Elektrolyse bei Wechsel- und gleichspannung?

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3 Antworten

Mir leuchtet nicht ein, wie Dein Lehrer soetwas behaupten kann. Oder hast Du nicht richtig zugehört?

In der Meßtechnik verwendet man Wechselspannung, um die elektrische Leitfähigkeit von Lösungen zersetzungsfrei zu bestimmen.

Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Konduktometrie


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Kommentar von Fynn2008
26.10.2016, 17:50

warte kann ich dir mal ein Bild einer Aufgabe schicken?

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Kommentar von Fynn2008
26.10.2016, 17:51

oder mache eine neue Frage mit.dem Bild ok?

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Dein Lehrer meint, dass wenn man Wechselstrom, statt Gleichstrom verwendet, keine Zersetzungsspannung nötig ist?

Also ich weiß nicht genau ob das stimmt.

Aber grundsätzlich:  Gleichspannung sorgt dafür das an der Kathode immer ein Elektronenüberschuss herrscht(negativ geladen) und an der Anode ein Elektronenmangel(positiv geladen).

Bei Wechselspannung würden die Elektronen ständig zwischen Anode und Kathode wechseln. Es würden sich Anode und Kathode fast gleichzeitig auflösen und wider zusammensetzen. In der Praxis(Beispiel: Metallabscheidung) wäre so ein sauberer Prozess unmöglich.

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Kommentar von Fynn2008
26.10.2016, 17:46

aber trzdm müssten sich ja dann an beiden Elektroden beide Stoffe bilden...

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Elektrolyse und Wechselspannung.....

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Kommentar von Fynn2008
26.10.2016, 16:16

was

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Kommentar von Fynn2008
26.10.2016, 16:27

du hast überhaupt keine Ahnung von dem Thema oder?

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Kommentar von Fynn2008
26.10.2016, 19:14

habs jz verstanden hatte einen Fehler gemacht aber es fließt ja trotzdem Strom warum...? ( sry wegen dem Angriff...)

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