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Elektrosmog messen

gefragt von LichtfangLichtfang am 25.03.2008 um 10:28 Uhr

Kann man Elektrosmog messen. Hab da letztens mal ein Bericht gesehen, da ist jemand mit so einer Art Kleierbügel und Messgerät im Raum umherspaziert?


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Reply


anonym
beantwortet von Auskunft am 25. März 2008 10:37
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Bauernfängerei:

"Elektrosmog-Messgeräte für Laien: Geschäft mit der Angst:

Die Verbraucherzentrale warnt davor, sich von den Sprüchen einfangen zu lassen und so "für sinnlose Geräte" das Portemonnaie zu öffnen. Die Erklärung: Elektrosmog in all seiner Komplexität lasse sich keinesfalls mal eben von einem Unkundigen ausloten.

Zwar schaffen es auch Laien, im Haushalt niederfrequente Magnetfelder festzustellen. Die angepriesene hohe Empfindlichkeit der Messgeräte macht es jedoch zugleich schwer bis unmöglich, aus der Vielzahl der Quellen (wie Kühlschrank, Halogenlampen oder Stereoanlage) den Ursprung der Felder gezielt zu bestimmen.

So kann das Flackern des PC-Monitors ebenso von der Waschmaschine des Nachbarn wie auch von der vielbefahrenen Bahnstrecke nahe des Hauses herrühren.

Ein weiteres Problem: Die Geräte geben lediglich an, dass sich die Stärke des gemessenen Feldes in einem bestimmten Bereich befindet. Doch diese Zonen sind oft so groß, dass dort sowohl gesundheitlich bedenkliche als auch unbedenkliche Werte liegen können. Die gelieferten Daten sind deshalb völlig nutzlos.

Mit mangelnder Technik und fehlender Qualifikation auf Smog-Jagd zu gehen, birgt das Risiko, dass es wegen diffuser Quellen allenthalben warnend blinkt und piepst. Dadurch wächst eher die Verunsicherung und die Neigung, die ganze Wohnung auf den Kopf zu stellen, beispielsweise sämtliche Stromleitungen abschirmen zu lassen.

Weitaus besser fährt deshalb nach Überzeugung der Verbraucherzentrale, wer einige Euro mehr ausgibt und ein qualifiziertes Institut beauftragt: um eine korrekte Messung, eine fachgerechte Interpretation der Daten und Empfehlungen für einen angemessenen Schutz zu bekommen. Damit lassen sich Ausgaben für überflüssige Sanierungen vermeiden."

(http://www.vz-nrw.de/UNIQ120643745822145/link193619A.html)

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 25. März 2008 10:41

Ein Messgerät ersetzt vor allem keine Abhilfe


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 25. März 2008 10:39
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Ja es gibt Geräte, die den E-Smog "messen". Genauer gesagt, wird gemessen, ob Strahlung vorhanden ist. Die ist aber immer da, solange ein Gerät eingeschaltet ist.

Pathogen ( krank machend ) ist jedoch nur ein Teil der Strahlung.

Unsere Wohnungen, Häuser, Büros sind durchsetzt mit einem nicht mehr entwirrbaren Netz von technischen Installationen. Aus elektrischen Leitungen, Haushaltsgeräten, Fernseh- und Rundfunkgeräten, Maschinen und Computern werden diverse elektromagnetische Felder abgegeben.

Elektrosmog beeinflusst unsere organischen Funktionen in weit höherem Ausmaß als bis noch vor Jahren vorstellbar war. Elektromagnetischen Wechselfeldern sind wir aufgrund unseres hochtechnisierten Lebens tagtäglich ausgesetzt. Sie beeinflussen in einem überaus hohen Maße unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Lange Zeit wurde der Einfluss schwacher elektrischer und elektromagnetischer Felder und Wellen, wie sie in jedem Haushalt vorkommen, auf die Gesundheit ignoriert. Dies ist heute nicht mehr haltbar. Medizinische Forschungen haben gezeigt, dass selbst schwache elektrische und elektromagnetische Felder biologische Wirkungen haben. Elektrische Leitungen, Schalter, Steckdosen, eingesteckte Geräte wie z. B. Nachttischlampen (auch wenn kein Strom fließt), Radiowecker, Babyfon etc. haben eine Wirkung auf unseren Körper. Nerven und Muskelzellen bekommen Fehlinformationen.

Darüber gibt es auch die REFLEX-Studie der EU, die ganz schnell und leise wieder in die Schubladen gesteckt wurde, weil in der Studie nachgewiesen wurde, dass ElektroSmog DNA-Brüche verursachen kann.

