Eltern haben Hund weggegeben was kann ich tun WICHTIG!?

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11 Antworten

Da hier niemand weiß was da vorgefallen ist oder wer hier Eigentümer und wer der Besitzer war, kannst du diese Fragen nur dir selbst beantworten.

Zuallerst, überlege ob du den Hund (falls du ihn tatsächlich rausbekommst), künftig artgerecht halten könntest, wenn du eine eigene Wohnung hast. Jetzt ist der Hund seit Mai in die andere Familie integriert und da wäre es für ihn schlimm, ein weiteres mal aus seinem Umfeld zu reißen. Nur wenn du das ehrlich mit Ja antworten kannst, solltest du dich bei einem Anwalt erkundigen, ob du Rechte und Möglichkeiten den Hund da rauszuholen, hättest.

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Ich bezweifle, dass du rechtlich gegen die Familie, die den Hund jetzt hat, vorgehen kannst. Der Hund gehörte lt. Kaufvertrag deiner Mutter, da du minderjährig bist und der Kaufvertrag auf ihren Namen ausgestellt ist. Also hat sie den Hund nicht "widerrechtlich" abgegeben. Ob er für dich oder jemand anderen angeschafft worden war, dürfte keine Relevanz haben.

Und wessen soll sich der neue Besitzer schuldig gemacht haben ? Der hat den Hund aufgenommen, dem ihm deine Mutter übergeben hat und der laut Vertrag in ihrem Eigentum war.

Als neuer Besitzer des Hundes wäre mir es ziemlich Schnurz, welche Probleme die Vorbesitzer untereinander haben.

Du schreibst nur, dass deine Mutter den Hund während deiner Abwesenheit im Mai den Hund weggegeben hat. Über die Gründe, warum sie den Hund dann weggegeben hat, kann man ja nur spekulieren, aber vielleicht hat sie ihre Gründe dafür gehabt (evtl. den Eindruck, du kämst gar nicht mehr zurück und sie wolle sich nicht länger um den Hund kümmern ....).

Wenn der neue Besitzer den Hund nicht freiwillig wieder zurückgeben würden, kannst du persönlich meiner Meinung nach nicht viel dagegen machen. Ein Anwalt kostet ja schließlich auch Geld und ob es eben was bringt, wage ich zu bezweifeln. Gegen wen würdest du auch vorgehen wollen ? Gegen deine Mutter oder die neuen Besitzer ?

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Kommentar von Amtsschimmel25
24.08.2016, 11:56

Das ist nicht ganz korrekt. Wenn sie nachweisen kann, dass der Hund ein Geschenk war, dann ist der Hund in ihr Eigentum übergegangen. Dann währe die Schenkung an die Andere Familien durch die Mutter unrechtmäßig und damit nicht wirksam.

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du bist nicht Eigentümer des Hundes, ergo kannst du nicht dagegen angehen. Jeder Versuch ist zwecklos. 

ich besitze den Kaufvertrag auf diesen steht aber der Name meiner Mutter.

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Kommentar von AalFred2
24.08.2016, 12:14

Wie kommst du darauf, dass sie nicht Eigentümerin des Hundes war?

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Wenn deine Mutter im Kaufvertrag steht, dann ist es doch der Hund deiner Mutter gewesen. Du hast dich offenbar im Mai nicht um das Tier gekümmert. Du kannst nicht erwarten, dass du frei und ungebunden abwesend sein kannst - und deine Familie "deinen" Hund versorgt.

Diejenigen, die den Hund übernommen haben, werden ihn dir nicht wiedergeben, denn sie haben ihn rechtmäßig erworben. Und hoffentlich kümmern sie sich besser um das Tier als es deine Familie (einschließlich du) getan hat.

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Kommentar von Meeseeks
24.08.2016, 09:51

Wieso bekommt man hier immer direkt solche ekelhaften Antworten? Ich habe darüber keine Informationen gegeben und du erfindest hier deinen Teil statt nach zu Fragen

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Kommentar von AalFred2
24.08.2016, 12:09

Irgendein Name im Kaufvertrag begründet nicht das Eigentum.

