Frage von Pholyfonia, 116

Eltern beichten,dass ich in die Psychiatrie eingewiesen werde?

Hallo Ich habe ein kleines Problem. Ich bin 18 und habe mich dazu entschlossen in die Psychiatrie einzuweisen. (werde September hin müssen) Jetzt muss ich es meinen Eltern erzählen,weil ich nicht einfach so verschwinden will. Meine Eltern nehmen meine Probleme nicht wirklich ernst und sind nicht der Meinung,dass ich dahin muss,obwohl 2 Psychologen es ihnen erzählt haben. Mein Vater wird sehr schnell aggressiv und ich habe große Angst,es ihm zu beichten... Habt ihr vielleicht ein paar tips oder Strategien?
Ich danke schon mal im vorraus. Liebe Grüße

Antwort
von wilees, 50

Du bist erwachsen und mußt ganz sicherlich nichts beichten oder Dich für Deine Entscheidung rechtfertigen.

Ansonsten schick Ihnen einen Brief ( aber noch vom Heimatort aus - wegen des Stempels ) - dann wissen sie, "wo" Du bist. Ich würde den Ort dann nicht unbedingt nennen - ihr könnt ja, soweit Du dies möchtest telefonisch Kontakt halten.

Es geht hier nicht um irgendwelche Animositäten Deines Vaters, sondern ausschließlich um Dich und Deine gesundheitlichen Probleme.

Kommentar von Pholyfonia ,

Ich wohne leider immernoch dort,deswegen wird das ein bisschen schwer.

Kommentar von wilees ,

Dann teile es ihm erst am Tag Deiner Abreise mit und vermeide so Dich belastende Diskussionen.

Antwort
von anniegirl80, 28

Du wohnst ja nicht mehr zuhause, oder schon noch?

Es würde ja reichen wenn du es ihnen schreibst, per Brief, wenn du dann dort bist. Oder du wirfst den Brief an dem Tag ein, an dem du in die Klinik eintrittst.

Du bist 18 und bist nicht verpflichtet es ihnen zu sagen - aber es ist natürlich sinnvoll. Mit einem (vorübergehenden) Bruch musst du jedenfalls rechnen, denn sicher ist es ihnen peinlich (weswegen sie das vielleicht auch bisher nicht ernst nehmen). Auf schriftliche Art gehst du auch der sofortigen Reaktion aus dem Weg (Aggressionen deines Vaters und Vorwürfe oder Unverständnis).

Ich gratuliere dir zu diesem Schritt, also dass du Hilfe in Anpruch nimmst! Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft!

Antwort
von rotweinfan67, 46

Es ist sehr wichtig das du jemand dem du Vertrauen kannst  das anvertraust. Auch wenn du so wie ich lese freiwillig in die Psychiatrie gehts , so lieferst du dich denen aus. Darum wichtig halte immer jemand auf den laufenden was dir dort drinnen geschieht. Weil du ja nicht weist wie lange dort verweilen willst oder mußt. Kann sein das du z.b in eine nicht offene oder halb offenen Station kommst. Ich will dir aber keine Angst machen weil ich deine Entscheidung wirklich super finde das du auf diesen Weg Hilfe suchst. Viel Glück und baldige Genesung .

Antwort
von Indivia, 10

Hast du shcon eine Einweisung, die gibt es nämlich nciht vom psychologen,da er meist kein Arzt ist.

Und was heißt werde im september hin müssen, die meisten psychatrien sind überbelegt,das man da nciht mal eben hin kann.

Dann isr auch noch die Frage ob stationär oder teilstationär.

Wennes 2 Psychologen deinem vaer shcon erzählt haben,weiß er es doch schon,desweiteren stehen in der Psychatrie auch Sozialarbeiter für solche probleme zur Verfügung. An die könntest du dich evt auch ejtztschon wenden.

Antwort
von Greta1402, 38

Ruf ihn an und erzähl es ihm nicht persönlich .

Kommentar von Pholyfonia ,

Ich wohne leider immernoch dort,deswegen wird das ein bisschen schwer

Kommentar von Greta1402 ,

Hast du jemanden der dir zur Seite steht und dem du vertrauen kannst ?

Antwort
von FelinasDemons, 27

Schreib deinen Eltern einen Brief oder geht irgendwo in der Öffentlichkeit was essen oder trinken. Da kann dein Vater nicht austicken.

Und viel Glück in der Klinik:)

Antwort
von DUHMHAITTUHTWEE, 26

Musst du , oder willst du in die Psychiatrie?

Kommentar von FelinasDemons ,

Lies die Frage..

Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE ,

Also du gehst da freiwillig hin..na dann viel Spaß.

Kommentar von Pholyfonia ,

Ha ha

Kommentar von LittleMistery ,

Wieso viel Spaß?

Kommentar von FelinasDemons ,

Nicht jeder macht in der Klinik schlechte Erfahrung wie du,DHUMME. Wünsch ihr lieber viel Glück,statt es ins lächerliche zu ziehen. Du willst doch auch ernst genommen werden.

Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE ,

Als wäre ich die einzige..

Kommentar von Indivia ,

Ich habe in der Klinik in der ich war durchweg positive Erfahrungen gemacht,es ähnelte eher einer Reha als krankenhaus und so ging es den meisten bei uns. Die meisten hatten Angst davor rien zu gehen und nachher waren sie traurig als sie gingen.

Eine Zimmernachbarin ist ein Wesogar nicht in die Belastungserporobung gegangen,sie sagte ne icvh blein her und mach mir ncoh n richtig schönes Wochenend".

Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen.

Soltest dir allerdings eine gute aussuchen.

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