechselst als deine Unterwäsche. Was machst du in 18 Monaten wenn du den Hund nicht mehr brauchst aber der Hund braucht dich?

Du hast noch Jahrzehnte für eigene Tiere, es ist nicht nötig heute schon damit zu beginnen. Mache es wenn die Zeit hierfür gekommen ist, lange nach deiner Pubertät.....


Antwort
von Effigies, 37

Ein Hund braucht viel Zeit, richtig.
Und vielleicht meinen deine Eltern daß man in deinem Alter noch so viel zu lernen und zu erleben hat, daß dir diese Zeit im Leben fehlen wird.

Man vertraut auch seine Sachen nicht einem Hund an. Dafür hat man Freunde. Unter den Voraussetzungen wüdest du von mir auch keinen Hund bekommen, weil  ein Kind erziehen nicht nur Bildung sondern auch soziale Prägung bedeutet.  Und da ist ein Tier als "Vertrauensperson " der völlig falsche Weg.

Aber mal ganz praktisch: wo tust du den Hund hin wenn du zur Schule gehst? Wo hin wenn du arbeiten mußt? Wohin wenn du Abends ausgehst? Wohin wenn du Sport treibst, wohin wenn du in Urlaub fährst?  usw usw.  

Kommentar von chris2034 ,

Schule: Morgens ist jemand Zuhause

Partys, etc,: mache ich nicht

Urlaub: dieses Jahr das letzte mal, danach würde ich mir eine  kaufen

Sport: Diese 1 Stunde pro WOche ist auch jemand da.

Kommentar von Effigies ,

Schule: Morgens ist jemand Zuhause

Jemand. also bist doch wieder nicht allein fähig das zu machen. Außerdem wird das mehr werden, wenn du mal studierst biste den ganzen Tag unterwegs.  Und dann ist der Hund noch da.

Partys, etc,: mache ich nicht
Urlaub: dieses Jahr das letzte mal, danach würde ich mir eine  kaufen

2 Gründe dir keinen Hund zu geben. Partys und Urlaub sind wichtig.

Und aus nem jungen Menschen der nicht reist kann kein weitsichtiger, weltoffener  Mensch werden. Durch den Hund würde die Gefahr bestehen daß du dein Sozialleben total vernachlässigst. 

Sport: Diese 1 Stunde pro WOche ist auch jemand da.

VIEL zu wenig.

Kommentar von chris2034 ,

Ich hab schon genung von der Welt gesehen. Ich fliege nicht. Und deshalb kommen nicht viele Ziele in frage und meine "Traumziele" habe ich bereits besucht. 

Und zum Thema Sport: Nicht jeder ist derart sportlich. Mir reicht das vollkommen!

Kommentar von Effigies ,

Ich hab schon genung von der Welt gesehen

so was kann nur jemand sagen der noch nichts gesehen hat.

Kommentar von Pumpii2 ,

oder einer der schon alles gesehen hat xD

Kommentar von Effigies ,

Noch so einer der es nicht kappiert hat.

Selbst wenn du 500 Jahre alt wirst hast du noch nicht alles gesehen. Und mit 14 hast du gar nichts gesehen.

Antwort
von MiraAnui, 21

Denk mal bitte weiter als 1 tag...

Ein Hund wird locker 10-20 jahre, was dann? Soll er den ganzen tag alleine sein wenn du eine Ausbildung machst oder studierst?

 

Kommentar von chris2034 ,

Ich habe mir das gut überlegt, länger als 1 Jahr und nur weil ich ein Kind bin, heißt es nicht, dass ich das nicht schaffen werde! Es gibt übrigens auch Arbeitsstellen und Universitäten, an denen Hunde erlaubt sind.

Und ich hab soweit alles abgeklärt, dass mein Hund (fast) überall mit darf. Und wenn ich abends mal 1-2 Stunden weg bin, wo er nicht mit darf, werde ich eine Lösung finden.

Wie gesagt, meine Eltern mögen Hunde. Sie werden ihn schon lieb gewinnen. Sie wollten auch erst keine Katze und haben sie jetzt gerne.

Kommentar von MiraAnui ,

Du bist so blauäugig wie ich damals...

Find erstmal eine Ausbildung und einen Job, das ist ohne Hund schon schwer genug.

Geh davon aus, das dein Hund nicht mit kommen darf, wenn du arbeitest.... dann gammelt er den ganzen tag zu hause und die eltern müssen sich drum kümmern.

 

Kommentar von Effigies ,

Denk mal bitte weiter als 1 tag...

14jährige haben meist die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs. Was erwartest du da ? ;o)

Antwort
von Elizabeth2, 54

Nicht wirklich Tipps , nein. Bei einem Hund müssen alle Famileinmitglieder, bzw. wenigstens 2 dahinterstehen. Denn wenn du mal ausfällst, weil du in Urlaub mit den Kumpels weg bist, zur falschen Zeit in der Schule oder auf Party oder andere Termine da sind, muss wer Gassi gehen: deine Eltern. Ehrlich, ich kann das verstehen. Das Geld, das Knuddeln, das lässt sich irgendwie regeln, nicht jedoch das tägliche 2-3 x Gassi gehen.