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Zunächst ist interessant wie alt Du bist.   Wenn im Kaufvertrag der Name Deiner Mutter steht und Du ansonsten nicht zweifelsfrei nachweisen kannst, dass Du der Eigentümer des Hundes warst, wirst Du wohl kaum eine Chance haben. Geschenkt ist geschenkt auch wenns doof ist. Offiziell gehörte der Hund ja Deiner Mutter. Also darf sie ihn auch rechtsgültig verschenken.

Soviel zum rechtlichen.... ich würde da aber ganz anders rangehen:  Ich würde die neue Familie des Hundes kontaktieren und ihnen einen tausch anbieten. Wenn Dir Dein Hund so wichtig ist (was ich verstehen kann) macht es vielleicht Sinn, dass Du die Kosten für einen neuen Hund für die Familie ersetzt und Du im Tausch Deinen zurück bekommst?  Einen Versuch ist es wert.

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Kommentar von Lumpazi77
24.08.2016, 09:52

Keine gute Idee !

Die Mutter wird sicher Gründe gehabt haben den Hund wegzugeben. Dass der nochmals zurück darf wage ich zu bezweifeln 1

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Kommentar von Meeseeks
24.08.2016, 09:53

Ich bin 17 aber es war mein Hund der für mich gekauft wurde von meiner Mutter

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Kommentar von NormalesMaedche
24.08.2016, 09:54

Man gibt nicht einfach den Hund der Tochter weg ohne was zu sagen.

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Du kannst gar nichts machen.

Warum haben sie denn den Hund überhaupt weggegeben ?

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Jein wird schwer ich würde auch nicht gegen deine Mütter rechtlich vorgehen einfach mal die machbaren Fragen und ihnen das erklären. Und deiner Mutter erklären wie viel er dir bedeutet hat. ich weiß wie sehr das weh tut meine Tante hat meinen Hund einfach mitgenommen. Hoffe ich konnte dir helfen!

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Er gehört ja laut Vertrag deiner Mutter. Deine Mutter müsste also zugeben, den Hund dir geschenkt zu haben und hätte sich damit strafbar gemacht.

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Kannst nix machen, willst du dahin gehen und dann die Leute zur Schnecke machen, nur weil sie einen Hund gekauft haben?

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Kommentar von Meeseeks
24.08.2016, 09:43

Wo bitte habe ich geschrieben dass ich sie zur Schnecke machen möchte ich Frage nur füt den Fall der Fälle was ich tun kann ich habe vor den Leuten Geld anzubieten sie haben den Hund geschenkt bekommen. Und alls meine Mutter nach ihr gefragt hat haben sie ganz ekelhaft gesagt dass sie nicht da ist. 

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es ist der hund deiner mutter. sie kann mit diesem tun was ihr beliebt und wenn sie ihn nun verschenkt, weil sie keinen hund mehr im hause haben will, kannst du es auch nicht ändern.

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Kommentar von AalFred2
24.08.2016, 12:12

Wenn die Mutter ihr den Hund geschenkt hat, ist es nicht der Hund der Mutter.

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Da rein rechtlich der Hund wie ein Gegenstand gehandhabt wird, kannst du rechtlich nicht dagegen vorgehen. Wenn der Kaufvertrag auf den Namen deiner Mum läuft, dann ist sie auch Eigentümerin und kann den Hund verschenken, verkaufen und damit machen was sie will. Wenn deine Mum ein Auto kauft und dir sagt, dass du damit fahren kannst und sie verschenkt es dann doch auf einmal an Dritte, wäre es die selbe Situation im Prinzip. 

Sorry für den Hund und dich :/ 

Sprich doch mal mit ihr in Ruhe wieso sie sich dazu entschieden hat, vllt hat es plausible Gründe.

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Kommentar von AalFred2
24.08.2016, 12:10

Wenn sie den Hund geschenkt bekommen hat, ist sie die Eigentümerin völlig unabhängig davon, was im Kaufvertrag steht.

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