Bereits geringe Elektrosmogbelastungen können zu einer vermehrten Häufung folgender Symptome führen:

* Kopfschmerzen und Migräne
* Verspannungen
* Konzentrationsstörungen
* Reizbarkeit, Schlaflosigkeit
* Nervosität
* Schwächung des Immunsystems
* Schwitzen im Bett
* Allergien
* Leukämie
* Herzkreislaufstörungen
* Störung der vegetativen Funktionen
* Erbgutveränderungen
* Potenzstörungen
* Bettnässen

Strom Die Technisierung unserer zivilisierten Welt mit großräumigen Feldern und nicht ionisierten Wellen ist der unberechenbarste, größte globale Eingriff in all unsere natürlichen, lebenssteuernden, menschlichen Abläufe. Dieser Elektrosmog ist naturfremd, er ist ein Kunstprodukt unserer technisierten Zeit - eine Art Abfall unserer modernen Industrie. Mit der Erzeugung, dem Transport und dem Verbrauch des elektrischen Stromes entstehen elektrische und magnetische Felder, die ständig pathogene (krank machende) Informationen an das Umfeld abgeben.

In unserem Körper werden alle Funktionen von kleinen elektrischen Impulsen niedriger Frequenz gesteuert. Da wir bis zu 70 % aus Wasser bestehen - einem sehr guten elektrischen Leiter und Informationsträger - nehmen wir praktisch jegliche Strahlung wie ein Schwamm in uns auf. Dadurch entstehen Störungen (falsche Befehle in den biologischen Prozessen), was wiederum Stress für Körper und Psyche bedeutet - und somit zu Schäden an unserem Organismus führen kann.

Das war jetzt sehr ausführlich - aber mal eine gute Gelegenheit, etwas mehr darüber zu berichten.

Es gibt noch genug Menschen, die das als aberwitzig abtun...

Ich jedenfalls bin da ziemlich sensibel und habe mich deswegen so ausführlich mit dem Thema befasst.

Kommentar von 5fbf813eb666e1513806fb9fc54c4d7esmalllinuxopa am 25. März 2008 10:46

Wenn man das so liest, bleibt nur eine Konsequenz:

Alle elektrischen Geräte (auch batteriebetriebene oder mit Akku) abschaffen, alle elektrischen Leitungen rausreißen, das Haus in einen Faradayschen Käfig verwandeln (am besten doppelt abschirmen) und nicht mehr aus dem Haus gehen.

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 25. März 2008 10:58

Das ist die absolute radikale Lösung - aber es gibt auch andere...

Das mit dem Faradayschen Käfig ist übrigens in der Nähe von München schon mal ausprobiert worden. Da hat eine Familie, bei der drei Handymasten in der Nähe stehen, das gesamte Haus mit Hasendraht überzogen. Da haben Messungen ergeben, dass das wirksam war.


anonym
beantwortet von Max666 am 25. März 2008 10:37
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Ja kann man.

Hier gibts z.B. solche Messgeräte -> http://www.elektrosmog.de/

Kosten ~ 200-500 Eur


nicht die  schon wieder ;-)
beantwortet von nicht die schon wieder ;-) am 25. März 2008 10:38
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Hier kannst du dich informieren: http://www.elektrosmog-messen.de/


talkletts
beantwortet von talkletts am 25. März 2008 10:50
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Moin, hier bekommst du eine Menge Antworten. Es ist sehr gefährlich selber zu messen und zwar, viele kleben sich Abschirmfolie an die Fenster und all solche Dinge, dadurch kann es geschehen, dass die Strahlung im Raum sich erhöht, weil sie sich quasi (laienhaft ausgedrückt)verstärkt wird, sie kann auch nicht raus! Hier nur Fachleute ranlassen! Ein guter Rat, schau mal da:http://www.bundesnetzagentur.de/enid/2.html dort kannst du dir anzeigen lassen, ob dort Strahlen von Funktürmen in deiner Wohngegend sind. Das zeigen sie dir dort. Alles Gute, tschüüs PS Ansonsten gebe ich der ersten Antwort von Auskunft meine volle Zustimmung.




Kommentar von Simple_avatar7smalltalkletts am 25. März 2008 10:58

Kurz noch die Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/enid/2.html darf man kein Popup-blocker haben. cioa


anonym
beantwortet von bernie252 am 25. März 2008 16:52
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Das kannst Du ganz leicht mit einem Universal-Messgerät mit mV Bereich. Aber wozu? kann man nicht abstellen. In meiner Nähe (Sichtweite)ist der Stärkste Langwellensender Deutschlands (DLF)hier 250mV in der Luft.Bei Dir wird auch durch anderweitiger Sender ebenfalls etwas "in der Luft liegen. Ändern kann man dabei nichts, Wozu aber auch?


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