Kommentar von chris2034 ,

Na klar lässt sich das Regeln. Morgens gehe ich früh aus dem Haus und da ist eine Runde Gassi drin. Mittags bin ich früh Zuhause und abends ja erst recht. Auf Partys gehe ich eh nicht und in Urlaub dieses Jahr das letzte mal (danach kauf ich mir den Hund erst). Morgens ist auch jemand da. Und mein kleiner Bruder geht mit ihm Gassi, wenn ich dann mal bis 5 Uhr SChule hab.

Kommentar von Elizabeth2 ,

Ich finde, du könntest in einem Tierheim in deiner Nähe dich einbringen und dort regelmäßig Hunde Gassi führen. Und vielleicht auch dort arbeiten, wenn man dich kennt. Ein Hund ist - wenn du ihn dir anschaffen dürftest eben nicht nur dein Hund, sondern lebt mit in der Wohnung. Du musst akzeptieren, dass dieses Familienmitglied bei deinen Eltern nicht erwünscht ist. Diese Toleranz bringe bitte auf. Es war anstrengend genug, auf Kinder aufzupassen - da möchte man nicht schon wieder ein Kleinkind im Haus haben. Denn Hunde sind wie Kleinkinder, auf die man ständig Rücksicht nehmen muss. Eltern machen das gerne für IHRE Kinder, aber nicht alle Eltern mögen Hunde im Haus.

Kommentar von chris2034 ,

Nächstest Tierheim ist 30 Kilometer weg und die nehmen nur Volljährige. Und grundsätzlich sind die mit Hunde einverstanden, hhaben aber nur angst, dass ich mich nicht kümmere.

Kommentar von Elizabeth2 ,

Es tut mir leid für dich jetzt, aber ich kann dir nur raten, nimm es ohne Murren hin, dass deine Eltern es nicht erlauben. Wenn sie sehen, dass du ihre Sorgen und Ängste akzeptieren kannst, hast du in anderen Punkten vielleicht Bonus. Es ist auch ein Zeichen erwachsen zu werden, wenn man von Wünschen Abstand nehmen kann, wenn man merkt, anderen damit "auf die Füsse" zu trampeln. In dem Falle sogar im wahrsten Sinne des Wortes.....

Antwort
von Tomatensaft129, 44

Du sagst ihnen, dass du das alles selber bezahlen willst und am besten auch wo du das Geld herbekommen willst

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Der Hund benötigt mehr als nur Geld und das für lange Zeit.

Kommentar von Effigies ,

Das ist aber egal, weil sie als 14jährige an der Hürde bereits scheitern wird.

Kommentar von chris2034 ,

Nein? Meine beste Freundin ist 13 und bekommt allses perfekt alleine hin. Ich bin mir dessen Verantwortung durchaus bewusst und wieviel Zeit er kostet. ABer anstatt mittags am Handy bzw. drinnen zu sitzen, kann ich auch was produktives machen und warum dann nicht jemanden haben, der mit einem geht, wenn man es sowieo tagtäglich macht?

Kommentar von Effigies ,

Da du mit 14 noch nicht geschäftsfähig bist und kein eigenes Einkommen hast, wist du über die erste Hürde nicht hinaus kommen. 

DU kannst keinen Hund finanzieren, weil DU nichts hast. Fertig. 

Kommentar von Tomatensaft129 ,

Das habe ich mir auch schon gefragt, wo sie über 2000 Euro im Jahr herbekommen will um das alles für einen Hund auszugeben

Kommentar von chris2034 ,

1. Bin ich ein Mann.

2. Gibt es sowas, das nennt sich Sparbuch, worauf ich schon eine Menge einbezahlt habe.

3. Sind wir nicht beim "Du".

4. Ist es eine Frecheit zu sagen, ich würde es nicht schaffen. Ich bin zwar ein Kind, na und? Das heißt nicht, dass ich es nicht schaffen kann.

5. Ist es mit 14 bereits erlaubt Zeitungen auszutragen und bei den Nachbarn zu helfen, was mir für einen Monat ~ 200€ gibt.

Und bei dem Zeitungen austragen kann der Hund übrigens mit, falls jetzt jemand kommt "Dann hast du wieder keine Zeit" und bei den Nachbarn darf er auch mit!

Kommentar von Effigies ,

Heute bin ich 14 ....
1. Bin ich ein Mann.

Uhhhaaaahahahahahahahah.........

DER war gut ;o)

3. Sind wir nicht beim "Du".

Wird sind genau da wo die Erwachsenen es dir sagen, Bubi.

4. Ist es eine Frecheit zu sagen, ich würde es nicht schaffen.

Das ist keine Frechheit sondern eine Tatsache.

Kommentar von Tomatensaft129 ,

So viel verdient man beim Zeitung austragen auch nicht und welche Nachbarn geben einem jeden Monat über hundert Euro? 

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